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And the Oscar goes to: Mankind ... and Hollywood

Ja es hat Vor­tei­le, nicht früh auf­ste­hen zu müs­sen, und einer davon zeig­te sich heu­te Nacht: Ich konn­te die Preis­ver­lei­hung der Aca­de­my Awards, der Oscars, live für Ber­tas Blog, und somit für euch, mit­ver­fol­gen.

Ich will euch hier aber nicht sagen, wer wel­chen der 24 Oscars gewon­nen hat, das kann Goog­le viel bes­ser. Nein, ich möch­te euch ganz kurz von mei­nen Ein­drü­cken berich­ten, die ich im Ver­lauf die­ser sehr lan­gen Nacht hat­te. Und zwar wirk­lich nur kurz, denn ich habe noch ein wenig Schlaf nach­zu­ho­len. Wei­ter­le­sen

R.I.P. - schon wieder

Sehr ver­ehr­te Lese­rin­nen und Leser,

an die­ser Stel­le ist es lei­der Zeit für eine sehr trau­ri­ge Nach­richt: Bernd und Ber­ta sind gestor­ben. Mal wie­der.

Die­ser sehr tra­gi­sche Zwi­schen­fall ereig­ne­te sich bereits vor eini­gen Wochen, wir hat­ten bis jetzt jedoch noch nicht die Kraft, es euch mit­zu­tei­len.

Sie waren gute Kak­te­en, treu bis zum Schluss. Und stets auf­rich­tig und sanft. Also so sanft, wie man als Kak­tus eben sei­en kann. Wir wer­den euch sehr ver­mis­sen, Bernd und Ber­ta.

Aber die­ser tra­gi­sche Ver­lust ist, wie jedes Ende, auch immer eine Chan­ce für einen Neu­an­fang. Und so freu­en wir uns euch mit­zu­tei­len, dass wir kei­ne Kos­ten und Mühen gescheut haben, und ab jetzt nicht einen, nicht zwei, son­dern gleich sie­ben Kak­te­en haben. Ab jetzt haben Bernd und Ber­ta also ein Haus­tier, einen tan­zen­den Onkel und noch ein paar wei­te­rer Figu­ren, die wir euch im lau­fe der nächs­ten Tage vor­stel­len wer­den. Also bleibt wach­sam und guckt regel­mä­ßig bei Insta­gram rein. Es lohnt sich, ver­spro­chen.

Doch zuerst heißt es Abschied neh­men, Abschied neh­men von eben jenen treu­en Beglei­tern, die nicht nur für unser Logo Modell stan­den, son­dern denen wir auch unse­ren Namen ver­dan­ken.

Ruhet in Frie­den, Bernd und Ber­ta. Noch so jung, und kaum wart ihr bei uns, wur­den wir auch schon wie­der von­ein­an­der getrennt.

Ihr wer­det uns feh­len.

 

In tie­fer Trau­er

Ber­tas Blog

101 Verwendungen für NPD-Plakate, Nummern 11 bis 20

Und wei­ter geht es mit dem zwei­ten Teil unse­rer prak­ti­schen Rat­ge­ber-Serie, in der wir uns damit beschäf­ti­gen, wie unglaub­lich prak­tisch NPD-Pla­ka­te doch sein kön­nen, solan­ge man sie nicht auf­hängt.

Hier nun also die Num­mern 11 bis 20:

 

11. Als White­board

Die wei­ße Rück­sei­te eines NPD-Pla­ka­tes ist ide­al dafür geeig­net, um dar­auf wich­ti­ge Noti­zen (etwa den Geburts­tag der Freun­din, den Count­down bis zum Ende der Amts­zeit Donald Trumps oder aber Arti­kel 1 des Grund­ge­set­zes) fest­zu­hal­ten. Ein­fach mit Glas­rei­ni­ger wie­der ablö­sen und neu beschrei­ben.

12. Als Piz­za­tel­ler Wei­ter­le­sen

Wenn die KI zum Rassisten wird - Julian Böhm

Wohl kaum ein Bereich hat in den letz­ten Jah­ren so an Bedeu­tung gewon­nen wie der der künst­li­chen Intel­li­genz. Und wohl kaum ein Bereich wird in Zukunft so eine wich­ti­ge Rol­le spie­len, egal ob im All­tag, im Beruf oder der Schu­le.

