Mein Hobby

Hal­lo, ich bin Elai­ne und 12 Jah­re alt. Ich woh­ne in Forst (Lau­sitz). In mei­ner Frei­zeit gehe ich ger­ne rei­ten. Ich rei­te beim Reit­stall Laebe schon 1 Jahr auf mei­nem Pferd Lie­sa. Mei­ne Reit­leh­re­rin ist sehr nett. Beson­ders macht es mir Spaß, dass ich jetzt mit Lie­sa Frei­ga­lopp mache. Frei­ga­lopp ist Galopp (Schritt­art) ohne eine Übungs­lei­ne. Wenn ich bei den Pfer­den bin, ist mein gan­zer Stress weg.

 

Elai­ne Herd­litsch­ke

Stay fit - durch die Projektwoche!

Unter die­sem Mot­to kam das neu gebil­de­te BOTOR-Team (Ber­tas Orga­ni­sa­ti­ons­team ohne Ras­sis­mus) am 20. Sep­tem­ber 2019 zusam­men, um über die Janu­ar­pro­jekt­wo­che 2020, unter dem oben genann­ten Mot­to, zu bera­ten. Raus kamen eine Viel­zahl span­nen­der und inter­es­san­ter Pro­jek­te. Das Ziel die­ser Pro­jekt­wo­che soll es sein, ein­mal ganz ande­ren klas­sen­über­grei­fen­den Unter­richt zu erle­ben und den Tag der offe­nen Tür effek­tiv vor­zu­be­rei­ten. Wel­che Pro­jekt­ide­en genau her­aus­ka­men, wer­den alle Klas­sen­spre­cher bei der Schü­ler­kon­fe­renz am 22. Okto­ber 2019 erfah­ren.

 

Pau­la Ang­rick

Ein Wort verändert die Welt

Pro­ject Jane © Ver­lags­grup­pe Oetin­ger Ser­vice GmbH

PROJECT JANE - Ein Wort ver­än­dert die Welt ist ein Buch von der Aus­tra­lie­rin Lynet­te Noni und im Juli 2019 im Oetin­ger Ver­lag erschie­nen. Ich habe das Buch vor kur­zer Zeit gele­sen und es hat mir sehr gut gefal­len. In „PROJECT JANE“ geht es um eine jun­ge Frau, wel­che in einer For­schungs­ein­rich­tung fest­ge­hal­ten wird. Man nennt sie Jane Doe. Seit zwei­ein­halb Jah­ren hat sie mit nie­man­den mehr gespro­chen, im fes­tem Glau­ben, sie sei ein Mons­ter. Eines Tages bekommt ihr Tag eine neue Rou­ti­ne. Sie ver­bringt die Zeit mit Ward, einem jun­gen Mann in ihrem Alter. Er schenkt ihr All­tag und gewinnt so ihr Ver­trau­en. Da pas­siert es: Mit einem Wort ret­tet Jane das Leben eines klei­nen Mäd­chens. Denn wenn sie spricht, haben ihre Wor­te Macht und sie kann mit ihnen den Lauf der Welt ver­än­dern. Und auf ein­mal eröff­net sich für sie eine neue Welt, denn sie ist nicht allein...

Mir hat das Buch sehr gut gefal­len, es ist sehr span­nend und schön geschrie­ben. Man war­tet förm­lich, wann sie end­lich ein­mal spre­chen wird. Und stän­dig fragt man sich, was in ihrer Ver­gan­gen­heit vor­ge­fal­len ist.

Ich freue mich sehr auf eine Fort­set­zung und kann das Buch jedem emp­feh­len, der Bücher mit einem Hauch Mys­tik mag oder ein­fach nach einem guten Buch sucht. Denn Wor­te haben Macht und mit ihnen tra­gen wir Ver­ant­wor­tung.

 

PL

 

Lynet­te Noni, Pro­ject Jane. Band 1 - Ein Wort ver­än­dert die Welt, Ham­burg 2018, 352 S., 14,- €.

Wunderschönes Berlin

Ich fin­de Ber­lin wun­der­schön. Die Stadt hat sehr viel Kul­tur. Aber man­che Men­schen machen Ber­lin nicht zu dem Ort, den ich ken­ne. Ber­lin war vor 6-7 Jah­ren etwas anders. Ber­lin war mal sau­ber und schön, jetzt besteht halb Ber­lin aus Müll.

Der Fern­seh­turm ist ein beson­de­rer Ort, von ihm aus hat man einen guten Blick auf die Stadt: Ber­lin hat gute Sei­ten aber auch schlech­te Sei­ten. Ein paar gute sind die Frei­zeit­an­ge­bo­te, die rie­si­gen Ein­kaufs­lä­den, die vie­len schö­nen Spiel­plät­ze und die guten Zug­ver­bin­dun­gen. Wie schon gesagt hat Ber­lin auch Schlech­tes zu bie­ten, wie die Mas­sen von Men­schen auf dem Alex­an­der­platz oder die vie­len Unfäl­le, die in letz­ter Zeit pas­sie­ren (ein Bei­spiel: Kin­der­wa­gen brennt in Trep­pen­haus).

