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Unsere Schule

Eure Schülersprecherin

Lie­be Lese­rin­nen und Leser von Ber­tas Blog,

mein Name ist Pau­la Ang­rick und ich gehe in die 10a. Am Anfang des Schul­jah­res wur­de ich von den Schü­ler­ver­tre­te­rin­nen und -ver­tre­tern in der Schü­ler­kon­fe­renz zur Schü­ler­spre­che­rin gewählt. In mei­ner Frei­zeit spie­le ich Akkor­de­on und bin im Jugend- und Frau­en­feu­er­wehr­sport tätig. Daher bin ich sehr ehr­gei­zig und Kämp­fe für mei­ne Zie­le.

Als Schü­ler­spre­che­rin möch­te ich für euch da sein. Das heißt: Wenn ihr Pro­ble­me jeg­li­cher Art habt, könnt ihr jeder­zeit gern zu mir kom­men und ich wer­de mich bemü­hen, gemein­sam mit euch eine Lösung zu fin­den. Zusam­men mit BOTOR (Ber­tas Orga­ni­sa­ti­on Team ohne Ras­sis­mus) küm­me­re ich um die Gestal­tung der Janu­ar­pro­jekt­wo­che und um die Umset­zung wei­te­rer Schü­ler­ide­en. Erreich­bar bin ich am bes­ten über das Schü­ler­spre­cher­post­fach beim Sekre­ta­ri­at.

Ich freue mich sehr auf die wei­te­re Zusam­men­ar­beit mit euch, euren Eltern und unse­ren Leh­re­rin­nen und Leh­rern.

 

Pau­la Ang­rick

Does this type of fashion really define us?

Every day young peop­le are stan­ding in front of their ward­ro­be and don’t know what to wear. But fashion shouldn’t defi­ne our life.

Go insi­de a shop­ping mall and look around. In most cases, you will see a lot of young peop­le buy­ing or at least wea­ring brand clot­hing. But many teens feel real­ly bad, becau­se they are too expen­si­ve for them. But wea­ring brand clot­hing isn’t real­ly important, becau­se you have to feel com­for­ta­ble in your fashion style. You defi­ne it. If you like nor­mal jeans, a dress or shorts: wear it.

Fashion isn’t important becau­se it doesn’t defi­ne your cha­rac­ter and beha­viour. May­be there’s a girl with the latest clo­thes beha­ving like an ass­ho­le. And may­be there’s a girl who wears stran­ge clo­thes (someo­ne might say too dir­ty or too old clo­thes), but she would go through the fire to help you. Then I think it’s clear which girl you should choo­se as your fri­end.

Last but not least: Just ima­gi­ne, all peop­le on earth would wear the latest brand clot­hing. Then ever­y­bo­dy would wear uni­forms and ever­y­bo­dy would be like the other one. No dif­fe­ren­ces. But that means being a human, being spe­cial, being dif­fe­rent. We are indi­vi­du­als. Your style rep­res­ents you, not some­bo­dy else. So just wear what you like and you will feel com­for­ta­ble with it.

I think too many peop­le are influ­en­ced by the clo­thes that others wear, the new one, the brand. You should wear what you like, becau­se fashion isn’t the most important thing in the world. Your beha­viour is what defi­nes you. Just deal with the topic accord­ing to a Ger­man say­ing:

“Real beau­ty comes from insi­de.“

 

PL

Unsere Schule ohne Rassismus - unsere Schule mit Courage

Sicher­lich habt ihr vor unse­rer Schu­le das schwarz/weiße Logo mit dem Titel „Schu­le ohne Ras­sis­mus - Schu­le mit Cou­ra­ge“ gese­hen. Doch was hat es damit auf sich?

