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Unregelmäßig

101 Verwendungen für NPD-Plakate, Nummern 21 bis 30

Nach einer doch län­ge­ren Pau­se geht es nun end­lich wei­ter mit unse­ren krea­ti­ven Ver­wer­tungs­ide­en für NPD-Pla­ka­te, frei nach dem Mot­to „Alles, außer hän­gen las­sen”. Die Num­mern 21 bis 30 sind dabei die­ses Mal spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se von Gamern abge­stimmt, aber auch die Nor­mal­sterb­li­chen wer­den dabei voll auf ihre Kos­ten kom­men. Also hof­fen wir zumin­dest.

 

21. Als Mau­spad

Ja, ich gebe zu, das ist jetzt noch kein krea­ti­ves Feu­er­werk, aber lasst uns ganz ein­fach anfan­gen. Näm­lich damit, dass sich die Rück­sei­te so eines NPD-Pla­ka­tes pri­ma als Mau­spad eig­net, egal, ob für Fifa 18 oder Open Office.

 

22. Als Scho­ko­la­den-Rut­sche

Ein Hoch auf die Schwer­kraft, denn Dank die­ser könnt ihr euch ganz ein­fach eine Mög­lich­keit bau­en, bei­de Hän­de auf der Tas­ta­tur zu las­sen, und trotz­dem mit lecke­rer Scho­ko­la­de ver­sorgt zu wer­den.

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Von den Schwierigkeiten des T-Shirt-Shoppens

Ich bin eine Feu­er­wehr­frau. Und weil das ziem­lich cool ist, war ich letz­tens auf der Suche nach einem genau­so coo­len Shirt. Ich such­te also nach „Fire­figh­ter womans-clo­thes” (Im Übri­gen ist das Wort „fire­figh­ter” phan­tas­tisch. Zum einen, weil es geschlechts­neu­tral ist, nicht wie im Deut­schen „Feu­er­wehr­mann” und „Feu­er­wehr­frau”, zum ande­ren, weil es ein­fach hun­dert mal coo­ler klingt.) und wur­de wie immer auf Red­bub­b­le fün­dig. Die ers­ten zehn T-Shirts bezo­gen sich auch wahr­haf­tig auf weib­li­che Feu­er­wehr­leu­te, waren aller­dings nicht gera­de hübsch. Alle ande­ren 1.088 Ergeb­nis­se tru­gen Schrift­zü­ge wie „Fire­figh­ter girl­fri­end”, „Fire­figh­ter wife”, „Sor­ry, this girl is taken by a hot & sexy fire­figh­ter”, „pro­per­ty of a xxl fire­figh­ter” und ähn­li­che. So weit, so beschi**en.

Aber dann sprang mich die­ses Shirt an. Und das setzt dem Gan­zen doch wahr­haf­tig die (rosa glit­zern­de Prinzessinnen-)Krone auf! „Mei­nen Feu­er­wehr­mann zu ver­mis­sen, ist mein Hob­by. Für ihn zu sor­gen, ist mein Job. Ihn glück­lich zu machen, ist mei­ne Pflicht und ihn zu lie­ben, ist mein Leben.“

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101 Verwendungen für NPD-Plakate, Nummern 11 bis 20

Und wei­ter geht es mit dem zwei­ten Teil unse­rer prak­ti­schen Rat­ge­ber-Serie, in der wir uns damit beschäf­ti­gen, wie unglaub­lich prak­tisch NPD-Pla­ka­te doch sein kön­nen, solan­ge man sie nicht auf­hängt.

Hier nun also die Num­mern 11 bis 20:

 

11. Als White­board

Die wei­ße Rück­sei­te eines NPD-Pla­ka­tes ist ide­al dafür geeig­net, um dar­auf wich­ti­ge Noti­zen (etwa den Geburts­tag der Freun­din, den Count­down bis zum Ende der Amts­zeit Donald Trumps oder aber Arti­kel 1 des Grund­ge­set­zes) fest­zu­hal­ten. Ein­fach mit Glas­rei­ni­ger wie­der ablö­sen und neu beschrei­ben.

12. Als Piz­za­tel­ler Wei­ter­le­sen

Brauchen wir Feminismus? – Teil II

Im letz­ten Teil von „Brau­chen wir Femi­nis­mus?“ haben wir her­aus­ge­fun­den, was die­ses „Femi­nis­mus“ über­haupt ist und woher es kommt. Also falls ihr die­sen Teil noch nicht kennt, lest ihn jetzt noch schnell!

Vie­le Leu­te sagen immer „Die Femi­nis­ten haben doch schon alles, was wol­len sie denn noch?“. Aber was genau haben die Femi­nis­tin­nen und Femi­nis­ten denn wirk­lich schon erreicht? Hier mal eine gro­ße Zusam­men­fas­sung. Wei­ter­le­sen

101 Verwendungen für NPD-Plakate, Nummern 1 bis 10

Neh­men wir ein­mal an, es gäbe eine Per­son mit dem Namen Bernd.

Bernd sieht bei sich vor der Haus­tür ein NPD-Pla­kat hän­gen, und das stört ihn.

Des­we­gen ent­fernt er die­ses NPD-Pla­kat. Das ist in Deutsch­land ille­gal und soll­te nicht nach­ge­macht wer­den.

Da Bernd aber das gute Plas­tik leid tut, was für die­ses Pla­kat ster­ben muss­te, möch­te er die­ses gern ander­wei­tig ver­wen­den.

In 10 Tei­len wird Bernd euch sei­ne 101 bes­ten Ver­wen­dungs­mög­lich­kei­ten für NPD-Pla­ka­te vor­stel­len.

ACHTUNG SPOILER:

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Brauchen wir Feminismus? - Teil I

Femi­nis­mus ist wohl eine der am meis­ten miss­ver­stan­de­nen Bewe­gun­gen über­haupt. Kein Wun­der, in den Medi­en sieht man ja auch immer nur Femi­nis­tin­nen, die sich die Klei­der vom Leib rei­ßen um für eine Bes­ser­stel­lung der Frau zu pro­tes­tie­ren. Denn „Femi­nis­mus“ kommt ja von „femi­nin“, es geht also nur um Frau­en. Oder?

In die­sem und den fol­gen­den Arti­keln in der Rubrik „Sexismus/Feminismus“ wer­den wir uns mit die­ser Fra­ge mal genau­er aus­ein­an­der­set­zen. War­um meh­re­re Tei­le? Ganz ein­fach: Weil die Pro­ble­ma­tik so kom­plex ist, wür­de ich das alles in einen Arti­kel packen, wür­de es kei­ner lesen, weil es meh­re­re Sei­ten lang wäre.

Im heu­ti­gen Arti­kel wird es erst ein­mal nur um Femi­nis­mus an sich und sei­ne Anfän­ge gehen (mal ganz neben­bei, ist es nicht para­dox, dass der Arti­kel zu Femi­nis­mus „der“ ist?). Viel Spaß!

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