Leckere Pfannkuchen

Die Faschings­zeit steht vor der Tür, aber was ist Fasching ohne Pfann­ku­chen? Bestimmt nicht ansatz­wei­se so schön wie mit wel­chen. Also ran an die Back­löf­fel und los­ge­rührt. Mach dir dei­ne Pfann­ku­chen!!!

 

Zuta­ten:

  • 380 Gramm Mehl
  • 180 ml war­me Milch
  • 30 g Zucker
  • 0,5 Wür­fel Hefe oder Tro­cken­he­fe
  • 3 Eigel­be
  • 40 g wei­che But­ter
  • 1 Pri­se Salz
  • 1 EL Puder­zu­cker
  • Pflau­men­mus oder Mar­me­la­de nach Wahl
  • Son­nen­blu­men­öl

 

Und so geht’s:

Milch mit Zucker, Hefe, Eigelb, But­ter, Salz und Milch ver­mi­schen und zu einem glat­ten Teig ver­rüh­ren. Eine Stun­de an einem war­men Ort ste­hen und gehen las­sen. Teig etwa ½ cm dick aus­rol­len und mit einem run­den Aus­ste­cher aus­ste­chen (5-7cm, je nach Grö­ße). Das Öl in einem Topf auf etwa 170 Grad erhit­zen. Die Tem­pe­ra­tur ist wich­tig, wenn von einem auf den Topf­bo­den getauch­ten Holz­löf­fel klei­ne Bläs­chen auf­stei­gen. Vor­sicht Öl kann sprit­zen und das ist sehr schmerz­haft!!! Teig­stü­cke nach­ein­an­der hin­ein­ge­ben, den Topf zude­cken und etwa 2-4 Minu­ten je nach Stär­ke des Her­des frit­tie­ren. Taler wen­den und noch­mal eine Minu­te frit­tie­ren. Pfann­ku­chen aus dem Topf holen und auch einem Kuchen­git­ter abküh­len las­sen. Ber­li­ner mit einer Schaum­kel­le aus dem Fett heben und auf einem Kuchen­git­ter abküh­len las­sen. Pflau­men­mus oder Mar­me­la­de in einen Spritz­beu­tel geben, ein klei­nes Loch in den Pfann­ku­chen machen und rein fül­len. Zum Schluss mit Puder­zu­cker bestäu­ben oder Zucker­guss dar­auf strei­chen und mit Streu­seln ver­zie­ren.

Tipp: Für den klei­nen Gag an Fasching kann man auch statt Mar­me­la­de bzw. Pflau­men­mus Senf ein­fül­len.

 

LK

 

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Das Mädchen, das ein Flüchtlingsboot rettete und Olympia-Schwimmerin wurde

But­ter­fly © Knaur

Ein Mäd­chen, wel­ches mit drei Jah­ren ange­fan­gen hat zu schwim­men und mit 14 Jah­ren einen Lan­des­re­kord über 400m Frei­stil auf­stellt, ist durch den Krieg gezwun­gen, ihre Hei­mat zu ver­las­sen und ihr Talent im Aus­land wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Auf der Flucht lernt sie, was es heißt alles zu geben. Sie wird zusam­men mit ihrer Schwes­ter von Schleu­sern an der Nase her­um­ge­führt und von der bul­ga­ri­schen Poli­zei in Vieh­stel­le gesperrt. Sie hat alles ver­lo­ren in ihrer Hei­mat in Syri­en. Doch sie schafft es, sich eine neue Exis­tenz in Deutsch­land auf­zu­bau­en und wird eine der 10 nomi­nier­ten Sportler/innen im Refu­gee Olym­pic Team für die Olym­pi­schen Spie­le 2016 in Rio.

