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Kultur

Das Juwel

Das Juwel: Die Gabe © Fischer FJB

Vio­let hat das, was der Adel will. Eine Gabe. Sie kann Din­ge ver­for­men, ver­fär­ben und wach­sen las­sen und des­we­gen wird sie, wie ande­re, die genau­so sind wie sie, aus­ge­bil­det, danach wie eine Sache ver­stei­gert und auch genau­so behan­delt. Sie hat unter schreck­li­chen Bedin­gun­gen gelebt, doch nun lebt sie beim Adel. Aber ist ihr das die­ses Leben Wert, wenn sie so behan­delt wird? Durch Freun­de hat sie viel­leicht eine Chan­ce zu flie­hen, aber sie könn­te auch noch wei­ter im Palast der Her­zo­gin woh­nen und her­aus­be­kom­men, was für Intri­gen es beim Adel gibt und vor allem, wel­ches dunk­le Geheim­nis gehü­tet wird.

„Das Juwel” ist eine Buch­rei­he von Amy Ewing. Sie wur­de 2015 vom Fischer Ver­lag ver­öf­fent­licht. Das ers­te Buch ist der Ein­stieg in eine ande­re Welt. Viel­leicht eine bes­ser oder viel­leicht eine schlech­te­re, dass muss man selbst her­aus­fin­den. Es ist eine wun­der­schö­ne Geschich­te, die zeigt, was man mit Hil­fe von ande­ren alles schaf­fen kann und dass Ver­trau­en wich­tig ist. Das ers­te Buch der Rei­he heißt „Die Gabe“, das zwei­te Buch heißt „Die wei­ße Rose“ und das letz­te Buch der Tri­lo­gie heißt „Der schwar­ze Schlüs­sel“. Die Span­nung steigt von Buch zu Buch also per­fekt für Leu­te, die nicht ger­ne Lie­bes­ge­schich­ten lesen.

 

LK

 

Amy Ewing, Das Juwel - Bd. 1: Die Gabe, Frankfurt/Main 2015, 448 S., 10,99 € (Taschen­buch).

Amy Ewing, Das Juwel - Bd. 2: Die Wei­ße Rose, Frankfurt/Main 2016, 400 S., 10,99 € (Taschen­buch).

Amy Ewing, Das Juwel - Bd. 3: Der Schwar­ze Schlüs­sel, Frankfurt/Main 2017, 400 S., 10,99 € (Taschen­buch).

 

Bild: Pixabay.com

Das Mädchen, das ein Flüchtlingsboot rettete und Olympia-Schwimmerin wurde

But­ter­fly © Knaur

Ein Mäd­chen, wel­ches mit drei Jah­ren ange­fan­gen hat zu schwim­men und mit 14 Jah­ren einen Lan­des­re­kord über 400m Frei­stil auf­stellt, ist durch den Krieg gezwun­gen, ihre Hei­mat zu ver­las­sen und ihr Talent im Aus­land wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Auf der Flucht lernt sie, was es heißt alles zu geben. Sie wird zusam­men mit ihrer Schwes­ter von Schleu­sern an der Nase her­um­ge­führt und von der bul­ga­ri­schen Poli­zei in Vieh­stel­le gesperrt. Sie hat alles ver­lo­ren in ihrer Hei­mat in Syri­en. Doch sie schafft es, sich eine neue Exis­tenz in Deutsch­land auf­zu­bau­en und wird eine der 10 nomi­nier­ten Sportler/innen im Refu­gee Olym­pic Team für die Olym­pi­schen Spie­le 2016 in Rio.

Die Geschich­te von Yus­ra Mar­di­ni ging vor ein paar Jah­ren um die Welt und durch die Nach­rich­ten. Nun hat Yus­ra ihre Geschich­te als Buch ver­öf­fent­licht. Der Knaur Ver­lag publi­zier­te das Buch But­ter­fly im Mai 2018. Es ist eine Geschich­te, die einen mit­nimmt und nicht mehr so ein­fach gehen lässt. Man erfährt, wie Flücht­lin­ge behan­delt und über den Tisch gezo­gen wer­den, obwohl sie nichts dafür kön­nen, ein Flücht­ling zu sein. Sie hat­ten die Wahl zu Hau­se zu ster­ben oder die Flucht in ein frem­des Land anzu­tre­ten. Es ist beein­dru­ckend zu erfah­ren, wie Yus­ra es von ganz unten bis ganz oben geschafft hat. Das Buch ist wun­der­bar geschrie­ben und zeigt, dass man alles schaf­fen kann, wenn man es nur will.

