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Mai 2018

Foto des Monats

 

Was für ein Start in den Monat!!! Am 8. Mai star­te­te die Repu­ta­ti­on Sta­di­um Tour von Tay­lor Swift in Glenda­le, Ari­zo­na rund 60.000 Fans erwar­te­ten sie auf der gigan­ti­schen Büh­ne. Die Tour wird bis zum 21. Novem­ber gehen und in Tokio enden. Nach ihrem Auf­tritt im Rose Bowl Sta­di­um in Pasa­de­na, Cali­for­nia gewann sie am 20. Mai zwei Bill­board Music Awards (BBMA) für THE TOP FEMALE ARTIST und THE TOP SELLING ALBUM. Am 27. Mai wur­de sie von BBC ein­ge­la­den und sang in Swan­sea, UK ein paar Songs für ihre Swif­ties. Mal schau­en, womit sie uns noch über­ra­schen wird.

 

AK

Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Wer ist die/der sympathischste Lehrer/in?

Vor­weg gleich das Ergeb­nis unse­rer letz­ten Umfra­ge:

 

6 Per­so­nen haben abge­stimmt, eine aus der Sekun­dar­stu­fe 1 und 5 aus der Sekun­dar­stu­fe 2.

1. Platz: Frau Leg­ler (33,3 %)

2. Plät­ze: Frau Brie­se­mann, Herr Kühn, Frau Mant­will, Herr Mül­ler (jeweils 16,7 %)

 

 

(Übri­gens gab es bei unse­rer letz­ten Umfra­ge „Wer ist der/die wit­zigs­te Lehrer/in?” eini­ge, die erst nach Ende der Umfra­ge abge­stimmt haben. Lei­der kön­nen wir die­se Stim­men nicht mehr in die Aus­wer­tung ein­be­zie­hen.)

Im drit­ten Teil unse­rer Blitz­um­fra­ge möch­ten wir von euch wis­sen, wer die sym­pa­thischs­te Leh­re­rin bzw. der sym­pa­thischs­te Leh­rer ist.

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

Erfolg im Beruf - Vocatium-Messe in Cottbus

Am 23. und 24. Mai 2018 fand in der Lau­sitz-Are­na in Cott­bus die Voca­ti­um-Mes­se statt. Es han­delt sich um eine Fach­mes­se für Aus­bil­dung und Stu­di­um. Man konn­te sich an den Mes­se­ta­gen von 8:30 bis 14:45 Uhr über vie­le ver­schie­de­ne Beru­fe infor­mie­ren. Ange­fan­gen bei der Bun­des­wehr über die Euro­päi­sche Sport­aka­de­mie bis hin zum Zoll waren alle erdenk­li­chen Beru­fe ver­tre­ten. Wenn man sich für einen Beruf inter­es­siert hat, konn­te man sich am ent­spre­chen­den Stand über die­sen Beruf infor­mie­ren und alle Fra­gen stel­len, die einen auf der Zun­ge lagen. Man wur­de über­all freund­lich begrüßt und konn­te sich bild­lich vor­stel­len, wie man eines Tages in die­sen Beruf arbei­ten wür­de. Neben den unter­schied­li­chen Insti­tu­ten und Betrie­ben gab es noch Vor­trä­ge, die man sich anhö­ren konn­te. Die­se han­del­ten dann z. B. von Aus­lands­auf­ent­hal­ten (Au Pair) oder von ver­schie­de­nen Lern­ty­pen und wie man am bes­ten lernt. Es war eine sehr ange­neh­me Atmo­sphä­re mit vie­len net­ten Leu­ten um sich her­um.

Zu Hau­se ange­kom­men, hat­te man vie­le Infor­ma­tio­nen, Fly­er und klei­ne Geschen­ke, wie z. B. einen Stoff­beu­tel der Bun­des­wehr.