Die Geschich­te von Yus­ra Mar­di­ni ging vor ein paar Jah­ren um die Welt und durch die Nach­rich­ten. Nun hat Yus­ra ihre Geschich­te als Buch ver­öf­fent­licht. Der Knaur Ver­lag publi­zier­te das Buch But­ter­fly im Mai 2018. Es ist eine Geschich­te, die einen mit­nimmt und nicht mehr so ein­fach gehen lässt. Man erfährt, wie Flücht­lin­ge behan­delt und über den Tisch gezo­gen wer­den, obwohl sie nichts dafür kön­nen, ein Flücht­ling zu sein. Sie hat­ten die Wahl zu Hau­se zu ster­ben oder die Flucht in ein frem­des Land anzu­tre­ten. Es ist beein­dru­ckend zu erfah­ren, wie Yus­ra es von ganz unten bis ganz oben geschafft hat. Das Buch ist wun­der­bar geschrie­ben und zeigt, dass man alles schaf­fen kann, wenn man es nur will.

 

LK

 

Yus­ra Mar­di­ni, But­ter­fly - Das Mäd­chen, das ein Flücht­lings­boot ret­te­te und Olym­pia-Schwim­me­rin wur­de, 360 S., 19,99 €.

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Affenzoo Jocksdorf - Lärmbelästigung durch Tiere

Der Affen­zoo in Jocks­dorf ist eigent­lich ein sehr schö­ner Ort, um Kaf­fee zu trin­ken oder sich Tie­re wie Emus, Kän­gu­rus oder - wie der Name schon sagt - Affen anzu­se­hen. Das ist ja alles schön und gut, aber beim Kaf­fee trin­ken sehe ich ein Pro­blem, denn nor­ma­ler­wei­se will man sich beim Kaf­fee trin­ken ja auch unter­hal­ten. Das könn­te hier mei­ner Mei­nung nach sehr schwer wer­den, da man sein eige­nes Wort kaum ver­steht. Der Grund dafür sind sehr lau­te Tie­re in der Nähe von bei­den Sitz­ecken. Will man sich drin­nen in die sehr schön deko­rier­te Sitz­ecke set­zen, so wird man von einem zwar sehr intel­li­gen­ten, aber trotz­dem ner­vi­gen Tier zuge­schrien: In der Ecke des Rau­mes befin­det sich ein Käfig mit einem Grau­pa­pa­gei dar­in. Und auch wenn man nach drau­ßen flüch­tet, wird es nicht bes­ser. Auch dort ist man nicht weit weg von einem Gehe­ge mit eini­gen Gold­fa­sa­nen, die sogar noch lau­ter als der Grau­pa­pa­gei wer­den. Die­se Tie­re müs­sen mei­ner Mei­nung nach wei­ter weg von den Sitz­ecken unter­ge­bracht wer­den. Mich haben die­se Tie­re dazu gebracht, nicht mehr so oft wie frü­her in den Affen­zoo zu gehen.

 

LW

 

(Der Bei­trag ist im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.)

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Paris im Winter

Vom 21.1. bis zum 25.1. fuhr unse­re Klas­se 10b nach Paris. Mit dem Kof­fer tra­fen wir uns am Fors­ter Bahn­hof und sind dann mit dem Zug zum Flug­ha­fen gefah­ren. Nach gut 2 Stun­den Flug, bei dem es rela­tiv ruhig war, lan­de­ten wir in Paris auf dem Flug­ha­fen Charles-de-Gaul­le. Nach­dem wir mit der Métro das Hotel erreicht hat­ten, pack­ten wir aus und ruh­ten uns aus. Am Diens­tag gin­gen wir bei Schnee­fall zur Sacré-Cœur, guck­ten uns Mont­mart­re an und die Gale­ries Lafay­et­tes. Einen Tag spä­ter schau­ten wir uns bei Regen das Rat­haus und die Kathe­dra­le Not­re-Dame an und sind dann wei­ter zum Lou­vre gelau­fen. Nach­dem wir die Mona Lisa aus­gie­big betrach­tet hat­ten, sind wird die Champs-Ély­sées ent­lang­ge­lau­fen und haben uns noch den Arc de Triom­phe ange­guckt.

