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Ja aber...

Bezahlen mit Smartphone - eine Problemzone

Die neue Art zu bezah­len, das Bezah­len mit Smart­pho­ne, ist zwar schnell und prak­tisch, aller­dings auch sehr gefähr­lich. Das Bezah­len mit Apps wie Goog­le Pay oder Apple Pay wur­de schon in mehr als 50% der Kas­sen ein­ge­fügt. Es funk­tio­niert fast wie das Bezah­len mit Kre­dit­kar­te. Des­halb ken­nen sich die Ver­käu­fer damit aus. Außer­dem ist das Smart­pho­ne ein Gegen­stand, den man sowie­so immer dabei hat.

Trotz­dem wer­den noch über 80% der Ein­käu­fe bar bezahlt. Und das aus gutem Grund! Die­se neue Art zu bezah­len bie­tet mehr als nur ein Pro­blem. Dar­um ist es bes­ser, wenn ihr das Bezah­len lie­ber wei­ter mit einer Kre­dit­kar­te oder in Bar erle­digt. Die Ban­ken und Händ­ler sehen zwar Hoff­nung in die­ser Mög­lich­keit zu bezah­len, aller­dings ist Deutsch­land ein Land, das die­ses The­ma zum Glück haupt­säch­lich ablehnt.

Ein gro­ßes Pro­blem sehe ich bspw. schon in den Grund­vor­aus­set­zun­gen. Um mit eurem Smart­pho­ne zu bezah­len, braucht ihr ein Han­dy das NFC-fähig ist, dazu noch eine Bank, die eine kom­pa­ti­ble Zah­lungs­kar­te anbie­tet. Wenn ihr das nicht habt, müsst ihr euch eine neue Bank suchen und für viel Geld ein neu­es Han­dy kau­fen. Ein wei­te­res Pro­blem ist mei­ner Mei­nung nach, dass vie­le Geschäf­te die­se Zah­lungs­art nicht anbie­ten. Die größ­te Chan­ce habt ihr in Groß­städ­ten, aber in Dör­fern oder Klein­städ­ten funk­tio­niert das nicht.

Außer­dem kann man auf eurem Han­dy alles sehen, was ihr gekauft habt. Goog­le Pay und Apple Pay sagen zwar, dass die­se Daten nicht genutzt wer­den, aller­dings steht z. B. in den Nut­zungs­be­din­gun­gen von Goog­le Pay, dass das Zusam­men­fas­sen und Aus­wer­ten von Kun­den­da­ten für per­so­na­li­sier­te Wer­bung und Ange­bo­te durch­aus mög­lich ist. Das ist eine dreis­te Lüge von Goog­le und etwas, das ihr beach­ten soll­tet, wenn ihr die­se Zah­lungs­mög­lich­keit in Betracht zieht.

Ihr soll­tet außer­dem auf­pas­sen und regel­mä­ßig Bank­aus­zü­ge und Abrech­nun­gen kon­trol­lie­ren. Sonst könn­te es pas­sie­ren, dass euer Kon­to plötz­lich um ein paar Euro leich­ter ist.

 

Felix-Kai Mud­rack

 

(Der Bei­trag ist im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.)

Bild: Pixabay.com

Einstellungstests: sinnvoll oder reiner Quatsch?

Stell dir vor, du bekommst zwei Mona­te, nach­dem du dei­ne Bewer­bung für dei­nen Traum­be­ruf abge­sen­det hast, eine E-Mail mit einer Ein­la­dung zum Ein­stel­lungs­test. Du hast den ers­ten Schritt des Bewer­bungs­ver­fah­rens erfolg­reich gemeis­tert. Nun ist sicher, dass ers­te, was du machst, zu googeln, wie die­ser beson­de­re Test aus­sieht und wel­che Fra­gen er beinhal­ten könn­te. Wäh­rend du dann im Test­raum sitzt und mit­ten im Beant­wor­ten der Fra­gen bist, wet­te ich, dass du an einen Punkt kommst, an dem du dich fragst „Muss ich das wirk­lich wis­sen?“. Nun, die­ser Fra­ge möch­te ich auf den Grund gehen, indem ich im Fol­gen­den dis­ku­tie­re, ob Ein­stel­lungs­tests wirk­lich einen Sinn haben oder kom­plett unnö­tig sind.

Zual­ler­erst, was ist die Inten­ti­on eines Ein­stel­lungs­tests? Ziel solch einer Akti­on ist, die Per­sön­lich­keit, die Intel­li­genz und die Fähig­keit des Bewer­bers zu erschlie­ßen. Arbeit­ge­ber wol­len fest­stel­len, ob die Test­per­son der ange­streb­ten Tätig­keit gerecht wer­den kann, um Fehl­ent­schei­dun­gen zu ver­mei­den. Zudem gibt die­ser Test Infor­ma­tio­nen über das Ver­hal­ten der Per­son in einer bestimm­ten Situa­ti­on.
Wei­ter­hin gibt es noch ver­schie­de­ne Arten von Ein­stel­lungs­tests bzw. Test­ver­fah­ren. Sie kön­nen schrift­lich, münd­lich oder auch online erfol­gen. Sie sol­len den Bewer­ber auf Schnel­lig­keit und auf Niveau über­prü­fen.

