Die Nacht

Vögel Zwit­schern In Der Mit­tags­son­ne,
Mei­ne Haut Pri­ckelt Durch Die Son­nen­strah­len,
Musik Von Mozart Dringt Aus Mei­nem Han­dy,
Mei­ne Augen­li­der Fal­len Zu,
Den Tag Zur Nacht Machen.

Die Nacht Bricht An,
Mei­ne Augen Zucken,
Lang­sam Hebt Und Senkt Sich Mein Brust­korb,
Mein Kör­per Fühlt Sich Fit,
Die Nacht Zum Tag Machen.

Durch Die Lee­ren Stra­ßen Führt Mich Mein Kör­per,
Ver­lan­gen Nach Mond­schein Kommt In Mir Hoch,
Die Wöl­fe Heu­len In Die Tief­schwar­ze Nacht Hin­ein,
Mei­ne Füße Tra­gen Mich Durch Die Gan­ze Stadt,
Die Nacht Zur Nacht Machen.

Immer Wie­der Höre Ich Geräu­sche Hin­ter Mir,
Mei­ne Bei­ne Sind Zu Schlapp Um Schnell Zu Gehen,
Drei Rie­si­ge Tie­re Erschei­nen In Mei­nem Blick­feld,
Das Eine Ele­gan­ter Als Das Ande­re,
Mein Neu­es Leben Beginnt.

 

Jes­si­ca Lat­ze

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Immer mehr Dopingskandale

So lang­sam wird der Sport nicht mehr sport­lich. Immer mehr Sport­ler wer­den posi­tiv auf auf­put­schen­de Mit­tel getes­tet. Da fragt man sich doch, war­um sie das tun und war­um sie das Risi­ko trotz­dem ein­ge­hen erwischt zu wer­den. Ich mei­ne, nie­mand zwingt sie die­sen Sport zu machen, das heißt doch, dass sie eigent­lich kei­nen so gro­ßen Druck haben müss­ten. Mei­ner Mei­nung nach haben Leu­te, die sich dopen, einen unge­sun­den Ehr­geiz. Sie soll­ten sich echt mal über­le­gen, war­um sie den Sport machen und ob es nicht viel­leicht sinn­voll wäre auf­zu­hö­ren, wenn sie zu viel Druck haben. Eins ist sicher, nie­mand fin­det Sport­ler gut, die sich gedopt haben und ich ver­ste­he auch nicht, war­um sie das nicht ver­ste­hen. Außer­dem ist die Wahr­schein­lich­keit, dabei erwischt zu wer­den, sehr groß. Ich ver­ste­he nicht, war­um sie das Risi­ko ein­ge­hen und im Nach­hin­ein sich dar­über beschwe­ren, dass sie erwischt wor­den sind.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com.

Regen

Der Wind zog an mei­ner Klei­dung und der Regen durch­näss­te sie. Doch mir mach­te das nichts aus. Ich lieb­te den Regen – Unwet­ter all­ge­mein. Frü­her, als ich klein war und es reg­ne­te, tanz­te ich immer im Regen.

Der Wind wur­de stär­ker. Ich muss­te mich bemü­hen an Ort und Stel­le ste­hen zu blei­ben. Frü­her war ich mit mei­nen Eltern einen Dra­chen stei­gen las­sen, wenn der Wind so war.

Der Regen leg­te sich wie ein Man­tel um mei­ne Schul­tern. Man konn­te kaum noch rich­tig sehen.

„Wo bleibt er denn?“

Pfüt­zen bil­de­ten sich auf der Stra­ße.

In der Fer­ne waren Auto­schein­wer­fer zu sehen.

„Ist er das? Kommt er jetzt end­lich?”

Das Auto fuhr mit schnel­lem Tem­po an mir vor­bei – fuhr in eine Pfüt­ze. Was­ser spritz­te umher und traf mei­ne, schon durch­näss­te, Klei­dung.

„Was für ein……… Ella, nein. Du woll­test nicht mehr flu­chen!” Tief durch­at­men.

Er kommt bestimmt gleich.

Da! Wie­der Schein­wer­fer in der Fer­ne. Dies­mal gehe ich lie­ber ein Stück von der Fahr­bahn. Das Auto ver­lor an Tem­po, bis es kurz vor mir ste­hen blieb. Das Fens­ter wur­de run­ter­ge­las­sen.

„Na? Brauchst du eine Mit­fahr­ge­le­gen­heit?“ – „Sehr wit­zig!“

Ich öff­ne­te die Tür und stieg ein. Er ließ das Fens­ter wie­der hoch.

