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Percheron

Das Per­che­ron ist eine fran­zö­si­sche Kalt­blut­ras­se, sie besit­zen ein Stock­maß von 160 – 170 cm. Sie gel­ten als recht ele­gant, da sie oft mit Ara­bern gekreuzt wur­den. Sie wur­den in der Geschich­te schon viel­sei­tig ver­wen­det: ob als Pferd der Rit­ter, der Bau­ern, als Reit- oder Fahr­pferd, sie gal­ten schon immer als gut­mü­tig, flei­ßig und teil­wei­se sogar über­mo­ti­viert. Es wer­den nur Rap­pen, Graue und Schim­mel erwünscht.

Man unter­schei­det zwei Typen von Per­che­rons einen leich­te­ren, die­ser ist klei­ner und bie­tet sich des­halb als Reit­pferd an. Der zwei­te schwe­re­re Typ, ist eher mas­sig und besitz vor allem eine stark bemus­kel­te Hin­ter­hand und ist damit ein gutes Last- und Arbeits­pferd. Da sol­che aber kaum noch gebraucht wer­den, wer­den sie oft auf Gewicht für den Schlacht­hof gezüch­tet. Und somit kämpft die ursprüng­li­che Per­che­ron-Ras­se, wie vie­le ande­re Kalt­blut­ras­sen, um das Über­le­ben.

 

PL

 

Quel­le: eHor­ses, Per­che­ron.

Bild: Pixabay.com.

Das Deutsche Sportpferd

Das deut­sche Sport­pferd ist ein Warm­blut, wel­ches, wie der Name schon sagt, sei­nen Ursprung in Deutsch­land hat. In der Regel besitzt es ein Stock­maß von 165 – 175 cm. Man fin­det sie in allen Far­ben. Das Deut­sche Sport­pferd hat einen mus­ku­lö­sen Rücken und einen aus­drucks­star­ken Kopf. Sein Kör­per ist ele­gant und groß­li­nig. Vom Wesen her ist es oft unkom­pli­ziert und ruhig. Die Tie­re sind bekannt für ihre Ein­satz­be­reit­schaft und Lern­wil­lig­keit. Daher wer­den sie meist im Sport genutzt, beson­de­res Talent zei­gen sie daher im Sprin­gen, Dres­sur und Viel­sei­tig­keit.

 

PL

 

Bild: Pixabay.com

Quel­le: eHor­ses, Deut­sches Sport­pferd.

Quarter Horse

Das Quar­ter Hor­se zählt zu den belieb­tes­ten Pfer­de­ras­sen der Welt. Sie besit­zen ein recht klei­nes Stock­maß von 148 – 155 cm. Ihren Ursprung haben sie in Nord­ame­ri­ka. Quar­ter Hor­ses sind sehr mus­ku­lö­se Pfer­de, doch gera­de ihre stark bemus­kel­te Hin­ter­hand fällt auf. Im Gegen­satz dazu besit­zen sie einen sehr fei­nen Kopf. Man fin­det sie in allen Far­ben, jedoch sind gescheck­te Quar­ter Hor­ses als eige­ne Ras­se, den Paint Hor­ses, ein­ge­tra­gen, wel­che sich ansons­ten nur wenig von den Quar­ter Hor­ses unter­schei­den. Ihren Namen haben sie, weil sie frü­her bei Pfer­de­ren­nen einer Vier­tel­mei­le (a quar­ter mile) die bes­ten waren. Vie­le Quar­ter Hor­ses besit­zen den soge­nann­ten „cow sen­se“ (Rin­der­ver­stand), das Gespür zum Rin­der hüten. 

„Je stär­ker der ange­bo­re­ne ‘Rin­der­ver­stand‘ bei einem Pferd aus­ge­prägt ist, des­to selbst­stän­di­ger hütet und treibt das Pferd die Rin­der,” sagt Sil­ke Beh­ling in ihrem Buch über die Pfer­de­ras­se. Auch heu­te wird das Quar­ter Hor­se noch zum Rin­der hüten ein­ge­setzt, aber auch im Wes­tern­sport. Sein ruhi­ges und ner­ven­star­kes Tem­pe­ra­ment macht es aber auch zu einem guten Frei­zeit­part­ner.

 

PL

 

Bild: Pixabay.com

 

Quel­le: eHor­ses, Quar­ter Hor­se.

Kalte Jahreszeit - ekelhaft oder wunderschön?

