Warum eigentlich Berta?

Wie ihr viel­leicht schon bemerkt habt, hat die­ser Blog …  nun­ja, einen gewis­sen Hang zu Kak­te­en. Das kommt aber nicht von unge­fähr, son­dern hat damit zutun, dass die Mas­kott­chen der SoR-Grup­pe, aus der die Redak­ti­on von Ber­tas Blog der­zeit noch haupt­säch­lich besteht, zwei Kak­te­en sind. Ursprüng­lich hie­ßen sie mal Adam und Eva, aber sie sind … nun­ja … bedau­er­li­cher­wei­se ver­trock­net. Wei­ter­le­sen

Wir arbeiten dran

Offen­bar haben wir ein wenig unter­schätzt, wie kom­pli­ziert es für Leh­rer wer­den kann, sich an ... nun, sagen wir krea­ti­ve Ant­wor­ten oder alter­na­ti­ve Schreib­wei­sen von Wör­tern zu erin­nern.

Aber wir geben nicht auf und wer­den alles dar­an set­zen, dass hier bald unter­halt­sa­me­re Bei­trä­ge zu fin­den sind als die­ser Arti­kel.

Apro­pos unter­halt­sam: unse­re Ran­dom Facts, die Wit­ze und Ver­schwö­rungs­theo­ri­en sind in auch sehr zu emp­feh­len.

 

Ber­tas Blog

Wir arbeiten dran

Mal wie­der plei­te und Ber­tas Blog war eure letz­te Hoff­nung, das end­lich zu ändern? Dann haben wir eine gute und eine schlech­te Nach­richt für euch:

Die Schlech­te: Ihr müsst euch noch ein wenig gedul­den.

Die Gute: Herr Krü­ger arbei­tet schon mit Hoch­druck dar­an und wir sind zuver­sicht­lich, hier sehr bald etwas ande­res als die­sen zuge­ge­ben ziem­lich schlech­ten Text ste­hen zu haben.

Und bis es so weit ist, schaut doch mal bei Lite­ra­tur und Film vor­bei, damit ihr euer weni­ges Geld zumin­dest nicht durch den Kauf eines schlech­ten Buches ver­schwen­det.

Ber­tas Blog

Wir arbeiten dran

Ihr wollt euch gern ein wenig sport­lich betä­ti­gen und sucht dafür auf Ber­tas Blog ein wenig Inspi­ra­tio­nen? Sehr löb­lich, nur lei­der sind wir immer noch dabei die­se Rubrik zusam­men mit den Sport­leh­rern auf­zu­bau­en.

Wir wer­den euch natür­lich sofort auf unse­rer Start­sei­te mit­tei­len, wenn wir hier unse­re ers­ten Arti­kel  ver­öf­fent­li­chen kön­nen. Bis dahin guckt doch ein­fach mal bei unse­rer Kolum­ne oder den Rezep­ten vor­bei, dann lohnt sich das Schwit­zen wenigs­tens.

 

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