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Meinung

3 Fragen an... Dirk Liebeck

In den Herbst­mo­na­ten sind wir häu­fig im Dun­keln unter­wegs. Und bald sind Weih­nachts­fe­ri­en - Zeit für Urlaubs­rei­sen (und: Ein­bre­cher). Bereits bei der Bürgermeister/inwahl im April wur­de über das The­ma Sicher­heit und die Mög­lich­keit, das Sicher­heits­ge­fühl der Forste­rin­nen und Fors­ter zu stär­ken, viel dis­ku­tiert. Unser Team von „Ber­tas Blog“ hat Dirk Lie­beck dazu befragt. Er arbei­tet bei der Revier­po­li­zei in Forst. Hier nun sei­ne Ant­wor­ten auf unse­re 3 Fra­gen.

1) Wie schützt man sein Haus bzw. sei­ne Woh­nung vor Ein­brü­chen am bes­ten, wenn man in den Urlaub ver­rei­sen möch­te?

Grund­sätz­lich soll­te man sich über die Sicher­heit sei­nes Hauses/Grundstücks bzw. Woh­nung nicht erst vor Beginn einer Urlaubs­rei­se Gedan­ken gemacht haben. Habe ich Maß­nah­men getrof­fen, die es Ein­bre­chern wesent­lich erschwert, in mein Haus bzw. mei­ne Woh­nung ein­zu­bre­chen? Fol­gen­de Hin­wei­se möch­te die Poli­zei geben:

  • Lasst euch zu ein­bruchs­hem­men­den Türen und Fens­tern bera­ten, baut die­se ein oder und rüs­tet die­se nach. Hier arbei­tet die Poli­zei mit Fach­fir­men zusam­men. Die­se sind bei der Poli­zei im Sach­be­reich Prä­ven­ti­on gelis­tet.
  • Instal­liert nach Mög­lich­keit Schutz­maß­nah­men gegen Ein­brü­che (hel­le Beleuch­tung des Grund­stücks mit Bewe­gungs­mel­dern, Über­wa­chungs­ka­me­ras bzw. Ein­bruch­mel­der, bau­li­che Maß­nah­men zur zusätz­li­chen mecha­ni­schen Siche­rung von Fens­tern und Türen), die durch Ein­bre­cher auch schnell erkenn­bar sind und so von einem Ein­bruch­ver­such abschre­cken sein sol­len.

Direkt vor einer Urlaubs­rei­se soll­ten fol­gen­de Din­ge beach­tet wer­den:

  • Gebt Frem­den kei­nen Hin­weis auf die Abwe­sen­heit, z. B. in sozia­len Netz­wer­ken, per E-Mail oder Anruf­be­ant­wor­ter. Infor­miert Nach­barn mit der Bit­te um Acht­sam­keit. Lasst durch Ver­wand­te, Bekann­te oder Nach­barn zwi­schen­durch den Brief­kas­ten lee­ren. Ver­schließt alle Fens­ter und Türen (nicht nur zuzie­hen) und ver­steckt kei­ne „Reser­ve­schlüs­sel“ auf dem Grund­stück oder vor der Woh­nungs­tür. Täuscht mit tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen eure Anwe­sen­heit vor (mit Zeit­schalt­uh­ren Licht an- und aus­schal­ten, Roll­lä­den her­un­ter- und hoch­las­sen).

2) Wie schützt man sich bei Nacht auf dem Weg nach Hau­se am bes­ten?

Ver­sucht nach Mög­lich­keit, so lan­ge es geht mit Beglei­tung unter­wegs zu sein. Tragt hel­le Klei­dung, so dass ihr für mög­lichst vie­le Pas­san­ten erkenn­bar seid. Mei­det dunk­le Berei­che (ins­be­son­de­re unbe­fes­tig­te Wege bzw. „Schleich­pfa­de“ außer­halb des öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehrs) sowie Park­an­la­gen und Wald­ge­bie­te. Ach­tet auf Per­so­nen, die euch mög­li­cher­wei­se fol­gen könn­ten. In einem sol­chen Fall sucht ihr sofort beleuch­te­te Berei­che auf, an denen sich mög­lichst wei­te­re Per­so­nen befin­den und ihr ver­sucht, eine Beglei­tung (Ver­wand­te oder Bekann­te) hin­zu zu zie­hen.

3) Was soll­te man tun, wenn man einen ver­däch­ti­gen Gegen­stand (z. B. einen unbe­auf­sich­tig­ten Kof­fer am Bahn­hof) fin­det?