Schu­le ohne Ras­sis­mus - Schu­le mit Cou­ra­ge“ ist ein Titel, den Schu­len erhal­ten kön­nen. Er steht dafür, dass sich die Schu­le (vor allem Schü­ler) gegen Ras­sis­mus im All­ge­mei­nen und jeg­li­che ande­re Form von Dis­krim­mi­nie­rung (z. B. wegen des Aus­se­hens, der Her­kunft oder sexu­el­len Ori­en­tie­rung) ein­setzt bzw. sol­ches Ver­hal­ten ablehnt. Unse­re Schu­le hat den Titel am 23.09.2005 erhal­ten. Er ist kein Preis oder eine Aus­zeich­nung, son­dern macht offi­zi­ell, dass sich die Schu­le dazu ver­pflich­tet, sich für Cou­ra­ge an ihrer Schu­le ein­zu­set­zen. Den Titel kann jede Schu­le erhal­ten, bei der 70% der dort arbei­ten­den und ler­nen­den Per­so­nen mit einer Unter­schrift zustim­men und sich betei­li­gen wol­len.

Um dem Titel gerecht zu wer­den, gibt es die Schu­le-ohne-Ras­sis­mus-AG (SoR). Wir sind eini­ge moti­vier­te Schü­ler mit guten Ide­en und Taten­drang. SoR ver­an­stal­tet auch jedes Jahr in der Pro­jekt­wo­che ein Pro­jekt, z. B. eine Art Spiel zum The­ma Poli­tik und Inte­gra­ti­on (Futur III). Alle Klas­sen hat­ten sehr viel Spaß dabei. Wir haben auch erfolg­reich ein Pro­jekt zum The­ma Behin­de­run­gen durch­ge­führt. Natür­lich sind wir für wei­te­re Pro­jekt­ide­en immer offen. Wer Inter­es­se hat sich zu betei­li­gen, auch wenn es ein nur noch so klei­ner Bei­trag ist, kann sich ger­ne an uns wen­den. Das klingt jetzt sicher­lich nach viel Arbeit oder weni­ger Frei­zeit. Ist es aber in der Regel nicht. Wenn etwas ansteht, wie z. B. ein Pro­jekt oder wir uns ein­fach mal wie­der koor­di­nie­ren wol­len, ver­ein­ba­ren wir ein Tref­fen (in unse­rem Raum 😉). Ansons­ten blei­ben wir über unse­re Han­dys in Kon­takt. Wenn ihr uns errei­chen wollt, haben wir aber auch ein Post­fach (beim Sekre­ta­ri­at) oder ihr mel­det euch bei mir, der aktu­el­len Lei­te­rin der AG (Pau­la Lang).

 

PL

Stay fit - durch die Projektwoche!

Unter die­sem Mot­to kam das neu gebil­de­te BOTOR-Team (Ber­tas Orga­ni­sa­ti­ons­team ohne Ras­sis­mus) am 20. Sep­tem­ber 2019 zusam­men, um über die Janu­ar­pro­jekt­wo­che 2020, unter dem oben genann­ten Mot­to, zu bera­ten. Raus kamen eine Viel­zahl span­nen­der und inter­es­san­ter Pro­jek­te. Das Ziel die­ser Pro­jekt­wo­che soll es sein, ein­mal ganz ande­ren klas­sen­über­grei­fen­den Unter­richt zu erle­ben und den Tag der offe­nen Tür effek­tiv vor­zu­be­rei­ten. Wel­che Pro­jekt­ide­en genau her­aus­ka­men, wer­den alle Klas­sen­spre­cher bei der Schü­ler­kon­fe­renz am 22. Okto­ber 2019 erfah­ren.

 

Pau­la Ang­rick

Wunderschönes Berlin

Ich fin­de Ber­lin wun­der­schön. Die Stadt hat sehr viel Kul­tur. Aber man­che Men­schen machen Ber­lin nicht zu dem Ort, den ich ken­ne. Ber­lin war vor 6-7 Jah­ren etwas anders. Ber­lin war mal sau­ber und schön, jetzt besteht halb Ber­lin aus Müll.

Der Fern­seh­turm ist ein beson­de­rer Ort, von ihm aus hat man einen guten Blick auf die Stadt: Ber­lin hat gute Sei­ten aber auch schlech­te Sei­ten. Ein paar gute sind die Frei­zeit­an­ge­bo­te, die rie­si­gen Ein­kaufs­lä­den, die vie­len schö­nen Spiel­plät­ze und die guten Zug­ver­bin­dun­gen. Wie schon gesagt hat Ber­lin auch Schlech­tes zu bie­ten, wie die Mas­sen von Men­schen auf dem Alex­an­der­platz oder die vie­len Unfäl­le, die in letz­ter Zeit pas­sie­ren (ein Bei­spiel: Kin­der­wa­gen brennt in Trep­pen­haus).