Ich fin­de Ber­lin wun­der­bar, weil die Stadt so ist, wie sie eben ist. Gro­ße Läden und vie­le Geschäf­te, nicht so wie in Forst. Ber­lin ist eines der Bun­des­län­der, wo Geschäf­te bis 24 Uhr geöff­net haben, manch­mal sogar län­ger. Ber­lin lebt sozu­sa­gen Tag und Nacht. Das ist Forst ganz anders. Unse­re Jugend von heu­te will fei­ern und nicht schon 18 Uhr ins Bett gehen müs­sen, wie in Forst. Ich gehe zwar sel­ten fei­ern, aber ich weiß, das ande­re mal so rich­tig abge­hen wol­len und das kön­nen sie nur beim Fei­ern. In Ber­lin hat man die rich­ti­gen Dis­cos dafür. Bars und Clubs schlie­ßen, neue eröff­nen, über­all Men­schen.

Für die Kin­der in Ber­lin gibt es viel zu erle­ben, wie z. B. die tol­len Spiel­plät­ze und die vie­len Ska­ter-Bah­nen und vie­les mehr. Sowas fehlt in Forst. Eine Ska­ter-Bahn könn­te es mal wie­der geben und ein paar Events wären auch schön.

Ber­lin ist ein­zig­ar­tig. Ich lie­be die vie­len Muse­en und die Geschich­te, die hin­ter Ber­lin steckt. Wofür ist die Haupt­stadt von Deutsch­land noch bekannt? Für die vie­len Sehens­wür­dig­kei­ten, wie z. B. die Qua­dri­ga auf dem Bran­den­bur­ger Tor, den Reichs­tag, die Hacke­schen Höfe, die Sie­ges­säu­le, die East Side Gal­le­ry und den Gen­dar­men­markt. Was hat Forst zu bie­ten? Nur der Rosen­gar­ten ist bekannt.

Mein Fazit: Ber­lin ist wun­der­schön. Forst könn­te es auch sein, ist es aber noch nicht.

 

Maja Char­lot­te Frei­es­le­ben

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

FCB vs. HSV

Der FC Bay­ern Mün­chen hat ein Talent vom Ham­bur­ger SV abge­grif­fen: Jann-Fie­te Arp. Der HSV ist 2017 in die 2. Bun­des­li­ga abge­stie­gen. Ab der Sai­son 2019/20 spielt der 19-Jäh­ri­ge nun beim FCB. Er ist für ca. 2,5 Mil­lio­nen Euro gewech­selt. Ein deut­lich zu nied­ri­ger Betrag für den HSV. Arps Ver­trag bei den Ham­bur­gern wäre im kom­men­den Jahr sowie­so aus­ge­lau­fen. Der Fuß­bal­ler soll min­des­tens vier Jah­re beim FCB spie­len. Er hat dort ein Jah­res­ge­halt von 5 Mil­lio­nen Euro, was ein Gesamt­vo­lu­men von 20 Mil­lio­nen Euro bedeu­tet.

Cal­vin & Lorenz

Eine Floßfahrt, die ist lustig - eine Floßfahrt, die ist schön...

Anläss­lich mei­nes Geburts­tag habe ich nach einer pas­sen­den Akti­vi­tät gesucht, bei der ich mit mei­nen Freun­den viel Freu­de hät­te. Das Ergeb­nis? Eine Floß­fahrt.

Die Flo­ße haben eine klei­ne Hüt­te mit Sitz­bän­ken drin­nen, wel­che man bei Bedarf zu einer Lie­ge­flä­che umbau­en konn­te. Da der obe­re Teil der Wän­de aus Pla­nen ist, konn­te man sie hoch­rol­len. Außer­halb der Kajü­te war genug Platz um dort zu sit­zen...
Sel­ber durf­ten wir nicht fah­ren, dass darf man erst ab 18 Jah­ren. Des­halb hat sich mei­ne Mut­ter bereit erklärt dies zu über­neh­men. Also tucker­ten wir bei wun­der­schö­nen Wet­ter vom Senf­ten­ber­ger See durch den Kosche­ner Kanal zum Gei­ers­wal­der See. Dort woll­ten wir ankern um etwas essen und baden zu gehen. Das mit dem ankern hat lei­der nicht so wirk­lich funk­tio­niert, wes­halb wir dann an einem Steg fest­ma­chen muss­ten. Nach­dem wir uns dann auch noch ein wenig gesonnt hat­ten, mach­ten wir uns auch schon wie­der auf den Rück­weg, um pünkt­lich wie­der zurück zu sein.