Bit­te beob­ach­tet den Gegen­stand eini­ge Zeit, ob es sich dabei um eine schein­bar her­ren­lo­se Sache han­delt oder sich jemand um den Gegen­stand küm­mert. Gibt es zum Gegen­stand kei­ne Bezugs­per­son, nähert euch auf kei­nen Fall dem Gegen­stand oder unter­sucht ihn womög­lich (z. B. durch Öff­nen einer Tasche oder eines Kof­fers) und infor­miert die Poli­zei.

3 Fragen an... Cornelia Orphal

Der­zeit wird öffent­lich viel über den Leh­rer­man­gel an Schu­len und die Fol­gen dis­ku­tiert. Unser Team von „Ber­tas Blog“ hat Cor­ne­lia Orphal dazu befragt. Sie arbei­tet als stell­ver­tre­ten­de Lei­te­rin des Staat­li­chen Schul­am­tes Cott­bus und dort auch als Lei­te­rin des Pla­nungs- und Ein­stel­lungs­teams. Das Staat­li­che Schul­amt Cott­bus ist zustän­dig für die Schu­len in den Land­krei­sen Spree-Nei­ße (SPN), Dah­me-Spree­wald (LDS), Elbe-Els­ter (EE) und Ober­spree­wald-Lau­sitz (OSL) sowie in der kreis­frei­en Stadt Cott­bus (CB). Hier nun ihre Ant­wor­ten auf unse­re 3 Fra­gen.

1) Wie wird der Leh­rer­man­gel deut­lich?

Vor­rang bei der Stel­len­be­set­zung haben immer aus­ge­bil­de­te Lehr­kräf­te. Nur wenn sich kei­ne aus­ge­bil­de­te Lehr­kraft für eine offe­ne Stel­le fin­det, wer­den auch Sei­ten­ein­stei­ger im Schul­dienst ein­ge­stellt. Das Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis ist befris­tet. Erst wenn sich der Sei­ten­ein­stei­ger in sei­ner Tätig­keit als Lehr­kraft bewährt und Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­men durch­lau­fen hat, kann das Arbeits­ver­hält­nis auch unbe­fris­tet wei­ter­ge­führt wer­den.

In der ers­ten gro­ßen Dienst­be­ra­tung zum Schul­jah­res­be­ginn für das Schul­jahr 2018/19 wur­de durch das Minis­te­ri­um für Bil­dung, Jugend und Sport (MBJS) in einer Über­sicht dar­ge­stellt, wie vie­le Lehr­kräf­te und Sei­ten­ein­stei­ger im Land Bran­den­burg ein­ge­stellt wur­den.

(Ergän­zung von „Ber­tas Blog”: Von den 1.033 ein­ge­stell­ten Lehr­kräf­ten waren 269 Sei­ten­ein­stei­ger, also ca. 1/4.)

2) Besteht auch im Land­kreis Spree-Nei­ße und spe­zi­ell in Forst ein Leh­rer­man­gel?

Sei­ten­ein­stei­ger in Land­kreis Spree-Nei­ße wer­den grund­sätz­lich an Grund-, Ober- und För­der­schu­len benö­tigt.

Wir haben zur Zeit im gesam­ten Schul­amts­be­reich (CB, SPN, LDS, OSL, EE) kei­ne Pro­ble­me beim Fin­den von Lehr­kräf­ten mit Sek II. deren Ein­satz für das Gym­na­si­um vor­ge­se­hen ist.

Zur Zeit sind an allen Grund- und Ober­schu­len Sei­ten­ein­stei­ger tätig. Die Grund­schu­len in Guben haben sehr gute Erfah­run­gen mit den täti­gen Sei­ten­ein­stei­gern gemacht und das auch öffent­lich in der Pres­se und im Rund­funk dar­ge­stellt.

3) Wel­che Fächer sind gefragt bzw. in wel­chen Fächern fal­len beson­ders häu­fig Unter­richts­stun­den aus?

An den Grund­schu­len wer­den natür­lich vor­ran­gig die Fächer Deutsch, Mathe­ma­tik, Eng­lisch, Sport und Musik benö­tigt. In den Ober­schu­len sind es haupt­säch­lich natur­wis­sen­schaft­li­che Fächer, in denen Bedarf besteht.

Gene­rell wer­den in allen Schul­for­men, nicht nur an den För­der­schu­len, Son­der­päd­ago­gen benö­tigt.

