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Kultur

Erfolg im Beruf - Vocatium-Messe in Cottbus

Am 23. und 24. Mai 2018 fand in der Lau­sitz-Are­na in Cott­bus die Voca­ti­um-Mes­se statt. Es han­delt sich um eine Fach­mes­se für Aus­bil­dung und Stu­di­um. Man konn­te sich an den Mes­se­ta­gen von 8:30 bis 14:45 Uhr über vie­le ver­schie­de­ne Beru­fe infor­mie­ren. Ange­fan­gen bei der Bun­des­wehr über die Euro­päi­sche Sport­aka­de­mie bis hin zum Zoll waren alle erdenk­li­chen Beru­fe ver­tre­ten. Wenn man sich für einen Beruf inter­es­siert hat, konn­te man sich am ent­spre­chen­den Stand über die­sen Beruf infor­mie­ren und alle Fra­gen stel­len, die einen auf der Zun­ge lagen. Man wur­de über­all freund­lich begrüßt und konn­te sich bild­lich vor­stel­len, wie man eines Tages in die­sen Beruf arbei­ten wür­de. Neben den unter­schied­li­chen Insti­tu­ten und Betrie­ben gab es noch Vor­trä­ge, die man sich anhö­ren konn­te. Die­se han­del­ten dann z. B. von Aus­lands­auf­ent­hal­ten (Au Pair) oder von ver­schie­de­nen Lern­ty­pen und wie man am bes­ten lernt. Es war eine sehr ange­neh­me Atmo­sphä­re mit vie­len net­ten Leu­ten um sich her­um.

Zu Hau­se ange­kom­men, hat­te man vie­le Infor­ma­tio­nen, Fly­er und klei­ne Geschen­ke, wie z. B. einen Stoff­beu­tel der Bun­des­wehr.

 

LK

Foto(s) des Monats

 

So schön ist es an der Ost­see im April. Die Fotos sind wäh­rend der Oster­fe­ri­en in War­ne­mün­de ent­stan­den. Ich habe sie mit einer Canon 1300D gemacht und ein Tele­zoom-Objek­tiv ver­wen­det.

 

AK

Pferdetheater - Theater einer besonderen Art!

Pla­ka­te wer­den geklebt, in der Hal­le tur­nen Kin­der und Jugend­li­che auf bunt getupf­ten Pfer­den und neben­bei wer­den Schau­spiel­pro­ben durch­ge­führt. So sehen die Pro­ben bei den Ompahs, einer Kunst­rei­ter­trup­pe in Cott­bus, für das bevor­ste­hen­de Pfer­de­thea­ter aus. Jedes Jahr zei­gen die Ompahs mit ihren sie­ben Pfer­den zwei Thea­ter­stü­cke in meh­re­ren Shows: eine im Früh­ling und eine im Herbst.

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Die Känguru-Chroniken

Ein kom­mu­nis­ti­sches Kän­gu­ru, das bei einem Klein­künst­ler wohnt. Ein Klein­künst­ler, des­sen Nach­bar ein kapi­ta­lis­ti­scher Pin­gu­in ist und ein kapi­ta­lis­ti­scher Pin­gu­in, der ger­ne Tee­wurst ist. Du denkst das ist absurd? Wohl kaum, denn wenn du das Buch zu Ende liest, wirst du bemer­ken, dass es noch viel merk­wür­di­ge­re Sachen gibt als ein Tee­wurst essen­der Pin­gu­in und ein spre­chen­des Beu­tel­tier, das von Schnap­spra­li­nen abhän­gig ist.

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Foto des Monats

So sahen die letz­ten Wochen lei­der bei vie­len aus. Allen, die immer noch krank sind, wün­sche ich gute Bes­se­rung.

 

Das Foto wur­de mit einer Canon EOS 1300d gemacht.

 

AK

Eine junge Schleiereule namens Soren

© Ravens­bur­ger Buch­ver­lag

„Die Legen­de der Wäch­ter“ ist ein Fan­ta­sy-Roman von Kathryn Las­ky, in dem es um eine jun­ge Schlei­er­eu­le namens Soren geht. Soren lebt mit sei­nen Eltern Noc­tus und Marel­la, einer klei­nen Schwes­ter namens Eglan­ti­ne, sei­nem gro­ßen Bru­der Kludd und der Haus­frau der Fami­lie Mrs. Pli­thi­ver, die eine Blind­schlan­ge ist, in einer Baum­höh­le in einem Wald. Mit sei­nem Bru­der strei­tet er stän­dig und dar­um schubst sein Bru­der ihn eines Abends - wäh­rend sei­ne Eltern jagen - aus der Baum­höh­le hin­un­ter auf den Wald­bo­den. Da er noch sehr jung ist und nicht flie­gen kann, hängt er dann auf die­sem fest.