Die Fahrt hat super viel Spaß gemacht und wir hat­ten super Wet­ter zum Baden. Wer also für den nächs­ten war­men Tag noch eine Akti­vi­tät sucht, für den ist das genau rich­tig. Aller­dings soll­test du nicht allei­ne fah­ren, son­dern bei­spiels­wei­se mit dei­nen Freun­den. Denn zum Bei­spiel bei der Schleu­se bist du allei­ne echt auf­ge­schmis­sen und zusam­men macht alles ja sowie­so viel mehr Spaß.

 

PL

Dr. Dietmar Woidke (SPD) - Twitter-Interview zur Landtagswahl 2019

Am 1. Sep­tem­ber wäh­len die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger die Abge­ord­ne­ten für das Lan­des­par­la­ment. Auch Jugend­li­che ab 16 Jah­re sind wahl­be­rech­tigt. Zum Abschluss unse­rer Rei­he beant­wor­tet uns heu­te Dr. Diet­mar Woid­ke, Direkt­kan­di­dat der SPD im Wahl­kreis 41 und seit 2013 Minis­ter­prä­si­dent des Lan­des Bran­den­burg, unse­re Fra­gen.

1) Was zeich­net Sie als Poli­ti­ker aus?
Eine Dame hat bei einer Ver­an­stal­tung zu mir gesagt: „Sie sind Mensch geblie­ben“. Ich glau­be, das macht einen guten Poli­ti­ker aus. Ich spre­che mit den Men­schen, set­ze mich ein, aber rede ihnen nicht nach dem Mund.

2) Wenn jemand Sie fragt, was das Land Bran­den­burg beson­ders macht, was ant­wor­ten Sie?
Unser Land ist viel­sei­tig. Wir haben eine schö­ne Natur, wir haben Indus­trie, einen star­ken Mit­tel­stand, vie­le Ehren­amt­li­che gestal­ten unse­ren All­tag. Trotz der Unter­schie­de, in den ein­zel­nen Regio­nen, sind wir ein Land, was zusam­men­hält.

3) Wenn Sie gewählt wer­den, was ist Ihr wich­tigs­tes Ziel?
Ich möch­te, dass wir den Struk­tur­wan­del in der Lau­sitz zukunfts­si­cher orga­ni­sie­ren, damit die Men­schen in Spree-Nei­ße wei­ter­hin eine Per­spek­ti­ve haben. Ich möch­te, dass wir die Kita-Ange­bo­te wei­ter aus­bau­en und ver­bes­sern – auch die Bei­trags­frei­heit. 280 Zei­chen rei­chen dafür nicht.

4) Wie möch­ten Sie die Frei­zeit­an­ge­bo­te für Kin­der und Jugend­li­che im Land­kreis Spree-Nei­ße ver­bes­sern?
Ich glau­be, dass Jugend­li­che in SPN mehr Mit­spra­che­recht benö­ti­gen. Die Kom­mu­nen in SPN müs­sen ihnen eine höhe­re Prio­ri­tät gewäh­ren. Nur so kön­nen die Jugend­li­chen For­de­run­gen laut­stark ver­tre­ten. Daher will ich, dass es prak­ti­ka­ble­re Betei­li­gun­gen in unse­ren Gemein­den gibt.

5) Wel­che Maß­nah­men wol­len Sie gegen die Dro­gen­kri­mi­na­li­tät in Bran­den­burg ergrei­fen?
Prä­ven­ti­on! Ich möch­te, dass wir mehr Kraft bei der Schul­so­zi­al­ar­beit auf­brin­gen. Mein lang­fris­ti­ges Ziel ist es, dass wir an jeder Schu­le Sozi­al­ar­bei­ter haben. Gleich­zei­tig möch­te ich die Anzahl der Poli­zis­ten auf der Stra­ße erhö­hen und die Revier­po­li­zei vor Ort stär­ken.

6) Wie möch­ten Sie die Digi­ta­li­sie­rung in Bran­den­burg vor­an­trei­ben?
Für den Aus­bau wer­den wir über 200 Mio. € in die Hand neh­men. Ich wer­de mich wei­ter beim Bund dafür ein­set­zen, dass die Anbie­ter die Mobil­funk­ver­sor­gung im länd­li­chen Raum aus­bau­en. Soll­te der Bund hier nicht kurz­fris­tig han­deln, wer­den wir selbst eine Mobil­funk­för­de­rung schaf­fen.

7) Wie möch­ten Sie die Schu­len in Bran­den­burg unter­stüt­zen?
Ich möch­te Schul­frie­den. Schul­stand­or­te wer­den wir sichern. Das gilt auch für klei­ne Schu­len im länd­li­chen Raum – ich den­ke an die soge­nann­ten Fili­al­lö­sun­gen. Wir wer­den mehr Lehr­kräf­te in unse­re Schu­len brin­gen. Ein Sti­pen­di­um für Land­leh­re­rin­nen und Land­leh­rer schaf­fen.

8) Was ist die wich­tigs­te Auf­ga­be beim The­ma Zuwan­de­rung?
Zu Flücht­lin­gen ist unser Land soli­da­risch. Ich erwar­te aber auch, dass die Regeln des Zusam­men­le­bens von allen ein­ge­hal­ten wer­den. Wich­tig ist das Ler­nen der Spra­che und die Auf­nah­me von Arbeit. Bei abge­lehn­ten Asyl­an­trä­gen müs­sen sie das Land ver­las­sen.