 

LK

Mischt euch ein! - Harald Altekrüger im Interview

Harald Alte­krü­ger (CDU) hat am 6. Mai 2018 die Stich­wahl gegen Stef­fen Kubitz­ki (AfD) um das Amt des Land­ra­tes des Land­krei­ses Spree-Nei­ße klar gewon­nen. Er macht die­sen Job bereits seit 2010 und wird unse­ren Land­kreis nun auch die nächs­ten acht Jah­re ver­wal­ten. Über sei­ne Arbeit berich­tet er in sei­nem Land­rats­blog.

Wir haben ihm eini­ge Fra­gen gestellt, um ihn euch etwas näher vor­zu­stel­len.

Wie schon die Kan­di­da­tin und die Kan­di­da­ten zur Bürgermeister/inwahl in Forst durf­ten sei­ne Ant­wor­ten wie beim Mikro­blog­ging-Dienst „Twit­ter“ eine maxi­ma­le Zei­chen­zahl von 280 (inkl. Leer­zei­chen) nicht über­schrei­ten.

1) Wie waren Sie in der Schu­le?
Ab der 7. Klas­se gehör­te ich zu den guten Schü­lern.

2) Wel­ches Unter­richts­fach moch­ten Sie am liebs­ten? Und wel­ches nicht?
Am meis­ten moch­te ich Astro­no­mie und Geschich­te. Mit Che­mie hin­ge­gen konn­te ich am wenigs­ten anfan­gen.

3) Wel­che Hob­bys hat­ten Sie als Jugend­li­cher, und wel­che haben Sie heu­te?
Als Jugend­li­cher habe ich unter ande­rem Brief­mar­ken gesam­melt. Die Lei­den­schaft des Sam­melns habe ich mir bis heu­te erhal­ten, denn seit eini­ger Zeit erar­bei­te ich die Dorf­chro­nik von Koschen­dorf, bei der es ja auch um das Sam­meln und Sich­ten von Daten geht.

4) Wel­che Medi­en nut­zen Sie?
Vor allem die klas­si­schen Medi­en, wie die Zei­tung „Lau­sit­zer Rund­schau”, das Radio und den Fern­se­her, aber auch neue Medi­en, wie mein Smart­pho­ne und iPad.

5) Was ist Ihr Lebens­mot­to?
Posi­tiv den­ken, Pro­ble­me lösungs­ori­en­tiert ange­hen und kon­sens­ori­en­tiert han­deln.

6) War­um sind Sie Poli­ti­ker gewor­den?
Das lief nicht ganz ohne Zufall ab, denn erst als sich bei uns im Dorf nie­mand zur Wahl stel­len und etwas bewe­gen woll­te, habe ich ange­fan­gen mich zu enga­gie­ren, um die Gestal­tung unse­res Ortes vor­an­zu­brin­gen.

7) Wie wür­den Sie Ihren Beruf in einem Wort cha­rak­te­ri­sie­ren? War­um?
For­dernd. Ich lei­te eine Behör­de mit 1.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern und tra­ge Ver­ant­wor­tung für rund 117.000 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Land­kreis.

8) Was sehen Sie als Ihre Haupt­auf­ga­be?
Die Füh­rung des Ver­wal­tungs­per­so­nals und die Umset­zung der Kreis­po­li­tik.

9) Was war Ihr schöns­tes Erleb­nis wäh­rend des Wahl­kamp­fes (abge­se­hen vom Wahl­sieg)?
Die vie­len direk­ten Gesprä­che mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern. Die­se suche ich natür­lich auch sonst bei mei­nen zahl­rei­chen Ter­mi­nen im Kreis, aber im Wahl­kampf ist das Gan­ze immer noch ein Stück weit inten­si­ver.

10) Was hat bei Ihnen in den nächs­ten drei Mona­ten Prio­ri­tät?
Das The­ma Bil­dung, vor allem die Errich­tung einer wei­ter­füh­ren­den Schu­le im süd­west­li­chen Teil unse­res Land­krei­ses und die voll­stän­di­ge Digi­ta­li­sie­rung aller kreis­li­chen Bil­dungs­ein­rich­tun­gen.

