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Fakten

FCB vs. HSV

Der FC Bay­ern Mün­chen hat ein Talent vom Ham­bur­ger SV abge­grif­fen: Jann-Fie­te Arp. Der HSV ist 2017 in die 2. Bun­des­li­ga abge­stie­gen. Ab der Sai­son 2019/20 spielt der 19-Jäh­ri­ge nun beim FCB. Er ist für ca. 2,5 Mil­lio­nen Euro gewech­selt. Ein deut­lich zu nied­ri­ger Betrag für den HSV. Arps Ver­trag bei den Ham­bur­gern wäre im kom­men­den Jahr sowie­so aus­ge­lau­fen. Der Fuß­bal­ler soll min­des­tens vier Jah­re beim FCB spie­len. Er hat dort ein Jah­res­ge­halt von 5 Mil­lio­nen Euro, was ein Gesamt­vo­lu­men von 20 Mil­lio­nen Euro bedeu­tet.

Cal­vin & Lorenz

Percheron

Das Per­che­ron ist eine fran­zö­si­sche Kalt­blut­ras­se, sie besit­zen ein Stock­maß von 160 – 170 cm. Sie gel­ten als recht ele­gant, da sie oft mit Ara­bern gekreuzt wur­den. Sie wur­den in der Geschich­te schon viel­sei­tig ver­wen­det: ob als Pferd der Rit­ter, der Bau­ern, als Reit- oder Fahr­pferd, sie gal­ten schon immer als gut­mü­tig, flei­ßig und teil­wei­se sogar über­mo­ti­viert. Es wer­den nur Rap­pen, Graue und Schim­mel erwünscht.

Man unter­schei­det zwei Typen von Per­che­rons einen leich­te­ren, die­ser ist klei­ner und bie­tet sich des­halb als Reit­pferd an. Der zwei­te schwe­re­re Typ, ist eher mas­sig und besitz vor allem eine stark bemus­kel­te Hin­ter­hand und ist damit ein gutes Last- und Arbeits­pferd. Da sol­che aber kaum noch gebraucht wer­den, wer­den sie oft auf Gewicht für den Schlacht­hof gezüch­tet. Und somit kämpft die ursprüng­li­che Per­che­ron-Ras­se, wie vie­le ande­re Kalt­blut­ras­sen, um das Über­le­ben.

 

PL

 

Quel­le: eHor­ses, Per­che­ron.

Bild: Pixabay.com.

Das Deutsche Sportpferd

Das deut­sche Sport­pferd ist ein Warm­blut, wel­ches, wie der Name schon sagt, sei­nen Ursprung in Deutsch­land hat. In der Regel besitzt es ein Stock­maß von 165 – 175 cm. Man fin­det sie in allen Far­ben. Das Deut­sche Sport­pferd hat einen mus­ku­lö­sen Rücken und einen aus­drucks­star­ken Kopf. Sein Kör­per ist ele­gant und groß­li­nig. Vom Wesen her ist es oft unkom­pli­ziert und ruhig. Die Tie­re sind bekannt für ihre Ein­satz­be­reit­schaft und Lern­wil­lig­keit. Daher wer­den sie meist im Sport genutzt, beson­de­res Talent zei­gen sie daher im Sprin­gen, Dres­sur und Viel­sei­tig­keit.

 

PL

 

Bild: Pixabay.com

Quel­le: eHor­ses, Deut­sches Sport­pferd.

Shetland Pony

Die klei­nen Shet­land Ponys stam­men von den schot­ti­schen Shet­land-Inseln. Die­se sehr alte Ras­se wur­de nicht klein gezüch­tet, son­dern ist bei dem rau­en Kli­ma ver­küm­mert, wes­halb sie heut­zu­ta­ge nur eine Grö­ße bis zu 107 cm besit­zen. Sie sind kräf­tig gebaut, besit­zen einen klei­nen Kopf mit einer brei­ten Stirn, außer­dem haben sie kur­ze, gut bemus­kel­te Bei­ne. Man fin­det sie in allen Far­ben. Wenn sie sich lang­wei­len, kön­nen sie schnell frech und dick wer­den. Daher muss man sie aus­rei­chend beschäf­ti­gen. Häu­fig zei­gen sie auch Talent zum Sprin­gen. Da sie bei gutem Trai­ning auch mehr als ihr eige­nes Kör­per­ge­wicht zie­hen kön­nen, wer­den sie auch ger­ne als Fahr­pfer­de genutzt. Durch ihre klei­ne Grö­ße wer­den sie ger­ne als Kin­der­po­nys ein­ge­setzt. Shet­tys sind eine sehr robus­te, lern­wil­li­ge, gut­ar­ti­ge und lang­le­bi­ge Ras­se.

