Bartimäus - Spannend, nicht nur der erste Teil

Das Buch han­delt von dem Jun­gen namens John Man­dra­ke, das ist aber nicht sein rich­ti­ger Name, denn er ist ein Zau­be­rer und nie­mand darf den Geburts­na­men eines Zau­be­rers erfah­ren. Doch was ist, wenn man sei­nen Dämo­nen nicht unter Kon­trol­le hat weil er genau die­sen Namen kennt? Dann ist man ziem­lich am ..... am Ende mit den Ner­ven.

Und wenn man sich dann noch mit mäch­ti­ge­ren Zau­be­rern anlegt hat man nicht nur ein Pro­blem.

Ich lese bereits den zwei­ten Teil und es ist und bleibt span­nend!

 

PL

 

Jona­than Stroud: Bar­ti­mä­us - Das Amu­lett von Samar­kand, cbj (2007), 544 S., 9,95 €.

Bild­quel­le: Titel­bild des Buches

Random Facts am 19.04.2017

Die Gene von Men­schen und Hefepil­zen sind zu 30-40% iden­tisch.

 

Ein Kat­ze hat 230 Kno­chen im Kör­per, aber kein Schlüs­sel­bein. Somit passt sich durch jede Öff­nung in der Grö­ße ihres Kop­fes.

 

Wenn man eine Erb­se inha­liert, kann sie spros­sen und in der Lun­ge wach­sen.

 

Quel­le:

Pulp­me­dia (Hrsg.): Die Frei­heits­sta­tue hat Schuh­grö­ße 1200: Die neue Dosis unnüt­zes Wis­sen, riva Ver­lag 2012.

 

AW

Falscher Fünfziger

 

Hier nun ein Rät­sel, das eigent­lich wirk­lich sim­pel ist ... wenn man die Ant­wort erst­mal kennt. ich kam nicht drauf, aber viel­leicht habt ihr ja mehr Glück:

 

Du hast zehn Säcke mit Mün­zen, nein Säcke ent­hal­ten ech­te Mün­zen, ein Sack ent­hält geschickt Fäl­schun­gen, die dem Aus­se­hen nach nicht zu erken­nen sind. Das Gewicht der ech­ten Mün­zen ist dir bekannt. Von den Fäl­schun­gen weißt du nur, dass jede Mün­ze um ein Gram leich­ter ist als eine ech­te Mün­ze. Du sollst durch ein­ma­li­ges Wie­gen mit einer nor­ma­len Waa­ge her­aus­fin­den, in wel­chem der Säcke die fal­schen Mün­zen sind.

Hier­bei brauchst du nicht die gan­zen Säcke zu wie­gen, son­dern du kannst auch ein­zel­ne Mün­zen wie­gen.

Wie gehst du vor?

 

LK

 

Und hier noch die Lösung des letz­ten Rät­sels: Wei­ter­le­sen

Die Leipziger Buchmesse - Alle Jahre wieder

Jedes Jahr pil­gern tau­sen­de Lite­ra­tur­be­geis­ter­te nach Leip­zig. Für alle von euch, die die­ses Jahr nicht zur Leip­zi­ger Buch­mes­se konn­ten, habe ich mich im Namen von Bernd und Ber­ta in die Men­schen­mas­sen gestürzt und euch einen klei­nen Bericht mit­ge­bracht.

In vier Mes­se­hal­len zeig­ten hun­der­te Aus­stel­ler fünf Tage lang ihre neus­ten lite­ra­ri­schen Wer­ke. Ohne Fra­ge ist eine sol­che Mas­se an Büchern für jeden Bücher­wurm ein wah­res Para­dies. Den­noch fand ich die dies­jäh­ri­ge Buch­mes­se nicht ganz so schön wie die Letz­te. Zumin­dest im Fan­ta­sy-Bereich hat­te ich das Gefühl, die Viel­falt sei wesent­lich ein­ge­schränk­ter, als noch im Vor­jahr. Auch eini­ge Auto­ren, auf wel­che ich mich sehr gefreut hat­te, waren ein wenig ent­täu­schend, da ich, um ehr­lich zu sein, bes­se­res von ihnen gewohnt war.

Doch wie jedes Jahr sind und blei­ben mein größ­ter Kri­tik­punkt – an dem das freund­li­che Mes­se-Team aber nicht schuld ist! – die Men­schen. Lie­be Besu­cher der Buch­mes­se, wenn die Mas­sen sich schon wie Pin­gui­ne anein­an­der­ge­quetscht durch die Gän­ge schiebt, dann schlaft nicht beim Gehen ein, ver­sucht nicht, euch quer durch die Men­ge zu prü­geln und bleibt bit­te nicht mit­ten im Gang ste­hen!

Aber wir wol­len ja nicht über alles meckern. Die Orga­ni­sa­ti­on war wie immer wirk­lich gut und das Mes­se-Per­so­nal sehr nett. An jeder zwei­ten Ecke fin­det man etwas zu essen und zu trin­ken, was einem in man­cher Situa­ti­on den Kreis­lauf ret­ten kann.

 

Letzt­end­lich ist die Leip­zi­ger Buch­mes­se immer ein Erleb­nis und ich freue mich bereits auf die nächs­te. Dann hof­fent­lich wie­der mit ein paar mehr Aus­stel­lern.

PK

Random Facts am 09.04.2017

Das 39. Poké­mon war Pum­meluff.

 

Adolf Hit­ler wur­de im Jahr 1939 vom schwe­di­schen Sozi­al­de­mo­kra­ten Erik Brandt für den Frie­dens­no­bel­preis nomi­niert.

 

Die letz­ten Wor­te von Albert Ein­stein sind unbe­kannt, da die Kran­ken­schwes­ter kein Deutsch konn­te.

 

Quel­le:

Pulp­me­dia (Hrsg.): Die Frei­heits­sta­tue hat Schuh­grö­ße 1200: Die neue Dosis unnüt­zes Wis­sen, riva Ver­lag 2012.

 

AW

Hefezopf

Bald ist Ostern und was gibt es da klas­si­sche­res als einen alt­be­wehr­ten Hefe­zopf?

Zutaten

  • 300 mL Milch

  • 100 g Zucker

  • 1 Pck. Vanil­le­zu­cker

  • 80 g But­ter

  • 20 mL Öl

  • 2 Eier

  • ½ Wür­fel Hefe

  • 600 g Mehl

  • 1 EL Hagel­zu­cker

Zubereitung

Die Milch mit Zucker, Vanil­le­zu­cker, But­ter, Öl und einem Ei ver­mi­schen und leicht erwär­men. Die Hefe dar­in auf­lö­sen, das Mehl dazu geben und einen Hefe­teig kne­ten, bei Bedarf noch etwas Mehl dazu geben, bis der Teig nicht mehr kleb­rig ist.

Den Teig in 3 glei­che Tei­le tei­len und einen Zopf flech­ten, das geht am bes­ten, wenn man aus der Mit­te zu den bei­den Enden flech­tet, der Zopf wird dann schön gleich­mä­ßig. Bei 50 Grad Ober-/Un­ter­hit­ze ca. 45 Minu­ten gehen las­sen.

Das zwei­te Ei ver­quir­len, den Zopf damit ein­pin­seln und mit Hagel­zu­cker bestreu­en. Bei 190 Grad Ober-/Un­ter­hit­ze 22-25 Minu­ten backen.

 

PK