11) Wie möch­ten Sie ein viel­fäl­ti­ges, gewalt­frei­es und demo­kra­ti­sches Mit­ein­an­der im Land­kreis Spree-Nei­ße för­dern?
Indem ich die­se Prin­zi­pi­en zum einen als Land­rat selbst vor­le­be und indem ich zum ande­ren ent­spre­chen­de Pro­jek­te und Insti­tu­tio­nen unter­stüt­ze, die ein sol­ches Mit­ein­an­der in unse­rer Gesell­schaft aktiv för­dern.

12) Ver­voll­stän­di­gen Sie bit­te den Satz: Kin­dern und Jugend­li­chen woll­te ich schon immer mal
sagen...

...dass sie sich ein­mi­schen sol­len.

13) Ver­voll­stän­di­gen Sie bit­te den Satz: Mein größ­ter Wunsch ist...
...dass unser Kreis für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger auch in Zukunft in allen Berei­chen gut auf­ge­stellt ist, bes­te Lebens­be­din­gun­gen vor­hält und dass sich unse­re Jugend - dazu gehö­ren auch und vor allem Sie, lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler - aktiv dabei ein­bringt.

 

Bei­trags­bild: Harald Alte­krü­ger © Land­kreis Spree-Nei­ße, Pres­se­stel­le

Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Wer ist die/der coolste Lehrer/in?

Heu­te geht unse­re Umfra­ge in die nächs­te Run­de. Aber zuerst wol­len wir euch das Ergeb­nis von letz­ter Woche ver­kün­den. *Trom­mel­wir­bel*

 

 

An unse­rer ers­ten Umfra­ge haben sich 8 Per­so­nen betei­ligt (Da ist noch reich­lich Luft nach oben!), davon der Groß­teil aus der Sekun­dar­stu­fe 1.

1. Platz: Frau Hent­schel (25 %)

2. Plät­ze: Herr Kühn, Frau Mant­will, Frau Pfen­nig, Herr Schel­lin, Herr Sei­del, Frau Schwibs (jeweils 12,5 %)

 

Und nun zu unse­rer zwei­ten Fra­ge: Wer ist die cools­te Leh­re­rin bzw. der cools­te Leh­rer?

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

Unser Europatag: sportliche Aktivitäten aus den Ländern Europas

Am 9. Mai wur­de an unse­rem Gym­na­si­um ein sport­li­ches Event in und vor der Sport­hal­le durch­ge­führt, der Euro­pa­tag. An die­sem Tag haben sich die 7. Klas­sen in ver­schie­de­nen sport­li­chen Akti­vi­tä­ten aus ver­schie­de­nen Län­dern Euro­pas gemes­sen. Am Anfang fan­den sich aus allen drei Klas­sen gemisch­te Ach­ter­grup­pen zusam­men. Jede Grup­pe hat einen Zet­tel bekom­men, auf dem ein Land stand. Die­ses Land soll­ten sie - ohne etwas zu sagen - dar­stel­len. Sie durf­ten aber alle Gerä­te benut­zen, die es in der Sport­hal­le gab. Die ande­ren Grup­pen soll­ten dann ver­su­chen, das Land zu erra­ten.

Danach kam der ers­te Wett­kampf, ein Hür­den­lauf, für den jede Klas­se zehn Schü­ler aus­wähl­te. Drei davon beant­wor­te­ten  Fra­gen über Euro­pa, wäh­rend die ande­ren sie­ben mit Sport­ge­rä­ten, wie zum Bei­spiel Bäl­len (wobei jede Run­de mehr hin­zu kamen), einen klei­nen Par­cours absol­vier­ten.

Als nächs­tes ver­lie­ßen wir alle die Hal­le, denn drau­ßen war schon alles für die nächs­te Sport­art vor­be­rei­tet, die High­land-Games. Aus jeder Klas­se nah­men vier Schü­ler dar­an teil, zwei davon stell­ten sich dem Baum­stamm­wer­fen und zwei dem Stein­weit­wurf. Dann wur­de an der sel­ben Stel­le Boule gespielt, für jede Klas­se tra­ten zwei Schü­le­rin­nen und Schü­ler an.

