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Schulprojekte

Angriff von rechtsaußen

Wir beka­men am Mon­tag, den 15. Okto­ber, die Mög­lich­keit, mit Ron­ny Blasch­ke, einem bekann­ten frei­en Jour­na­lis­ten aus Ber­lin, zu spre­chen. Die­ser hielt einen Vor­trag über Rechts­ra­di­ka­lis­mus. Dar­in befass­te er sich aber nicht mit dem The­ma im All­ge­mei­nen, son­dern haupt­säch­lich damit, wie Radi­ka­le und Neo­na­zis, Sport­ar­ten, vor allem den Fuß­ball, nut­zen, um Wer­bung für sich zu machen, neue Mit­glie­der anzu­lo­cken und ihre Vor­stel­lun­gen zu ver­tre­ten. Basis für die­sen Vor­trag war eine aus­führ­li­che Recher­che Blasch­kes.

Doch statt sich ein­fach nur zu bele­sen, ist er selbst in die Sze­ne der Neo­na­zis und Hoo­li­gans ein­ge­stie­gen und hat Gesprä­che und Inter­views mit den Anhän­gern der Grup­pen geführt. Er berich­te­te sogar von einem Kon­zert, wel­ches er besu­chen woll­te, um eben­falls Ein­bli­cke in die Musik­sze­ne zu gewin­nen. Durch die­se Erfah­run­gen aus ers­ter Hand war es ihm mög­lich, sich ein wirk­li­ches Bild über die deut­schen Neo­na­zis und Hoo­li­gans in den Sta­di­en zu machen. Das bewun­der­ten wir sehr, was auch der Grund dafür war, dass Blasch­ke bis zum Schluss unse­re abso­lu­te Auf­merk­sam­keit hat­te.

Vie­le waren erstaunt über den Zuwachs, den die Sze­ne, auch durch den Fuß­ball, erfah­ren hat. Die Mas­se an Men­schen, die wei­ter­hin an die­ser mehr als ver­al­te­ten und fal­schen Ein­stel­lung fest­hal­ten, ver­blüff­te vie­le.

An der Fra­ge­run­de zum Schluss nah­men wir mit Begeis­te­rung teil. Auch das Feed­back im Nach­hin­ein war mehr als posi­tiv. Wir emp­fan­den Blasch­kes Vor­trag als infor­ma­tiv und abwechs­lungs­reich, vor allem, weil nahe­zu alle sei­ne Infor­ma­tio­nen aus ers­ter Hand sind und auf per­sön­li­chen Gesprä­chen basie­ren.

Eine kla­re Mehr­heit von uns emp­fand die­ses Pro­jekt als sehr inter­es­sant und wünscht sich in Zukunft vie­le wei­te­re Gesprä­che mit Jour­na­lis­ten, die uns in ihre Arbeit ein­tau­chen las­sen.

Lucas Schlü­ter

 

Ron­ny Blasch­ke im Inter­view © Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bildung/bpb (2014)

Auf’s Pferd gesetzt

Seit Mona­ten hat­te ich mich auf mein Prak­ti­kum gefreut, schließ­lich kommt man nicht jeden Tag auf ein Gestüt. Am Diens­tag soll­te ich auf dem Bran­den­bur­gi­schem Haupt- und Land­ge­stüt Neu­stadt (Dos­se) anfan­gen. Ich hat­te mir schon gewünscht, auch mal rei­ten zu kön­nen, doch dass ich mich direkt „auf’s Pferd set­zen“ soll­te, über­rasch­te mich. Auch dass das nicht das letz­te Mal war, freu­te mich sehr.

Mein Arbeits­all­tag war gere­gelt, aller­dings sehr viel­fäl­tig. Früh um 6 Uhr ging es los: Boxen mis­ten, Pfer­de füt­tern, fegen. Nach einer Pau­se dann: Pfer­de put­zen, even­tu­ell rei­ten, Sät­tel und Zäu­me rei­ni­gen, wie­der mis­ten und fegen. Nach­mit­tags erle­dig­te ich ähn­li­che Auf­ga­ben. Dass die Arbeit recht anstren­gend war, über­rasch­te mich nicht und den­noch konn­te ich abends immer gut schla­fen. Dafür dass ich mon­tags nicht gear­bei­tet hat­te, half ich sams­tags bei der Hengst­pa­ra­de. Da konn­te ich dann Pfer­de waschen, Mäh­nen ein­flech­ten und damit auch hin­ter die „Kulis­sen“ schau­en…

Mein Prak­ti­kum hat mir super gefal­len und hät­te ich erneut die Gele­gen­heit dazu, wür­de ich es sofort wie­der­ho­len!