 

LK

 

Yus­ra Mar­di­ni, But­ter­fly - Das Mäd­chen, das ein Flücht­lings­boot ret­te­te und Olym­pia-Schwim­me­rin wur­de, 360 S., 19,99 €.

Bild: Pixabay.com

Mark Forster in Cottbus

Eine rie­sen Schlan­ge hat­te sich am Don­ners­tag­abend des 31.01. vor der Stadt­hal­le in Cott­bus gebil­det, denn Mark Fors­ter begann dort sei­ne neue Tour­nee „Lie­be - Open Air 2019“. Die Tore öff­ne­ten sich um 19 Uhr und um 20 Uhr star­te­te er mit sei­nem Kon­zert. Mit sei­nem ver­schmitz­ten Lächeln hat Mark die Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er gleich auf sei­ne Sei­te gezo­gen und mit dem Anfangs­lied „Flash mich“ einen Voll­tref­fer gelan­det. Nach­dem er sei­ne Band vor­ge­stellt hat­te, hat er es rich­tig kra­chen las­sen. Die Stim­mung wuchs mit jeder Minu­te. Als er dann von der Büh­ne ins Publi­kum ging, wur­de es man­chen wohl doch etwas zu viel, denn sie muss­ten von Ret­tungs­kräf­ten aus dem Saal gebracht wer­den. Doch davon ist die Stim­mung nur leicht gedämpft wor­den, denn mit Kon­fet­ti­ka­no­nen ist ordent­lich Par­ty gemacht wor­den. Da die Kar­ten sehr schnell aus­ver­kauft waren, hat­te Mark beschlos­sen, noch einen Gast auf die Büh­ne kom­men zu las­sen. Aus dem Publi­kum wur­de eine Frau aus­ge­wählt, die ihren Mann zu Hau­se las­sen muss­te, weil es kei­ne Kar­ten mehr gab. Nach einem klei­nen Tele­fon­streich hat Mark ihn dann ein­ge­la­den auf sein Kon­zert zu kom­men. Der Abend woll­te kein Ende neh­men, nach 2 Stun­den gab es noch eine Zuga­be und danach konn­ten dann alle glück­lich und erschöpft nach Hau­se fah­ren.

 

 

LK

 

Bild: Pixabay.com

Palace of Glass

Palace of Glass. Die Wäch­te­rin © pen­ha­li­gon

Alles schwarz und weiß. Kein ein­zi­ger bun­ter Fleck von Far­be ist zu sehen und wer Far­be trägt, lebt sehr gefähr­lich. Das Lon­don, das wir kann­ten hat sich ver­än­dert. Jeder trägt Klei­dung, wel­che die gan­ze Haut bis zum Kinn ver­deckt. Nie­mand will ris­kie­ren, einen ande­ren mit frei­er Haut zu berüh­ren. Der eng­li­sche König hat Haut­kon­takt in der Öffent­lich­keit unter schwe­re Stra­fen gestellt. Aber war­um? Seit­dem bekannt ist, dass es eine Grup­pe von Men­schen gibt, die durch blo­ßen Haut­kon­takt ande­re Men­schen mani­pu­lie­ren und ihre Gedan­ken ver­än­dern kön­nen, hat jeder pani­sche Angst davor, betrof­fen zu sein. Oder wird es ihnen nur so schlimm ver­an­schau­licht?

Rea Emris ist eine Mag­da­le­na, so nennt man die­se Leu­te, die die­se Gabe besit­zen. Sie tut alles Erdenk­li­che, um ihr gro­ßes Geheim­nis zu beschüt­zen, auch wenn sie der Ansicht ist, dass man viel mehr Gutes bewir­ken kann, als nur schlech­tes. Rea möch­te Leu­ten hel­fen, die psy­chi­sche Pro­ble­me haben oder ein­fach nur etwas Schlim­mes ver­ges­sen wol­len. Doch trotz die­ser Argu­men­te ist es ver­bo­ten, Haut­kon­takt zu haben. Doch eigent­lich nicht wei­ter schlimm, wenn Haut­kon­takt nicht lebens­not­wen­dig für Mag­da­le­nen wäre und man nicht rein zufäl­lig  an den könig­li­chen Hof gebe­ten wird, um den Kron­prin­zen höchst­per­sön­lich vor Mag­da­le­nen zu beschüt­zen. Rea Emris hat das gro­ße Los gezo­gen und darf nun, durch ihre Kampf­küns­te, die gehei­me Leib­wäch­te­rin des Prin­zen sein, getarnt als gro­ße und ers­te Lie­be des Thron­an­wär­ters. Doch was pas­siert, wenn sie sich tat­säch­lich inein­an­der ver­lie­ben und der Kron­prinz raus­be­kommt, dass sie sein größ­ter Feind ist?