9) Was möch­ten Sie gegen Aus­län­der­feind­lich­keit und Ras­sis­mus in Bran­den­burg unter­neh­men?
Seit 20 Jah­ren ist das Tole­ran­te Bran­den­burg unser Zei­chen gegen Rechts. Wir wer­den in den nächs­ten Jah­ren die För­der­pro­gram­me aus­bau­en und wei­ter­ent­wi­ckeln. Wir wol­len auch wei­te­re För­de­run­gen für Pro­jek­te gegen jede Form von Ras­sis­mus und Anti­se­mi­tis­mus, Sexis­mus usw. schaf­fen.

10) Wie möch­ten Sie den Land­kreis Spree-Nei­ße als Wirt­schafts­stand­ort stär­ken?
SPN ist wirt­schaft­lich von der Ener­gie­er­zeu­gung und vom Mit­tel­stand geprägt. Es wird sich viel in der Regi­on ändern. Uns wird der Wan­del der Lau­sitz gelin­gen, neue wirt­schaf­te Berei­che wer­den ent­ste­hen. Das geht über Infra­struk­tur, For­schung, Digi­ta­li­sie­rung.

11) Soll der Land­kreis Spree-Nei­ße auf erneu­er­ba­re oder fos­si­le Ener­gie set­zen? Begrün­den Sie bit­te Ihre Ant­wort.
Bei­des. Braun­koh­le sichert vie­len Men­schen ihr Leben in SPN. Aller­dings bin ich auch Rea­list. Aus die­ser Ver­stro­mungs­form soll 2038 aus­ge­stie­gen wer­den. Damit die Men­schen hier wei­ter­hin sicher und gut leben kön­nen und Arbeit haben, kämp­fe ich dafür, dass der Wan­del funk­tio­niert.

 

Wir haben die Direkt­kan­di­die­ren­den im Vor­feld der Land­tags­wahl gebe­ten, sich euch etwas näher vor­zu­stel­len. Dies geschieht in Form eines „Twit­ter-Inter­views“. Sie haben von uns alle die­sel­ben 11 Fra­gen erhal­ten. Ihre Ant­wor­ten durf­ten – wie beim Mikro­blog­ging-Dienst „Twit­ter“ – eine maxi­ma­le Zei­chen­zahl von 280 (inkl. Leer­zei­chen) nicht über­schrei­ten. Die Ver­öf­fent­li­chung erfolgt alpha­be­tisch nach Nach­na­men sor­tiert. Die Ant­wor­ten spie­geln aus­schließ­lich die per­sön­li­che Mei­nung der Verfasserin/des Ver­fas­sers wider.

Jeff Staudacher (FDP) - Twitter-Interview zur Landtagswahl 2019

Am 1. Sep­tem­ber wäh­len die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger die Abge­ord­ne­ten für das Lan­des­par­la­ment. Auch Jugend­li­che ab 16 Jah­re sind wahl­be­rech­tigt. Heu­te stel­len wir euch Jeff Stau­da­cher, Direkt­kan­di­dat der FDP, näher vor.

1) Was zeich­net Sie als Poli­ti­ker aus?
Als Kind der Regi­on, Mit­glied in Ver­ei­nen und Kom­mu­nal­po­li­ti­ker sehe ich die Anlie­gen der Bevöl­ke­rung vor Ort. Die Inter­es­sen der Bürger/innen ste­hen für mich an ers­ter Stel­le. Ich bin ein ehr­li­cher und direk­ter Mensch, der frei von Popu­lis­mus und Main­stream sei­ne Mei­nung äußert.

2) Wenn jemand Sie fragt, was das Land Bran­den­burg beson­ders macht, was ant­wor­ten Sie?
Es ist ein Land der schö­nen Extre­me. Länd­li­cher Raum und Städ­te – Natur und urba­nes Leben – Hek­tik und Ruhe. In unse­rer Hei­mat fin­det jeder Mensch ein Zuhau­se, weil es viel zu bie­ten hat und man sich selbst ver­wirk­li­chen kann. Die kul­tu­rel­le Viel­falt ist zudem kaum zu über­bie­ten.

3) Wenn Sie gewählt wer­den, was ist Ihr wich­tigs­tes Ziel?
Jun­ge Men­schen brau­chen Per­spek­ti­ven. Bil­dungs­chan­cen dür­fen nicht mehr vom Ein­kom­men der Eltern abhän­gen, Unter­neh­mer dür­fen nicht in Büro­kra­tie ersti­cken, Fami­li­en brau­che finan­zi­el­le Ent­las­tung. Poli­tik ist nur erfolg­reich, wenn wir Gene­ra­tio­nen nicht gegen­ein­an­der aus­spie­len.