 

PL

Alles Theater

Vom 10. bis 21. Sep­tem­ber war ich beim Prak­ti­kum im Staats­thea­ter Cott­bus - in der Kos­tüm­schnei­de­rei. Das Prak­ti­kum setz­te sich aus ver­schie­de­nen Auf­ga­ben zusam­men: von Schu­he ein­sor­tie­ren, über Kos­tü­me her­aus­su­chen, in die ver­schie­de­nen Abtei­lun­gen rein­gu­cken und ler­nen, wie ein Kos­tüm ent­steht und wie eine Anpro­be läuft, bis hin zum sel­ber nähen. Per­sön­lich fand ich das Prak­ti­kum nicht so schlecht. An vie­len Stel­len war es ein wenig lang­wei­lig und anstren­gend, aber auch inter­es­sant (z. B. wie der All­tag dort im Thea­ter abläuft).

 

Alex­an­dra Koalick

Unser Praktikum bei der Bundespolizeiinspektion Forst

Als wir am Mon­tag um 7.45 Uhr in der Bun­des­po­li­zei­in­spek­ti­on ange­kom­men waren, begrüß­ten uns erst­mal die net­ten Kol­le­gen Frau Kuschel und Herr Kunz. Anschlie­ßend zeig­ten sie uns eine Power­Point-Prä­sen­ta­ti­on über die ver­schie­de­nen Berei­che der Bun­des­po­li­zei. Von Ver­wal­tungs­ar­bei­ten, die Arbeit mit Hun­den oder Pfer­den bis zum Außen­dienst an Bahn­hö­fen oder Flug­hä­fen ist alles mit dabei. In unse­ren zwei Prak­ti­kums­wo­chen erleb­ten wir vie­le schö­ne Din­ge.

Wir waren im Bereich Kri­mi­nal­tech­nik und nah­men Fin­ger­ab­drü­cke von Fla­schen und mach­ten den Auf­nah­me­test auf dem Sport­platz des Gym­na­si­ums. Dazu zählt: der Kupa-Test, 100-Meter-Sprint, Weit­sprung, Lie­ge­stüt­ze und Stand­weit­sprung. An einem Tag fuh­ren wir nach Cott­bus auf den Schieß­platz und schau­ten den Poli­zis­ten bei ihrem Trai­ning zu. Wir sel­ber durf­ten mit einer „unech­ten“ Waf­fe schie­ßen - eine Waf­fe mit Farb­pa­tro­nen (Color­ma­ker). Zwei Tage des Prak­ti­kums ver­brach­ten wir auch in der Ver­wal­tung und stell­ten fest, dass die­se Arbeit nichts für uns ist. Die rest­li­chen Tage lern­ten wir noch die bei­den bel­gi­schen Schä­fer­hun­de Nick und Fer­ri ken­nen, fuh­ren zum Amts­ge­richt Cott­bus und durf­ten dort bei einer Ver­hand­lung zwi­schen einem Poli­zis­ten (Opfer) und einem Leip­zi­ger Fuß­ball-Fan (Täter) dabei sein.

Im Gro­ßen und Gan­zen war es ein sehr span­nen­des und viel­sei­ti­ges Prak­ti­kum. Die Kol­le­gen sind alle freund­lich und geben sich sehr viel Mühe, dass einem nie lang­wei­lig wird... und das haben sie auch geschafft! Gro­ßes Lob! Und zum Prak­ti­kum: Wenn du Lust auf span­nen­de Din­ge hast, dann schnup­per doch mal rein.

 

Lina Laug­ksch & Char­le­en Matsch­ke

Mein Schülerpraktikum bei Radio Cottbus

Hal­lo, ich bin Hele­na und habe mein Prak­ti­kum beim Lokal­ra­dio Cott­bus in der Abtei­lung „Redak­ti­on“ gemacht. In den sehr inter­es­san­ten zwei Wochen habe ich viel erlebt und Neu­es erfah­ren.

Gleich an mei­nem ers­ten Tag durf­te ich zum Bei­spiel mit einem ande­ren Prak­ti­kan­ten zu einer Pres­se­kon­fe­renz der Spar­kas­se gehen. Dort wur­de eine Aus­stel­lung in Zusam­men­ar­beit mit dem Cott­bu­ser Pla­ne­ta­ri­um vor­ge­stellt. Vie­le ande­re Leu­te von der Pres­se, Foto­gra­fen und Inter­view­er waren auch vor Ort und wir inter­view­ten den Lei­ter des Pla­ne­ta­ri­ums. Zurück in der Redak­ti­on wur­de zu der Ver­an­stal­tung ein Bei­trag geschrie­ben und die gera­de auf­ge­nom­men Töne hin­zu­ge­fügt.

