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Tipps

Eine Floßfahrt, die ist lustig - eine Floßfahrt, die ist schön...

Anläss­lich mei­nes Geburts­tag habe ich nach einer pas­sen­den Akti­vi­tät gesucht, bei der ich mit mei­nen Freun­den viel Freu­de hät­te. Das Ergeb­nis? Eine Floß­fahrt.

Die Flo­ße haben eine klei­ne Hüt­te mit Sitz­bän­ken drin­nen, wel­che man bei Bedarf zu einer Lie­ge­flä­che umbau­en konn­te. Da der obe­re Teil der Wän­de aus Pla­nen ist, konn­te man sie hoch­rol­len. Außer­halb der Kajü­te war genug Platz um dort zu sit­zen...
Sel­ber durf­ten wir nicht fah­ren, dass darf man erst ab 18 Jah­ren. Des­halb hat sich mei­ne Mut­ter bereit erklärt dies zu über­neh­men. Also tucker­ten wir bei wun­der­schö­nen Wet­ter vom Senf­ten­ber­ger See durch den Kosche­ner Kanal zum Gei­ers­wal­der See. Dort woll­ten wir ankern um etwas essen und baden zu gehen. Das mit dem ankern hat lei­der nicht so wirk­lich funk­tio­niert, wes­halb wir dann an einem Steg fest­ma­chen muss­ten. Nach­dem wir uns dann auch noch ein wenig gesonnt hat­ten, mach­ten wir uns auch schon wie­der auf den Rück­weg, um pünkt­lich wie­der zurück zu sein.

Die Fahrt hat super viel Spaß gemacht und wir hat­ten super Wet­ter zum Baden. Wer also für den nächs­ten war­men Tag noch eine Akti­vi­tät sucht, für den ist das genau rich­tig. Aller­dings soll­test du nicht allei­ne fah­ren, son­dern bei­spiels­wei­se mit dei­nen Freun­den. Denn zum Bei­spiel bei der Schleu­se bist du allei­ne echt auf­ge­schmis­sen und zusam­men macht alles ja sowie­so viel mehr Spaß.

 

PL

Tipps für den Sommer - Bademöglichkeiten

Wie man schon in den letz­ten Wochen bemerkt hat, wird es die­sen Som­mer wie­der mal ziem­lich heiß. Auch wenn vie­le das war­me Wet­ter genie­ßen, braucht man den­noch viel Abküh­lung. Die bes­ten Bade­mög­lich­kei­ten der Umge­bung sind hier noch ein­mal auf­ge­lis­tet:

Das Frei­bad in Forst kennt viel­leicht schon jeder, aber es ist den­noch eine belieb­te Bade­mög­lich­keit.

  • Sport- und Erleb­nis­frei­bad Forst (Lau­sitz)
    Rings­tr. 7,  03149 Forst (Lau­sitz)

Der Bade­see Eich­we­ge ist nicht all­zu weit ent­fernt und umringt von Natur.

  • Bade­see Eich­we­ge
    03159 Döbern OT Eich­we­ge

Die Tal­sper­re Sprem­berg ist viel­leicht noch nicht ganz so bekannt, ab ein guter Ort zum Ent­span­nen.

  • See­strand Bagenz - Tal­sper­re Sprem­berg
    Stau­see­stra­ße 3, 03058 Neu­hau­sen / Spree OT Bagenz

Der Mad­lo­wer See ist von Cott­bus aus nicht schwer zu errei­chen und bie­tet den­noch Erho­lung.

  • Mad­lo­wer Bade­see
    See­weg 2, 03050 Cott­bus

Der Felix­see ist eben­falls nicht all­zu weit weg und bie­tet viel Abküh­lung.

  • Bade­stel­le Felix­see
    03130 Felix­see

 

PL

Tipps für den Sommer - Rezepte

1. Die Erd­beer­zeit ist gestar­tet! Um etwas „leich­tes“ zu essen, was bei der Hit­ze nicht so schwer im Magen liegt, eig­nen sich per­fekt Erd­bee­ren mit Scho­ko­la­de umhüllt. Man hat etwas gesun­des und eine klei­ne Köst­lich­keit ver­eint. Stell ein­fach Scho­ko­la­de in ein hei­ßes Was­ser­bad oder wenn die Tem­pe­ra­tu­ren so warm sind nach drau­ßen und las­se sie schmel­zen. Danach ein­fach die Erd­bee­ren je nach Belie­ben in die Scho­ko­la­de ein­tau­chen und dann trock­nen las­sen. Es wür­de sich auch anbie­ten die Erd­bee­ren auf einen Schasch­lik­spieß zu ste­cken und mit Scho­ko­la­de zu über­gie­ßen, so kann man den Spieß irgend­wo hin­stel­len und man bekommt kei­ne Abdruck­stel­len, da die Erd­bee­ren nir­gends auf­lie­gen.