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Und falls ihr euch nun fragt, war­um soll­te man in Bran­den­burg Lehrer/in wer­den, so lau­tet die Ant­wort von Frau Orphal dar­auf: „Attrak­ti­ve Arbeits­be­din­gun­gen!“ Dazu schrieb sie uns noch:

„Es wird eine ver­ant­wor­tungs­vol­le, inter­es­san­te, abwechs­lungs­rei­che und vor allem gut bezahl­te Tätig­keit gebo­ten.

Bran­den­burg ist Vor­rei­ter für die bes­se­re Besol­dung von Grund­schul­lehr­kräf­ten: Lehr­kräf­te mit Lehr­amts­be­fä­hi­gun­gen für die Sek I und Sek II (inkl. beruf­li­che Fach­rich­tun­gen) sowie För­der­päd­ago­gik wer­den schon jetzt nach A 13 bezahlt, Grund­schul­lehr­kräf­te (Pri­mar: Klas­sen 1 bis 6) fol­gen ab 1. Janu­ar 2019 (der­zeit A 12) sowie Lehr­kräf­te mit einer Befä­hi­gung nach dem Recht der ehe­ma­li­gen DDR in zwei Schrit­ten (1. Janu­ar 2019 und 1. August 2020).

Mit 27 Pflicht­stun­den an Grund­schu­len bzw. 25 Pflicht­stun­den an Ober­schu­len, Gesamt­schu­len, Gym­na­si­en und beruf­li­chen Schu­len haben alle Lehr­kräf­te aus­rei­chend Zeit für die Vor- und Nach­be­rei­tung des Unter­richts, Fort­bil­dun­gen, Eltern­ge­sprä­che und schu­li­sche Kon­fe­ren­zen.”

Mehr Infor­ma­tio­nen zum The­ma „Ein­stel­lun­gen in den Schul­dienst” fin­det ihr hier.

3 Fragen an... Bernd Frommelt

Heu­te star­ten wir mit unse­rer neu­en Rubrik „3 Fra­gen an...“. Wir befra­gen Exper­tin­nen und Exper­ten zu aktu­el­len The­men.

In den letz­ten Wochen kämpf­ten zahl­rei­che Feu­er­wehr­leu­te mit allen Kräf­ten gegen die schwe­ren Wald­brän­de in Bran­den­burg. Wir haben dazu Bernd From­melt, Ehren­stadt­brand­meis­ter der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Forst (Lau­sitz), befragt.

1) Wie hoch ist die Wald­brand­ge­fahr in Forst und Umge­bung?
Die Wald­brand­ge­fahr in den Wäl­dern rund um Forst ist nicht gerin­ger wie in den ande­ren Wäl­dern im Land Bran­den­burg. Auch wir haben hier über­wie­gend Kie­fern­wäl­der mit einer sehr hohen Brand­ge­fahr. Etwas güns­tig wirkt bei uns, dass wir kei­ne Muni­ti­ons­be­las­te­ten Wald­ge­bie­te haben. Eine Brand­aus­brei­tung ist auch bei uns sehr schnell mög­lich, aber wir haben kei­ne Wald­ge­bie­te, die wir nicht betre­ten dür­fen.

2) Wel­che Vor­keh­run­gen trifft die Fors­ter Feu­er­wehr, damit es in unse­ren Wäl­dern nicht zu Wald­brän­den wie in der Lie­be­ro­ser Hei­de kommt?
Die Ange­hö­ri­gen der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Forst (Lau­sitz) gewähr­leis­ten an 365 Tagen im Jahr ehren­amt­lich den Brand­schutz in und um die Stadt Forst (Lau­sitz). Dar­in ein­ge­schlos­sen ist auch der Wald­brand­schutz und die Bekämp­fung von Wald­brän­den. Bei der Alar­mie­rung der Feu­er­wehr Forst zu Wald­brän­den wer­den ent­spre­chend der im Spree-Nei­ße-Kreis gül­ti­gen Alarm- und Aus­rü­cke­ord­nung-Wald die erfor­der­li­chen Kräf­te und Mit­tel alar­miert, die sichern, dass für die Erst­brand­be­kämp­fung aus­rei­chend Fahr­zeu­ge und Feu­er­wehr­leu­te zur Ver­fü­gung ste­hen. Bei grö­ße­ren Ereig­nis­sen wer­den dann auf Anfor­de­rung des Ein­satz­lei­ters wei­te­re Kräf­te und Mit­tel nach­ge­führt.