 

Am Don­ners­tag besuch­ten wir das Musée d´Orsay, sahen den Gran­de Arche und La Défen­se und gin­gen anschlie­ßend zum Eif­fel­turm. Nach­dem jeder von uns dort einen lecke­ren Crê­pe geges­sen hat­te und wir beob­ach­tet hat­ten, wie der Eif­fel­turm im Dun­keln anfing zu strah­len, sind wir zu einer Boots­sta­ti­on gegan­gen und mach­ten eine Boots­fahrt auf der Sei­ne. Am letz­ten Tag pack­ten wir unse­re Sachen und fuh­ren wie­der zum Flug­ha­fen Paris-Charles-de-Gaulles. Mit einer kur­zen Ver­spä­tung sind wir wie­der sicher in Ber­lin gelan­det. Wir konn­ten vie­le neue und tol­le Ein­drü­cke mit­neh­men, auch wenn das Wet­ter nicht immer mit­ge­spielt hat.

 

LK

 

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Mark Forster in Cottbus

Eine rie­sen Schlan­ge hat­te sich am Don­ners­tag­abend des 31.01. vor der Stadt­hal­le in Cott­bus gebil­det, denn Mark Fors­ter begann dort sei­ne neue Tour­nee „Lie­be - Open Air 2019“. Die Tore öff­ne­ten sich um 19 Uhr und um 20 Uhr star­te­te er mit sei­nem Kon­zert. Mit sei­nem ver­schmitz­ten Lächeln hat Mark die Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er gleich auf sei­ne Sei­te gezo­gen und mit dem Anfangs­lied „Flash mich“ einen Voll­tref­fer gelan­det. Nach­dem er sei­ne Band vor­ge­stellt hat­te, hat er es rich­tig kra­chen las­sen. Die Stim­mung wuchs mit jeder Minu­te. Als er dann von der Büh­ne ins Publi­kum ging, wur­de es man­chen wohl doch etwas zu viel, denn sie muss­ten von Ret­tungs­kräf­ten aus dem Saal gebracht wer­den. Doch davon ist die Stim­mung nur leicht gedämpft wor­den, denn mit Kon­fet­ti­ka­no­nen ist ordent­lich Par­ty gemacht wor­den. Da die Kar­ten sehr schnell aus­ver­kauft waren, hat­te Mark beschlos­sen, noch einen Gast auf die Büh­ne kom­men zu las­sen. Aus dem Publi­kum wur­de eine Frau aus­ge­wählt, die ihren Mann zu Hau­se las­sen muss­te, weil es kei­ne Kar­ten mehr gab. Nach einem klei­nen Tele­fon­streich hat Mark ihn dann ein­ge­la­den auf sein Kon­zert zu kom­men. Der Abend woll­te kein Ende neh­men, nach 2 Stun­den gab es noch eine Zuga­be und danach konn­ten dann alle glück­lich und erschöpft nach Hau­se fah­ren.

 

 

LK

 

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Foto des Monats

Nun ist es schon fast wie­der Febru­ar, wie schnell doch die Zeit ver­geht. Trotz­dem stei­gen die Tem­pe­ra­tu­ren nicht und wir müs­sen noch ein wenig frie­ren.🥶 Hof­fent­lich wird die­se Käl­te schnell vor­bei­ge­hen.

 

AK

Die Zukunft des Einkaufens? Bezahlen mit dem Smartphone

Es ist Frei­tag. Mar­kus ist noch schnell los­ge­lau­fen, um ein paar Ein­käu­fe zu erle­di­gen. Da steht er bereits an der Kas­se, aber ihm fällt auf, dass er sei­ne Kre­dit­kar­te ver­ges­sen hat, und das Bar­geld knapp ist. Was nun?

Da fällt ihm ein, was er schon beim Rein­ge­hen in den Laden auf einem Pla­kat gese­hen hat: Man kann nun sei­ne Geld­be­trä­ge an der Kas­se mit dem Smart­pho­ne bezah­len. Da möch­te er schon sein eige­nes Mobil­ge­rät zücken, immer­hin wäre das jetzt die Ret­tung in Not, doch, da wun­dert er sich, wie funk­tio­niert die­se neue Tech­nik?