Ich fin­de Ber­lin wun­der­bar, weil die Stadt so ist, wie sie eben ist. Gro­ße Läden und vie­le Geschäf­te, nicht so wie in Forst. Ber­lin ist eines der Bun­des­län­der, wo Geschäf­te bis 24 Uhr geöff­net haben, manch­mal sogar län­ger. Ber­lin lebt sozu­sa­gen Tag und Nacht. Das ist Forst ganz anders. Unse­re Jugend von heu­te will fei­ern und nicht schon 18 Uhr ins Bett gehen müs­sen, wie in Forst. Ich gehe zwar sel­ten fei­ern, aber ich weiß, das ande­re mal so rich­tig abge­hen wol­len und das kön­nen sie nur beim Fei­ern. In Ber­lin hat man die rich­ti­gen Dis­cos dafür. Bars und Clubs schlie­ßen, neue eröff­nen, über­all Men­schen.

Für die Kin­der in Ber­lin gibt es viel zu erle­ben, wie z. B. die tol­len Spiel­plät­ze und die vie­len Ska­ter-Bah­nen und vie­les mehr. Sowas fehlt in Forst. Eine Ska­ter-Bahn könn­te es mal wie­der geben und ein paar Events wären auch schön.

Ber­lin ist ein­zig­ar­tig. Ich lie­be die vie­len Muse­en und die Geschich­te, die hin­ter Ber­lin steckt. Wofür ist die Haupt­stadt von Deutsch­land noch bekannt? Für die vie­len Sehens­wür­dig­kei­ten, wie z. B. die Qua­dri­ga auf dem Bran­den­bur­ger Tor, den Reichs­tag, die Hacke­schen Höfe, die Sie­ges­säu­le, die East Side Gal­le­ry und den Gen­dar­men­markt. Was hat Forst zu bie­ten? Nur der Rosen­gar­ten ist bekannt.

Mein Fazit: Ber­lin ist wun­der­schön. Forst könn­te es auch sein, ist es aber noch nicht.

 

Maja Char­lot­te Frei­es­le­ben

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Zauberei

Zau­be­rei. Sie ist etwas Wun­der­ba­res.

Magie. Gibt es sie wirk­lich?

Durch Bücher wie Har­ry Pot­ter und Per­cy Jack­son bekom­men wir einen Ein­blick in eine magi­sche Welt. Sie lie­fern uns einen ande­ren Zufluchts­ort.

Neh­men wir mal Har­ry Pot­ter. Die­se Rei­he hat eine gan­ze Gene­ra­ti­on geprägt. Man hört heu­te von Leu­ten, die vor Bücher­lä­den geschla­fen haben, um die neu­es­te Aus­ga­be zu bekom­men. Auch unse­re wur­de davon geprägt. Wir kön­nen heu­te nicht mehr vor den Läden cam­pen, um die neue Aus­ga­be von Har­ry Pot­ter zu bekom­men. Wir brau­chen nur noch in den Laden zu gehen und kön­nen uns alle Tei­le kau­fen.

Ich den­ke, uns geht da heu­te ein gro­ßer Teil ver­lo­ren. Uns vor den Läden zu tref­fen und vor Ort neue Freund­schaf­ten zu schlie­ßen. Die Vor­freu­de mit ande­ren tei­len.

 

Pia Marie Kret­sch­mer

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Aufwachen

auf­wa­chen
lie­be­voll
8:30 Uhr
ein tag im jahr
mein tag im jahr
Sams­tag
sweet 16
geschen­ke
neue bücher
ein hund
name?
sam­my
umar­mun­gen
trä­nen
lie­be
abschluss

 

Jes­si­ca Lat­ze

 

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Make America Great Again?

Seit 2016 ist Donald Trump der Prä­si­dent der USA. Sei­ne radi­ka­len Äuße­run­gen sind dank Twit­ter welt­be­kannt: Eine Mau­er an der Gren­ze zu Mexi­ko und Erhö­hun­gen von Ein­fuhr­zöl­len sind hier­bei nur eini­ge sei­ner Zie­le. Bedroht die­ser Prä­si­dent die Demo­kra­tie in den USA?  Kann er die bestehen­den Gren­zen über­schrei­ten und sei­nen eige­nen Kopf durch­set­zen?

