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Abitur

Der entspannte Weg zum 1er-Durchschnitt

Oft Schul­stress, die Noten sind nicht so wie man will, die Mit­ar­beit klappt auch nicht immer, man bekommt das Gefühl nicht los, dass die Leh­rer einen unge­recht behan­deln und man hat kaum noch Frei­zeit. Wem geht es nicht so? Was heut­zu­ta­ge in den Schu­len alles abver­langt wird, ist extrem. Der Druck wächst ste­tig. Jetzt kommt eine gute Nach­richt: Das kann geän­dert wer­den.

Das Buch von Tobi­as Brandt, gebo­ren 1997, lie­fert vie­le Tipps und Tricks, wie man sich in der Schu­le durch­mo­geln kann, ohne viel zu machen. Er erzählt von sei­ner Schul­zeit, von sei­nen Erfah­run­gen und gibt Hin­wei­se, wie man sich kurz aber effek­tiv auf den Unter­richt vor­be­rei­ten kann. Das Buch ist per­fekt für Schü­ler geeig­net, bei denen die Noten nicht opti­mal sind, aber die trotz­dem nicht ihre Frei­zeit opfern wol­len.

 

LK

 

Tobi­as Brandt: Der ent­spann­te Weg zum 1er-Durch­schnitt: Wie Schu­le wirk­lich funk­tio­niert, Ham­burg 2018, 148 S., 12,80 €.

Abi Vegas! Ass im Ärmel und Abi in der Tasche!

Abi Vegas! Ass im Ärmel und Abi in der Tasche! – So lau­te­te das dies­jäh­ri­ge Abi­mot­to. Pas­send dazu stand der Abi­ball am 23.06. ganz im Stil von Las Vegas. Von Herrn Kühn, der wäh­rend sei­ner Rede ein Ass aus dem Ärmel zau­ber­te, bis hin zu Oni­on Rings und Pop­corn auf dem Buf­fet – es lag Casi­no-Fee­ling in der Luft.

Auch spon­ta­ne Pro­gramm­än­de­run­gen konn­ten uns nicht aus den Kon­zept wer­fen – wenn wir in der Schu­le etwas gelernt haben, dann ist es, zu impro­vi­sie­ren – und wir brach­ten den offi­zi­el­len Teil mit Zeug­nis­süber­ga­ben, Reden und Aus­zeich­nun­gen mit Bra­vour über die Büh­ne. Beim anschlie­ßen­den Eröff­nungs­wal­zer zu „Sky­fall” von Ade­le fühl­ten wir uns alle ein biss­chen wie in einem James-Bond-Film. Das glanz­vol­le Ende des Pro­gramms bil­de­te unser erst­klas­si­ges Män­ner­bal­lett, wel­ches so tosen­den Applaus ern­te­te, dass sie ihre Show gleich ein zwei­tes Mal unter noch grö­ße­rem Jubel vor­führ­ten.

Der zwölf­te Jahr­gang bedankt sich herz­lich bei allen Leh­rern, dem Schul­per­so­nal, unse­ren Eltern und allen, die uns tat­kräf­tig unter­stützt haben, nicht nur bei der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung des Abi­balls, son­dern vor allem beim Über­ste­hen von zwölf Jah­ren Schu­le.

 

PK

 

Bild­quel­le: © JAK / Fried­rich-Lud­wig-Jahn-Gym­na­si­um Forst.