4) Wie möch­ten Sie die Frei­zeit­an­ge­bo­te für Kin­der und Jugend­li­che im Land­kreis Spree-Nei­ße ver­bes­sern?
Sport­stät­ten aus­bau­en, Jugend­zen­tren moder­ni­sie­ren, Ver­ei­ne per­so­nell stär­ken – die Auf­ga­ben der Poli­tik sind klar, nur wer­den sie ver­nach­läs­sigt. Ange­bo­te müs­sen nach­hal­tig finan­ziert und zugäng­lich sein. Jugend­li­che müs­sen in die Pla­nun­gen und Umset­zun­gen mit ein­be­zo­gen wer­den.

5) Wel­che Maß­nah­men wol­len Sie gegen die Dro­gen­kri­mi­na­li­tät in Bran­den­burg ergrei­fen?
Auf­klä­rung über Fol­gen des Dro­gen­kon­sums, mehr Sozi­al­ar­bei­ter und poli­zei­li­che Prä­senz sowie Lega­li­sie­rung von wei­chen Dro­gen. Genau hier braucht es den poli­ti­schen Wech­sel, da in den letz­ten Jah­ren nur Ver­spre­chun­gen gemacht wur­den, obwohl die Auf­ga­ben so klar und ein­fach sind.

6) Wie möch­ten Sie die Digi­ta­li­sie­rung in Bran­den­burg vor­an­trei­ben?
Ein Digi­tal­mi­nis­te­ri­um muss die Koor­di­nie­rung über­neh­men, die Wirt­schaft orga­ni­siert den Aus­bau. Die hohen Prei­se für Inter­net ent­ste­hen, weil Unter­neh­men Lizen­zen dafür erwer­ben müs­sen, ein ein­ma­li­ges Sys­tem. Der freie Markt beschleu­nigt den Netz­aus­bau und ver­rin­gert die Kos­ten.

7) Wie möch­ten Sie die Schu­len in Bran­den­burg unter­stüt­zen?
Mehr Per­so­nal, ein Schul­bud­get und eine ech­te Digi­ta­li­sie­rung. Durch deutsch­land­wei­te Bil­dungs­stan­dards schaf­fen wir Trans­pa­renz bei den Zie­len. Jede Schu­le weiß aber am bes­ten, wie sie die­se umsetzt, dafür brau­chen sie mehr Kom­pe­ten­zen und gleich­zei­tig Ent­las­tung bei Büro­kra­tie.

8) Was ist die wich­tigs­te Auf­ga­be beim The­ma Zuwan­de­rung?
Wich­tig ist es, den Men­schen die deut­sche Spra­che bei­zu­brin­gen, ihnen die Mög­lich­keit eines Berufs zu bie­ten und in eini­gen Fäl­len kon­se­quent abzu­schie­ben. Dazu brau­chen wir eine früh­zei­ti­ge För­de­rung und eine bes­se­re Aner­ken­nung von Abschlüs­sen.

9) Was möch­ten Sie gegen Aus­län­der­feind­lich­keit und Ras­sis­mus in Bran­den­burg unter­neh­men?
Die Pro­gram­me gegen jeg­li­che Art von Extre­mis­mus müs­sen bestehen blei­ben. Zen­tral ist hier­bei Bil­dung und Auf­klä­rung, um es gar nicht erst zu Extre­mis­mus kom­men las­sen. Durch Stär­kung der Demo­kra­tie wer­den wir Extre­mis­ten nach­hal­tig bekämp­fen kön­nen.

10) Wie möch­ten Sie den Land­kreis Spree-Nei­ße als Wirt­schafts­stand­ort stär­ken?
Wir brau­chen eine Son­der­wirt­schafts­re­gi­on, um Büro­kra­tie zu ver­rin­gern, För­de­run­gen zu erhö­hen und Fach­kräf­te anzu­sie­deln. Wir set­zen auf geziel­te Start­Up-För­de­rung, um mit den Indus­trie­ar­beits­plät­zen den Wohl­stand der Regi­on zu erhö­hen. Vor­aus­set­zung ist aber schnel­les Inter­net.

11) Soll der Land­kreis Spree-Nei­ße auf erneu­er­ba­re oder fos­si­le Ener­gie set­zen? Begrün­den Sie bit­te Ihre Ant­wort.
Ziel muss ein kli­ma­neu­tra­ler Land­kreis sein, der eben­falls bei der Ein­spa­rung von Ener­gie und Roh­stof­fen (z. B. Papier) Vor­bild ist. Wir brau­chen mehr Anrei­ze für erneu­er­ba­re Ener­gi­en und bes­se­re Tech­no­lo­gi­en zur Erzeu­gung, Umwand­lung und Spei­che­rung von Strom.