3) Wie kön­nen Spaziergänger/innen ein Feu­er im Wald ver­hin­dern?
In dem sie bei die­ser gewal­ti­gen Tro­cken­pe­ri­ode Wald­spa­zier­gän­ge ver­mei­den. Wenn die tat­säch­lich not­wen­dig oder sein müs­sen, dann gilt: nicht rau­chen, kein Feu­er und nur Wege benut­zen – aber bes­ser erst über­haupt nicht in den Wald – Pil­ze wach­sen eh kei­ne!

Am Ende noch ein Hin­weis, spe­zi­ell für Kraft­fah­rer: Beim Füh­ren von Fahr­zeu­gen bleibt die Sei­ten­schei­be geschlos­sen und die Asche und der Rest der Zigarre/Zigarette im Ascher des Fahr­zeu­ges.

Übri­gens: Seit heu­te Mit­tag sind auch wie­der Fors­ter Feu­er­wehr­leu­te zur Brand­be­kämp­fung in der Lie­be­ro­ser Hei­de.

Schöne Sommerferien!

Bei unse­rer aller­letz­ten „Blitz­um­fra­ge” woll­ten wir von euch wis­sen, wel­che zwei Lehrer/innen das bes­te Team sind. Das Ergeb­nis war ein­deu­tig, auch wenn sich dies­mal nur 9 Per­so­nen dar­an betei­ligt haben:

1. Platz: Frau Krü­ger & Frau Pfen­nig (55,5 %)

2. Platz: Frau Krü­ger & Herr Krü­ger (22,2 %)

3. Plät­ze: Frau Bör­ner & Herr Hop­pe, Frau Göt­ze & Frau Wolf (jeweils 11,1 %)

Wir dan­ken euch für die Teil­nah­me an unse­rer Akti­on!

 

Unser Team wünscht euch tol­le Feri­en vol­ler Son­ne und gute Erho­lung!

Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Welche zwei Lehrer/innen sind das beste Team?

Bei unse­rer letz­ten Umfra­ge haben sich wie­der weni­ger Per­so­nen betei­ligt - ins­ge­samt 26. Aus der Sekun­dar­stu­fe 1 haben 23 abge­stimmt, 3 waren es aus der Sekun­dar­stu­fe 2.

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Platz: Frau Göt­ze (53,7 %)

2. Platz: Herr Wölk (23,1 %)

3. Plät­ze: Frau Köh­ler, Herr Sei­del, Frau Wei­kert, Frau Wolf, Herr Bäsig und Frau Brie­se­mann (jeweils 3,8 %)

Zum Abschluss unse­rer Akti­on „Blitz­um­fra­ge” möch­ten wir von euch wis­sen, wel­che zwei Lehrer/innen das bes­te Team sind. Die Umfra­ge endet nächs­te Woche Diens­tag um 19:00 Uhr.

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Bei welcher/welchem Lehrer/in macht der Unterricht am meisten Spaß?

Wahn­sinn! Wir konn­ten die Betei­li­gung an unse­rer Umfra­ge noch­mals stei­gern. Bis ges­tern Abend um 20:00 Uhr haben über 80 Per­so­nen abge­stimmt. Mehr als drei­mal soviel wie beim letz­ten Mal. Dies­mal haben sich wie­der mehr Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus der Sekun­dar­stu­fe 1 dar­an betei­ligt als aus der Sekun­dar­stu­fe 2.

 

87 Per­so­nen haben abge­stimmt, 61 aus der Sekun­dar­stu­fe 1 und 26 aus der Sekun­dar­stu­fe 2.

1. Plät­ze: Frau Göt­ze, Herr Bäsig (28,7 %)

2. Platz: Frau Grumbt (9,2 %)

3. Platz: Frau Köh­ler (6,9 %)

 

 

Lan­ge Zeit hat­te es danach aus­ge­se­hen, als wür­de Herr Bäsig das Ren­nen machen. Aber Frau Göt­ze hol­te ihn dann doch noch ein.

Auch Frau Pfen­nig, Frau Wei­kert, Herr Hop­pe, Frau Jahn­ke, Frau Krau­se, Herr Kühn, Herr Kwas­niew­ski, Frau Leg­ler, Herr Mül­ler, Frau Raschak, Herr Schel­lin, Herr Wölk und Frau Fand­rich haben Stim­men erhal­ten.