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Satire über die Digitalisierung der Welt

Qua­li­ty­Land! Es ist nicht bes­ser. Es ist das Bes­te. Es ist ein Land, in dem nur der Super­la­tiv exis­tiert. Es ist ein Land, in dem schein­bar alles per­fekt ist. Wünschst du dir was und du kannst es dir nicht leis­ten? Mel­de dich ein­fach bei The Shop an. The Shop weiß, was du willst. Du bekommst das zuge­schickt, was du dir wünschst, ohne es bestel­len zu müs­sen. Oder hast du Stress mit dei­nem Part­ner? Kein Pro­blem Qua­li­tyPart­ner sucht dir den rich­ti­gen Part­ner aus, einen der die glei­chen Inter­es­sen hat wie du. Super prak­tisch, oder? Alles ist von Algo­rith­men opti­miert: dei­ne Frei­zeit, dei­ne Arbeit und dei­ne Bezie­hung. Alles ist super ein­fach. Du musst noch nicht ein­mal mehr schwie­ri­ge Ent­schei­dun­gen tref­fen, denn in Qua­li­ty­Land gibt es nur eine rich­ti­ge Ant­wort auf alle Fra­gen: OK.

Aber was ist, wenn es doch einen Feh­ler im Sys­tem gibt und du schein­bar der ein­zi­ge bist, der es bemerkt.

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tschick - zwischen gut und langweilig

War­um wir im Unter­richt immer die lang­wei­li­gen Bücher lesen müs­sen, kann ich euch nicht sagen. Aber wenn ihr „tschick” lesen müsst, habt ihr echt Glück gehabt, denn es gibt echt noch Schlim­me­res...

Für alle, die nicht wis­sen, wor­um es in dem Buch geht: Zwei Jugend­li­che fah­ren aus Lan­ge­wei­le in den Som­mer­fe­ri­en mit einem geklau­ten Lada durch Deutsch­lands Pro­vinz, um in die Wala­chei zu gelan­gen. Ohne Kar­te und Kom­pass kom­men sie natür­lich aber nicht an.

 

 

An sich fin­de ich das Buch ja ganz gut, doch man könn­te im Unter­richt ja doch noch schö­ne­re Bücher lesen!
Mein Fazit: Lest das Buch erst, wenn ihr nicht noch bes­se­re da habt.

 

PL

 

Wolf­gang Herrn­dorf: tschick, Rowohlt Ver­lag (2012), 9,99€.

Bild­quel­le: www.rockland.fm

Video­quel­le: you­tube

Percy Jackson - Diebe im Olymp

Ich muss zuge­ben, ich habe schon öfter von „Per­cy Jack­son” gehört, bin aber nie wirk­lich dazu gekom­men, es zu lesen. Aber dann habe ich die Rei­he in dem Regal mei­ner Freun­din gese­hen und mir den ers­ten Teil aus­ge­lie­hen. Ich war/bin total begeis­tert von dem Buch und fin­de die Cha­rak­te­re, sowie die Hand­lung echt Klas­se, zumal es nie lang­wei­lig wird, was ja bei vie­len Büchern so ist.

Für alle die das Buch oder den Film nicht ken­nen: Per­cy Jack­son denkt, er ist ein ganz nor­ma­ler Jun­ge bis ihm mit­ge­teilt wird, dass er, ver­bo­te­ner­wei­se, der Sohn des Mee­res­got­tes Posei­don ist. Dum­mer­wei­se ist das Leben eines Halb­got­tes nicht immer ein Zucker­schle­cken.

Den Film habe ich noch nicht gese­hen, aber viel­leicht mache ich das ja noch.

Auf alle Fäl­le ist der ers­te Band von „Per­cy Jack­son” ein fan­tas­ti­sches Buch.

 

 

Rick Rior­dan: Per­cy Jack­son - Die­be im Olymp, Carl­sen Ver­lag (2010), 448 S., 8,99 €.

 

Bild­quel­le: Carl­sen Ver­lag.

Himbeermond

Das ist ein Buch, wel­ches ein wenig anders ist. Also nicht die klas­si­sche Fan­ta­sy-Love-Sto­ry, son­dern irgend­wie anders.

Lina, die Haupt­per­son, kann auf ein­mal Auren lesen, womit sie voll­kom­men über­for­dert ist. Doch zum Glück hat sie ihre bes­te Freun­din Angie, mit der sie zusam­men in eine WG gezo­gen ist, die ihr mit Rat und Tat zur Sei­te steht. Außer­dem hat sie sich ver­liebt. Doch Leo ist nicht der Kotz­bro­cken-Typ, son­dern kann ihr viel­leicht sogar mit ihrem Pro­blem hel­fen.

Das Buch ist sehr schön und sehr zu emp­feh­len. Ich lese zur­zeit den 3. Teil und die Rei­he ist immer noch span­nend.

 

 

Mel­la Dumont: Him­beer­mond, Crea­teSpace Inde­pen­dent Publi­shing Plat­form (2014), 369 S., 12,90 €.

 

Bild­quel­le: Mel­la Dumont.