 

Wir haben die Direkt­kan­di­die­ren­den im Vor­feld der Land­tags­wahl gebe­ten, sich euch etwas näher vor­zu­stel­len. Dies geschieht in Form eines „Twit­ter-Inter­views“. Sie haben von uns alle die­sel­ben 11 Fra­gen erhal­ten. Ihre Ant­wor­ten durf­ten – wie beim Mikro­blog­ging-Dienst „Twit­ter“ – eine maxi­ma­le Zei­chen­zahl von 280 (inkl. Leer­zei­chen) nicht über­schrei­ten. Die Ver­öf­fent­li­chung erfolgt alpha­be­tisch nach Nach­na­men sor­tiert. Die Ant­wor­ten spie­geln aus­schließ­lich die per­sön­li­che Mei­nung der Verfasserin/des Ver­fas­sers wider.

Anke Schwarzenberg (Die Linke) - Twitter-Interview zur Landtagswahl 2019

Anke Schwar­zen­berg / Foto: © Die Lin­ke

Am 1. Sep­tem­ber wäh­len die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger die Abge­ord­ne­ten für das Lan­des­par­la­ment. Auch Jugend­li­che ab 16 Jah­re sind wahl­be­rech­tigt. Anke Schwar­zen­berg, Direkt­kan­di­da­tin der Par­tei Die Lin­ke, gibt uns heu­te Ant­wor­ten auf unse­re Fra­gen.

1) Was zeich­net Sie als Poli­ti­ker aus?
Mein Grund­satz: Erst zuhö­ren – Argu­men­te abwä­gen – und dann im Sin­ne sozia­ler Gerech­tig­keit und Nach­hal­tig­keit ent­schei­den!

2) Wenn jemand Sie fragt, was das Land Bran­den­burg beson­ders macht, was ant­wor­ten Sie?
Sei­ne viel­fäl­ti­ge und schö­ne Land­schaft, die boden­stän­di­gen Men­schen, die Dör­fer und Städ­te, Seen und Flüs­se, die sorbische/wendische Kul­tur und die neu ent­ste­hen­de Berg­bau­fol­ge­land­schaft.

3) Wenn Sie gewählt wer­den, was ist Ihr wich­tigs­tes Ziel?
Ich habe vie­le Zie­le, z. B. die Stär­kung des länd­li­chen Rau­mes, in der Wald­po­li­tik und Agrar­po­li­tik gibt es vie­le Pro­blem­stel­lun­gen und natür­lich ein gelin­gen­der Struk­tur­wan­del in der Lau­sitz.

4) Wie möch­ten Sie die Frei­zeit­an­ge­bo­te für Kin­der und Jugend­li­che im Land­kreis Spree-Nei­ße ver­bes­sern?
Die Ver­bes­se­rung von Frei­zeit­an­ge­bo­ten für Kin­der und Jugend­li­che ist eine Auf­ga­be der kom­mu­na­len Selbst­ver­ant­wor­tung. D. h. Gemein­de­ver­tre­ter, Stadt­ver­ord­ne­te und Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­te ent­schei­den dar­über. Das Land kann eine finan­zi­el­le För­de­rung von Pro­jek­ten ermög­li­chen.

5) Wel­che Maß­nah­men wol­len Sie gegen die Dro­gen­kri­mi­na­li­tät in Bran­den­burg ergrei­fen?
Es gibt Hand­lungs­ebe­nen im Land und in der Kom­mu­ne – das betrifft die Poli­zei, die Prä­ven­ti­ons­ar­beit, und die Ver­stär­kung von Hilfs­an­ge­bo­ten für Dro­gen­süch­ti­ge. In unse­rer Regi­on ist die grenz­über­schrei­ten­de Poli­zei­ar­beit wei­ter zu stär­ken. Bekämp­fung geht nur gemein­sam.

6) Wie möch­ten Sie die Digi­ta­li­sie­rung in Bran­den­burg vor­an­trei­ben?
Wir brau­chen einen gesetz­li­chen Ver­sor­gungs­auf­trag, der sichert, dass die Unter­neh­men sich nicht nur Regio­nen mit vie­len Nut­zern für den Aus­bau aus­su­chen. Die Aus­schrei­bung von Mobil­funk­leis­tun­gen muss auch an Auf­la­gen zur Ver­sor­gung von dünn besie­del­ten Regio­nen gebun­den sein.

7) Wie möch­ten Sie die Schu­len in Bran­den­burg unter­stüt­zen?
Die Aus­stat­tung der Schu­len ist Auf­ga­be der Schul­trä­ger (Stadt oder Land­kreis). Lan­des­po­li­tik wird auch wei­ter­hin För­der­mit­tel für eine Ver­bes­se­rung der bau­li­chen Anla­gen zur Ver­fü­gung stel­len, die dann über die Städ­te und Land­krei­se bean­tragt wer­den kön­nen.

8) Was ist die wich­tigs­te Auf­ga­be beim The­ma Zuwan­de­rung?
Die Inte­gra­ti­on ist eine Auf­ga­be, vor der die gesam­te Gesell­schaft steht. Die deut­sche Spra­che ist dabei der Schlüs­sel. Nur wenn es den zuge­wan­der­ten Men­schen gelingt, sich ein selbst­be­stimm­tes Leben hier auf­zu­bau­en, wird Inte­gra­ti­on gelin­gen.