Ein­stel­lungs­tests spal­ten die Mei­nung. Alles hat Vor- und Nach­tei­le, so haben es auch Ein­stel­lungs­tests jeg­li­cher Art.

Posi­tiv an die­ser gan­zen Sache ist, dass die Unter­neh­men bzw. die Arbeits­ge­ber die Stär­ken und Schwä­chen der Bewer­ber her­aus­fin­den kön­nen und sich somit auch zum Teil in Vor­feld ver­si­chern kön­nen, dass die­se Per­son gut für den Beruf geeig­net ist oder nicht. Damit kann die Ent­schei­dung des Arbeits­ge­bers gerech­ter und ratio­na­ler gefällt wer­den, denn jeder Bewer­ber hat die glei­che Chan­ce und die Bewer­ber unter­ein­an­der sind bes­ser zu genau­er zu ver­glei­chen.

Nega­tiv ist jedoch, dass die­ser Test nur eine Moment­auf­nah­me ist bzw. nur die jet­zi­ge Ver­fas­sung der Test­per­son wider­spie­gelt. Meis­tens ist auch die Geheim­hal­tung der Test­aus­wer­tung nicht gewährt; trotz Daten­schutz besteht ein Risi­ko. Außer­dem sind stan­dar­di­sier­te Tests schon oft­mals bekannt und kön­nen somit leich­ter bewäl­tigt wer­den. Das hat zufol­ge, dass das Test­ergeb­nis bes­ser aus­fällt, als wenn man den Test mit sei­nem Wis­sen beant­wor­tet hät­te.

Mei­ner Mei­nung nach sind Ein­stel­lungs­tests nur zum Teil sinn­voll. Ich den­ke All­ge­mein­wis­sen, Deutsch­kennt­nis­se und mathe­ma­ti­sche Grund­kenn­tis­se muss ein­fach jeder haben. Das steht außer Fra­ge. Spe­zi­fi­sche Fra­gen, wie zum Bei­spiel Mär­chen anhand von klei­nen Text­pas­sa­gen erken­nen, sind mei­nes Erach­tens nach eher sinn­los. Lei­der gibt es in die­sen Tests vie­le sol­cher Fra­gen, die man nicht wis­sen MUSS. Das Test­ergeb­nis zeigt ledig­lich nur die objek­ti­ven Sachen und sagt nichts über die Per­sön­lich­keit des Bewer­bers aus, denn durch die vor­ge­ge­be­ne Zeit baut sich ein gewis­ser Druck auf und man kommt in eine Stress­si­tua­ti­on, was Unkon­zen­triert­heit zur Fol­ge hat.

 

Leo­nie Petsch­ke

 

(Der Bei­trag ist im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.)

Kalte Jahreszeit - ekelhaft oder wunderschön?

Vie­le Men­schen sagen zu dem Win­ter immer nur: kalt, nass, ekel­haft. Der kal­te Wind, Minus­gra­de, Schnee(regen) kön­nen wirk­lich unan­ge­nehm sein. Doch auch der Win­ter geht mal vor­bei. Am 22. Dezem­ber ist der kür­zes­te Tag im Jahr. Das bedeu­tet, danach wird es wie­der hel­ler und spä­ter ver­mut­lich auch wie­der wär­mer. Außer­dem, wenn süße knud­de­li­ge Eis­bä­ren, Polar­füch­se, Pin­gui­ne und Schnee­ha­sen ihr Leben in der Ark­tis und Ant­ark­tis meis­tern, schaf­fen wir auch mal unse­ren Win­ter mit lächer­li­chen -10 Grad Cel­si­us!

Der Som­mer bringt ja schließ­lich auch eini­ge Nach­tei­le mit sich: Man schwitz die gan­ze Zeit, es ist zu heiß, um nach drau­ßen zu gehen und man muss jeden Tag min­des­tens eine Dose Deo benut­zen. Im Win­ter hin­ge­gen kann man Kek­se backen, gemüt­lich zusam­men­sit­zen, Tee trin­ken, Schnee­män­ner bau­en, Schnee­ball­schlach­ten aus­tra­gen, den gan­zen Tag im Bett blei­ben, ...

Ihr seht: Die kal­te Jah­res­zeit hat super vie­le Vor­tei­le.

Also lasst uns den Win­ter genie­ßen (und auf den Früh­ling freu­en ?).

 

PL

 

Bild: Pixabay.com

Ich hatte da mal einen Ohrwurm...