2. Es ist heiß und man liegt so da und denkt an nichts. Super Som­mer­wet­ter! Das Pro­blem ist nur, dass man an die­sen hei­ßen Tagen viel zu wenig trinkt - ent­we­der man hat es ver­ges­sen oder man weiß nicht, was man trin­ken soll, denn dass pures Was­ser auf die Dau­er ein­fach nicht schmeckt, weiß - glau­be ich - jeder und außer­dem kann man nicht nur von Cola oder Fan­ta leben, denn man möch­te schließ­lich eine gute Biki­ni­fi­gur haben. Man trinkt also meist zu wenig. Aber um das zu ändern, kann man sich ein­fach Zitro­nen­schei­ben ins Was­ser legen, die­se kurz durch­zie­hen las­sen und schon hat man super gesun­des Zitro­nen­was­ser. Dies geht übri­gens auch mit ande­ren Sachen, zum Bei­spiel schmeckt es super, wenn man Erd­bee­ren mit Thy­mi­an kom­bi­niert, Zitro­nen mit Min­ze ver­mixt oder Kiwi mit Limet­te in das Was­ser macht.

3. Im Gar­ten blüht alles auf und man weiß gar nicht, wohin mit dem vie­len Obst und Gemü­se. Hier ein super Tipp: Macht doch ein­fach ein Obst- bzw. Gemü­se­sa­lat. Der Salat ist gesund und gleich­zei­tig braucht man kei­ne Lebens­mit­tel weg­schmei­ßen, weil man zuviel davon hat. Ein­fach klein­schnei­den und etwas Dres­sing dazu. Schmeckt super! Man kann auch ange­rös­te­te Kör­ner oder Käse dazu­ge­ben. Für das Dres­sing ein­fach Oli­ven­öl mit Zitro­ne oder Bal­sa­mi­coes­sig mischen und mit Gewür­zen abschme­cken.

 

LK

Leckere Pfannkuchen

Die Faschings­zeit steht vor der Tür, aber was ist Fasching ohne Pfann­ku­chen? Bestimmt nicht ansatz­wei­se so schön wie mit wel­chen. Also ran an die Back­löf­fel und los­ge­rührt. Mach dir dei­ne Pfann­ku­chen!!!

 

Zuta­ten:

  • 380 Gramm Mehl
  • 180 ml war­me Milch
  • 30 g Zucker
  • 0,5 Wür­fel Hefe oder Tro­cken­he­fe
  • 3 Eigel­be
  • 40 g wei­che But­ter
  • 1 Pri­se Salz
  • 1 EL Puder­zu­cker
  • Pflau­men­mus oder Mar­me­la­de nach Wahl
  • Son­nen­blu­men­öl

 

Und so geht’s:

Milch mit Zucker, Hefe, Eigelb, But­ter, Salz und Milch ver­mi­schen und zu einem glat­ten Teig ver­rüh­ren. Eine Stun­de an einem war­men Ort ste­hen und gehen las­sen. Teig etwa ½ cm dick aus­rol­len und mit einem run­den Aus­ste­cher aus­ste­chen (5-7cm, je nach Grö­ße). Das Öl in einem Topf auf etwa 170 Grad erhit­zen. Die Tem­pe­ra­tur ist wich­tig, wenn von einem auf den Topf­bo­den getauch­ten Holz­löf­fel klei­ne Bläs­chen auf­stei­gen. Vor­sicht Öl kann sprit­zen und das ist sehr schmerz­haft!!! Teig­stü­cke nach­ein­an­der hin­ein­ge­ben, den Topf zude­cken und etwa 2-4 Minu­ten je nach Stär­ke des Her­des frit­tie­ren. Taler wen­den und noch­mal eine Minu­te frit­tie­ren. Pfann­ku­chen aus dem Topf holen und auch einem Kuchen­git­ter abküh­len las­sen. Ber­li­ner mit einer Schaum­kel­le aus dem Fett heben und auf einem Kuchen­git­ter abküh­len las­sen. Pflau­men­mus oder Mar­me­la­de in einen Spritz­beu­tel geben, ein klei­nes Loch in den Pfann­ku­chen machen und rein fül­len. Zum Schluss mit Puder­zu­cker bestäu­ben oder Zucker­guss dar­auf strei­chen und mit Streu­seln ver­zie­ren.

Tipp: Für den klei­nen Gag an Fasching kann man auch statt Mar­me­la­de bzw. Pflau­men­mus Senf ein­fül­len.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com

Plätzchen

Über­all riecht es nach lecke­ren Weih­nachts­spe­zia­li­tä­ten. Da bekommt man doch gleich Hun­ger. Aber anstatt sich Weih­nachts­plätz­chen beim Bäcker zu kau­fen, kann man sie ganz ein­fach selbst machen und hat dann sogar den süßen Plätz­chen­duft im Haus, was die Weih­nachts­stim­mung doch gleich ver­dop­pelt. Hier haben wir ein super Rezept für dich.