„Hat dich der Regen erwischt?“ – „Nein. Über­haupt nicht. Da war ein Rasen­spren­ger und ich konn­te nicht wider­ste­hen drun­ter durch­zu­lau­fen. Man Tobi...“ – „Ich lie­be dich auch Schwes­ter­herz.“

Wäh­rend der Fahrt wur­de der Regen weni­ger und der Wind immer schwä­cher. Mein Blick war nach drau­ßen gerich­tet. Ich hing mei­nen Gedan­ken nach. Ich lächel­te.

„Bis dann, alter Freund.”

 

Pia-Marie Kret­sch­mer

 

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Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Ich

Ich weiß es noch wie heu­te – ein Tag wie jeder ande­re. Da beschloss ich etwas zu ver­än­dern. Das Pas­sier­te in einen Kar­ton zu packen – es zu ver­ges­sen. Mein Leben nun so zu leben, wie ich es mir immer vor­ge­stellt hat­te. Nun muss­te ich nicht mehr die Kanz­lei mei­ner Eltern über­neh­men. Ich konn­te jetzt mein eige­nes Café eröff­nen. Mei­ne Eltern, der Typ, der sich Freund schimpft und die soge­nann­ten Freun­de – alle konn­te ich hin­ter mir las­sen. Mein Weg führ­te mich jetzt zu mei­ner Groß­mut­ter. Sie hat­te mich immer unter­stützt, bei allem was ich getan hat­te. Der ers­te Kurz­haar­schnitt, die Gitar­re anstatt des Kla­vier­un­ter­richts. Ihre größ­te Unter­stüt­zung bekam ich aber immer, wenn es um’s Backen ging. Sie brach­te mir alles bei, was ich wis­sen muss­te. Von einem nor­ma­len Scho­ko­la­den­ku­chen über eine Apfel­tor­te.

Die Fahrt zu ihr dau­er­te etwas über drei Stun­den. Über den gesam­ten Trip lief das Radio – auch wenn die Charts nicht unbe­dingt mei­ne Lieb­lin­ge waren. Ich sah mei­ne Groß­mut­ter, sah ich schon von Wei­tem. Fin­nie, ihr klei­ner, dick­li­cher Dackel, saß dane­ben. Sie strahl­te über das gan­ze Gesicht, als sie mein Auto erkann­te. Die­ses park­te ich in ihrer Auf­fahrt und stieg aus. Fin­nie kam auf mich zuge­lau­fen. Ich beug­te mich run­ter und strei­chel­te, kraul­te ihn. Fin­nie und ich sind qua­si zusam­men auf­ge­wach­sen. Ich besuch­te mei­ne Groß­el­tern oft, als ich klei­ner war. Die­se Besu­che wur­den weni­ger, als ich in die Schu­le kam, bis dahin, dass ich sie gar nicht besuch­te. Auch nicht, als wie erfuh­ren, dass mein Groß­va­ter ster­ben wür­de. Mei­ne Mut­ter und ihre Eltern hat­ten nicht das bes­te Ver­hält­nis zuein­an­der, dafür aber war das Ver­hält­nis zwi­schen mir und mei­nen Groß­el­tern etwas Beson­de­res. Sie waren qua­si mei­ne Eltern. Mei­ne Oma kam jetzt auf mich zu und umarm­te mich. Umklam­mer­te mich, als wäre ich ihre letz­te Ret­tung. Sie muss­te nicht mehr geret­tet wer­den. Sie war ein her­zens­gu­ter Mensch, der jedem half der sie brauch­te. Ich erwi­der­te die fes­te Umar­mung, denn sie war mei­ne Ret­tung. Ohne sie wäre ich nicht aus mei­ner per­sön­li­chen Höl­le her­aus­ge­kom­men.

Ich nahm mei­ne Taschen aus dem Kof­fer­raum und folg­te mei­ner Groß­mut­ter in das alt­be­kann­te Haus. Der Duft ihrer Blau­beer­muf­fins schlug mir ent­ge­gen, als ich es betrat. Mei­ne Taschen stell­te ich im Flur ab und ging in die Küche. Zusam­men mit den Muf­fins und einem Tee setz­ten wir uns an den Küchen­tisch und spra­chen über mein neu­es Leben. Träum­ten nur, was zu Träu­men ging. Sie erzähl­te mir, dass sie schon ein klei­nes, lee­res Geschäft gefun­den hat­te, in dem Café eröff­nen konn­te.

