Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Wer ist die/der witzigste Lehrer/in?

Eure Mei­nung ist uns wich­tig. Heu­te star­ten wir unse­re mehr­tei­li­ge Umfra­ge zu euren Leh­re­rin­nen und Leh­rern am Gym­na­si­um. Wir möch­ten zual­ler­erst von euch wis­sen, wer die/der wit­zigs­te Lehrer/in ist.

Selbst­ver­ständ­lich ist die Umfra­ge anonym: Wer wie abge­stimmt hat, geben wir nicht bekannt.

Das Ergeb­nis zur ers­ten Fra­ge erfahrt ihr in der nächs­ten Woche, wenn wir euch die zwei­te Fra­ge stel­len. Es soll ja schließ­lich span­nend blei­ben. 😉

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage: Mach mit!

Seit über 10 Jah­ren trägt unse­re Schu­le den Titel „Schu­le ohne Ras­sis­mus - Schu­le mit Cou­ra­ge”. Um die­sen Titel gerecht zu wer­den, gibt es die SoR-Grup­pe (Schu­le ohne Ras­sis­mus-Grup­pe). Die­se AG setzt sich gegen jeg­li­che Form von Dis­kri­mi­nie­rung ein und beschäf­tigt sich mit The­men wie Ras­sis­mus, Gewalt und Mob­bing. Wir haben schon vie­le ver­schie­de­ne Pro­jek­te orga­ni­siert, wie zum Bei­spiel The­men­näch­te und der Pro­jekt­tag „Mul­ti­kul­ti”. Lei­der bestehen wir zur Zeit aus nur weni­gen Schü­le­rin­nen und Schü­lern. Wir sind sehr moti­viert und haben vie­le Ide­en für Pro­jek­te. Doch mit nur weni­gen Schü­le­rin­nen und Schü­lern las­sen sich die­se schlecht orga­ni­sie­ren. Des­halb kommt vor­bei und helft mit! Hier eine Rei­he von Vor­tei­len, wenn ihr zu uns kommt:

  • Es macht sich super auf dem Zeug­nis, beson­ders für Sti­pen­di­en etc.
  • Wir haben Kek­se.
  • „Es ist nicht dei­ne Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist, es wär nur dei­ne Schuld, wenn sie so bleibt.” (Song­text von den Ärz­ten)
  • Wir haben Sofas.
  • Man kann eige­ne Ide­en ein­brin­gen und zusam­men umset­zen.
  • Wir haben Tee und Kaf­fee.
  • Dadurch lernt man, etwas zu orga­ni­sie­ren und sich durch die Büro­kra­tie zu kämp­fen.
  • Wir haben Ple­xi­glas an den Wän­den, um sie zu beschrei­ben.
  • Man lernt vie­le inter­es­san­te Leu­te ken­nen, zum Bei­spiel Geflüch­te­te, Men­schen, die sich in der Gesell­schaft enga­gie­ren und super inter­es­san­te Jobs haben, oder eben den Bun­des­prä­si­den­ten.
  • Wir haben coo­le Sti­cker.
  • Wir wer­den zu coo­len Ver­an­stal­tun­gen ein­ge­la­den.
  • Wir haben T-Shirts.
  • Man kann Kon­tak­te knüp­fen zu Schü­le­rin­nen und Schü­lern ande­rer SoR-Grup­pen - oder zu den Redak­teu­ren von Ber­tas Blog!
  • Wir haben einen eige­nen Raum.
  • Wir sind ganz nett und bei­ßen nicht. 😉
  • Wir tref­fen uns in aller Regel jeden Don­ners­tag um 15:00 Uhr im Raum 065 bei der Cafe­te­ria!

Also kommt vor­bei und unter­stützt uns, denn es wäre scha­de, wenn die AG nicht mehr tätig wer­den kann.