Die von C. E. Ber­nard (Chris­ti­ne Leh­nen) ver­fass­te Fan­ta­sy-Lie­bes­ge­schich­te ist gera­de­zu fes­selnd, man kann kaum auf­hö­ren zu lesen, denn ab der Ein­lei­tung ist es zu jeder Zeit span­nend. Das Buch wur­de 2018 von dem Ver­lag pen­ha­li­gon ver­öf­fent­licht. Mei­ner Mei­nung nach zu Recht. Denn es ist eins der bes­ten Bücher, die ich gele­sen habe. Es ist per­fekt für Leu­te geeig­net, die jeder Zeit Span­nung im Buch brau­chen und auch für Leu­te, die es ger­ne roman­tisch mögen. Es ist ein per­fek­ter Mix. Was für mich auch über­zeugt hat, ist die Tat­sa­che, dass das Buch ein offe­nes Ende hat und man selbst ein biss­chen „rum­spin­nen“ kann, wie es wei­ter­geht bis der zwei­te Teil ver­öf­fent­licht wird.

Für die, die das Buch schon gele­sen haben: Es gibt noch zwei wei­te­re Tei­le, ein­mal „Palace of Silk” und ein­mal „Palace of Fire”.

 

LK

 

C. E. Ber­nard, Palace of Glass - Die Wäch­te­rin, Mün­chen 2018, 416 S., 14,- €.

Bild: Pixabay.com

Fortnite - Spiel des Jahres

Das Spiel des Jah­res, Fort­ni­te, brach meh­re­re Welt­re­kor­de. Als „Epic Games” die­ses Spiel pro­gram­miert hat­te, dach­ten die meis­ten Leu­te, dass es eine bil­li­ge Nach­ma­che von PlayerUnknown’s Batt­le­grounds (kurz auch oft PUBG) sei. Sie lagen falsch. Der Spiel­mo­di Batt­le Roya­le stammt von dem Film Batt­le Roya­le aus den 2000ern ab und hat eine soge­nann­te Comic-Gra­fik. Aber das Beson­de­re an die­sem Spiel ist, dass man bau­en und tan­zen kann. Aller­dings muss man ande­re „Skins”, Spitz­ha­cken, Hän­ge­glei­ter oder Tän­ze kau­fen oder man bezahlt für 1 Sea­son Pass (Batt­le Pass) rund 10 Euro. Ein Sea­son Pass ist wie ein Ticket, mit dem man bestimm­te Sachen frei­schal­ten kann, z. B. Tän­ze, Hän­ge­glei­ter, Spitz­ha­cken usw.

Fort­ni­te ist auf jeden Fall emp­feh­lens­wert, weil es kos­ten­los ist und es auf Platz 1 der belieb­tes­ten Spie­le für Kon­so­len und PCs steht. Ich spie­le es sel­ber, weil es mega viel Spaß macht.

 

MN

 

Bild: Pixabay.com

Medientag in Berlin

Im Rah­men des Pro­jekts „Jugend­re­por­ter vor Ort” sind Lisa, Pau­la und ich vom 5. bis 7. Okto­ber für unse­re Schü­ler­zei­tung „Ber­tas Blog” mit dem Zug nach Ber­lin gefah­ren. Dort tra­fen wir uns zum Medi­en­tag mit Redak­ti­ons­mit­glie­dern einer ande­ren Schü­ler­zei­tung aus Nord­rhein-West­fa­len namens „Offe­nes Haus NRW”. Eigent­lich soll­ten auch noch Redak­teu­re einer Schü­ler­zei­tung aus Sach­sen kom­men, aber in dem Bun­des­land hat­ten die Feri­en begon­nen, wes­halb nie­mand Zeit fand. Am zwei­ten Tag kam immer­hin die Pro­jekt­lei­te­rin der Schü­ler­zei­tung dazu, die „Quer­den­ker” heißt.

