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September 2019

Stay fit - durch die Projektwoche!

Unter die­sem Mot­to kam das neu gebil­de­te BOTOR-Team (Ber­tas Orga­ni­sa­ti­ons­team ohne Ras­sis­mus) am 20. Sep­tem­ber 2019 zusam­men, um über die Janu­ar­pro­jekt­wo­che 2020, unter dem oben genann­ten Mot­to, zu bera­ten. Raus kamen eine Viel­zahl span­nen­der und inter­es­san­ter Pro­jek­te. Das Ziel die­ser Pro­jekt­wo­che soll es sein, ein­mal ganz ande­ren klas­sen­über­grei­fen­den Unter­richt zu erle­ben und den Tag der offe­nen Tür effek­tiv vor­zu­be­rei­ten. Wel­che Pro­jekt­ide­en genau her­aus­ka­men, wer­den alle Klas­sen­spre­cher bei der Schü­ler­kon­fe­renz am 22. Okto­ber 2019 erfah­ren.

 

Pau­la Ang­rick

Ein Wort verändert die Welt

Pro­ject Jane © Ver­lags­grup­pe Oetin­ger Ser­vice GmbH

PROJECT JANE - Ein Wort ver­än­dert die Welt ist ein Buch von der Aus­tra­lie­rin Lynet­te Noni und im Juli 2019 im Oetin­ger Ver­lag erschie­nen. Ich habe das Buch vor kur­zer Zeit gele­sen und es hat mir sehr gut gefal­len. In „PROJECT JANE“ geht es um eine jun­ge Frau, wel­che in einer For­schungs­ein­rich­tung fest­ge­hal­ten wird. Man nennt sie Jane Doe. Seit zwei­ein­halb Jah­ren hat sie mit nie­man­den mehr gespro­chen, im fes­tem Glau­ben, sie sei ein Mons­ter. Eines Tages bekommt ihr Tag eine neue Rou­ti­ne. Sie ver­bringt die Zeit mit Ward, einem jun­gen Mann in ihrem Alter. Er schenkt ihr All­tag und gewinnt so ihr Ver­trau­en. Da pas­siert es: Mit einem Wort ret­tet Jane das Leben eines klei­nen Mäd­chens. Denn wenn sie spricht, haben ihre Wor­te Macht und sie kann mit ihnen den Lauf der Welt ver­än­dern. Und auf ein­mal eröff­net sich für sie eine neue Welt, denn sie ist nicht allein...

Mir hat das Buch sehr gut gefal­len, es ist sehr span­nend und schön geschrie­ben. Man war­tet förm­lich, wann sie end­lich ein­mal spre­chen wird. Und stän­dig fragt man sich, was in ihrer Ver­gan­gen­heit vor­ge­fal­len ist.

Ich freue mich sehr auf eine Fort­set­zung und kann das Buch jedem emp­feh­len, der Bücher mit einem Hauch Mys­tik mag oder ein­fach nach einem guten Buch sucht. Denn Wor­te haben Macht und mit ihnen tra­gen wir Ver­ant­wor­tung.

 

PL

 

Lynet­te Noni, Pro­ject Jane. Band 1 - Ein Wort ver­än­dert die Welt, Ham­burg 2018, 352 S., 14,- €.

Wunderschönes Berlin

Ich fin­de Ber­lin wun­der­schön. Die Stadt hat sehr viel Kul­tur. Aber man­che Men­schen machen Ber­lin nicht zu dem Ort, den ich ken­ne. Ber­lin war vor 6-7 Jah­ren etwas anders. Ber­lin war mal sau­ber und schön, jetzt besteht halb Ber­lin aus Müll.

Der Fern­seh­turm ist ein beson­de­rer Ort, von ihm aus hat man einen guten Blick auf die Stadt: Ber­lin hat gute Sei­ten aber auch schlech­te Sei­ten. Ein paar gute sind die Frei­zeit­an­ge­bo­te, die rie­si­gen Ein­kaufs­lä­den, die vie­len schö­nen Spiel­plät­ze und die guten Zug­ver­bin­dun­gen. Wie schon gesagt hat Ber­lin auch Schlech­tes zu bie­ten, wie die Mas­sen von Men­schen auf dem Alex­an­der­platz oder die vie­len Unfäl­le, die in letz­ter Zeit pas­sie­ren (ein Bei­spiel: Kin­der­wa­gen brennt in Trep­pen­haus).

