„Hidden Figures“ - Versteckte Frauen auf der großen Leinwand

2016 weih­te die NASA das Kathe­ri­ne-John­son-Rechen­zen­trum ein.
Wer nicht weis, wer Kathe­ri­ne John­son ist, soll­te sich schä­men, denn sie - bezie­hungs­wei­se Tara­ji P. Hen­son in der Rol­le der Kathe­ri­ne John­son - ist seit 1. Febru­ar in „Hid­den Figu­res“ im Kino zu sehen.

1961 arbei­te­te die NASA dar­an, Men­schen in den Welt­raum zu schie­ßen. Zur sel­ben Zeit arbei­ten schwar­ze Frau­en, unter ihnen Kathe­ri­ne John­son, Doro­thy Vaughn und Mary Jack­son, als Rech­ne­rin­nen für die NASA. Die hoch­in­tel­li­gen­te Kathe­ri­ne John­son wird zu den Berech­nun­gen der Starts und Lan­dun­gen der Rake­ten beför­dert, wo sie sich ein einer Domä­ne wei­ßer Män­ner behaup­ten muss.

Die ergrei­fen­de, span­nen­de sowie wah­re Geschich­te drei­er schwar­zer Frau­en, die im Ame­ri­ka der 60er Jah­re für mehr Rech­te kämp­fen und ganz neben­bei einen ent­schei­den­den Bei­trag zur Raum­fahrt leis­ten, ist mei­ner Mei­nung nach von vorn bis hin­ten einer der bes­ten Fil­me seit lan­gem. Er bie­tet Witz und Span­nung, die über­zeu­gen­den Schau­spiel­leis­tun­gen brach­ten mich dazu, mich ab und an inner­lich auf­zu­re­gen und, sein wir ehr­lich, es floss auch das ein oder ande­re Trän­chen.

„Hid­den Figu­res“ ist eine kla­re Emp­feh­lung für jeden, egal ob Männ­lein oder Weib­lein, Jung oder Alt.

Bild: www.susangranger.com

 

PK


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