Außer­dem habe ich allein in der Cott­bu­ser Innen­stadt eine Umfra­ge durch­ge­führt. Mit einem Mikro­fon habe ich in den Leu­ten fünf kur­ze Fra­gen zu ihrer Medi­en-Nut­zung gestellt. Das alles war eine völ­lig neue Erfah­rung, denn wann geht man schon Mal im All­tag auf völ­lig frem­de Leu­te zu und stellt ihnen Fra­gen. Rich­tig, nor­ma­ler­wei­se gar nicht, des­we­gen hat­te ich auch im ers­tem Moment ziem­lich Panik. Aber die hat­te sich nach der ers­ten befrag­ten Per­son wie­der gelegt, denn wenn man offen auf die Leu­te zugeht, läuft alles wie von selbst. Am nächs­ten Tag habe ich die Töne mit der Soft­ware Ado­be Audi­tion bear­bei­tet, zuge­schnit­ten und die Ant­wor­ten zu den jewei­li­gen Fra­gen anein­an­der­ge­reiht. Die­se Töne wer­den näm­lich spä­ter im Radio gesen­det wer­den.

Neben­bei habe ich Anru­fe von den ver­schie­dens­ten Leu­ten ange­nom­men, bei Gewinn­spie­len die Gewin­ner aus­ge­lost und zurück­ge­ru­fen. Außer­dem habe ich TV-, Album-, und Kino-Tipps geschrie­ben, sowie Berich­te zu ande­ren Pres­se­kon­fe­ren­zen und Ver­an­stal­tun­gen, wel­che dann jeden Tag im Radio von den Mode­ra­to­ren vor­ge­le­sen wur­den. Zu den Kino-Tipps habe ich auch die Töne der Trai­ler zuge­schnit­ten.

Durch das sehr hilfs­be­rei­te und unglaub­lich freund­li­che Radio-Team, hat­te ich immer sehr viel Spaß und kann ein Prak­ti­kum bei Radio Cott­bus nur emp­feh­len.

 

Hele­na Hen­sel

Chemie mal anders

Im Rah­men des mobi­len Pro­jek­tes „Sci­ence on Tour“, der BTU Cott­bus, wur­de den 8. Klas­sen, am 20.06. und 21.06., der Che­mie­un­ter­richt näher gebracht. Wir konn­ten ver­schie­de­ne Expe­ri­men­te mit Koh­len­stoff­di­oxid durch­füh­ren. Als ers­tes unter­hiel­ten wir uns jedoch über den Stoff Koh­len­stoff­di­oxid an sich und wer­te­ten nach den Expe­ri­men­ten die Ergeb­nis­se gemein­sam aus. Die Expe­ri­men­te führ­ten wir mit gas­för­mi­gem und fes­tem Koh­len­stoff­di­oxid durch. Wir beob­ach­te­ten die Reak­tio­nen beim Zusam­men­füh­ren mit ande­ren Stof­fen, die sich zum Bei­spiel in Far­bän­de­run­gen bemerk­bar mach­ten.

Das Pro­jekt dau­er­te drei Stun­den und war auf alle Fäl­le eine gute Abwechs­lung zum regu­lä­ren Che­mie­un­ter­richt, da wir auch ande­re Mög­lich­kei­ten hat­ten, Expe­ri­men­te durch­zu­füh­ren. 

 

PL

Sprachen lernen lohnt sich

Am Diens­tag, den 12. Juni 2018, waren sechs Mäd­chen und ein Jun­ge der Klas­se 8c zur Preis­ver­lei­hung des Bun­des­wett­be­werbs Fremd­s­pa­chen am Max-Ste­en­beck-Gym­na­si­um in Cott­bus ein­ge­la­den.

„In der Welt zuhau­se: Die Teil­neh­mer des Bun­des­wett­be­werbs Fremd­spra­chen sind sel­ten sprach­los und fin­den auch an den exo­tischs­ten Orten die rich­ti­gen Wor­te. Und wer sich auf den vie­len Ver­an­stal­tun­gen des Wett­be­werbs mit ihnen unter­hält, merkt: Die Kom­mu­ni­ka­ti­on in einer Fremd­spra­che macht Spaß – und in meh­re­ren Fremd­spra­chen erst recht”, so steht es auf der Web­sei­te des Bun­des­wett­be­werbs.

