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Dezember 2017

Pferdeleckerlies - Plätzchen für die Vierbeiner

Ihr seid Pfer­de­fans und wollt euren Lieb­lin­gen auch mal etwas Gutes tun? Dann seid ihr hier rich­tig. Ich als lei­den­schaft­li­che Rei­te­rin backe auch mal Pfer­de­l­ecker­lies. Da ich das schon öfter getan habe, habe ich auch schon Erfah­rung da drin und ich kann euch sagen, dass Lecker­lies mit viel Obst oft nicht rich­tig trock­nen, des­halb habe ich mich nach Ide­en umge­schaut und sie ver­bes­sert:

Hier ein Bei­spiel:

Apfel­le­cker­lies (für ein paar Pro­be­plätz­chen)

60g Mehl

50g Hafer­flo­cken

max. 200ml Apfel­saft oder -tee (je nach Bedarf)

even­tu­ell etwas zer­rie­be­nen Apfel

 

So geht’s:

  • mischt ein­fach die Zuta­ten (der Teig soll­te nicht zu kleb­rig wer­den),
  • teilt den Teig in pfer­de­ge­rech­te Stü­cke,
  • und schiebt die Lecker­lies in den vor­ge­heiz­ten Ofen (ca. 20 min)

 

Mit die­ser Grund­la­ge (Mehl, Hafer­flo­cken, Flüs­sig­keit) könnt ihr die ver­schie­dens­ten Lecker­lies backen. Ihr könnt auch den Inhalt von Tee­beu­teln neh­men, beach­tet nur, dass ihr mög­lichst zucker­freie Stof­fe nehmt (obwohl ein wenig Honig sicher­lich nicht scha­det) und nichts Gif­ti­ges (gro­be Infor­ma­tio­nen über gif­ti­ge Pflan­zen erhal­tet ihr hier)…

Ansons­ten lasst eurer Fan­ta­sie frei­en Lauf!

Wie mei­nen Pfer­den die Lecker­lies schme­cken, erzähl ich euch spä­ter…

 

PL

 

Bild­quel­le: cavallo.de

Random Facts am 02.12.2017

Wuss­ten Sie, dass Hal­lo­ween gar kein Brauch der Ame­ri­ka­ner ist, son­dern sei­nen Ursprung in Euro­pa hat? Genau­er gesagt in Irland. Iri­sche Sied­ler führ­ten das Fest dann in den USA ein.

Die Ame­ri­ka­ner geben unge­fähr 6,9 Mil­li­ar­den Dol­lar für Hal­lo­ween aus.

 

LK

 

Quel­le: Perfecthair.ch