Schnell ist das The­ma auf Goog­le ein­ge­ge­ben. Aha, durch den soge­nann­ten NFC-Chip läuft das also, wel­cher die Daten auf kur­zer Stre­cke an das Scan­ner-Gerät über­trägt. Wie er auch liest, hat nicht jedes Han­dy die­sen Chip, aber sein Modell zum Glück schon, da es erst neu gekauft ist. Grö­ße­re Bei­trä­ge über 25€ wer­den mit der Gesichts­er­ken­nung oder dem Fin­ger­ab­druck über­prüft, sehr prak­tisch, wenn man gera­de die PIN ver­ges­sen hat. Alles schön und gut, denkt er sich beim Lesen des Arti­kels, aber was sind die Nach­tei­le? Auch hier fin­det er genug Infor­ma­tio­nen: Jede Bank benutzt ihre eige­ne App, wie zum Bei­spiel Apple Pay, Goog­le Pay oder Boon. Mar­kus ist bei der Com­merz­bank, also müss­te er Goog­le Pay benut­zen. Aller­dings spei­chert die­se App die Infor­ma­tio­nen über den Ein­kauf, etwas, was Apple Pay nicht tun wür­de. Das kommt ihm sehr ver­däch­tig vor. Aber da sind noch mehr Nach­tei­le an der Sache dran, als er zuerst ver­mu­tet: Wenn ein Dieb das Han­dy klau­en wür­de, dann könn­te er zwar kei­ne gro­ßen Bei­trä­ge bezah­len, aber trotz­dem so eini­ges anstel­len mit dem geklau­ten Geld.

Mar­kus fängt an zu grü­beln. Wür­de die­se Tech­no­lo­gie jetzt etwa das Bezah­len mit Kre­dit­kar­ten erset­zen, so wie man es kennt? Immer­hin bezah­len 80% der Deut­schen bar. San­dra Scheu­ring meint, dass dies nicht der Fall sei, da die Idee noch sehr neu und „nicht all­tags­taug­lich” ist. Da möch­te er doch lie­ber wie­der das Han­dy zurück in die Tasche packen.

Gibt es noch ande­re Mög­lich­kei­ten, damit er aus die­ser Situa­ti­on wie­der raus­kommt? Die­se Fra­ge muss doch nicht mehr beant­wor­tet wer­den, denn Mar­kus fin­det sei­ne Kre­dit­kar­te wie­der, und kann so end­lich den Ein­kauf bezah­len. Der Laden hat­te am Ende doch nicht ein sol­ches Scan­ner-Gerät für NFC-Chips, aber für jetzt ist es wahr­schein­lich kei­ne so gute Idee, das Smart­pho­ne zum Bezah­len zu benut­zen. Viel­leicht wenn es gera­de kei­ne ande­re Mög­lich­keit gibt, dann kann er die­se Vari­an­te mal aus­pro­bie­ren.

 

Leo­nie Petsch­ke, Eli­sa Michel, Jose­fin Spiel­mann, Ali­ne Wenz­ke, Leon Wie­sch­nath, Felix-Kai Mud­rack

(Der Bei­trag ist im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.)

 

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Verschneite Angelegenheit

Zu viel Schnee hier und zu viel Schnee da. Man hört nichts ande­res mehr in den Nach­rich­ten. Seit Tagen schneit es in Öster­reich, Bay­ern und Sach­sen unauf­hör­lich. Jeder hat die Nase gestri­chen voll von Schnee, doch dabei liegt nur in den drei Regio­nen viel Schnee. Bei uns gibt es nur kur­ze Schnee­schau­er, wo der Schnee inner­halb von einer Stun­de wie­der weg­taut oder gar nicht erst lie­gen bleibt. Ein rich­ti­ges Mist­wet­ter, das auch noch unfair ver­teilt ist. Die im Süden beschwe­ren sich über zu viel Schnee und wir im Nor­den bekom­men erst gar kei­nen ab. Wenn ihr mich fragt, total unfair!

Das letz­te Mal rich­tig viel Schnee gab es 2010 in der Lau­sitz, also schon ziem­lich lan­ge her, da wäre es doch nur fair, wenn wir mal ein biss­chen Schnee abbe­kom­men, oder? Außer­dem könn­ten wir dann auch dar­auf hof­fen, dass unse­re Schul­fe­ri­en ver­län­gert wer­den. Die fin­de ich näm­lich auch viel zu kurz. Vor allem die eine Woche Win­ter­fe­ri­en. War­um um Him­mels Wil­len haben wir im Herbst, wo es nass, kalt, grau und reg­ne­risch ist zwei Wochen Feri­en und nicht im Win­ter, wo man so viel Spaß mit dem Schnee haben kann? Aber natür­lich dür­fen wir dafür im Herbst zwei Wochen lang Laub har­ken. Ein rich­ti­ger Traum oder?