Danach folg­te eine kur­ze Pau­se, in der Wikin­ger­schach gespielt wur­de, und anschlie­ßend spiel­ten wir Fuß­ball. Jede Klas­se stell­te fünf Feld­spie­ler, einen Tor­wart und belie­big vie­le Aus­wech­sel­spie­ler. Hier wur­de laut­stark mit­ge­fie­bert, am lau­tes­ten waren die Schü­ler der 7c, die nicht mit­spiel­ten. In den zwei Spie­len, an denen die 7c teil­nahm, konn­te man durch die gan­ze Hal­le fol­gen­de Anfeue­rung hören: „Macht sie alle, schießt sie aus der Hal­le!”

Zum Schluss wur­de Memo­ry gespielt. Von jeder Klas­se stell­ten sich eini­ge Schü­ler in jeweils einen Rei­fen, jeder hat­te einen Zet­tel, auf dem ent­we­der ein Land oder eine Haupt­stadt stand. Jede Klas­se schick­te zusätz­lich zwei Schü­ler, die ver­such­ten, Haupt­stadt und Land im sel­ben Zug zu fin­den.

Ich selbst betei­lig­te mich beim Boule, Fuß­ball und Memo­ry. Es war für alle ein sehr schö­nes Erleb­nis. Am Ende wur­den die Punk­te von jeder Sport­art zusam­men­ge­fasst und das Ergeb­nis ver­kün­det. Auf Platz 3 lan­de­te die 7b, auf Platz 2 die 7c und auf Platz 1 die 7a. Herz­li­chen Glück­wunsch!!!

 

LW

Heute schon Glück gehabt?

Mal wie­der hat­te ich ver­schla­fen. Ich hat­te echt Glück, dass ich den Bus noch bekom­men habe. Es kommt ziem­lich sel­ten vor, dass ich Glück habe und noch den Bus bekom­me. Als ich also im Bus saß, frag­te ich mich, ob man Glück nicht beein­flus­sen könn­te. Zum Bei­spiel im Stra­ßen­ver­kehr. Man stel­le sich vor, Herr Mül­ler über­sieht eine rote Ampel und ver­ur­sacht so bei­na­he einen Zusam­men­stoß mit einem Fuß­gän­ger. Herr Mül­ler hat­te somit Glück im Unglück, wel­ches er aller­dings nie gebraucht hät­te, wenn er auf­ge­passt hät­te. Glück­lich sein ist ein Gefühl. Glück ist ein son­der­ba­rer Moment. Einen Moment, den man beein­flus­sen kann?

Wei­ter­le­sen

Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Wer ist die/der witzigste Lehrer/in?

Eure Mei­nung ist uns wich­tig. Heu­te star­ten wir unse­re mehr­tei­li­ge Umfra­ge zu euren Leh­re­rin­nen und Leh­rern am Gym­na­si­um. Wir möch­ten zual­ler­erst von euch wis­sen, wer die/der wit­zigs­te Lehrer/in ist.

Selbst­ver­ständ­lich ist die Umfra­ge anonym: Wer wie abge­stimmt hat, geben wir nicht bekannt.

Das Ergeb­nis zur ers­ten Fra­ge erfahrt ihr in der nächs­ten Woche, wenn wir euch die zwei­te Fra­ge stel­len. Es soll ja schließ­lich span­nend blei­ben. 😉

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage: Mach mit!