Heu­te möch­ten wir von euch wis­sen, bei welcher/welchem Lehrer/in macht der Unter­richt am meis­ten Spaß. Die Umfra­ge endet nächs­te Woche Diens­tag um 19:00 Uhr.

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Welche/r Lehrer/in ist am fairsten?

Wir konn­ten die Teil­neh­men­den-Quo­te noch­mals stei­gern. Super! Bei unse­rer letz­ten Umfra­ge haben im Gegen­satz zu den vor­he­ri­gen wesent­lich mehr Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus der Sekun­dar­stu­fe 2 teil­ge­nom­men als aus der Sekun­dar­stu­fe 1.

 

27 Per­so­nen haben abge­stimmt, 9 aus der Sekun­dar­stu­fe 1 und 18 aus der Sekun­dar­stu­fe 2.

1. Platz: Frau Pfen­nig (40,7 %)

2. Platz: Frau Bütt­ner (25,9 %)

3. Platz: Frau Brie­se­mann (7,4 %)

 

 

Auch Frau Raschak, Frau See­ger, Frau Wolf, Frau Gutt­ke, Frau Hen­ze-Özde­mir und Frau Krü­ger haben Stim­men erhal­ten.

Heu­te möch­ten wir von euch wis­sen, welche/r Lehrer/in am fairs­ten ist.

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Welche/r Lehrer/in ist am strengsten?

Klei­nes Erfolgs­er­leb­nis: Die Betei­li­gung an unse­rer letz­ten Umfra­ge war grö­ßer als bei den bei­den vor­he­ri­gen. Eine Stei­ge­rung um über 300 % im Ver­gleich zur letz­ten. Wir freu­en uns. So kann es wei­ter­ge­hen.

 

21 Per­so­nen haben abge­stimmt, 17 aus der Sekun­dar­stu­fe 1 und 4 aus der Sekun­dar­stu­fe 2.

1. Plät­ze: Herr Kwas­niew­ski, Herr Sei­del, Frau Wei­kert (jeweils 14,3 %)

2. Plät­ze: Frau Bör­ner, Frau Fand­rich, Frau Gutt­ke, Herr Schel­lin (jeweils 9,5 %)

3. Plät­ze: Frau Göt­ze, Frau Grumbt, Herr Hop­pe, Frau Mäbert (jeweils 4,8 %)

 

 

Heu­te möch­ten wir von euch wis­sen, welche/r Lehrer/in am strengs­ten ist.

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Wer ist die/der sympathischste Lehrer/in?

Vor­weg gleich das Ergeb­nis unse­rer letz­ten Umfra­ge:

 

6 Per­so­nen haben abge­stimmt, eine aus der Sekun­dar­stu­fe 1 und 5 aus der Sekun­dar­stu­fe 2.

1. Platz: Frau Leg­ler (33,3 %)

2. Plät­ze: Frau Brie­se­mann, Herr Kühn, Frau Mant­will, Herr Mül­ler (jeweils 16,7 %)

 

 

(Übri­gens gab es bei unse­rer letz­ten Umfra­ge „Wer ist der/die wit­zigs­te Lehrer/in?” eini­ge, die erst nach Ende der Umfra­ge abge­stimmt haben. Lei­der kön­nen wir die­se Stim­men nicht mehr in die Aus­wer­tung ein­be­zie­hen.)

Im drit­ten Teil unse­rer Blitz­um­fra­ge möch­ten wir von euch wis­sen, wer die sym­pa­thischs­te Leh­re­rin bzw. der sym­pa­thischs­te Leh­rer ist.

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

Mischt euch ein! - Harald Altekrüger im Interview

Harald Alte­krü­ger (CDU) hat am 6. Mai 2018 die Stich­wahl gegen Stef­fen Kubitz­ki (AfD) um das Amt des Land­ra­tes des Land­krei­ses Spree-Nei­ße klar gewon­nen. Er macht die­sen Job bereits seit 2010 und wird unse­ren Land­kreis nun auch die nächs­ten acht Jah­re ver­wal­ten. Über sei­ne Arbeit berich­tet er in sei­nem Land­rats­blog.

Wir haben ihm eini­ge Fra­gen gestellt, um ihn euch etwas näher vor­zu­stel­len.

Wie schon die Kan­di­da­tin und die Kan­di­da­ten zur Bürgermeister/inwahl in Forst durf­ten sei­ne Ant­wor­ten wie beim Mikro­blog­ging-Dienst „Twit­ter“ eine maxi­ma­le Zei­chen­zahl von 280 (inkl. Leer­zei­chen) nicht über­schrei­ten.