Am Sams­tag tra­fen wir Ber­lins erfolg­reichs­ten Blog­ger, Joab Nist. Er erklär­te uns, dass er auf sei­nem Blog „Notes of Ber­lin” nur Zet­tel hoch­lädt, die meist sei­ne Fans in den Stra­ßen von Ber­lin fin­den. Danach tra­fen wir die Jour­na­lis­tin Chris­ti­na Denz, die uns mehr über den Jour­na­lis­mus erklär­te und mit uns eini­ge Übun­gen mach­te, wodurch wir Anre­gun­gen für neue Arti­kel bekom­men soll­ten. Abends gin­gen wir spon­tan durch Ber­lin, denn es fand das „Fes­ti­val of Lights” statt. Eigent­lich war auch ein Aus­flug in das ZDF-Haupt­stadt­stu­dio geplant. Dort war „Nacht des offe­nen Stu­di­os”. Doch die War­te­schlan­ge war viel zu lang, wes­halb wir das weg­lie­ßen. Am letz­ten Tag - noch vor der Heim­fahrt - guck­ten wir uns eine Aus­stel­lung in der Neu­en Syn­ago­ge Ber­lin (Cen­trum Judai­cum) an, die im Zwei­ten Welt­krieg größ­ten­teils zer­stört wur­de. Abschlie­ßend mach­ten wir noch Grup­pen­fo­tos und kurz danach fuh­ren wir lei­der wie­der nach Hau­se.

Es war eine sehr schö­ne Zeit und ich freue mich schon auf den nächs­ten Medi­en­tag.

 

LW

Secret Elements

Es gibt ziem­lich vie­le Bücher, die ich mag oder die zu mei­nen Lieb­lings­bü­chern gehö­ren. Doch ich möch­te ich heu­te mei­ne abso­lu­te Lieb­lings­buch­rei­he vor­stel­len:

Secret Ele­ments von Johan­na Dan­nin­ger

Die 17-jäh­ri­ge Jay (Jes­si­ca Win­ter) hält sich grund­sätz­lich an ihre eige­nen Regeln. Ihre Mut­ter brach­te sie als Baby in ein Wai­sen­haus und Jays auf­müp­fi­ge und unkon­trol­lier­ba­re Art ließ sie dort blei­ben. Eines Tages über­reicht ihr eine frem­de Frau ein Amu­lett, das kost­bars­te was sie je beses­sen hat­te... Doch ein­mal ange­legt kann Jay das Amu­lett nicht mehr able­gen, sodass sie nun, als Trä­ge­rin des Amu­letts, die Wel­ten vor einer her­an­na­hen­den Gefahr beschüt­zen muss. Denn das Amu­lett ver­leiht sei­nem Trä­ger unge­ahn­te Kräf­te. Dum­mer­wei­se erfährt sie erst jetzt, dass es eine Par­al­lel­welt gibt, in der ver­schie­dens­te magi­sche Wesen leben, wie z. B. die Tua­tha de Dann­an („Men­schen“ mit beson­de­ren Fähig­kei­ten). Aus­ge­rech­net Lee, der arro­gant ist und Men­schen für schwach hält, soll sie beschüt­zen. Lei­der sieht er nur unheim­lich gut aus...

Ich lie­be die­se Buch­rei­he, denn ich fin­de, es ist genau die rich­ti­ge Mischung aus Fan­ta­sy, einer rea­len Welt und einer Lie­bes­ge­schich­te... Außer­dem lie­be ich die Cha­rak­te­re und die Geschich­te der Buch­rei­he!

-- Secret Ele­ments 1: Im Dun­kel der See
-- Secret Ele­ments 2: Im Bann der Erde
-- Secret Ele­ments 3: Im Auge des Orkans
-- Secret Ele­ments 4: Im Spiel der Flam­men

 

PL

 

Bild: © Carl­sen Ver­lag.

Clever kombiniert!

Am Pfingst­wo­chen­en­de vom 19. bis zum 21. Mai gab es in Blos­sin wie­der das all­jähr­li­che Lan­des­ju­gend­tref­fen der Schwim­mer. Das Mot­to in die­sem Jahr lau­te­te „Cle­ver kom­bi­niert!“ und es wur­de beson­ders auf den Detek­tiv Sher­lock Hol­mes ein­ge­gan­gen. Am ers­ten Tag wur­den die Teams durch Lose ein­ge­teilt und sind dann gleich mit dem Ruder­boot auf den See gefah­ren. Dort wur­den Fra­gen zu Sher­lock Hol­mes gelöst und zum Schluss haben sich die geg­ne­ri­schen Teams eine Was­ser­schlacht gelie­fert, bei der nie­mand tro­cken blieb. Am Ende des Tages fand noch die Jugend­voll­ver­samm­lung statt für die jewei­li­gen Ver­tre­ter der unter­schied­li­chen Ver­ei­ne.

