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Meinung

„Nein, ich glaube, die Demokratie befindet sich derzeit nicht in einer Krise.“ - Interview mit Florian Engels (Teil 4)

Abschlie­ßend haben wir mit Flo­ri­an Engels über die Demo­kra­tie in Deutsch­land gespro­chen. Wir haben ihn auch gefragt, wie er die Lage der Geflüch­te­ten in Bran­den­burg und den Stand der Inte­gra­ti­on ein­schätzt - nach den Mes­ser­at­ta­cken von syri­schen Jugend­li­chen in Cott­bus. Am inter­es­san­tes­ten fan­den wir sei­ne Mei­nung zur AfD.

Ber­tas Blog: Wie den­ken Sie über Kin­der­rech­te in Deutsch­land?

Flo­ri­an Engels: Mit der Geburt ist jeder Mensch gleich, egal ob er in Ban­gla­desch, im Sene­gal, in Deutsch­land, in Forst oder in Cott­bus gebo­ren ist. Er hat das Recht, ein frei­er Mensch zu sein, dem kei­ne Gewalt ange­tan wer­den darf. Das ist ein Grund­satz. Zu den Kin­der­rech­ten gibt es eine UN-Kon­ven­ti­on. Es gibt auch Über­le­gun­gen, sie in das Grund­ge­setz auf­zu­neh­men. Ob sich die Situa­ti­on für Kin­der in Deutsch­land ver­bes­sern wür­de, wenn Kin­der­rech­te in die Ver­fas­sung kämen, weiß ich nicht ganz genau, weil Men­schen­rech­te, die auch Kin­der­rech­te sind, schon im Grund­ge­setz garan­tiert wer­den. Mit den Rech­ten sind auch Pflich­ten ver­bun­den. Das gilt für Kin­der wie für Erwach­se­ne. Es gibt für Kin­der kei­ne unein­ge­schränk­ten Rech­te. Ihre Frei­heits­rech­te wer­den durch gesell­schaft­li­che Ver­ein­ba­run­gen – zum Bei­spiel Geset­ze – begrenzt, z. B. dass Kin­der zur Schu­le gehen müs­sen. In man­chen Staa­ten Asi­ens ist z. B. Kin­der­ar­beit rech­tens. Das ist für uns über­haupt nicht rech­tens. Aber wir kön­nen für die Kin­der dort etwas tun, z. B. nur Waren kau­fen, die nicht aus Kin­der­ar­beit kom­men oder einen „fair trade“-Siegel haben.

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„Florian, nimm die Brille ab.“ - Interview mit Florian Engels (Teil 3)

Zum The­ma „Bil­dung” haben wir Flo­ri­an Engels auch ver­schie­de­ne Fra­gen gestellt, z. B. ob sich die Bil­dung in Bay­ern von der Bil­dung in Bran­den­burg unter­schei­det. Und wie sieht er die Schu­len in 100 Jah­ren? Lest selbst.

Ber­tas Blog: Wie hat sich Ihrer Mei­nung nach die Bil­dung im Ver­gleich zu frü­her ver­än­dert?

Flo­ri­an Engels: Was heißt frü­her?

Ber­tas Blog: Im Ver­gleich zu Ihrer Kind­heit.

Flo­ri­an Engels: Dar­über habe ich durch Zufall heu­te Mor­gen nach­ge­dacht. Als die Leh­re­rin in mei­ner Grund­schu­le den Klas­sen­raum betrat, muss­ten wir alle auf­ste­hen. „Guten Mor­gen, Frau Leh­re­rin.“ Das war spä­ter natür­lich ganz anders.