9) Was möch­ten Sie gegen Aus­län­der­feind­lich­keit und Ras­sis­mus in Bran­den­burg unter­neh­men?
Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar, das gilt für alle hier leben­den Men­schen. Jeder Ein­zel­ne von uns muss die­sen Grund­satz ver­tei­di­gen. Das Land stellt För­der­mit­tel für Ver­ei­ne und Initia­ti­ven zur Ver­fü­gung, die das Ziel haben Offen­heit, Tole­ranz und Soli­da­ri­tät zu stär­ken.

10) Wie möch­ten Sie den Land­kreis Spree-Nei­ße als Wirt­schafts­stand­ort stär­ken?
Für die Stär­kung eines Wirt­schafts­stand­or­tes braucht es gute aus­ge­bil­de­te Fach­kräf­te vor Ort, gute Ver­kehrs­an­bin­dun­gen, gute Lebens­be­din­gun­gen und eine offe­ne, tole­ran­te Atmo­sphä­re in der Regi­on. Erst dann wer­den sich Unter­neh­men auch für die­se Regi­on ent­schei­den.

11) Soll der Land­kreis Spree-Nei­ße auf erneu­er­ba­re oder fos­si­le Ener­gie set­zen? Begrün­den Sie bit­te Ihre Ant­wort.
Es ist eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Ent­schei­dung. Ein Koh­le­kom­pro­miss liegt auf dem Tisch, müh­sam mit allen Betei­lig­ten errun­gen. D. h. kei­ne neu­en Tage­baue, Pro­schim bleibt und ab 2033 ist in Bran­den­burg der Braun­koh­le­aus­stieg voll­zo­gen. Das gelingt nur mit einem Struk­tur­wan­del!

 

Wir haben die Direkt­kan­di­die­ren­den im Vor­feld der Land­tags­wahl gebe­ten, sich euch etwas näher vor­zu­stel­len. Dies geschieht in Form eines „Twit­ter-Inter­views“. Sie haben von uns alle die­sel­ben 11 Fra­gen erhal­ten. Ihre Ant­wor­ten durf­ten – wie beim Mikro­blog­ging-Dienst „Twit­ter“ – eine maxi­ma­le Zei­chen­zahl von 280 (inkl. Leer­zei­chen) nicht über­schrei­ten. Die Ver­öf­fent­li­chung erfolgt alpha­be­tisch nach Nach­na­men sor­tiert. Die Ant­wor­ten spie­geln aus­schließ­lich die per­sön­li­che Mei­nung der Verfasserin/des Ver­fas­sers wider.

Robert Richter (Bündnis 90/Die Grünen) - Twitter-Interview zur Landtagswahl 2019

Robert Rich­ter / Foto: © Bünd­nis 90/Die Grü­nen

Am 1. Sep­tem­ber wäh­len die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger die Abge­ord­ne­ten für das Lan­des­par­la­ment. Auch Jugend­li­che ab 16 Jah­re sind wahl­be­rech­tigt. Für die Par­tei Bünd­nis 90/Die Grü­nen tritt Robert Rich­ter an; auch er hat sich unse­rem Twit­ter-Inter­view gestellt.

1) Was zeich­net Sie als Poli­ti­ker aus?
Ich bin Rea­list und arbei­te kon­struk­tiv. Den­ke gemein­schaft­lich und set­ze mich für gerech­te, nach­hal­ti­ge und sozi­al­ver­träg­li­che Lösun­gen von Pro­ble­men ein. Ich suche den direk­ten Kon­takt und möch­te den Men­schen auf Augen­hö­he begeg­nen.

2) Wenn jemand Sie fragt, was das Land Bran­den­burg beson­ders macht, was ant­wor­ten Sie?
Die wei­ten Wie­sen und Fel­der, Wäl­der und der Zugang zur Natur liegt hier vor der Haus­tür. Die Mög­lich­keit in die gro­ße Stadt zu fah­ren, um dann dem Tru­bel wie­der zu ent­kom­men und am See den Som­mer zu genie­ßen. Das ist Bran­den­burg.

3) Wenn Sie gewählt wer­den, was ist Ihr wich­tigs­tes Ziel?
Den Zugang zur Poli­tik ver­ein­fa­chen. Das Ver­trau­en in unse­re Demo­kra­tie wie­der auf­bau­en. Men­schen f. ein Enga­ge­ment in ihren Städ­ten u. Gemein­den begeis­tern, sodass ein gesell­schaft­li­cher Zusam­men­halt zu einer spür­bar bes­se­ren Lebens­qua­li­tät führt, bei der die Gemein­schaft zählt.

4) Wie möch­ten Sie die Frei­zeit­an­ge­bo­te für Kin­der und Jugend­li­che im Land­kreis Spree-Nei­ße ver­bes­sern?
Lang­fris­tig sol­len Schüler*innen, Aus­zu­bil­den­de und Stu­die­ren­de den ÖPNV kos­ten­los nut­zen kön­nen. Wir wol­len Clubs in länd­li­chen wie urba­nen Räu­men erhal­ten und das Kul­tur­ange­bot auf­wer­ten. ÖPNV auch in der Nacht im gesam­ten Land­kreis.