 

PL

 

Bild: Pixabay.com

Quel­le: eHor­ses, Shet­land Pony.

Quarter Horse

Das Quar­ter Hor­se zählt zu den belieb­tes­ten Pfer­de­ras­sen der Welt. Sie besit­zen ein recht klei­nes Stock­maß von 148 – 155 cm. Ihren Ursprung haben sie in Nord­ame­ri­ka. Quar­ter Hor­ses sind sehr mus­ku­lö­se Pfer­de, doch gera­de ihre stark bemus­kel­te Hin­ter­hand fällt auf. Im Gegen­satz dazu besit­zen sie einen sehr fei­nen Kopf. Man fin­det sie in allen Far­ben, jedoch sind gescheck­te Quar­ter Hor­ses als eige­ne Ras­se, den Paint Hor­ses, ein­ge­tra­gen, wel­che sich ansons­ten nur wenig von den Quar­ter Hor­ses unter­schei­den. Ihren Namen haben sie, weil sie frü­her bei Pfer­de­ren­nen einer Vier­tel­mei­le (a quar­ter mile) die bes­ten waren. Vie­le Quar­ter Hor­ses besit­zen den soge­nann­ten „cow sen­se“ (Rin­der­ver­stand), das Gespür zum Rin­der hüten. 

„Je stär­ker der ange­bo­re­ne ‘Rin­der­ver­stand‘ bei einem Pferd aus­ge­prägt ist, des­to selbst­stän­di­ger hütet und treibt das Pferd die Rin­der,” sagt Sil­ke Beh­ling in ihrem Buch über die Pfer­de­ras­se. Auch heu­te wird das Quar­ter Hor­se noch zum Rin­der hüten ein­ge­setzt, aber auch im Wes­tern­sport. Sein ruhi­ges und ner­ven­star­kes Tem­pe­ra­ment macht es aber auch zu einem guten Frei­zeit­part­ner.

 

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Bild: Pixabay.com

 

Quel­le: eHor­ses, Quar­ter Hor­se.

Friesen

Frie­sen sind eine sehr bekann­te schwe­re Warm­blut­ras­se aus den Nie­der­lan­den. Sie besit­zen ein Stock­maß von 150 – 170 cm. Mit ihrem hoch auf­ge­setz­ten Hals, dem lack­schwar­zen Fell und der hohen Knie­ak­ti­on wir­ken sie oft sehr majes­tä­tisch. Wes­halb sie ger­ne zu Show­zwe­cken genutzt wer­den. Neben Rap­pen wer­den kei­ne ande­ren Far­ben erlaubt, ledig­lich ein klei­nes wei­ßes Abzei­chen am Kopf ist zuläs­sig. Ihre Mäh­nen sind lang und manch­mal leicht gelockt, sie besit­zen Fes­sel­be­hang. Frie­sen wer­den oft auch als Fahr­pfer­de genutzt. Sie sind sehr geleh­rig, umgäng­lich und auf­merk­sam.

 

PL

 

Quel­le: eHor­ses, Frie­sen­pferd.

Bild: Pixabay.com

Die Zukunft des Einkaufens? Bezahlen mit dem Smartphone

Es ist Frei­tag. Mar­kus ist noch schnell los­ge­lau­fen, um ein paar Ein­käu­fe zu erle­di­gen. Da steht er bereits an der Kas­se, aber ihm fällt auf, dass er sei­ne Kre­dit­kar­te ver­ges­sen hat, und das Bar­geld knapp ist. Was nun?

Da fällt ihm ein, was er schon beim Rein­ge­hen in den Laden auf einem Pla­kat gese­hen hat: Man kann nun sei­ne Geld­be­trä­ge an der Kas­se mit dem Smart­pho­ne bezah­len. Da möch­te er schon sein eige­nes Mobil­ge­rät zücken, immer­hin wäre das jetzt die Ret­tung in Not, doch, da wun­dert er sich, wie funk­tio­niert die­se neue Tech­nik?