 

LK

 

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Gebrannte Mandeln

Man ist auf dem Weih­nachts­markt und über­all duf­tet es nach gebrann­ten Man­deln. Man ist kurz davor zu einem Stand zu gehen und sich wel­che zu kau­fen, doch dann guckt man auf das Preis­schild und bekommt ein rie­sen Schreck. Es ist rich­tig schön teu­er und man will eigent­lich gar nicht so viel Geld aus­ge­ben, aber trotz­dem möch­te man unbe­dingt gebrann­te Man­deln essen. Wir haben hier die per­fek­te Lösung für dich. Mach sie dir doch ein­fach selbst. Hier ist ein super Rezept dazu und du sparst Geld, was du für Weih­nachts­ge­schen­ke aus­ge­ben kannst. Also ab in die Küche.

 

LK

 

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Die Stolle

Die Vor­weih­nachts­zeit ist eine der schöns­ten Zei­ten im Jahr. Es ist alles schön geschmückt und über­all riecht es nach geba­cke­nen Plätz­chen. Doch irgend­wann hat man doch mal die Nase voll von Plätz­chen, nicht wahr? Des­halb haben wir hier ein Rezept von einer ande­ren Weih­nachts­spe­zia­li­tät. „Die Stol­le”. Es ist ein altes Fami­li­en­re­zept, des­halb wird die­se Stol­le sehr lecker schme­cken. Also ran an die Koch­löf­fel und schickt uns ein Foto von eurer Stol­le.

 

LK

 

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Leckere Erdbeertorte zum Muttertag

Am 13. Mai ist Mut­ter­tag. Viel­leicht sucht ihr noch nach einem pas­sen­den Geschenk. Wir haben unse­re Pro­jekt­lei­te­rin Made­lei­ne Petsch­ke gefragt, ob sie einen Tipp für euch hat. Zu beson­de­ren Anläs­sen bäckt sie ger­ne die­se lecke­re Erd­beer­tor­te. Im Mai beginnt die Erd­beer-Sai­son und eine selbst geba­cke­ne Mut­ter­tags­tor­te sei eine klei­ne Auf­merk­sam­keit, die von Her­zen kommt, eurer Mut­ter den Tag ver­süßt, Freu­de schenkt und viel­leicht mehr als tau­send Wor­te sagt.

 

 

 

 

 

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Organspende - für schwerkranke Menschen die einzige Therapie!

Häu­fig ist für schwer­kran­ke Men­schen die ein­zi­ge The­ra­pie eine Organ­spen­de. Vor­aus­set­zung dafür ist die Zustim­mung des Spen­ders, und der Gehirn­tod muss ein­deu­tig fest­ge­stellt wor­den sein. Es kön­nen Nie­re, Leber, Herz, Lun­ge, Pan­kre­as (Bauch­spei­chel­drü­se), Dünn­darm und Gewe­be wie Horn­haut oder Kno­chen gespen­det wer­den. Aber wie schon gesagt, muss dafür die Ein­stim­mung des Spen­ders vor­lie­gen. Ist das nicht der Fall müs­sen Fami­li­en­mit­glie­der ent­schei­den.

Da sehr weni­ge Men­schen ein Organ­spen­de­aus­weis besit­zen, müs­sen die Ange­hö­ri­gen in neun von 10 Fäl­len eine Ent­schei­dung tref­fen, aber da sie trau­ern und vie­le die Situa­ti­on nicht rich­tig begrei­fen, ent­schei­den sie sich meist gegen eine Trans­plan­ta­ti­on. Dies führt dazu, dass sta­tis­tisch gese­hen drei Men­schen von den über 100.000 Men­schen, die auf der War­te­lis­te für eine Trans­plan­ta­ti­on ste­hen, täg­lich ster­ben, weil sie das Organ nicht recht­zei­tig bekom­men haben.

Das bedeu­tet, dass in Deutsch­land ein Organ­man­gel herrscht. Also wenn ihr alt genug seid, um ein Organ­spen­de­aus­weis zu besit­zen (also 14 Jah­re), dann besorgt euch einen und wenn ihr nicht alt genug seid, dann fragt eure Fami­li­en­mit­glie­der, ob sie einen haben und ani­miert sie dazu, sich einen zu beschaf­fen.

Mehr Infos fin­det ihr auch in dem Fly­er mit inte­grier­tem Organ­spen­de­aus­weis.

 

LK

 

Bild: BZgA/Hardy Welsch

Fitness-Tipps von Sophia Thiel

Sophia Thiel ist wohl eine der bekann­tes­ten Fit­ness-Blog­ge­rin­nen und Body­buil­de­rin­nen aus Deutsch­land. Sie hat es geschafft, eine extre­me Kör­per­ver­än­de­rung zu machen.

Nun ist sie dabei, mit ihrem Blog ande­ren zu hel­fen, Gewicht zu ver­lie­ren und Mus­keln auf­zu­bau­en. Auf ihrem You­Tube-Kanal fin­det ihr Fit­ness-Rezep­te, Work­outs und die neu­es­ten News über das, was sie gera­de macht (z. B. war sie gera­de auf der Fibo). Das Tol­le an ihr ist, dass sie sich nicht nur auf ihre Alters­klas­se (Jahr­gang 1995) bezieht, son­dern auch auf die Jün­ge­ren. Hier sind drei Fit­ness-Vide­os, die super für Teen­ager geeig­net sind.

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