Wäh­rend Char­le­en, Nan­cy, Lina, She­ri­na, Emi­lia und ich (!) im Team in Pol­nisch an dem Wett­be­werb teil­ge­nom­men hat­ten, mach­te Ben als Solo­teil­neh­mer in Eng­lisch mit. Die Mädels und ich hat­ten einen Film zum The­ma Shop­ping ein­ge­reicht, der wie eine TV-Show auf­ge­baut war. Wir konn­ten damit den 3. Lan­des­preis sowie einen Son­der­preis ergat­tern.

Als Solo­teil­neh­mer war ein kur­zes Video zu einer Per­sön­lich­keit gefor­dert, aller­dings stand hier eher eine 3-stün­di­ge Klau­sur im Vor­der­grund. Ben dreh­te dazu einen Film über sei­nen Lieb­lings-Spie­le­ent­wick­ler. Er konn­te mit sei­ner Leis­tung sogar den 2. Lan­de­speis errei­chen.

Prei­se waren zum Bei­spiel eine klei­ne eng­li­sche Geschich­te, inkl. CD, ein Notiz­block, ein USB-Stick, ein Gut­schein und/oder ein Geld­preis.

Ihr seht also, Spra­chen ler­nen lohnt sich.

 

PL

Sport frei!!!

Am 22. und 23. Mai 2018 fand unser all­jähr­li­ches Sport­fest statt. Bei hell­blau­en Him­mel und strah­len­den Son­nen­schein haben wir uns im 100 m-Lauf, Weit­sprung und Kugel­sto­ßen gemes­sen. Am Ende sind wie­der Schul­re­kor­de und neue Best­leis­tun­gen ent­stan­den. Wer nicht gera­de beim Sprin­ten, Sprin­gen und Kugel­sto­ßen war, hat die Klas­se im Vol­ley- und Fuß­ball­spiel unter­stützt oder hat sich im Schat­ten erholt. Zum Schluss gab es wie­der den tra­di­tio­nel­len Staf­fel­lauf, um jeweils die schnells­te Klas­se des Jahr­gangs zu ermit­teln.

Ein kur­zer Blick auf die 7. und 8. Klas­sen am ers­ten Wett­kampf­tag: Zuerst spiel­ten die 8. Klas­sen Fuß­ball bzw. Vol­ley­ball. Für die Fuß­ball­spie­le stell­te jede Klas­se eine Jun­gen­mann­schaft, für die Vol­ley­ball­spie­le eine Mäd­chen­mann­schaft. Wäh­rend­des­sen übten sich die 7. Klas­sen in Leicht­ath­le­tik. Hier wur­den auch zwei Schul­re­kor­de auf­ge­stellt: Mit­ja Brück­ner aus der 7c hat den Rekord der 7. Klas­sen im 100-Meter­lauf über­trof­fen. Der alte Rekord lag bei 13,3 Sekun­den, doch Mit­ja schaff­te es in 12,6 Sekun­den. Zudem erreich­te er im gesam­ten Bereich Leicht­ath­le­tik 303 Punk­te. Herz­li­chen Glück­wunsch!

Danach wur­de gewech­selt, nun spiel­ten die 7. Klas­sen und die 8. Klas­sen absol­vier­ten die Leicht­ath­le­tik-Übun­gen. Nach den Vol­ley­ball- und Fuß­ball­spie­len stand es bei den Siebt­kläss­lern unent­schie­den: Die 7c war in bei­den Spie­len auf Platz 2; die 7a hat­te beim Vol­ley­ball gewon­nen, doch beim Fuß­ball ver­lo­ren; bei der 7b war es genau anders­her­um. Alles ent­schied sich beim Staf­fel­lauf. Die 7a konn­te sich schließ­lich den 1. Platz sichern; die 7c hol­te sich den 2. Platz und die 7b den 3. Platz. Herz­li­chen Glück­wunsch an euch alle!

Ins­ge­samt war es ein sehr gelun­ge­nes Sport­fest mit wenig Ver­letz­ten und viel Spaß.

 

LK und LW

Unser Europatag: sportliche Aktivitäten aus den Ländern Europas

Am 9. Mai wur­de an unse­rem Gym­na­si­um ein sport­li­ches Event in und vor der Sport­hal­le durch­ge­führt, der Euro­pa­tag. An die­sem Tag haben sich die 7. Klas­sen in ver­schie­de­nen sport­li­chen Akti­vi­tä­ten aus ver­schie­de­nen Län­dern Euro­pas gemes­sen. Am Anfang fan­den sich aus allen drei Klas­sen gemisch­te Ach­ter­grup­pen zusam­men. Jede Grup­pe hat einen Zet­tel bekom­men, auf dem ein Land stand. Die­ses Land soll­ten sie - ohne etwas zu sagen - dar­stel­len. Sie durf­ten aber alle Gerä­te benut­zen, die es in der Sport­hal­le gab. Die ande­ren Grup­pen soll­ten dann ver­su­chen, das Land zu erra­ten.