Schnell ist das The­ma auf Goog­le ein­ge­ge­ben. Aha, durch den soge­nann­ten NFC-Chip läuft das also, wel­cher die Daten auf kur­zer Stre­cke an das Scan­ner-Gerät über­trägt. Wie er auch liest, hat nicht jedes Han­dy die­sen Chip, aber sein Modell zum Glück schon, da es erst neu gekauft ist. Grö­ße­re Bei­trä­ge über 25€ wer­den mit der Gesichts­er­ken­nung oder dem Fin­ger­ab­druck über­prüft, sehr prak­tisch, wenn man gera­de die PIN ver­ges­sen hat. Alles schön und gut, denkt er sich beim Lesen des Arti­kels, aber was sind die Nach­tei­le? Auch hier fin­det er genug Infor­ma­tio­nen: Jede Bank benutzt ihre eige­ne App, wie zum Bei­spiel Apple Pay, Goog­le Pay oder Boon. Mar­kus ist bei der Com­merz­bank, also müss­te er Goog­le Pay benut­zen. Aller­dings spei­chert die­se App die Infor­ma­tio­nen über den Ein­kauf, etwas, was Apple Pay nicht tun wür­de. Das kommt ihm sehr ver­däch­tig vor. Aber da sind noch mehr Nach­tei­le an der Sache dran, als er zuerst ver­mu­tet: Wenn ein Dieb das Han­dy klau­en wür­de, dann könn­te er zwar kei­ne gro­ßen Bei­trä­ge bezah­len, aber trotz­dem so eini­ges anstel­len mit dem geklau­ten Geld.

Mar­kus fängt an zu grü­beln. Wür­de die­se Tech­no­lo­gie jetzt etwa das Bezah­len mit Kre­dit­kar­ten erset­zen, so wie man es kennt? Immer­hin bezah­len 80% der Deut­schen bar. San­dra Scheu­ring meint, dass dies nicht der Fall sei, da die Idee noch sehr neu und „nicht all­tags­taug­lich” ist. Da möch­te er doch lie­ber wie­der das Han­dy zurück in die Tasche packen.

Gibt es noch ande­re Mög­lich­kei­ten, damit er aus die­ser Situa­ti­on wie­der raus­kommt? Die­se Fra­ge muss doch nicht mehr beant­wor­tet wer­den, denn Mar­kus fin­det sei­ne Kre­dit­kar­te wie­der, und kann so end­lich den Ein­kauf bezah­len. Der Laden hat­te am Ende doch nicht ein sol­ches Scan­ner-Gerät für NFC-Chips, aber für jetzt ist es wahr­schein­lich kei­ne so gute Idee, das Smart­pho­ne zum Bezah­len zu benut­zen. Viel­leicht wenn es gera­de kei­ne ande­re Mög­lich­keit gibt, dann kann er die­se Vari­an­te mal aus­pro­bie­ren.

 

Leo­nie Petsch­ke, Eli­sa Michel, Jose­fin Spiel­mann, Ali­ne Wenz­ke, Leon Wie­sch­nath, Felix-Kai Mud­rack

(Der Bei­trag ist im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.)

 

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6 Fakten über Fake News

1. Was sind Ver­schwö­rungs­theo­ri­en?
Ver­schwö­rungs­theo­ri­en sind im wei­tes­ten Sin­ne Ergeb­nis­se, Zustän­de und/oder Ent­wick­lun­gen, die man durch Ver­schwö­run­gen zu erklä­ren ver­sucht.

Bei­spie­le:

2. Was sind Fake News?
Fake News sind Nach­rich­ten, wel­che unwahr, mani­pu­liert und vor­ge­täuscht sind. Im Deut­schen nennt man sie Falsch­mel­dun­gen und oft­mals nutzt man sie als Pro­pa­gan­da. Sie wer­den schnell durch rei­ßen­de Schlag­zei­len in den sozia­len Medi­en ver­brei­tet.

3. Wie wer­den Fake News ver­brei­tet?
Fake News wer­den im Dar­knet ver­kauft. Man kann sie dort für Prei­se bis zu meh­re­ren hun­dert Euro bestel­len. Sie wer­den auch durch soge­nann­te Soci­al Bots, wel­che in sozia­len Netz­wer­ken ein­ge­setzt wer­den, ver­brei­tet. In Russ­land gibt es gan­ze Troll­fa­bri­ken, in denen vie­le Men­schen arbei­ten und die­se Fake News schrei­ben.

4. War­um sind Fake News so popu­lär?
Fake News spie­len mit den Emo­tio­nen der Leser. Des Wei­te­ren sind sie noch schlecht erforscht und kön­nen daher nicht so schnell gefun­den wer­den. Fake News wer­den mit einer sie­ben­pro­zen­ti­gen Wahr­schein­lich­keit mehr geteilt. Sie han­deln meis­tens nur von inter­es­san­ten The­men, wie z. B. von Poli­tik oder Wirt­schaft. Über Natur­ka­ta­stro­phen wer­den kei­ne Fake News ver­brei­tet.