Am nächs­ten Tag gab es ein Vol­ley­ball­tu­nier, wo alle mit­spie­len konn­ten, die woll­ten. Auf Grund der hohen Tem­pe­ra­tu­ren sind vie­le auch in dem eis­kal­ten See baden gegan­gen. Am Nach­mit­tag fand das gro­ße Fina­le vom Vol­ley­ball­tu­nier statt, wel­ches sehr span­nend und fair war. Die Gewin­ner konn­ten sich über eine Schach­tel Dick­manns und Fes­ti­valarm­bän­der freu­en. Am Abend gab es dann noch eine klei­ne Nacht­wan­de­rung, die mit einem Grup­pen­spiel ende­te. Am letz­ten Tag gab es die Sie­ger­eh­run­gen für die ver­schie­de­nen Spie­le. Es wur­de u. a. der Fair­play-Pokal ver­ge­ben, der die­ses Jahr an den Ver­ein PSV Cott­bus ging. Danach wur­de noch ein Grup­pen­fo­to gemacht und gegen Mit­tag konn­ten alle nach Hau­se fah­ren und sich vom anstren­gen­den Wochen­en­de erho­len.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com

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Erfolg im Beruf - Vocatium-Messe in Cottbus

Am 23. und 24. Mai 2018 fand in der Lau­sitz-Are­na in Cott­bus die Voca­ti­um-Mes­se statt. Es han­delt sich um eine Fach­mes­se für Aus­bil­dung und Stu­di­um. Man konn­te sich an den Mes­se­ta­gen von 8:30 bis 14:45 Uhr über vie­le ver­schie­de­ne Beru­fe infor­mie­ren. Ange­fan­gen bei der Bun­des­wehr über die Euro­päi­sche Sport­aka­de­mie bis hin zum Zoll waren alle erdenk­li­chen Beru­fe ver­tre­ten. Wenn man sich für einen Beruf inter­es­siert hat, konn­te man sich am ent­spre­chen­den Stand über die­sen Beruf infor­mie­ren und alle Fra­gen stel­len, die einen auf der Zun­ge lagen. Man wur­de über­all freund­lich begrüßt und konn­te sich bild­lich vor­stel­len, wie man eines Tages in die­sen Beruf arbei­ten wür­de. Neben den unter­schied­li­chen Insti­tu­ten und Betrie­ben gab es noch Vor­trä­ge, die man sich anhö­ren konn­te. Die­se han­del­ten dann z. B. von Aus­lands­auf­ent­hal­ten (Au Pair) oder von ver­schie­de­nen Lern­ty­pen und wie man am bes­ten lernt. Es war eine sehr ange­neh­me Atmo­sphä­re mit vie­len net­ten Leu­ten um sich her­um.

Zu Hau­se ange­kom­men, hat­te man vie­le Infor­ma­tio­nen, Fly­er und klei­ne Geschen­ke, wie z. B. einen Stoff­beu­tel der Bun­des­wehr.

 

LK

 

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Zukunftstag - ein Einblick in unsere Zukunft

Am 26. April die­sen Jah­res war der 16. Zukunfts­tag in Bran­den­burg. Dabei bekam jede Schü­le­rin und jeder Schü­ler die Mög­lich­keit, mehr über Beru­fe und die eige­nen Traum­be­ru­fe zu erfah­ren - und zwar prak­tisch. Unter einem von vie­len Ange­bo­ten, von ver­schie­de­nen Unter­neh­men in ver­schie­de­nen Land­krei­sen, konn­ten wir wäh­len und an die­sem Don­ners­tag Erfah­run­gen und Infor­ma­tio­nen sam­meln.

Ich habe mich für Mode- und Tex­til­de­sign bei Cris­ta­li­ca ent­schie­den. Das Unter­neh­men hat mir vie­le neue Ein­bli­cke in die Pro­duk­ti­on von Texil­pro­duk­ten gege­ben. Nach einer klei­nen Ein­füh­rung durf­ten wir mit den ein­zel­nen Näh­ma­schi­nen und Gerä­ten üben, anschlie­ßend eine Han­dy­hül­le sowie einen Turn­beu­tel desi­gnen und dann selbst­stän­dig unter Anlei­tung nähen.

Der Tag war sehr schön und ich konn­te mei­ne Berufs­in­terres­sen etwas ein­gren­zen bzw. stär­ken.

Also war es ein klei­ner Ein­blick in unse­re Zukunft…

 

PL

 

Bild: Pixabay.com

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