„Des­pa­ci­to” ist ein Lied des puer­to-rica­ni­schen Sän­gers Luis Fon­si in Zusam­men­ar­beit mit dem eben­falls aus Puer­to Rico stam­men­den Rap­per Dad­dy Yan­kee. Das Lied ent­wi­ckel­te sich zu einem Welt­erfolg und wur­de trotz sei­ner Ver­öf­fent­li­chung im Win­ter 2016/17 als ein Som­mer­hit bezeich­net und auch sehr oft im Radio gespielt.

Ins­be­son­de­re eine Ver­si­on mit dem kana­di­schen Sän­ger Jus­tin Bie­ber konn­te den Erfolg stei­gern. So wur­de das Musik­vi­deo zu „Des­pa­ci­to” mit über 4,8 Mil­li­ar­den Auf­ru­fen der mit gro­ßem Abstand meist­ge­se­he­ne You­Tube-Clip aller Zei­ten.

Mei­ner Mei­nung nach ist der Song am Anfang sehr gut gewe­sen, aber da der Song sehr oft im Radio abge­spielt wur­de bzw. ich den Song zu oft gehört habe, fin­de ich den Song nicht mehr ganz so gut. Geht’s euch genau­so?

 

CH

GroKo – Sicherheit um jeden Preis – Ja, aber…

Ich habe vor ein paar Wochen in einer Zei­tung (ich kann mich lei­der nicht mehr dar­an erin­nern, wel­che) einen sehr schö­nen Satz gele­sen. Es ging dabei um Ange­la Mer­kel und ihre Art des Regie­rens. Der Satz sprach von Mer­kels „poli­ti­scher Ideo­lo­gie des Maxi­mal­prag­ma­tis­mus“, einem, wie ich fin­de, wirk­lich sehr schö­nen Aus­druck. Und einem eben­so para­do­xen. Denn eigent­lich bringt eine Ideo­lo­gie immer (qua­si) unum­stöß­li­che Ansich­ten mit sich. In dem Wort ste­cken die alt­grie­chi­schen Wor­te idéa (=Idee) und lógos (=Leh­re). Und die­se ist bei Mer­kel eine höchst span­nen­de. Denn weni­ger sind es bei ihr tat­säch­li­che inhalt­li­che Über­zeu­gun­gen, wie man sie beson­ders bei den klei­ne­ren Par­tei­en wie Lin­ke, Grü­ne oder AfD meist sehr stark aus­ge­prägt fin­det, als viel­mehr die Rück­be­sin­nung dar­auf, was es bedeu­tet, da zu ste­hen, wo sie steht. Zu die­sem Zweck wür­de ich gern einen Blick auf den Eid wer­fen, den nicht nur der Bun­des­prä­si­dent, son­dern auch der Bun­des­kanz­ler und sämt­li­che Bun­des­mi­nis­ter ableis­ten:

Wei­ter­le­sen

Ethische Autos? Ja, aber...

Ich stol­per­te neu­lich über ein voll­ge­krit­zel­tes Blatt aus mei­ner Uni-Zeit, auf das ich irgend­wo „Ethi­sche Autos?” geschrie­ben hat­te. Offen­bar in einem Semi­nar, in dem es um ver­schie­de­ne Moral­vor­stel­lun­gen und deren Vor- und Nach­tei­le ging. Oder eher viel­mehr dar­um, war­um man bei so etwas grund­sätz­lich schon mal gar nicht von Vor- und Nach­tei­len reden kann, weil die­se Fra­gen nicht wahr­heits­wert­fä­hig sind bla..bla...bla

Aber abge­se­hen sol­cher zuge­ge­ben für den nor­ma­len Men­schen voll­kom­men unnö­ti­gen Spitz­fin­dig­kei­ten ließ mich die­ser Zet­tel doch wie­der ein an Pro­blem den­ken, wel­ches ich schein­bar irgend­wann schon ein mal hat­te, aber nicht zu Ende gedacht habe.

Hier kommt also Ver­such der Zweit: Ethi­sche Autos? - Ja, aber...

Wei­ter­le­sen

Alkohol versus Spielsucht - Eine Gefahrenanalyse

Jus­ti­tia, die römi­sche Göt­tin der Gerech­tig­keit, wird meist mit ver­bun­de­nen Augen dar­ge­stellt, als Zei­chen dafür, dass sie, ohne Anse­hen der betrof­fe­nen Per­son, frei und unvor­ein­ge­nom­men Han­delt.