Seit über 10 Jah­ren trägt unse­re Schu­le den Titel „Schu­le ohne Ras­sis­mus - Schu­le mit Cou­ra­ge”. Um die­sen Titel gerecht zu wer­den, gibt es die SoR-Grup­pe (Schu­le ohne Ras­sis­mus-Grup­pe). Die­se AG setzt sich gegen jeg­li­che Form von Dis­kri­mi­nie­rung ein und beschäf­tigt sich mit The­men wie Ras­sis­mus, Gewalt und Mob­bing. Wir haben schon vie­le ver­schie­de­ne Pro­jek­te orga­ni­siert, wie zum Bei­spiel The­men­näch­te und der Pro­jekt­tag „Mul­ti­kul­ti”. Lei­der bestehen wir zur Zeit aus nur weni­gen Schü­le­rin­nen und Schü­lern. Wir sind sehr moti­viert und haben vie­le Ide­en für Pro­jek­te. Doch mit nur weni­gen Schü­le­rin­nen und Schü­lern las­sen sich die­se schlecht orga­ni­sie­ren. Des­halb kommt vor­bei und helft mit! Hier eine Rei­he von Vor­tei­len, wenn ihr zu uns kommt:

  • Es macht sich super auf dem Zeug­nis, beson­ders für Sti­pen­di­en etc.
  • Wir haben Kek­se.
  • „Es ist nicht dei­ne Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist, es wär nur dei­ne Schuld, wenn sie so bleibt.” (Song­text von den Ärz­ten)
  • Wir haben Sofas.
  • Man kann eige­ne Ide­en ein­brin­gen und zusam­men umset­zen.
  • Wir haben Tee und Kaf­fee.
  • Dadurch lernt man, etwas zu orga­ni­sie­ren und sich durch die Büro­kra­tie zu kämp­fen.
  • Wir haben Ple­xi­glas an den Wän­den, um sie zu beschrei­ben.
  • Man lernt vie­le inter­es­san­te Leu­te ken­nen, zum Bei­spiel Geflüch­te­te, Men­schen, die sich in der Gesell­schaft enga­gie­ren und super inter­es­san­te Jobs haben, oder eben den Bun­des­prä­si­den­ten.
  • Wir haben coo­le Sti­cker.
  • Wir wer­den zu coo­len Ver­an­stal­tun­gen ein­ge­la­den.
  • Wir haben T-Shirts.
  • Man kann Kon­tak­te knüp­fen zu Schü­le­rin­nen und Schü­lern ande­rer SoR-Grup­pen - oder zu den Redak­teu­ren von Ber­tas Blog!
  • Wir haben einen eige­nen Raum.
  • Wir sind ganz nett und bei­ßen nicht. 😉
  • Wir tref­fen uns in aller Regel jeden Don­ners­tag um 15:00 Uhr im Raum 065 bei der Cafe­te­ria!

Also kommt vor­bei und unter­stützt uns, denn es wäre scha­de, wenn die AG nicht mehr tätig wer­den kann.

 

Eure SoR-Grup­pe

Schnelle und praktische Recherche von Fakten

Wir nah­men am 25. April 2018 an einem lehr­rei­chen Work­shop teil. Die­ser Work­shop wur­de von der Jour­na­lis­tin Chris­tin Ihle­feldt aus Ber­lin mit uns durch­ge­führt. Am Anfang spra­chen wir über unse­re eige­ne Medi­en­nut­zung, danach recher­chier­ten wir ver­schie­de­ne Begrif­fe und Fra­gen, wie zum Bei­spiel den Pres­se­ko­dex oder wie vie­le Ein­woh­ner Forst hat, etc. Uns wur­de erklärt, wie wich­tig der Jour­na­lis­mus ist, und wel­che Auf­ga­ben man in die­sem Beruf zu erle­di­gen hat. Eben­falls wur­den uns siche­re Quel­len emp­foh­len, die infor­ma­tiv und seri­ös sind, wie zum Bei­spiel die Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung, Cor­rec­tiv, ARD Fak­ten­fin­der, Mimi­ka­ma und vie­le wei­te­re. Zum Abschluss unse­res Work­shops recher­chier­ten wir in klei­nen Grup­pen zu den The­men Fake News und Ver­schwö­rungs­theo­ri­en.

Die 90 Minu­ten waren sehr inter­es­sant und wis­sens­wert für uns. Wir bedan­ken uns bei Frau Ihle­feldt für die lehr­rei­che Zeit.

 

Estel­le Thie­le & Seli­na Grieß­bach

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