Es ist also durch­aus ange­bracht, sich ein­mal mehr mit den Risi­ken und Gefah­ren einer sol­chen Tech­no­lo­gie zu beschäf­ti­gen. Erst letz­te Woche stieß ich auf eine Pro­jekt von Micro­soft, das bereits im Mai 2016 unter der Bezeich­nung „Tay“ mit mehr oder min­der gro­ßem Erfolg durch­ge­führt wur­de. Wei­ter­le­sen

Nur weil ich dir so nicht passe? – Merle Bäucker

Manch­mal gibt es die­se Tage, an denen man ein­fach auf nichts Lust hat. Vor allem, wenn man sehr früh auf­ste­hen und in die Schu­le gehen muss. Man schläft so lan­ge wie mög­lich, zieht an was man fin­det und Schmin­ken ist sowie­so nicht drin.

Und dann ist einer der ers­ten Sät­ze, die dich früh in der Schu­le erwar­ten: „War­um ziehst du dir nicht etwas an, was dei­nen Kör­per mehr betont und schminkst dich mal? Mäd­chen soll­ten nicht in gro­ßen Pul­lis rum­lau­fen, das sieht nicht gut aus.“

Viel­leicht hat der­je­ni­ge ja Recht damit, viel­leicht wür­de etwas ande­res bes­ser zu mir pas­sen, aber war­um soll­te ich mir bit­te Gedan­ken dar­über machen? Wei­ter­le­sen

Die NPD ist tot, es lebe die NPD - Julian Böhm

Aus aktu­el­lem Anlass haben wir heu­te kei­ne Stil­blü­ten für euch, son­dern eine Kolum­ne über das NPD-Ver­bots­ver­fah­ren.

 

Ich muss ganz ehr­lich zuge­ben: Ich fin­de das Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts sehr ele­gant. Mit einer ent­schei­den­den Aus­nah­me.

Ele­gant des­halb, weil hier­mit gleich meh­re­re Din­ge unmiss­ver­ständ­lich klar gemacht wur­den: Ja, die NPD ist ver­fas­sungs­feind­lich, ja, die NPD miss­ach­tet die Men­schen­wür­de, ist anti­se­mi­tisch und ideo­lo­gisch ver­wandt mit dem Natio­nal­so­zia­lis­mus. Und das Bes­te: Nun kann ich das auch hier offen schrei­ben, denn es wur­de von dem höchs­ten Gericht fest­ge­stellt, das wir in Deutsch­land so zu bie­ten haben. Kurz­um: Die NDP ist „mit dem Demo­kra­tie­prin­zip unver­ein­bar“ (Zitat: Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt). Wei­ter­le­sen

Brauchen wir Feminismus? – Teil II

Im letz­ten Teil von „Brau­chen wir Femi­nis­mus?“ haben wir her­aus­ge­fun­den, was die­ses „Femi­nis­mus“ über­haupt ist und woher es kommt. Also falls ihr die­sen Teil noch nicht kennt, lest ihn jetzt noch schnell!

Vie­le Leu­te sagen immer „Die Femi­nis­ten haben doch schon alles, was wol­len sie denn noch?“. Aber was genau haben die Femi­nis­tin­nen und Femi­nis­ten denn wirk­lich schon erreicht? Hier mal eine gro­ße Zusam­men­fas­sung. Wei­ter­le­sen

Passengers - Titanic im Weltraum

„Die bei­den Stars sind min­des­tens genau­so gut wie die Spe­zi­al­ef­fek­te, doch lei­der treibt der Film fast so füh­rungs­los durch die Gegend wie der Raum­damp­fer und funk­tio­niert wirk­lich auf kei­ner Ebe­ne. Nicht als Hor­ror­sze­na­rio, nicht als Lie­bes­film und - das ist das größ­te Man­ko - nicht mal als Sci­ence­fic­tion-Film.“ - Alex­an­der Soy­ez, Film­re­dak­teur bei Info­ra­dio

Und ich bin, lei­der, durch­aus geneigt, ihm Recht zu geben. Wei­ter­le­sen