Und so wer­de auch ich, als nicht (mehr) direkt von den Vor­gän­gen am Fors­ter Gym­na­si­um betrof­fe­ner, mich bemü­hen, eine mög­lichst nüch­tern-objek­ti­ve Ein­schät­zung eines Sach­ver­hal­tes vor­zu­neh­men, der der­zeit in der Redak­ti­on von Ber­tas Blog für eini­gen Gesprächs­stoff sorgt: Das Abi-Mot­to der jet­zi­gen 11. Klas­se. Ursprüng­lich geplant war „Abi­os Ami­gos – 12 Jah­re Fies­ta“, was jedoch als nicht ange­mes­sen und fei­er­lich genug von der Schul­lei­tung zurück­ge­wie­sen wur­de. Der nun akzep­tier­te Vor­schlag lau­tet „Abi Vegas – Ass im Ärmel, Abi in der Tasche“. Es war also die Wahl zwi­schen einem offe­nen Bekennt­nis zu Par­ty und Alko­hol­kon­sum und dem Ver­weis auf das Syn­onym für Spiel­sucht und Sit­ten­ver­fall schlecht­hin. Was in Vegas pas­siert, bleibt auch in Vegas. Ich den­ke wir wis­sen alle, dass damit nicht das Ver­hal­ten gemeint ist, wel­ches man von der außer­uni­ver­si­tä­ren Bil­dungs­eli­te Deutsch­lands ver­lan­gen kann und soll­te, immer­hin bekom­men die Schü­le­rin­nen und Schü­ler an die­sem Abend den höchs­ten Grad der All­ge­mein­bil­dung zuer­kannt, den wir in Deutsch­land zu bie­ten haben.

Wei­ter­le­sen

Disziplin – Ja, aber…

Ich bin nun seit dem 03.04. bei der Bun­des­wehr. Mari­ne. Des­we­gen gab es die letz­ten paar Wochen auch kei­nen neu­en Arti­kel von mir, da ich erst jetzt die Zeit gefun­den habe, ein paar Zei­len zu schrei­ben.

Eine der ers­ten Sachen, die einem in den Kopf kom­men, wenn man an Bun­des­wehr, oder Armee all­ge­mein, denkt, sind Din­ge wie Dis­zi­plin und Ord­nung. Denn, und das ist halt (lei­der) ein Fakt, ohne Dis­zi­plin und Ord­nung könn­te die Bun­des­wehr nicht exis­tie­ren.

Das ist aber an sich erst­mal noch gar nichts schlim­mes, immer­hin könn­te auch unse­re Gesell­schaft, unse­re Demo­kra­tie, Deutsch­land, eine Schu­le oder selbst eine Fami­lie ohne gewis­se Regeln und deren Ein­hal­tung (und um nichts ande­res geht es bei Dis­zi­plin ja) nicht exis­tie­ren. Sie wür­den alle schlicht zer­fal­len, und sich nach (dann ver­mut­lich ande­ren Regeln) wie­der neu bil­den.

Es ist also kei­ne Fra­ge nach dem OB, son­dern eine nach dem WIEVIEL. Wei­ter­le­sen

Vorbei an Merkel - Ja, aber...

Vor eini­gen Tagen hat­ten wir hier auf die­sem Blog einen Gast­bei­trag von mei­nem klei­nen Bru­der über die SPD und Mar­tin Schulz. Und ich gebe Tobi­as voll und ganz recht wenn er sagt, dass Mer­kel mit Schulz einen sehr gefähr­li­chen Gegen­spie­ler gefun­den hat. Und genau da liegt das Pro­blem.

An die­ser Stel­le soll­te viel­leicht erwähnt sein, dass ich per­sön­lich kein CDU-Wäh­ler bin. Auch hal­te ich Ange­la Mer­kel an der Spit­ze Deutsch­lands nicht für uner­setz­lich. Zumin­dest theo­re­tisch. Rein prak­tisch gibt es da jedoch ein klei­nes Pro­blem. Vor­bei an Mer­kel - Ja, aber... Wei­ter­le­sen

NakedIsNormal - Ja, aber...

Ich gebe ganz offen zu, dass ich wohl nicht weni­ger über­rascht war als der Rest der (männ­li­chen) Welt­be­völ­ke­rung, als der Play­boy bekannt gab, nun kei­ne Nackt­bil­der mehr zei­gen zu wol­le. All­zu lan­ge haben sie das jedoch nicht durch­ge­hal­ten, denn nun wur­de ein erneu­ter Kurs­wech­sel ver­kün­det: Ab die­sem März gibt es wie­der nack­te Frau­en zu sehen. End­lich, wie die einen mei­nen, ein Schritt in die voll­kom­men fal­sche Rich­tung, die ande­ren.

Noch viel bemer­kens­wer­ter als die blo­ße Tat­sa­che, dass man sich erst dazu ent­schließt, nicht län­ger auf stump­fe Nackt­heit zu set­zen und sich selbst­kri­tisch hin­ter­fragt, das dann jedoch nach nicht mal einem Jahr wie­der auf­gibt, fand ich jedoch die Begrün­dung. Wei­ter­le­sen