Vie­le Men­schen sagen zu dem Win­ter immer nur: kalt, nass, ekel­haft. Der kal­te Wind, Minus­gra­de, Schnee(regen) kön­nen wirk­lich unan­ge­nehm sein. Doch auch der Win­ter geht mal vor­bei. Am 22. Dezem­ber ist der kür­zes­te Tag im Jahr. Das bedeu­tet, danach wird es wie­der hel­ler und spä­ter ver­mut­lich auch wie­der wär­mer. Außer­dem, wenn süße knud­de­li­ge Eis­bä­ren, Polar­füch­se, Pin­gui­ne und Schnee­ha­sen ihr Leben in der Ark­tis und Ant­ark­tis meis­tern, schaf­fen wir auch mal unse­ren Win­ter mit lächer­li­chen -10 Grad Cel­si­us!

Der Som­mer bringt ja schließ­lich auch eini­ge Nach­tei­le mit sich: Man schwitz die gan­ze Zeit, es ist zu heiß, um nach drau­ßen zu gehen und man muss jeden Tag min­des­tens eine Dose Deo benut­zen. Im Win­ter hin­ge­gen kann man Kek­se backen, gemüt­lich zusam­men­sit­zen, Tee trin­ken, Schnee­män­ner bau­en, Schnee­ball­schlach­ten aus­tra­gen, den gan­zen Tag im Bett blei­ben, ...

Ihr seht: Die kal­te Jah­res­zeit hat super vie­le Vor­tei­le.

Also lasst uns den Win­ter genie­ßen (und auf den Früh­ling freu­en ?).

 

PL

 

Bild: Pixabay.com

Ompah e. V. - Die Indianer aus Cottbus!

Seit 42 Jah­ren sind regel­mä­ßig India­ner aus Cott­bus unter­wegs. Der Ver­ein „Ompah“ („Die die Pfer­de haben“ - aus der Spra­che der Man­dan-India­ner) ist eine Kunst­rei­ter­trup­pe (also sie „tur­nen“ auf den Pfer­den) und häu­fig mit sei­nen Pfer­den als India­ner, Rit­ter oder Kosa­ken auf Außen­auf­trit­ten zu fin­den, teil­wei­se auch im Aus­land. Ange­fan­gen hat es 1976, als Dr. Bernd Otto den Ver­ein gegrün­det hat. Er woll­te India­ner spie­len. Doch mit Pfer­den, denn die gehör­ten ja bekannt­lich dazu. So besteht der Ver­ein mitt­ler­wei­le aus Pfer­den, Tau­ben und Zie­gen und natür­lich aus den Men­schen, also den Kin­dern, Jugend­li­chen und Erwach­se­nen. Im Lau­fe der Zeit kamen neben India­ner­auf­trit­ten, noch Rit­ter- und Mys­tik­shows dazu. Jede Woche kom­men mehr­mals Kin­der und Jugend­li­che um die Vier­bei­ner zu pfle­gen, das Rei­ten zu erler­nen und sich auf die nächs­te Show vor­zu­be­rei­ten. Denn seit einer Wei­le zeigt der Ver­ein auch zwei­mal im Jahr ver­schie­de­ne Pro­gram­me in meh­re­ren Shows, wo Klein und Groß ihr Kön­nen unter Beweis stel­len kön­nen. Jedes Jahr begeis­tern sie sehr vie­le Zuschau­er, aller Gene­ra­tio­nen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det ihr hier.

Es folgt der Image-Film der Ompahs:

Viel­leicht trefft ihr sie ja mal auf einem ihrer Auf­trit­te, wenn ihr inter­es­siert seid, oder besucht ihre Show.

 

PL

Mach mit! Komm vorbei!

„Wie Schü­ler­zei­tung – Nur bes­ser“. Das ist das Ziel von Ber­tas Blog. Und um das zu errei­chen, sind eine gan­ze Men­ge an Schü­le­rin­nen und Schü­lern not­wen­dig. Du möch­test uns unter­stüt­zen oder hast Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge? Du bist krea­tiv, inter­es­sierst dich viel­leicht für Poli­tik, Medi­en und Jour­na­lis­mus oder möch­test z. B. Pro­ble­me in der Schu­le anspre­chen, die Frei­zeit­an­ge­bo­te in Forst kri­ti­sie­ren? Du möch­test dir eine gute Note im Fach Deutsch ver­die­nen?

Dann mach mit, wir suchen dich!

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Comeback

Da sind wir also wie­der, frisch und mun­ter im neu­en Jahr.

Ok, wir haben gleich unse­re ers­te Frist ver­passt und uns erst jetzt wie­der bei euch gemel­det, aber es wird niee­e­e­e­e­ee wie­der vor­kom­men. Ver­spro­chen. ... Also zumin­dest nicht in den nächs­ten paar Tagen.