Da ich heu­te nicht mehr Schü­ler bin, kann es nicht wirk­lich beur­tei­len. Von mei­nem Ein­druck her ist es so, dass die Schü­ler mög­li­cher­wei­se durch die sozia­len Medi­en sehr stark abge­lenkt sind. Aber eigent­lich sind es wohl kei­ne gro­ßen Unter­schie­de: Schü­ler fin­den Schu­le toll oder doof – auch abhän­gig von den Leh­rern. Man­che fin­det man groß­ar­tig, man­che weni­ger. Es ist immer ent­schei­dend, wie Leh­rer ein The­ma prä­sen­tie­ren und Schü­ler begeis­tern kön­nen. Dann kann man auch rich­tig Lust auf die Schu­le haben. Das war zu mei­ner Zeit nicht anders. Zum Bei­spiel hat­te ich ab der 11. Klas­se einen groß­ar­ti­gen Deutsch­leh­rer, der mei­nen Lebens­lauf und mei­ne Inter­es­sen ent­schei­dend und posi­tiv beein­flusst hat. In der Mit­tel­stu­fe hat­te ich Mathe­leh­rer, da woll­te ich nur davon lau­fen. Einer hat im Unter­richt gesagt: „Flo­ri­an, nimm die Bril­le ab“ und hat mir eine run­ter­ge­hau­en. Wahr­schein­lich war ich zu frech.

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„Spannend-vielfältig-schön-jeden-Tag” - Interview mit Florian Engels (Teil 2)

„Vom Schul­re­por­ter zum Regie­rungs­spre­cher Bran­den­burgs” - das beschreibt den zwei­ten Teil unse­res Inter­views mit Flo­ri­an Engels sehr gut. In sei­ner Schul­zeit war er bei einer Schü­ler­zei­tung, spä­ter wur­de er Jour­na­list. Danach wur­de Herr Engels sogar Pres­se­spre­cher und heu­te ist er Regie­rungs­spre­cher. Und wie wür­de er sei­nen Beruf in einem Wort cha­rak­te­ri­sie­ren? Lest selbst.

Ber­tas Blog: War­um sind Sie Jour­na­list gewor­den?

Flo­ri­an Engels: Zum einen habe ich sehr früh ange­fan­gen nicht Bücher, son­dern Zei­tun­gen zu lesen. Zei­tun­gen fand ich immer irre. Es gibt von mir Bil­der als Kind, auf denen ich eine Zei­tung in der Hand hal­te; als sechs- oder sie­ben­jäh­ri­ger, als ich noch gar nicht rich­tig lesen konn­te. Wahr­schein­lich habe ich mir die Bil­der dar­in ange­schaut. Und zum ande­ren habe ich mich in der Schu­le schon um eini­ges geküm­mert. Ich war auch mal Schü­ler­spre­cher, weil mich das sozia­le Leben, die Gemein­schaft, immer inter­es­siert hat und ich etwas dafür tun woll­te. Dazu hat bei uns auch eine Schü­ler­zei­tung gehört, die ich zusam­men mit ande­ren gemacht habe. Kei­ne Ahnung, wie alt ich da gewe­sen bin, drei­zehn oder so. Ich habe zudem foto­gra­fiert, was mir auch immer Spaß gemacht hat und bin viel gereist. Und dadurch kam das ein­fach so. Es ist bei vie­len Jour­na­lis­ten der Fall, dass sie mal für eine Schü­ler­zei­tung gear­bei­tet haben. Wer Schü­ler­zei­tun­gen macht, inter­es­siert sich für die Öffent­lich­keit, schreibt über Din­ge, die gesche­hen. Das ist eine ganz gute Grund­la­ge für den Jour­na­lis­mus. Dazu gehört unbe­dingt auch: Neu­gier, Lust an der Spra­che, Lust zu schrei­ben, Lust etwas aus­zu­drü­cken und dar­zu­stel­len. Und ich freue mich, dass mich mei­ne Eltern auf dem Weg immer unter­stützt haben.

