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Kultur

Ein Wort verändert die Welt

Pro­ject Jane © Ver­lags­grup­pe Oetin­ger Ser­vice GmbH

PROJECT JANE - Ein Wort ver­än­dert die Welt ist ein Buch von der Aus­tra­lie­rin Lynet­te Noni und im Juli 2019 im Oetin­ger Ver­lag erschie­nen. Ich habe das Buch vor kur­zer Zeit gele­sen und es hat mir sehr gut gefal­len. In „PROJECT JANE“ geht es um eine jun­ge Frau, wel­che in einer For­schungs­ein­rich­tung fest­ge­hal­ten wird. Man nennt sie Jane Doe. Seit zwei­ein­halb Jah­ren hat sie mit nie­man­den mehr gespro­chen, im fes­tem Glau­ben, sie sei ein Mons­ter. Eines Tages bekommt ihr Tag eine neue Rou­ti­ne. Sie ver­bringt die Zeit mit Ward, einem jun­gen Mann in ihrem Alter. Er schenkt ihr All­tag und gewinnt so ihr Ver­trau­en. Da pas­siert es: Mit einem Wort ret­tet Jane das Leben eines klei­nen Mäd­chens. Denn wenn sie spricht, haben ihre Wor­te Macht und sie kann mit ihnen den Lauf der Welt ver­än­dern. Und auf ein­mal eröff­net sich für sie eine neue Welt, denn sie ist nicht allein...

Mir hat das Buch sehr gut gefal­len, es ist sehr span­nend und schön geschrie­ben. Man war­tet förm­lich, wann sie end­lich ein­mal spre­chen wird. Und stän­dig fragt man sich, was in ihrer Ver­gan­gen­heit vor­ge­fal­len ist.

Ich freue mich sehr auf eine Fort­set­zung und kann das Buch jedem emp­feh­len, der Bücher mit einem Hauch Mys­tik mag oder ein­fach nach einem guten Buch sucht. Denn Wor­te haben Macht und mit ihnen tra­gen wir Ver­ant­wor­tung.

 

PL

 

Lynet­te Noni, Pro­ject Jane. Band 1 - Ein Wort ver­än­dert die Welt, Ham­burg 2018, 352 S., 14,- €.

Eine Floßfahrt, die ist lustig - eine Floßfahrt, die ist schön...

Anläss­lich mei­nes Geburts­tag habe ich nach einer pas­sen­den Akti­vi­tät gesucht, bei der ich mit mei­nen Freun­den viel Freu­de hät­te. Das Ergeb­nis? Eine Floß­fahrt.

Die Flo­ße haben eine klei­ne Hüt­te mit Sitz­bän­ken drin­nen, wel­che man bei Bedarf zu einer Lie­ge­flä­che umbau­en konn­te. Da der obe­re Teil der Wän­de aus Pla­nen ist, konn­te man sie hoch­rol­len. Außer­halb der Kajü­te war genug Platz um dort zu sit­zen...
Sel­ber durf­ten wir nicht fah­ren, dass darf man erst ab 18 Jah­ren. Des­halb hat sich mei­ne Mut­ter bereit erklärt dies zu über­neh­men. Also tucker­ten wir bei wun­der­schö­nen Wet­ter vom Senf­ten­ber­ger See durch den Kosche­ner Kanal zum Gei­ers­wal­der See. Dort woll­ten wir ankern um etwas essen und baden zu gehen. Das mit dem ankern hat lei­der nicht so wirk­lich funk­tio­niert, wes­halb wir dann an einem Steg fest­ma­chen muss­ten. Nach­dem wir uns dann auch noch ein wenig gesonnt hat­ten, mach­ten wir uns auch schon wie­der auf den Rück­weg, um pünkt­lich wie­der zurück zu sein.

Die Fahrt hat super viel Spaß gemacht und wir hat­ten super Wet­ter zum Baden. Wer also für den nächs­ten war­men Tag noch eine Akti­vi­tät sucht, für den ist das genau rich­tig. Aller­dings soll­test du nicht allei­ne fah­ren, son­dern bei­spiels­wei­se mit dei­nen Freun­den. Denn zum Bei­spiel bei der Schleu­se bist du allei­ne echt auf­ge­schmis­sen und zusam­men macht alles ja sowie­so viel mehr Spaß.

 

PL

Der entspannte Weg zum 1er-Durchschnitt

Oft Schul­stress, die Noten sind nicht so wie man will, die Mit­ar­beit klappt auch nicht immer, man bekommt das Gefühl nicht los, dass die Leh­rer einen unge­recht behan­deln und man hat kaum noch Frei­zeit. Wem geht es nicht so? Was heut­zu­ta­ge in den Schu­len alles abver­langt wird, ist extrem. Der Druck wächst ste­tig. Jetzt kommt eine gute Nach­richt: Das kann geän­dert wer­den.