Mit die­ser Fra­ge beschäf­tig­ten wir uns am 4. Juni 2019. Unse­re Schu­le bekam dazu Besuch von Micha­el Cowburn, ein Mit­ar­bei­ter des John-F.-Kennedy-Instituts an der Frei­en Uni­ver­si­tät in Ber­lin. Der Exper­te für aktu­el­le poli­ti­sche The­men erklär­te uns, was eine Demo­kra­tie über­haupt in den Grund­zü­gen aus­macht. Frei­heit des Ein­zel­nen, indi­vi­du­el­le Rech­te, Wah­len – sind all die­se gewon­ne­nen Erfol­ge in Gefahr durch einen ein­zi­gen Prä­si­den­ten?

Zuerst ein­mal ist klar­zu­stel­len, dass die Demo­kra­tie noch lan­ge nicht in allen Län­dern und Staa­ten die amtie­ren­de Staats­form ist und Trump nicht das ein­zi­ge Staats­ober­haupt mit einem hit­zi­gen Gemüt. Kim Jong-un zum Bei­spiel regiert eben­falls mit har­ter Hand. Im Ver­gleich: Donald Trump ist bekannt für sei­ne gewag­ten Aus­sa­gen und strik­te Her­an­ge­hens­wei­se an Pro­ble­me. Laut unse­rem Refe­ren­ten zeigt sich der US-Prä­si­dent nicht gera­de begeis­tert von der exis­tie­ren­den Ver­fas­sung. Zu gern wür­de er die Din­ge selbst in die Hand neh­men, ohne Zustim­mung der Legis­la­ti­ve und Judi­ka­ti­ve. Doch so leicht funk­tio­niert das Spiel nicht. Es gibt stren­ge Geset­ze und Rege­lun­gen für den Auf­bau einer Regie­rung. Dadurch ist eine Abän­de­rung der bestehen­den, poli­ti­schen Gege­ben­hei­ten sehr unwahr­schein­lich, beru­higt Cowburn. Die Men­schen in den USA inter­es­sie­ren sich momen­tan sehr für die Gescheh­nis­se in der Poli­tik und Gesell­schaft. Trump kann mit gro­ßer Sicher­heit nicht ohne Zustim­mung tun, was er allein für rich­tig hält. Bei den nächs­ten Wah­len wird sich her­aus­stel­len, wie der zukünf­ti­ge Weg der USA aus­sieht.

An die­ser Stel­le möch­ten wir uns noch ein­mal bedan­ken für die lehr­rei­che Prä­sen­ta­ti­on und Dis­kus­si­ons­run­de von Herrn Cowburn. Wir konn­ten vie­le neue Ein­drü­cke und Gedan­ken zum The­ma „Poli­tik in der USA” gewin­nen und unser eng­li­sches Voka­bu­lar auf­bes­sern.

 

Nora Lip­pert

Mist, was ist passiert?

Schmerz. Die­ses Gefühl fuhr durch mei­nen kom­plet­ten Kör­per, als ich mei­ne Augen öff­ne­te. Wei­ße Wän­de, grau­er Boden und eine ein­zi­ge klei­ne Topf­pflan­ze schmück­ten das sonst kah­le Zim­mer. Das Zim­mer war fast kom­plett dun­kel. Mist, was ist pas­siert?, schoss es durch mei­nen Kopf. Ich blick­te durch den Raum und erkann­te eine, in kom­plett schwarz geklei­de­te, Per­son, die mich anstarr­te. Oh Mein Gott, Katie, was hast du schon wie­der ange­stellt?, frag­te ich mich selbst. Mit ruhi­gen Schrit­ten kam er auf mich zu, er kam mir bekannt vor, aber ich wuss­te nicht woher. „Katie, end­lich bist du wach”, sag­te er vol­ler Eupho­rie. Er drück­te mir einen kur­zen Kuss auf die Stirn und set­ze sich auf den Stuhl, der neben mei­nem Bett stand. Sei­ne leicht ein­ge­fal­le­ne Hand drück­te auf einen roten Knopf, der an mei­nem Bett ange­bracht wor­den war. Ein kur­zes piep­si­ges Geräusch erklang und nach fünf Minu­ten pein­li­cher Stil­le kam eine Frau her­ein. Ich befand mich in einem Kran­ken­haus. Das war nun sicher.