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„Und plötzlich ruft jemand ‚Muck’.” - Interview mit Florian Engels (Teil 1)

Flo­ri­an Engels arbei­tet als Regie­rungs­spre­cher im Land Bran­den­burg. Wäh­rend der Pro­jekt­wo­che am Fried­rich-Lud­wig-Jahn-Gym­na­si­um hat er mit uns über sei­ne Schul­zeit, sei­ne Fami­lie, sei­ne drei­mo­na­ti­ge Zeit im Gefäng­nis in der DDR, sei­nen Beruf, über das The­ma „Bil­dung” und über die Demo­kra­tie in Deutsch­land gespro­chen. Den ers­ten Teil unse­res Inter­views könnt ihr nun hier lesen.

Ber­tas Blog: Wie waren Sie in der Schu­le?

Flo­ri­an Engels: Kommt aufs Fach an. Im Sport war ich ganz gut. In Mathe war ich anfangs auch ganz ordent­lich, aber als es in Rich­tung Abitur gegan­gen ist, ging es steil abwärts. Ich kom­me aus West­deutsch­land – aus Bay­ern – und war dort in einer Grund­schu­le. Wir Jungs muss­ten damals auch Häkeln ler­nen. Ich weiß nicht, ob Jungs das heu­te auch noch machen müs­sen. Aber in Häkeln war ich wirk­lich schlecht. In Geo­gra­fie habe ich gute Noten bekom­men. Ich hat­te auch Latein im Gym­na­si­um. Damit habe ich mich sehr schwer getan. Ich mer­ke aber jetzt im Nach­hin­ein, dass mir die­ses Latein spä­ter unglaub­lich gehol­fen hat, um ande­re Spra­chen zu ler­nen, z. B. Fran­zö­sisch oder Spa­nisch, weil vie­le Spra­chen einen Bezug zum Latei­ni­schen haben. Ich habe Latein nicht gemocht. Es ist jedoch ganz hilf­reich, auch wenn man es in der sieb­ten Klas­se – beim Voka­bel­ler­nen – viel­leicht nicht ein­se­hen will.

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Ich hatte da mal einen Ohrwurm...

„Des­pa­ci­to” ist ein Lied des puer­to-rica­ni­schen Sän­gers Luis Fon­si in Zusam­men­ar­beit mit dem eben­falls aus Puer­to Rico stam­men­den Rap­per Dad­dy Yan­kee. Das Lied ent­wi­ckel­te sich zu einem Welt­erfolg und wur­de trotz sei­ner Ver­öf­fent­li­chung im Win­ter 2016/17 als ein Som­mer­hit bezeich­net und auch sehr oft im Radio gespielt.

Ins­be­son­de­re eine Ver­si­on mit dem kana­di­schen Sän­ger Jus­tin Bie­ber konn­te den Erfolg stei­gern. So wur­de das Musik­vi­deo zu „Des­pa­ci­to” mit über 4,8 Mil­li­ar­den Auf­ru­fen der mit gro­ßem Abstand meist­ge­se­he­ne You­Tube-Clip aller Zei­ten.

Mei­ner Mei­nung nach ist der Song am Anfang sehr gut gewe­sen, aber da der Song sehr oft im Radio abge­spielt wur­de bzw. ich den Song zu oft gehört habe, fin­de ich den Song nicht mehr ganz so gut. Geht’s euch genau­so?

 

CH

Die Jugend von heute! - Warum ich mich mit 18 Jahren manchmal wie 85 fühle

Ich mag Recht­schrei­bung und Gram­ma­tik. Ich fin­de es toll, wenn Sät­ze einen Sinn erge­ben (trau­rig genug, dass man das sagen muss). Des­halb regt es mich umso mehr auf, wenn ich von mei­nem jün­ge­ren Bru­der eine Whats­App-Nach­richt mit dem Inhalt „Ich geh raus kann mei­ne Freun­din nacher mit zu mir kom­men??? Mama sagt ixg muss 19 zuhau­se sein bist du da da wenn ja mach mal 🍕 warm“ erhal­te. Gott, lass es Kom­mas reg­nen!