Lei­der war das Wunsch­den­ken. Die Kanz­lei mei­ner Eltern hat­te ich nun vor zwei Mona­ten über­nom­men. Fin­nie war vor gut einer Woche weg­ge­lau­fen und mei­ne Groß­mut­ter ver­such­te ihn zu fin­den – sie war ver­zwei­felt. Der Ein­zi­ge, der ihr geblie­ben war, war nun auch weg. Ich ver­such­te am Wochen­en­de bei ihr vor­bei­zu­schau­en, was auf­grund der Arbeit so gut wie nie glück­te. Mei­ne Eltern freu­ten sich, dass sie mich noch eine Wei­le unter ihrem Pan­tof­fel hal­ten konn­ten. Die Idee, ein Café zu besit­zen, war für sie ver­flo­gen, doch in mei­nem Kopf war sie noch vor­han­den. Zwar nicht mehr ganz so groß wie vor­her aber sie war noch da.

 

Pia Marie Kret­sch­mer

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den. Am 4. Mai fei­ern vie­le Ehe­ma­li­ge im „Fors­ter Hof“ das Jubi­lä­um.

Zufriedenheit

Zufrie­den­heit ist ein gro­ßes Wort,
geplagt von Ängs­ten die­ses Gefühl nicht spü­ren,
unter­stri­chen von Träu­men, die hof­fent­lich wahr wer­den.

Man wird ver­folgt von denen, die es spü­ren,
denen, die es nie spür­ten,
denen, die es spü­ren wol­len.

Man erträumt sich die­ses voll­kom­me­ne Gefühl,
die voll­kom­me­ne Zufrie­den­heit,
egal wie zer­stört man sein mag.

Jeder bekommt das im Leben, was er ver­dient,
denn nicht ohne Grund pas­sie­ren Din­ge,
Kar­ma ist ein fes­ter Bestand­teil des Lebens.

 

Jes­si­ca Lat­ze

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den. Am 4. Mai fei­ern vie­le Ehe­ma­li­ge im „Fors­ter Hof“ das Jubi­lä­um.

Der entspannte Weg zum 1er-Durchschnitt

Oft Schul­stress, die Noten sind nicht so wie man will, die Mit­ar­beit klappt auch nicht immer, man bekommt das Gefühl nicht los, dass die Leh­rer einen unge­recht behan­deln und man hat kaum noch Frei­zeit. Wem geht es nicht so? Was heut­zu­ta­ge in den Schu­len alles abver­langt wird, ist extrem. Der Druck wächst ste­tig. Jetzt kommt eine gute Nach­richt: Das kann geän­dert wer­den.

Das Buch von Tobi­as Brandt, gebo­ren 1997, lie­fert vie­le Tipps und Tricks, wie man sich in der Schu­le durch­mo­geln kann, ohne viel zu machen. Er erzählt von sei­ner Schul­zeit, von sei­nen Erfah­run­gen und gibt Hin­wei­se, wie man sich kurz aber effek­tiv auf den Unter­richt vor­be­rei­ten kann. Das Buch ist per­fekt für Schü­ler geeig­net, bei denen die Noten nicht opti­mal sind, aber die trotz­dem nicht ihre Frei­zeit opfern wol­len.

 

LK

 

Tobi­as Brandt: Der ent­spann­te Weg zum 1er-Durch­schnitt: Wie Schu­le wirk­lich funk­tio­niert, Ham­burg 2018, 148 S., 12,80 €.

 

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Bezahlen mit Smartphone - eine Problemzone

Die neue Art zu bezah­len, das Bezah­len mit Smart­pho­ne, ist zwar schnell und prak­tisch, aller­dings auch sehr gefähr­lich. Das Bezah­len mit Apps wie Goog­le Pay oder Apple Pay wur­de schon in mehr als 50% der Kas­sen ein­ge­fügt. Es funk­tio­niert fast wie das Bezah­len mit Kre­dit­kar­te. Des­halb ken­nen sich die Ver­käu­fer damit aus. Außer­dem ist das Smart­pho­ne ein Gegen­stand, den man sowie­so immer dabei hat.

Trotz­dem wer­den noch über 80% der Ein­käu­fe bar bezahlt. Und das aus gutem Grund! Die­se neue Art zu bezah­len bie­tet mehr als nur ein Pro­blem. Dar­um ist es bes­ser, wenn ihr das Bezah­len lie­ber wei­ter mit einer Kre­dit­kar­te oder in Bar erle­digt. Die Ban­ken und Händ­ler sehen zwar Hoff­nung in die­ser Mög­lich­keit zu bezah­len, aller­dings ist Deutsch­land ein Land, das die­ses The­ma zum Glück haupt­säch­lich ablehnt.