„Hal­lo Miss, kön­nen sie mir ihren Namen ver­ra­ten?“, frag­te mich die Frau, wahr­schein­lich eine Kran­ken­schwes­ter. Ich guck­te sie kurz über­for­dert an und nick­te: „Katie Pri­ce“. Der Mann ver­ließ kurz das Zim­mer, nach­dem er der Frau etwas ins Ohr geflüs­tert hat­te. „Katie, ich bin Dr. Pau­la Flem­ming. Kannst du dich an mich erin­nern?“, frag­te sie mich. Über­for­dert guck­te ich sie an. Geschätz­te drei Minu­ten ver­gin­gen, ohne dass irgend­je­mand etwas sag­te. Der Mann kam wie­der rein: „Char­lie ist auf dem Weg. Er wird in vier Stun­den hier ankom­men“. Ab die­sem Moment ver­stand ich rein gar nichts mehr. „Kann mir bit­te jemand sagen, was hier los ist? Wo bin ich? Wer seid ihr?“, hys­te­risch blick­te ich umher. Der Mann kam mit gro­ßen Schrit­ten auf mich zu. „Katie, erkennst du uns nicht mehr? Ich bin dein Vater.“ Sag­te er kurz und knapp. Ich hör­te kurz­zei­tig auf zu atmen. Was ist hier los? „Ich glau­be, wir soll­ten sie allein las­sen. Sie braucht viel Schlaf und Ruhe. Es ist ein Wun­der, dass sie wie­der auf­ge­wacht ist. Das wis­sen wir bei­de Jack.“

Auf ein­mal pras­sel­ten tau­send Erin­ne­run­gen auf mich ein. Das Gerät neben mir fing an, lau­te und nerv­tö­ten­de Geräu­sche von sich zu geben. Mein Kopf explo­diert gleich!, dach­te ich. Auf ein­mal spür­te ich einen klei­nen Stich auf mei­nem Arm. Alles wur­de schwarz.

„Ich weiß, es wird noch eini­ge Zeit dau­ern, bis du end­lich wie­der die Augen öff­nest, aber du musst wis­sen, dass ich war­ten wer­de! Ich wer­de immer war­ten!“, sag­te eine beru­hi­gen­de tie­fe Stim­me. Lang­sam öff­ne­te ich mei­ne Augen, weder grel­les Licht noch kom­plet­te Dun­kel­heit erwar­te­te mich. Eine ange­neh­me Raum­at­mo­sphä­re herrsch­te. Ich spür­te einen klei­nen Druck auf mei­nem Bauch. Als ich run­ter­blick­te, sah ich brau­ne, flau­schi­ge Haa­re. Ich schrei gleich los! Ich beweg­te mich und sofort schnell­te der Kopf hoch. Heiß! war das ers­te, was ich dach­te, als ich in das Gesicht des frem­den Jun­gen sah. „Katie! Oh mein Gott, ich dach­te, ich träu­me!” Ich rutsch­te weg. Das war mir alles nicht geheu­er. „Wer bist du?“, mei­ne Stim­me zit­ter­te. „Char­lie Reed. Der Jun­ge, dem du den Kopf ver­dreht hast.“

Alter­na­ti­ves Ende zum Buch „Mid­ni­ght Sun“ von Trish Cook

 

Jes­si­ca Lat­ze

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Youngblood

Der ers­te Strich
Say you want me
Der nächs­te Punkt
Say you want me
Ein kur­zer Blick
Out of your life
Hier oder dort?
And l’am just a dead­man wal­king ton­ight
Oder ein neu­es Bild?
But you need it, yeah, you need it
Nein
All of the time
Wei­ter­ma­chen
Young­blood

Young­blood by 5 Seconds of Sum­mer

 

Pia-Marie Kret­sch­mer

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.