1) Wie waren Sie in der Schu­le?
Ab der 7. Klas­se gehör­te ich zu den guten Schü­lern.

2) Wel­ches Unter­richts­fach moch­ten Sie am liebs­ten? Und wel­ches nicht?
Am meis­ten moch­te ich Astro­no­mie und Geschich­te. Mit Che­mie hin­ge­gen konn­te ich am wenigs­ten anfan­gen.

3) Wel­che Hob­bys hat­ten Sie als Jugend­li­cher, und wel­che haben Sie heu­te?
Als Jugend­li­cher habe ich unter ande­rem Brief­mar­ken gesam­melt. Die Lei­den­schaft des Sam­melns habe ich mir bis heu­te erhal­ten, denn seit eini­ger Zeit erar­bei­te ich die Dorf­chro­nik von Koschen­dorf, bei der es ja auch um das Sam­meln und Sich­ten von Daten geht.

4) Wel­che Medi­en nut­zen Sie?
Vor allem die klas­si­schen Medi­en, wie die Zei­tung „Lau­sit­zer Rund­schau”, das Radio und den Fern­se­her, aber auch neue Medi­en, wie mein Smart­pho­ne und iPad.

5) Was ist Ihr Lebens­mot­to?
Posi­tiv den­ken, Pro­ble­me lösungs­ori­en­tiert ange­hen und kon­sens­ori­en­tiert han­deln.

6) War­um sind Sie Poli­ti­ker gewor­den?
Das lief nicht ganz ohne Zufall ab, denn erst als sich bei uns im Dorf nie­mand zur Wahl stel­len und etwas bewe­gen woll­te, habe ich ange­fan­gen mich zu enga­gie­ren, um die Gestal­tung unse­res Ortes vor­an­zu­brin­gen.

7) Wie wür­den Sie Ihren Beruf in einem Wort cha­rak­te­ri­sie­ren? War­um?
For­dernd. Ich lei­te eine Behör­de mit 1.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern und tra­ge Ver­ant­wor­tung für rund 117.000 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Land­kreis.

8) Was sehen Sie als Ihre Haupt­auf­ga­be?
Die Füh­rung des Ver­wal­tungs­per­so­nals und die Umset­zung der Kreis­po­li­tik.

9) Was war Ihr schöns­tes Erleb­nis wäh­rend des Wahl­kamp­fes (abge­se­hen vom Wahl­sieg)?
Die vie­len direk­ten Gesprä­che mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern. Die­se suche ich natür­lich auch sonst bei mei­nen zahl­rei­chen Ter­mi­nen im Kreis, aber im Wahl­kampf ist das Gan­ze immer noch ein Stück weit inten­si­ver.

10) Was hat bei Ihnen in den nächs­ten drei Mona­ten Prio­ri­tät?
Das The­ma Bil­dung, vor allem die Errich­tung einer wei­ter­füh­ren­den Schu­le im süd­west­li­chen Teil unse­res Land­krei­ses und die voll­stän­di­ge Digi­ta­li­sie­rung aller kreis­li­chen Bil­dungs­ein­rich­tun­gen.

11) Wie möch­ten Sie ein viel­fäl­ti­ges, gewalt­frei­es und demo­kra­ti­sches Mit­ein­an­der im Land­kreis Spree-Nei­ße för­dern?
Indem ich die­se Prin­zi­pi­en zum einen als Land­rat selbst vor­le­be und indem ich zum ande­ren ent­spre­chen­de Pro­jek­te und Insti­tu­tio­nen unter­stüt­ze, die ein sol­ches Mit­ein­an­der in unse­rer Gesell­schaft aktiv för­dern.

12) Ver­voll­stän­di­gen Sie bit­te den Satz: Kin­dern und Jugend­li­chen woll­te ich schon immer mal
sagen...

...dass sie sich ein­mi­schen sol­len.

13) Ver­voll­stän­di­gen Sie bit­te den Satz: Mein größ­ter Wunsch ist...
...dass unser Kreis für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger auch in Zukunft in allen Berei­chen gut auf­ge­stellt ist, bes­te Lebens­be­din­gun­gen vor­hält und dass sich unse­re Jugend - dazu gehö­ren auch und vor allem Sie, lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler - aktiv dabei ein­bringt.

 

Bei­trags­bild: Harald Alte­krü­ger © Land­kreis Spree-Nei­ße, Pres­se­stel­le