5. Was kann man gegen Fake News tun?
Es gibt Geset­ze, die Fake News ver­bie­ten bzw. sehr ein­schrän­ken. Das Wohl von ande­ren darf bei­spiels­wei­se nicht gefähr­det wer­den. Nach­rich­ten­mel­dun­gen soll­ten einer stär­ke­ren Kon­trol­le unter­zo­gen wer­den. Man kann Nach­rich­ten auf Ver­dacht bei dem Betrei­ber der Sei­te mel­den. Es gibt zudem auch Web­sei­ten, die Fake News ent­tar­nen, z. B. Fak­ten­fin­der oder Mimi­ka­ma.

6. Was ist der Unter­schied zwi­schen Fakt und Mei­nung?
Ein Fakt ist eine Tat­sa­che, die pas­siert ist und nicht ver­än­der­bar ist.
Mei­nung ist der Gedan­ke einer Per­son zum Fakt, wel­che aber unter­schied­lich sein kann.
Fakt ist z. B.: Der Bom­ben­an­schlag XY geschah an einem Frei­tag. Mei­nung ist z. B.: Die Band XY ist schlecht.

 

Nick Ret­tig

 

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Wingdings, Dingsbums, Vampire und die Juden

Auch im neu­en Jahr wol­len wir euch natür­lich mit dem Bes­ten ver­sor­gen, was die Ver­schwö­rungs-Bran­che so zu bie­ten hat.

Eigent­lich woll­ten wir es zum Anfang des wun­der­ba­ren Jah­res 2017 (Übri­gens, ist euch schon auf­ge­fal­len: Die Quer­sum­me von 2017 ist 10, und 10 mul­ti­pli­ziert mit der ers­ten Zahl, die einer zufäl­lig aus­ge­wähl­ten Per­son ein­ge­fal­len ist, 3, ergibt 30. 30 ist das Alter einer mit­tel­al­ten Frau. Mei­ne Mut­ter ist eine mit­tel­al­te Frau. Müt­ter sind sehr lie­be­voll. Lie­be führt zu Abhän­gig­keit. Abhän­gig sind wir auch von Schlaf. Wenn wir schla­fen, ist es dun­kel. Vam­pi­re lie­ben die Dun­kel­heit und ver­ste­cken sich des­we­gen am Tag. Manch­mal auch in einem Büro. Schul­lei­ter sit­zen in einem Büro, und ver­las­sen die­ses, wenn es dun­kel wird. Herr Röger ist ein Vam­pir.) ein wenig ruhi­ger ange­hen las­sen, wes­we­gen wir Goog­le nach „Süße Ver­schwö­rungs­theo­ri­en“ suchen lie­ßen, aber das führ­te nur zu jeder Men­ge Aspar­tam-Ver­schwö­run­gen, der Theo­rie, dass die Queen in Wirk­lich­keit ein außer­ir­di­sches Rep­til ist und nied­li­chen Hun­de­wel­pen.

Aber dann stie­ßen wir auf die fol­gen­de Theo­rie, die wir alle ver­mut­lich schon mal irgend­wann irgend­wie irgend­wo gehört haben: Die­se merk­wür­di­ge Word-Schrift­art, die den Anschlag auf das WTC abbil­det. Wing­dings. Wei­ter­le­sen

Die USA und das Erdbeben

In Vor­be­rei­tung auf die­se Rei­he haben wir uns ein wenig mit dem Auf­bau von Ver­schwö­rungs­theo­ri­en beschäf­tigt, und sind dabei auf die fol­gen­de gesto­ßen, die wir euch ein­fach nicht vor­ent­hal­ten woll­ten:

Es ran­ken sich eini­ge Ver­schwö­rungs­theo­ri­en um das Erd­be­ben in Hai­ti 2010. Neben jenen, die davon aus­ge­hen, dass Hai­ti schlicht ver­flucht sei oder dies nun ihre gerech­te Stra­fe sei, da sie einen Pakt mit dem Teu­fel ein­ge­gan­gen wären, ist die am wei­tes­ten ver­brei­te­te wohl die, dass die Ame­ri­ka­ner dahin­ter­ste­cken wür­den. War­um genau, dar­über ist man sich jedoch nicht so wirk­lich einig. Die einen mei­nen, es wäre das Erd­öl, die ande­ren, weil sie poli­ti­schen Ein­fluss neh­men woll­ten, wie­der ande­re schlicht aus dem Grund, dass es sich hier­bei um die Ame­ri­ka­ner han­delt. Auch die Über­le­gun­gen, dass es sich hier­bei ledig­lich um einen Test han­deln könn­te oder aber dass es den Zweck hat­te, ein neu­es Com­pu­ter­pro­gramm zu ver­kau­fen, las­sen sich immer wie­der fin­den. Wei­ter­le­sen