5) Wel­che Maß­nah­men wol­len Sie gegen die Dro­gen­kri­mi­na­li­tät in Bran­den­burg ergrei­fen?
Die Dro­gen­po­li­tik braucht eine Reform. Wir set­zen auf Prä­ven­ti­on und Ent­kri­mi­na­li­sie­rung. Die Regu­lie­rung von Dro­gen soll sich an den tat­säch­li­chen Risi­ken ori­en­tie­ren. Des­halb wol­len wir Can­na­bis­ver­trieb & -kon­sum aus dem rechts­frei­en Raum in die staat­li­che Kon­trol­le holen.

6) Wie möch­ten Sie die Digi­ta­li­sie­rung in Bran­den­burg vor­an­trei­ben?
Breit­band- und Mobil­funk­ver­sor­gung zählt für uns zur Daseins­vor­sor­ge. Der Bund und das Land müs­sen für den Anschluss auch länd­li­cher - für die Wirt­schaft unren­ta­bler - Regio­nen sor­gen.

7) Wie möch­ten Sie die Schu­len in Bran­den­burg unter­stüt­zen?
Wir machen Druck für eine bes­se­re Aus­stat­tung: finan­zi­ell und tech­nisch. Wir wol­len Chan­cen­un­gleich­heit bekämp­fen und mit Hil­fe der „Bil­dungs­kar­te“ den Zugang zu Nach­hil­fe­an­ge­bo­ten für finan­zi­ell benach­tei­lig­te Jugend­li­che unbü­ro­kra­tisch ermög­li­chen.

8) Was ist die wich­tigs­te Auf­ga­be beim The­ma Zuwan­de­rung?
Die Behörd­li­chen Pro­zes­se müs­sen beschleu­nigt wer­den. Mehr qua­li­fi­zier­tes Per­so­nal in den Aus­län­der­be­hör­den, damit jah­re­lan­ge War­te­zei­ten in Auf­nah­me­zen­tren redu­ziert wer­den. Es muss end­lich eine gerech­te, euro­päi­sche Ver­tei­lung auf die Mit­glied­staa­ten erfol­gen.

9) Was möch­ten Sie gegen Aus­län­der­feind­lich­keit und Ras­sis­mus in Bran­den­burg unter­neh­men?
Die Auf­klä­rung über den Natio­nal­so­zia­lis­mus muss viel eher in der Schu­le behan­delt wer­den. Besu­che in Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern soll­ten in jeder Schu­le ein Pflicht­pro­gramm sein, gegen das Ver­ges­sen. Oft ist eine man­gel­haf­te Bil­dung der Grund für unbe­rech­tig­te Vor­ur­tei­le.

10) Wie möch­ten Sie den Land­kreis Spree-Nei­ße als Wirt­schafts­stand­ort stär­ken?
Durch Ansied­lung neu­er Indus­trie­zwei­ge, die durch staat­li­che För­de­run­gen begüns­tigt wer­den. Klei­ne Unter­neh­men im Rah­men der Aus­bil­dung von Per­so­nal finan­zi­ell unter­stüt­zen. Durch den Aus­bau der Infra­struk­tur im Bereich des öffent­li­chen Nah- und Fern­ver­kehrs.

11) Soll der Land­kreis Spree-Nei­ße auf erneu­er­ba­re oder fos­si­le Ener­gie set­zen? Begrün­den Sie bit­te Ihre Ant­wort.
Die För­de­rung fos­si­ler Ener­gie­trä­ger brin­gen eine gro­ße Umwelt­zer­stö­rung mit sich und sind in ihren Vor­kom­men begrenzt. Dar­um muss in Zukunft der Anteil erneu­er­ba­rer Ener­gie­for­men wei­ter aus­ge­baut wer­den und durch den Staat sub­ven­tio­niert wer­den. So schaf­fen wir die Ener­gie­wen­de.

 

Wir haben die Direkt­kan­di­die­ren­den im Vor­feld der Land­tags­wahl gebe­ten, sich euch etwas näher vor­zu­stel­len. Dies geschieht in Form eines „Twit­ter-Inter­views“. Sie haben von uns alle die­sel­ben 11 Fra­gen erhal­ten. Ihre Ant­wor­ten durf­ten – wie beim Mikro­blog­ging-Dienst „Twit­ter“ – eine maxi­ma­le Zei­chen­zahl von 280 (inkl. Leer­zei­chen) nicht über­schrei­ten. Die Ver­öf­fent­li­chung erfolgt alpha­be­tisch nach Nach­na­men sor­tiert. Die Ant­wor­ten spie­geln aus­schließ­lich die per­sön­li­che Mei­nung der Verfasserin/des Ver­fas­sers wider.