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Eine einmalige Sache

Pfautauben

Die Pfau­tau­ben sind eine Tau­ben­art, des­sen Ras­sen­grup­pen die Struk­tur­tau­ben sind. Ihren Namen erhiel­ten sie durch ihren Schwanz, den sie wie ein Pfau auf­stel­len kön­nen. Pfau­tau­ben haben einen sehr „ange­be­ri­schen” Gang: Sie legen ihren Kopf weit zurück und stre­cken die Brust weit nach vor­ne. Anders als bei einem Pfau besit­zen sowohl Männ­chen (Täu­ber) als auch Weib­chen (Täu­bin) die­ses Erken­nungs­merk­mal. Die­ses Merk­mal ist der Grund dafür, dass die Pfau­tau­ben nur sehr kur­ze Stre­cken und die­se auch nur sehr trä­ge zurück­le­gen kön­nen.

Was die Zucht angeht, ist es wich­tig, dass sie genau wie alle Tau­ben einen Weg haben, um aus dem Käfig nach drau­ßen zu kom­men. Hier­für eig­net sich ein „Tau­ben­schlag”. Das ist ein Käfig mit einer Luke nach drau­ßen und vie­len Nist­plät­zen für meh­re­re Tau­ben inner­halb des Käfigs. Ein Nist­platz soll­te so auf­ge­baut sein, dass es eine Öff­nung gibt, durch die die Tau­ben rein­kom­men, und zwei klei­ne Berei­che zum Brü­ten links und rechts gibt; zwei des­we­gen, da Tau­ben meist schon wie­der Eier legen, wäh­rend die Jun­gen noch im Nest sit­zen. Die Tau­ben las­sen ihre Jun­gen ein­fach in einer Ecke und in der ande­ren brü­ten sie die neu­en Eier. Beim Brü­ten wech­seln sich Täu­ber und Täu­bin ab. Sie zu unter­schei­den ist ein­fach, denn nur der Täu­ber gurrt. Wenn eine Täu­bin und ein Täu­ber sich „gefun­den” haben, sucht der Täu­ber einen geeig­ne­ten Nist­platz und gurrt, um die Tau­be anzu­lo­cken. Wenn der Täu­bin der Nist­platz gefällt, legt sie dort die Eier. Jun­ge Pfau­tau­ben wach­sen sehr schnell und krie­gen auch schnell wie­der Jun­ge.

 

LW

An Tagen wie diesen - Ein Gastbeitrag von Tobias Böhm

Der 19. März 2017 ist wohl einer von den Tagen, an denen man sich in Tote-Hosen-Manier Unend­lich­keit wünscht, zumin­dest wenn zu den 32% der Deut­schen gehört, die laut aktu­el­len Umfra­gen die SPD wäh­len wür­den. Denn ges­tern konn­te Ex-SPD-Chef Sig­mar Gabri­el gleich zwei sei­ner jüngs­ten und wohl auch wich­tigs­ten Erfol­ge fei­ern: Zum einen wird die­ses Land mit Amts­an­tritt Frank-Wal­ter Stein­mei­ers nun zum drit­ten Mal seit sei­ner Grün­dung von einem sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Staats­ober­haupt geführt, zum ande­ren konn­te Mar­tin Schulz bei sei­ner Wahl zum neu­en SPD-Chef ein his­to­ri­sches Ergeb­nis erzie­len. 605 der gül­ti­gen 605 Wahl­zet­teln war ein kla­res „JA“ zur Per­so­na­lie Schulz als neu­er Vor­sit­zen­der und Kanz­ler­kan­di­dat der SPD zu ent­neh­men. Nicht ein­mal Ange­la Mer­kel hat es bis­her ver­mocht, eine Zustim­mung von 100% der Dele­gier­ten hin­ter sich zu ver­sam­meln. Schon allein dar­an lässt sich erken­nen, wie eupho­ri­siert die Genos­sen in die­sen Tagen sind, wie ent­schlos­sen, die Land­tags­wah­len in Schles­wig-Hol­stein, Nord­rhein-West­fa­len und im Saar­land zu gewin­nen und vor allem den nächs­ten Bun­des­kanz­ler der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land zu stel­len. Es sind gro­ße Zie­le, die Mar­tin Schulz for­mu­liert, doch auch der Zulauf, über den sich die SPD der­zeit freu­en darf, lässt posi­ti­ve Pro­gno­sen zu, denn über 13.000 neue Mit­glie­der seit Anfang des Jah­res kön­nen das rote Par­tei­buch der SPD nun ihr Eigen nen­nen. Wei­ter­le­sen

And the Oscar goes to: Mankind ... and Hollywood

Ja es hat Vor­tei­le, nicht früh auf­ste­hen zu müs­sen, und einer davon zeig­te sich heu­te Nacht: Ich konn­te die Preis­ver­lei­hung der Aca­de­my Awards, der Oscars, live für Ber­tas Blog, und somit für euch, mit­ver­fol­gen.

Ich will euch hier aber nicht sagen, wer wel­chen der 24 Oscars gewon­nen hat, das kann Goog­le viel bes­ser. Nein, ich möch­te euch ganz kurz von mei­nen Ein­drü­cken berich­ten, die ich im Ver­lauf die­ser sehr lan­gen Nacht hat­te. Und zwar wirk­lich nur kurz, denn ich habe noch ein wenig Schlaf nach­zu­ho­len. Wei­ter­le­sen