Danach kam der ers­te Wett­kampf, ein Hür­den­lauf, für den jede Klas­se zehn Schü­ler aus­wähl­te. Drei davon beant­wor­te­ten  Fra­gen über Euro­pa, wäh­rend die ande­ren sie­ben mit Sport­ge­rä­ten, wie zum Bei­spiel Bäl­len (wobei jede Run­de mehr hin­zu kamen), einen klei­nen Par­cours absol­vier­ten.

Als nächs­tes ver­lie­ßen wir alle die Hal­le, denn drau­ßen war schon alles für die nächs­te Sport­art vor­be­rei­tet, die High­land-Games. Aus jeder Klas­se nah­men vier Schü­ler dar­an teil, zwei davon stell­ten sich dem Baum­stamm­wer­fen und zwei dem Stein­weit­wurf. Dann wur­de an der sel­ben Stel­le Boule gespielt, für jede Klas­se tra­ten zwei Schü­le­rin­nen und Schü­ler an.

Danach folg­te eine kur­ze Pau­se, in der Wikin­ger­schach gespielt wur­de, und anschlie­ßend spiel­ten wir Fuß­ball. Jede Klas­se stell­te fünf Feld­spie­ler, einen Tor­wart und belie­big vie­le Aus­wech­sel­spie­ler. Hier wur­de laut­stark mit­ge­fie­bert, am lau­tes­ten waren die Schü­ler der 7c, die nicht mit­spiel­ten. In den zwei Spie­len, an denen die 7c teil­nahm, konn­te man durch die gan­ze Hal­le fol­gen­de Anfeue­rung hören: „Macht sie alle, schießt sie aus der Hal­le!”

Zum Schluss wur­de Memo­ry gespielt. Von jeder Klas­se stell­ten sich eini­ge Schü­ler in jeweils einen Rei­fen, jeder hat­te einen Zet­tel, auf dem ent­we­der ein Land oder eine Haupt­stadt stand. Jede Klas­se schick­te zusätz­lich zwei Schü­ler, die ver­such­ten, Haupt­stadt und Land im sel­ben Zug zu fin­den.

Ich selbst betei­lig­te mich beim Boule, Fuß­ball und Memo­ry. Es war für alle ein sehr schö­nes Erleb­nis. Am Ende wur­den die Punk­te von jeder Sport­art zusam­men­ge­fasst und das Ergeb­nis ver­kün­det. Auf Platz 3 lan­de­te die 7b, auf Platz 2 die 7c und auf Platz 1 die 7a. Herz­li­chen Glück­wunsch!!!

 

LW

Schnelle und praktische Recherche von Fakten

Wir nah­men am 25. April 2018 an einem lehr­rei­chen Work­shop teil. Die­ser Work­shop wur­de von der Jour­na­lis­tin Chris­tin Ihle­feldt aus Ber­lin mit uns durch­ge­führt. Am Anfang spra­chen wir über unse­re eige­ne Medi­en­nut­zung, danach recher­chier­ten wir ver­schie­de­ne Begrif­fe und Fra­gen, wie zum Bei­spiel den Pres­se­ko­dex oder wie vie­le Ein­woh­ner Forst hat, etc. Uns wur­de erklärt, wie wich­tig der Jour­na­lis­mus ist, und wel­che Auf­ga­ben man in die­sem Beruf zu erle­di­gen hat. Eben­falls wur­den uns siche­re Quel­len emp­foh­len, die infor­ma­tiv und seri­ös sind, wie zum Bei­spiel die Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung, Cor­rec­tiv, ARD Fak­ten­fin­der, Mimi­ka­ma und vie­le wei­te­re. Zum Abschluss unse­res Work­shops recher­chier­ten wir in klei­nen Grup­pen zu den The­men Fake News und Ver­schwö­rungs­theo­ri­en.

Die 90 Minu­ten waren sehr inter­es­sant und wis­sens­wert für uns. Wir bedan­ken uns bei Frau Ihle­feldt für die lehr­rei­che Zeit.

 

Estel­le Thie­le & Seli­na Grieß­bach

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