 

Eure SoR-Grup­pe

Schnelle und praktische Recherche von Fakten

Wir nah­men am 25. April 2018 an einem lehr­rei­chen Work­shop teil. Die­ser Work­shop wur­de von der Jour­na­lis­tin Chris­tin Ihle­feldt aus Ber­lin mit uns durch­ge­führt. Am Anfang spra­chen wir über unse­re eige­ne Medi­en­nut­zung, danach recher­chier­ten wir ver­schie­de­ne Begrif­fe und Fra­gen, wie zum Bei­spiel den Pres­se­ko­dex oder wie vie­le Ein­woh­ner Forst hat, etc. Uns wur­de erklärt, wie wich­tig der Jour­na­lis­mus ist, und wel­che Auf­ga­ben man in die­sem Beruf zu erle­di­gen hat. Eben­falls wur­den uns siche­re Quel­len emp­foh­len, die infor­ma­tiv und seri­ös sind, wie zum Bei­spiel die Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung, Cor­rec­tiv, ARD Fak­ten­fin­der, Mimi­ka­ma und vie­le wei­te­re. Zum Abschluss unse­res Work­shops recher­chier­ten wir in klei­nen Grup­pen zu den The­men Fake News und Ver­schwö­rungs­theo­ri­en.

Die 90 Minu­ten waren sehr inter­es­sant und wis­sens­wert für uns. Wir bedan­ken uns bei Frau Ihle­feldt für die lehr­rei­che Zeit.

 

Estel­le Thie­le & Seli­na Grieß­bach

Aus alt wird neu?

Die Sanie­rung der Schwimm­hal­le ist drin­gend nötig. Wer erin­nert sich nicht mit Schau­dern an die Toi­let­ten und die schmut­zi­gen Flie­ßen? Bereits 1925 gab es die ers­ten Plä­ne für die Fors­ter Schwimm­hal­le, aber auf­grund der Welt­wirt­schafts­kri­se 1929 wur­de der Bau ver­scho­ben. Erst am 31. August 1989 – nur weni­ge Wochen vor dem Fall der Ber­li­ner Mau­er – wur­de der Grund­stein gelegt. 1994 war schließ­lich die Eröff­nung. Ihr seht also, die Schwimm­hal­le ist sehr alt.

Wei­ter­le­sen

Leckere Erdbeertorte zum Muttertag

Am 13. Mai ist Mut­ter­tag. Viel­leicht sucht ihr noch nach einem pas­sen­den Geschenk. Wir haben unse­re Pro­jekt­lei­te­rin Made­lei­ne Petsch­ke gefragt, ob sie einen Tipp für euch hat. Zu beson­de­ren Anläs­sen bäckt sie ger­ne die­se lecke­re Erd­beer­tor­te. Im Mai beginnt die Erd­beer-Sai­son und eine selbst geba­cke­ne Mut­ter­tags­tor­te sei eine klei­ne Auf­merk­sam­keit, die von Her­zen kommt, eurer Mut­ter den Tag ver­süßt, Freu­de schenkt und viel­leicht mehr als tau­send Wor­te sagt.

 

 

 

 

 

Wei­ter­le­sen

Zukunftstag - ein Einblick in unsere Zukunft

Am 26. April die­sen Jah­res war der 16. Zukunfts­tag in Bran­den­burg. Dabei bekam jede Schü­le­rin und jeder Schü­ler die Mög­lich­keit, mehr über Beru­fe und die eige­nen Traum­be­ru­fe zu erfah­ren - und zwar prak­tisch. Unter einem von vie­len Ange­bo­ten, von ver­schie­de­nen Unter­neh­men in ver­schie­de­nen Land­krei­sen, konn­ten wir wäh­len und an die­sem Don­ners­tag Erfah­run­gen und Infor­ma­tio­nen sam­meln.

Ich habe mich für Mode- und Tex­til­de­sign bei Cris­ta­li­ca ent­schie­den. Das Unter­neh­men hat mir vie­le neue Ein­bli­cke in die Pro­duk­ti­on von Texil­pro­duk­ten gege­ben. Nach einer klei­nen Ein­füh­rung durf­ten wir mit den ein­zel­nen Näh­ma­schi­nen und Gerä­ten üben, anschlie­ßend eine Han­dy­hül­le sowie einen Turn­beu­tel desi­gnen und dann selbst­stän­dig unter Anlei­tung nähen.

Der Tag war sehr schön und ich konn­te mei­ne Berufs­in­terres­sen etwas ein­gren­zen bzw. stär­ken.