 

LK

 

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Der Stalker

Im Deutsch­un­ter­richt der 10. Klas­sen sind soge­nann­te Cha­rak­ter­skiz­zen ent­stan­den. Auf­ga­be war es, Cha­rak­te­re genau zu beschrei­ben. Wir möch­ten euch zwei davon vor­stel­len.

Heu­te lernt ihr von Leon Paetz den „Stal­ker” ken­nen.

 

Der Stal­ker hat sei­ne Augen über­all. Zückt jemand sein Han­dy, so steht er direkt hin­ter ihm, um ihm sei­ne Pri­vat­sphä­re zu rau­ben. Er kennt jeden dei­ner Kon­tak­te und weiß, in wel­cher Bezie­hung du zu ihnen stehst. Triffst du dich mit dei­nen Freun­den, so ist er nur ein Gebüsch weit ent­fernt, um all eure Gesprä­che zu belau­schen. Auch wenn jemand dei­nen Namen ruft, ist der Stal­ker der Ers­te, der guckt, damit er kein biss­chen aus dei­nem Leben ver­passt. Es bringt nichts, ihm dei­ne Fami­li­en­mit­glie­der vor­zu­stel­len, da er sie sowie­so schon kennt. Er weiß genau Bescheid über ihre Lieb­lings­far­be, ihr Lieb­lings­es­sen und all ihre Vor­lie­ben. Des­halb gelingt es ihm, auf ande­re Men­schen sym­pa­thisch zu wir­ken. Sich vor ihm zu ver­ste­cken wird nicht funk­tio­nie­ren, denn er hat über­all sei­ne Spio­ne, die dich und dein Han­deln jeder­zeit beob­ach­ten. Selbst Din­ge, die du selbst nicht über dich weißt, weiß der Stal­ker.

 

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Der Waghalsige

Im Deutsch­un­ter­richt der 10. Klas­sen sind soge­nann­te Cha­rak­ter­skiz­zen ent­stan­den. Auf­ga­be war es, Cha­rak­te­re genau zu beschrei­ben. Wir möch­ten euch zwei davon vor­stel­len.

Den Anfang macht der „Wag­hal­si­ge”. Erkennt ihr euch dar­in wie­der?

 

Der Wag­hal­si­ge wird schon immer wegen sei­nes muti­gen Lebens­stils von allen benei­det. Er springt von einem Aben­teu­er in das nächs­te Aben­teu­er. Der Wag­hal­si­ge braucht den Ner­ven­kit­zel nicht zu suchen, denn aller­orts spürt er ihn in sei­nen Gedan­ken. Unge­si­chert klet­tert er auf 20 km hohe Ber­ge und tele­fo­niert neben­bei noch mit sei­ner Lieb­lings­tan­te. Kaum hat der Wag­hal­si­ge das Klet­tern been­det, taucht er mit wei­ßen Hai­en im Pazi­fik. Gefah­ren liebt er, denn wie wäre das Leben ohne sie? Ande­re Leu­te lie­ben ihr ruhi­ges und nor­ma­les Leben, jedoch für den Wag­hal­si­gen wäre das nichts. Er braucht das Adre­na­lin in sei­nem Kör­per. Schon frü­her als Kind hat er sei­ne ver­rück­te Lebens­art beses­sen. Der Wag­hal­si­ge ist mit dem Bob­by­car zur Schu­le gefah­ren und hat bun­te Klei­der getra­gen. Er möch­te nicht wie ande­re sein. Er mag es sehr, dass alle Leu­te ihn bewun­dern. Der Wag­hal­si­ge hofft, eines Tages jeman­den zu fin­den, der genau wie er ist. Mit die­sem Men­schen möch­te er die ver­rück­tes­ten Aben­teu­er erle­ben, um eines Tages sagen zu kön­nen, dass er sein Leben in vol­len Zügen gelebt hat.

 

S. M.

 

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