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GroKo – Sicherheit um jeden Preis – Ja, aber…

Ich habe vor ein paar Wochen in einer Zei­tung (ich kann mich lei­der nicht mehr dar­an erin­nern, wel­che) einen sehr schö­nen Satz gele­sen. Es ging dabei um Ange­la Mer­kel und ihre Art des Regie­rens. Der Satz sprach von Mer­kels „poli­ti­scher Ideo­lo­gie des Maxi­mal­prag­ma­tis­mus“, einem, wie ich fin­de, wirk­lich sehr schö­nen Aus­druck. Und einem eben­so para­do­xen. Denn eigent­lich bringt eine Ideo­lo­gie immer (qua­si) unum­stöß­li­che Ansich­ten mit sich. In dem Wort ste­cken die alt­grie­chi­schen Wor­te idéa (=Idee) und lógos (=Leh­re). Und die­se ist bei Mer­kel eine höchst span­nen­de. Denn weni­ger sind es bei ihr tat­säch­li­che inhalt­li­che Über­zeu­gun­gen, wie man sie beson­ders bei den klei­ne­ren Par­tei­en wie Lin­ke, Grü­ne oder AfD meist sehr stark aus­ge­prägt fin­det, als viel­mehr die Rück­be­sin­nung dar­auf, was es bedeu­tet, da zu ste­hen, wo sie steht. Zu die­sem Zweck wür­de ich gern einen Blick auf den Eid wer­fen, den nicht nur der Bun­des­prä­si­dent, son­dern auch der Bun­des­kanz­ler und sämt­li­che Bun­des­mi­nis­ter ableis­ten:

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Vom Schulreporter zum Regierungssprecher

Heu­te hat­ten wir Jugend­re­por­ter abschlie­ßend ein Inter­view mit Flo­ri­an Engels, unser Regie­rungs­spre­cher in Bran­den­burg. Das Inter­view war so auf­ge­baut, dass wir unse­re Fra­gen an ihn in 4 The­men geglie­dert haben. Und zwar in Bio­gra­fie, Beruf, Bil­dung und Demo­kra­tie. Zum The­ma „Bio­gra­fie” haben wir ihn ver­schie­de­ne Fra­gen gestellt, z. B. wie alt sei­ne zwei Kin­der sei­en - wor­auf er mit 15 und 18 ant­wor­te­te -, und zu einem ande­ren sehr inter­es­san­ten The­ma: sei­ne drei­mo­na­ti­ge Zeit im Gefäng­nis in der DDR. Herr Engels sag­te, dass die­se Zeit für ihn sehr emo­tio­nal war. Das konn­ten wir ihm auch anmer­ken, als er erzähl­te, wie er frei­ge­kom­men ist und er mit sei­nem Vater wie­der nach Bay­ern fuhr, wo er damals leb­te.

„Vom Schul­re­por­ter zum Regie­rungs­spre­cher Bran­den­burgs” - das beschreibt das nächs­te The­ma „Beruf” sehr gut. In sei­ner Schul­zeit war er bei einer Schü­ler­zei­tung, spä­ter wur­de er Jour­na­list - sein Berufs­wunsch. Danach wur­de Herr Engels sogar Pres­se­spre­cher und heu­te ist er Regie­rungs­spre­cher. Er wür­de sei­nen Beruf mit dem Wort „span­nend” beschrei­ben.

Zum The­ma „Bil­dung” haben wir ihm auch ver­schie­de­ne Fra­gen gestellt, z. B. ob sich die Bil­dung in Bay­ern von der Bil­dung in Bran­den­burg unter­schei­det, wor­auf er mit „nicht stark” ant­wor­te­te. Herr Engels sag­te aber, dass er dies nicht wirk­lich ein­schät­zen kön­ne, da er in Bran­den­burg nicht zur Schu­le ging. Jedoch kam er zum Ent­schluss, die Bil­dung in Bay­ern sei straf­fer und stren­ger auf­ge­baut; der Druck auf die Schü­ler sei dort höher. Und wie unter­schei­det sich die dama­li­ge Bil­dung zur heu­ti­gen? Er mein­te, sie habe sich nicht stark geän­dert, abge­se­hen von der Digi­ta­li­sie­rung. Als Jugend­li­cher hät­te er nicht gedacht, dass es irgend­wann mal Smart­pho­nes geben wür­de.