Also war es ein klei­ner Ein­blick in unse­re Zukunft…

 

PL

Stichwahl am 6. Mai!

Am 22. April 2018 fand die Wahl zur Bür­ger­meis­te­rin bzw. zum Bür­ger­meis­ter statt. Wer hat gewon­nen? Das steht lei­der noch nicht fest, da nie­mand die nöti­ge Mehr­heit der Stim­men bekom­men hat. Aus die­sem Grund fin­det in die­ser Woche - am 6. Mai 2018 - eine Stich­wahl zwi­schen den bei­den Kan­di­da­ten statt, die am bes­ten abge­schnit­ten hat­ten: Simo­ne Tau­benek (par­tei­los) und Tho­mas Eng­wicht (par­tei­los).

Wir hat­ten euch bereits in der zwei­ten April-Woche bei­de etwas näher vor­ge­stellt. Ihre „Twit­ter-Steck­brie­fe” könnt ihr hier und hier noch­mals nach­le­sen.

Simo­ne Tau­benek © Patrick Lucia
Tho­mas Eng­wicht © Patrick Lucia

Foto(s) des Monats

 

So schön ist es an der Ost­see im April. Die Fotos sind wäh­rend der Oster­fe­ri­en in War­ne­mün­de ent­stan­den. Ich habe sie mit einer Canon 1300D gemacht und ein Tele­zoom-Objek­tiv ver­wen­det.

 

AK

Organspende - für schwerkranke Menschen die einzige Therapie!

Häu­fig ist für schwer­kran­ke Men­schen die ein­zi­ge The­ra­pie eine Organ­spen­de. Vor­aus­set­zung dafür ist die Zustim­mung des Spen­ders, und der Gehirn­tod muss ein­deu­tig fest­ge­stellt wor­den sein. Es kön­nen Nie­re, Leber, Herz, Lun­ge, Pan­kre­as (Bauch­spei­chel­drü­se), Dünn­darm und Gewe­be wie Horn­haut oder Kno­chen gespen­det wer­den. Aber wie schon gesagt, muss dafür die Ein­stim­mung des Spen­ders vor­lie­gen. Ist das nicht der Fall müs­sen Fami­li­en­mit­glie­der ent­schei­den.

Da sehr weni­ge Men­schen ein Organ­spen­de­aus­weis besit­zen, müs­sen die Ange­hö­ri­gen in neun von 10 Fäl­len eine Ent­schei­dung tref­fen, aber da sie trau­ern und vie­le die Situa­ti­on nicht rich­tig begrei­fen, ent­schei­den sie sich meist gegen eine Trans­plan­ta­ti­on. Dies führt dazu, dass sta­tis­tisch gese­hen drei Men­schen von den über 100.000 Men­schen, die auf der War­te­lis­te für eine Trans­plan­ta­ti­on ste­hen, täg­lich ster­ben, weil sie das Organ nicht recht­zei­tig bekom­men haben.

Das bedeu­tet, dass in Deutsch­land ein Organ­man­gel herrscht. Also wenn ihr alt genug seid, um ein Organ­spen­de­aus­weis zu besit­zen (also 14 Jah­re), dann besorgt euch einen und wenn ihr nicht alt genug seid, dann fragt eure Fami­li­en­mit­glie­der, ob sie einen haben und ani­miert sie dazu, sich einen zu beschaf­fen.

Mehr Infos fin­det ihr auch in dem Fly­er mit inte­grier­tem Organ­spen­de­aus­weis.

 

LK

Pferdetheater - Theater einer besonderen Art!

Pla­ka­te wer­den geklebt, in der Hal­le tur­nen Kin­der und Jugend­li­che auf bunt getupf­ten Pfer­den und neben­bei wer­den Schau­spiel­pro­ben durch­ge­führt. So sehen die Pro­ben bei den Ompahs, einer Kunst­rei­ter­trup­pe in Cott­bus, für das bevor­ste­hen­de Pfer­de­thea­ter aus. Jedes Jahr zei­gen die Ompahs mit ihren sie­ben Pfer­den zwei Thea­ter­stü­cke in meh­re­ren Shows: eine im Früh­ling und eine im Herbst.

Wei­ter­le­sen