Ein gro­ßes Pro­blem sehe ich bspw. schon in den Grund­vor­aus­set­zun­gen. Um mit eurem Smart­pho­ne zu bezah­len, braucht ihr ein Han­dy das NFC-fähig ist, dazu noch eine Bank, die eine kom­pa­ti­ble Zah­lungs­kar­te anbie­tet. Wenn ihr das nicht habt, müsst ihr euch eine neue Bank suchen und für viel Geld ein neu­es Han­dy kau­fen. Ein wei­te­res Pro­blem ist mei­ner Mei­nung nach, dass vie­le Geschäf­te die­se Zah­lungs­art nicht anbie­ten. Die größ­te Chan­ce habt ihr in Groß­städ­ten, aber in Dör­fern oder Klein­städ­ten funk­tio­niert das nicht.

Außer­dem kann man auf eurem Han­dy alles sehen, was ihr gekauft habt. Goog­le Pay und Apple Pay sagen zwar, dass die­se Daten nicht genutzt wer­den, aller­dings steht z. B. in den Nut­zungs­be­din­gun­gen von Goog­le Pay, dass das Zusam­men­fas­sen und Aus­wer­ten von Kun­den­da­ten für per­so­na­li­sier­te Wer­bung und Ange­bo­te durch­aus mög­lich ist. Das ist eine dreis­te Lüge von Goog­le und etwas, das ihr beach­ten soll­tet, wenn ihr die­se Zah­lungs­mög­lich­keit in Betracht zieht.

Ihr soll­tet außer­dem auf­pas­sen und regel­mä­ßig Bank­aus­zü­ge und Abrech­nun­gen kon­trol­lie­ren. Sonst könn­te es pas­sie­ren, dass euer Kon­to plötz­lich um ein paar Euro leich­ter ist.

 

Felix-Kai Mud­rack

 

(Der Bei­trag ist im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.)

Bild: Pixabay.com

Percheron

Das Per­che­ron ist eine fran­zö­si­sche Kalt­blut­ras­se, sie besit­zen ein Stock­maß von 160 – 170 cm. Sie gel­ten als recht ele­gant, da sie oft mit Ara­bern gekreuzt wur­den. Sie wur­den in der Geschich­te schon viel­sei­tig ver­wen­det: ob als Pferd der Rit­ter, der Bau­ern, als Reit- oder Fahr­pferd, sie gal­ten schon immer als gut­mü­tig, flei­ßig und teil­wei­se sogar über­mo­ti­viert. Es wer­den nur Rap­pen, Graue und Schim­mel erwünscht.

Man unter­schei­det zwei Typen von Per­che­rons einen leich­te­ren, die­ser ist klei­ner und bie­tet sich des­halb als Reit­pferd an. Der zwei­te schwe­re­re Typ, ist eher mas­sig und besitz vor allem eine stark bemus­kel­te Hin­ter­hand und ist damit ein gutes Last- und Arbeits­pferd. Da sol­che aber kaum noch gebraucht wer­den, wer­den sie oft auf Gewicht für den Schlacht­hof gezüch­tet. Und somit kämpft die ursprüng­li­che Per­che­ron-Ras­se, wie vie­le ande­re Kalt­blut­ras­sen, um das Über­le­ben.

 

PL

 

Quel­le: eHor­ses, Per­che­ron.

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Jobs in der Region

Am 23. März fand die 6. „Job­RE­GIO­NAL - Fach­kräf­te­mes­se der Regi­on“ in Cott­bus in der Stadt­hal­le statt. Die 2.200 Besu­cher hat­ten die Mög­lich­kei­ten, sich bei 95 Aus­stel­lern über Job­an­ge­bo­te und Qua­li­fi­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu infor­mie­ren und mit Ver­tre­tern ins Gespräch zu kom­men. Ein belieb­ter Anlauf­punkt der Mes­se, der von vie­len Besu­chern genutzt wur­de, war der Bewer­bungs­map­pen­check. Des Wei­te­ren bestand die Opti­on 320 Arbeits­stel­len durch Auf­stel­ler ken­nen­zu­ler­nen. Die Mes­se wur­de von der Agen­tur für Arbeit und dem Job­cen­ter Cott­bus ver­an­stal­tet. Beson­ders gesucht wer­den von den 6.000 frei­en Arbeits­stel­len die Beru­fe Schlos­ser, Indus­trie­me­cha­ni­ker, Kon­struk­ti­ons­me­cha­ni­ker, Schwei­ßer, Elek­tri­ker, Mit­ar­bei­ter für ver­schie­de­ne Gewer­ke im Bau­be­reich, Kraft­fah­rer, Pfle­ge­fach­kräf­te und -hilfs­kräf­te, kauf­män­ni­sche Fach­kräf­te, Fach­kräf­te im Han­del, Call Cen­ter Agen­ten, Erzie­her, Phy­sio- und Ergo­the­ra­peu­ten, Bäcker, Köche, Restau­rant­fach­leu­te und IT-Fach­kräf­te.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com.