Kom­men wir zum The­ma „Demo­kra­tie”. Am inter­es­san­tes­ten fan­den wir sei­ne Mei­nung zur AfD. Herr Engels mein­te, dass sich Deutsch­land trotz der Wahl­er­fol­ge der Par­tei in kei­ner Kri­se befin­det. Er hal­te es auch für falsch zu sagen, wer die AfD wählt, sei ein Nazi.

 

Caro Hein­zig & Nel­ly Roß­mann

 

Das Inter­view wur­de von Caro Hein­zig, Vivi­an Heß­lich, Anna Krautz, Leni-Sophie Kurz­hals, Lau­ri­ne Mer­both, Paul Rich­ter, Nel­ly Roß­mann, Timo Stan­zel, Lisa Vogel und Leon Wie­sch­nath durch­ge­führt. Ihr könnt es dem­nächst bei Ber­tas Blog im voll­stän­di­gen Wort­laut nach­le­sen.

101 Verwendungen für NPD-Plakate, Nummern 21 bis 30

Nach einer doch län­ge­ren Pau­se geht es nun end­lich wei­ter mit unse­ren krea­ti­ven Ver­wer­tungs­ide­en für NPD-Pla­ka­te, frei nach dem Mot­to „Alles, außer hän­gen las­sen”. Die Num­mern 21 bis 30 sind dabei die­ses Mal spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se von Gamern abge­stimmt, aber auch die Nor­mal­sterb­li­chen wer­den dabei voll auf ihre Kos­ten kom­men. Also hof­fen wir zumin­dest.

 

21. Als Mau­spad

Ja, ich gebe zu, das ist jetzt noch kein krea­ti­ves Feu­er­werk, aber lasst uns ganz ein­fach anfan­gen. Näm­lich damit, dass sich die Rück­sei­te so eines NPD-Pla­ka­tes pri­ma als Mau­spad eig­net, egal, ob für Fifa 18 oder Open Office.

 

22. Als Scho­ko­la­den-Rut­sche

Ein Hoch auf die Schwer­kraft, denn Dank die­ser könnt ihr euch ganz ein­fach eine Mög­lich­keit bau­en, bei­de Hän­de auf der Tas­ta­tur zu las­sen, und trotz­dem mit lecke­rer Scho­ko­la­de ver­sorgt zu wer­den.

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Ethische Autos? Ja, aber...

Ich stol­per­te neu­lich über ein voll­ge­krit­zel­tes Blatt aus mei­ner Uni-Zeit, auf das ich irgend­wo „Ethi­sche Autos?” geschrie­ben hat­te. Offen­bar in einem Semi­nar, in dem es um ver­schie­de­ne Moral­vor­stel­lun­gen und deren Vor- und Nach­tei­le ging. Oder eher viel­mehr dar­um, war­um man bei so etwas grund­sätz­lich schon mal gar nicht von Vor- und Nach­tei­len reden kann, weil die­se Fra­gen nicht wahr­heits­wert­fä­hig sind bla..bla...bla

Aber abge­se­hen sol­cher zuge­ge­ben für den nor­ma­len Men­schen voll­kom­men unnö­ti­gen Spitz­fin­dig­kei­ten ließ mich die­ser Zet­tel doch wie­der ein an Pro­blem den­ken, wel­ches ich schein­bar irgend­wann schon ein mal hat­te, aber nicht zu Ende gedacht habe.

Hier kommt also Ver­such der Zweit: Ethi­sche Autos? - Ja, aber...

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