Das neue Jahr bringt auch gleich ein paar Neue­run­gen mit sich:

Das Wich­tigs­te ist wohl die Namens-Fra­ge unse­res männ­li­chen Kak­tus­ses.

Hier haben wir also die Aus­wer­tung der Umfra­ge für euch:

 

Wir haben uns wirk­lich sehr dar­über gefreut, dass so vie­le von euch sich an der Umfra­ge betei­ligt haben, und wir somit die Schuld für den Namen erfolg­reich auf euch abwäl­zen kön­nen: Bernd und Ber­ta. (Dem­nächst wird es dazu auch noch ein paar Bil­der auf Insta­gram geben, also schaut mal vor­bei.)

Die­ses Pro­blem wäre also gelöst.

An die­ser Stel­le wür­den wir euch auch gern noch auf ein paar Neue­run­gen auf­merk­sam machen:

  1. Unser Foto­wett­be­werb geht nun end­lich los. Wir sind gespannt auf eure Ide­en.
  2. Wir haben eine neue Rubrik: 101 Ver­wen­dun­gen für NPD-Pla­ka­te. Schaut mal vor­bei, dort fin­det sich sicher auch ein prak­ti­scher Tipp für euch, wie ihr euer Leben mit einem NPD-Pla­kat ein­fa­cher machen könnt.
  3. Wir haben einen extra Menü­punkt Umfra­gen ein­ge­rich­tet, um die  Mas­sen an Umfra­gen, die wir in Zukunft noch mit euch vor­ha­ben, zu bün­deln.
  4. All die ande­ren Din­ge, die wir euch ver­spro­chen haben (Also das Inter­view mit dem Nazi-Aus­stei­ger, dem FCE etc.) kom­men natür­lich auch zur gege­be­nen Zeit.
  5. Wir haben, man­gels Betei­li­gung (1 Anmel­dung), den Ver­such auf­ge­ge­ben, euch auch über Whats­App auf dem Lau­fen­den zu hal­ten. Aber wir haben ja noch Twit­ter, Face­book, Insta­gram, Mega­pho­ne...

So, das dürf­te es fürs Ers­te gewe­sen sein, falls nicht, ner­ven wir euch ein­fach noch­mal.

 

Also, Ber­tas Blog wünscht euch allen einen fried­li­ches und erfolg­rei­ches Jahr 2017!

 

JB

Weihnachtspause

23 Bei­trä­ge, über 1100 Sei­ten­auf­ru­fe, über 180 Teil­nah­men an der Namens-Umfra­ge und 1 Kom­men­tar sind die Bilanz von Ber­tas Blog bis jetzt. Und sieht man ein­mal von dem einem Kom­men­tar ab, sind wir damit mehr als zufrie­den. Immer­hin befin­den wir uns auch erst am Anfang, noch sind nicht alle geplan­ten For­ma­te auch umsetz­bar (so ver­han­deln wir immer noch mit den Sport­leh­rern über den Work­out der Woche), aber wir sind zuver­sicht­lich, dass das auch noch wird.

Aber nun ist es erst­mal Zeit für eine klei­ne Weih­nachts­pau­se, denn ja, auch wir Redak­teu­re haben so etwas wie eine Fami­lie. Aber kei­ne Sor­ge, pünkt­lich zum 01.01.2017 sind wir wie­der für euch da, dann auch mit Namen für bei­de unse­rer Kak­te­en. Also betei­ligt euch noch­mal flei­ßig an der Umfra­ge.

Aber auch sonst haben wir noch eini­ges für euch in Arbeit, zum Bei­spiel ein Inter­view mit einem Aus­stei­ger aus der Nazi-Sze­ne,  hof­fent­lich Taschen­geld­tips von Herrn Krü­ger, Ein Gespräch mit dem Pres­se­spre­cher des FC Ener­gie Cott­bus und (ACHTUNG SCHLEICHWERBUNG) berich­te über das ein oder ande­re span­nen­de Pro­jekt der SoR-Grup­pe (Stich­wort: 2 (!) The­men­näch­te).

Aber auch Ran­dom Facts, Ver­schwö­rungs­theo­ri­en, die Fort­set­zung der Geschich­te, Comics und lecke­re Rezep­te wird es wei­ter­hin für euch geben, ihr müsst nur auf unse­ren Blog kom­men.

 

Wir, die gan­ze Redak­ti­on von Ber­tas Blog, wün­schen euch also schö­ne Weih­nach­ten und hof­fen, alle von euch und viel­leicht noch ein paar mehr (macht flei­ßig Wer­bung) wie­der hier begrü­ßen zu dür­fen.