Browse Tag

Eine einmalige Sache

Pfautauben

Die Pfau­tau­ben sind eine Tau­ben­art, des­sen Ras­sen­grup­pen die Struk­tur­tau­ben sind. Ihren Namen erhiel­ten sie durch ihren Schwanz, den sie wie ein Pfau auf­stel­len kön­nen. Pfau­tau­ben haben einen sehr „ange­be­ri­schen” Gang: Sie legen ihren Kopf weit zurück und stre­cken die Brust weit nach vor­ne. Anders als bei einem Pfau besit­zen sowohl Männ­chen (Täu­ber) als auch Weib­chen (Täu­bin) die­ses Erken­nungs­merk­mal. Die­ses Merk­mal ist der Grund dafür, dass die Pfau­tau­ben nur sehr kur­ze Stre­cken und die­se auch nur sehr trä­ge zurück­le­gen kön­nen.

Was die Zucht angeht, ist es wich­tig, dass sie genau wie alle Tau­ben einen Weg haben, um aus dem Käfig nach drau­ßen zu kom­men. Hier­für eig­net sich ein „Tau­ben­schlag”. Das ist ein Käfig mit einer Luke nach drau­ßen und vie­len Nist­plät­zen für meh­re­re Tau­ben inner­halb des Käfigs. Ein Nist­platz soll­te so auf­ge­baut sein, dass es eine Öff­nung gibt, durch die die Tau­ben rein­kom­men, und zwei klei­ne Berei­che zum Brü­ten links und rechts gibt; zwei des­we­gen, da Tau­ben meist schon wie­der Eier legen, wäh­rend die Jun­gen noch im Nest sit­zen. Die Tau­ben las­sen ihre Jun­gen ein­fach in einer Ecke und in der ande­ren brü­ten sie die neu­en Eier. Beim Brü­ten wech­seln sich Täu­ber und Täu­bin ab. Sie zu unter­schei­den ist ein­fach, denn nur der Täu­ber gurrt. Wenn eine Täu­bin und ein Täu­ber sich „gefun­den” haben, sucht der Täu­ber einen geeig­ne­ten Nist­platz und gurrt, um die Tau­be anzu­lo­cken. Wenn der Täu­bin der Nist­platz gefällt, legt sie dort die Eier. Jun­ge Pfau­tau­ben wach­sen sehr schnell und krie­gen auch schnell wie­der Jun­ge.

 

LW

Mitbestimmen vor Ort!

Im ers­ten Teil des Pro­jekts „Mit­be­stim­mung vor Ort! – Bürgermeister/inwahl 2018 in Forst“, durch­ge­führt von der Deut­schen Gesell­schaft e. V., wur­de ein ein­stün­di­ger Vor­trag über das The­ma Wah­len gehal­ten. Auf­ge­lo­ckert durch ein Video wur­de über die The­men Wäh­len und Nicht­wäh­len, Auf­ga­ben einer Bür­ger­meis­te­rin bzw. eines Bür­ger­meis­ters und über die Vor­aus­set­zun­gen gespro­chen, die man erfül­len muss, um zu wäh­len oder gewählt zu wer­den.

Im zwei­ten Teil wur­den fünf Grup­pen gebil­det, denen ver­schie­de­ne The­men wie z. B. Frei­zeit, Rechts­ex­tre­mis­mus und All­tags­ras­sis­mus sowie Per­spek­ti­ven für Forst zuge­ord­net wur­den. Dazu muss­ten die Schüler/innen Fra­gen ent­wi­ckeln, die sie in der drit­ten Pha­se der Kan­di­da­tin und den Kan­di­da­ten (Aimo Bar­tel, Hel­ge Bay­er, Tho­mas Eng­wicht, Ingo Paeschke und Simo­ne Tau­benek) stel­len soll­ten. Auch unse­re „Twit­ter-Steck­brie­fe“ wur­den als Info­ma­te­ri­al ver­wen­det. Des Wei­te­ren konn­ten sie Fra­gen ein­bau­en, die sie per­sön­lich inter­es­sier­ten.

In der letz­ten Pha­se wur­den die Kan­di­da­tin und Kan­di­da­ten zu den unter­schied­li­chen The­men befragt, dazu wech­sel­ten sie alle 20 Minu­ten die Räu­me, um zu den wei­te­ren Grup­pen zu gelan­gen. Am Ende der Ver­an­stal­tung gab es noch eine Aus­wer­tungs­run­de, um die Mei­nun­gen der Schüler/innen und der ande­ren Betei­lig­ten über das Pro­jekt zu erfah­ren.

Hier eine Aus­wahl des posi­ti­ven Feed­backs:

Wei­ter­le­sen