Ich fin­de Ber­lin wun­der­bar, weil die Stadt so ist, wie sie eben ist. Gro­ße Läden und vie­le Geschäf­te, nicht so wie in Forst. Ber­lin ist eines der Bun­des­län­der, wo Geschäf­te bis 24 Uhr geöff­net haben, manch­mal sogar län­ger. Ber­lin lebt sozu­sa­gen Tag und Nacht. Das ist Forst ganz anders. Unse­re Jugend von heu­te will fei­ern und nicht schon 18 Uhr ins Bett gehen müs­sen, wie in Forst. Ich gehe zwar sel­ten fei­ern, aber ich weiß, das ande­re mal so rich­tig abge­hen wol­len und das kön­nen sie nur beim Fei­ern. In Ber­lin hat man die rich­ti­gen Dis­cos dafür. Bars und Clubs schlie­ßen, neue eröff­nen, über­all Men­schen.

Für die Kin­der in Ber­lin gibt es viel zu erle­ben, wie z. B. die tol­len Spiel­plät­ze und die vie­len Ska­ter-Bah­nen und vie­les mehr. Sowas fehlt in Forst. Eine Ska­ter-Bahn könn­te es mal wie­der geben und ein paar Events wären auch schön.

Ber­lin ist ein­zig­ar­tig. Ich lie­be die vie­len Muse­en und die Geschich­te, die hin­ter Ber­lin steckt. Wofür ist die Haupt­stadt von Deutsch­land noch bekannt? Für die vie­len Sehens­wür­dig­kei­ten, wie z. B. die Qua­dri­ga auf dem Bran­den­bur­ger Tor, den Reichs­tag, die Hacke­schen Höfe, die Sie­ges­säu­le, die East Side Gal­le­ry und den Gen­dar­men­markt. Was hat Forst zu bie­ten? Nur der Rosen­gar­ten ist bekannt.

Mein Fazit: Ber­lin ist wun­der­schön. Forst könn­te es auch sein, ist es aber noch nicht.

 

Maja Char­lot­te Frei­es­le­ben

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

FCB vs. HSV

Der FC Bay­ern Mün­chen hat ein Talent vom Ham­bur­ger SV abge­grif­fen: Jann-Fie­te Arp. Der HSV ist 2017 in die 2. Bun­des­li­ga abge­stie­gen. Ab der Sai­son 2019/20 spielt der 19-Jäh­ri­ge nun beim FCB. Er ist für ca. 2,5 Mil­lio­nen Euro gewech­selt. Ein deut­lich zu nied­ri­ger Betrag für den HSV. Arps Ver­trag bei den Ham­bur­gern wäre im kom­men­den Jahr sowie­so aus­ge­lau­fen. Der Fuß­bal­ler soll min­des­tens vier Jah­re beim FCB spie­len. Er hat dort ein Jah­res­ge­halt von 5 Mil­lio­nen Euro, was ein Gesamt­vo­lu­men von 20 Mil­lio­nen Euro bedeu­tet.

Cal­vin & Lorenz

Eine Floßfahrt, die ist lustig - eine Floßfahrt, die ist schön...

Anläss­lich mei­nes Geburts­tag habe ich nach einer pas­sen­den Akti­vi­tät gesucht, bei der ich mit mei­nen Freun­den viel Freu­de hät­te. Das Ergeb­nis? Eine Floß­fahrt.

Die Flo­ße haben eine klei­ne Hüt­te mit Sitz­bän­ken drin­nen, wel­che man bei Bedarf zu einer Lie­ge­flä­che umbau­en konn­te. Da der obe­re Teil der Wän­de aus Pla­nen ist, konn­te man sie hoch­rol­len. Außer­halb der Kajü­te war genug Platz um dort zu sit­zen...
Sel­ber durf­ten wir nicht fah­ren, dass darf man erst ab 18 Jah­ren. Des­halb hat sich mei­ne Mut­ter bereit erklärt dies zu über­neh­men. Also tucker­ten wir bei wun­der­schö­nen Wet­ter vom Senf­ten­ber­ger See durch den Kosche­ner Kanal zum Gei­ers­wal­der See. Dort woll­ten wir ankern um etwas essen und baden zu gehen. Das mit dem ankern hat lei­der nicht so wirk­lich funk­tio­niert, wes­halb wir dann an einem Steg fest­ma­chen muss­ten. Nach­dem wir uns dann auch noch ein wenig gesonnt hat­ten, mach­ten wir uns auch schon wie­der auf den Rück­weg, um pünkt­lich wie­der zurück zu sein.

Die Fahrt hat super viel Spaß gemacht und wir hat­ten super Wet­ter zum Baden. Wer also für den nächs­ten war­men Tag noch eine Akti­vi­tät sucht, für den ist das genau rich­tig. Aller­dings soll­test du nicht allei­ne fah­ren, son­dern bei­spiels­wei­se mit dei­nen Freun­den. Denn zum Bei­spiel bei der Schleu­se bist du allei­ne echt auf­ge­schmis­sen und zusam­men macht alles ja sowie­so viel mehr Spaß.

 

PL