Das Buch von Tobi­as Brandt, gebo­ren 1997, lie­fert vie­le Tipps und Tricks, wie man sich in der Schu­le durch­mo­geln kann, ohne viel zu machen. Er erzählt von sei­ner Schul­zeit, von sei­nen Erfah­run­gen und gibt Hin­wei­se, wie man sich kurz aber effek­tiv auf den Unter­richt vor­be­rei­ten kann. Das Buch ist per­fekt für Schü­ler geeig­net, bei denen die Noten nicht opti­mal sind, aber die trotz­dem nicht ihre Frei­zeit opfern wol­len.

 

LK

 

Tobi­as Brandt: Der ent­spann­te Weg zum 1er-Durch­schnitt: Wie Schu­le wirk­lich funk­tio­niert, Ham­burg 2018, 148 S., 12,80 €.

Jobs in der Region

Am 23. März fand die 6. „Job­RE­GIO­NAL - Fach­kräf­te­mes­se der Regi­on“ in Cott­bus in der Stadt­hal­le statt. Die 2.200 Besu­cher hat­ten die Mög­lich­kei­ten, sich bei 95 Aus­stel­lern über Job­an­ge­bo­te und Qua­li­fi­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu infor­mie­ren und mit Ver­tre­tern ins Gespräch zu kom­men. Ein belieb­ter Anlauf­punkt der Mes­se, der von vie­len Besu­chern genutzt wur­de, war der Bewer­bungs­map­pen­check. Des Wei­te­ren bestand die Opti­on 320 Arbeits­stel­len durch Auf­stel­ler ken­nen­zu­ler­nen. Die Mes­se wur­de von der Agen­tur für Arbeit und dem Job­cen­ter Cott­bus ver­an­stal­tet. Beson­ders gesucht wer­den von den 6.000 frei­en Arbeits­stel­len die Beru­fe Schlos­ser, Indus­trie­me­cha­ni­ker, Kon­struk­ti­ons­me­cha­ni­ker, Schwei­ßer, Elek­tri­ker, Mit­ar­bei­ter für ver­schie­de­ne Gewer­ke im Bau­be­reich, Kraft­fah­rer, Pfle­ge­fach­kräf­te und -hilfs­kräf­te, kauf­män­ni­sche Fach­kräf­te, Fach­kräf­te im Han­del, Call Cen­ter Agen­ten, Erzie­her, Phy­sio- und Ergo­the­ra­peu­ten, Bäcker, Köche, Restau­rant­fach­leu­te und IT-Fach­kräf­te.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com.

Das Mädchen, das ein Flüchtlingsboot rettete und Olympia-Schwimmerin wurde

But­ter­fly © Knaur

Ein Mäd­chen, wel­ches mit drei Jah­ren ange­fan­gen hat zu schwim­men und mit 14 Jah­ren einen Lan­des­re­kord über 400m Frei­stil auf­stellt, ist durch den Krieg gezwun­gen, ihre Hei­mat zu ver­las­sen und ihr Talent im Aus­land wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Auf der Flucht lernt sie, was es heißt alles zu geben. Sie wird zusam­men mit ihrer Schwes­ter von Schleu­sern an der Nase her­um­ge­führt und von der bul­ga­ri­schen Poli­zei in Vieh­stel­le gesperrt. Sie hat alles ver­lo­ren in ihrer Hei­mat in Syri­en. Doch sie schafft es, sich eine neue Exis­tenz in Deutsch­land auf­zu­bau­en und wird eine der 10 nomi­nier­ten Sportler/innen im Refu­gee Olym­pic Team für die Olym­pi­schen Spie­le 2016 in Rio.

Die Geschich­te von Yus­ra Mar­di­ni ging vor ein paar Jah­ren um die Welt und durch die Nach­rich­ten. Nun hat Yus­ra ihre Geschich­te als Buch ver­öf­fent­licht. Der Knaur Ver­lag publi­zier­te das Buch But­ter­fly im Mai 2018. Es ist eine Geschich­te, die einen mit­nimmt und nicht mehr so ein­fach gehen lässt. Man erfährt, wie Flücht­lin­ge behan­delt und über den Tisch gezo­gen wer­den, obwohl sie nichts dafür kön­nen, ein Flücht­ling zu sein. Sie hat­ten die Wahl zu Hau­se zu ster­ben oder die Flucht in ein frem­des Land anzu­tre­ten. Es ist beein­dru­ckend zu erfah­ren, wie Yus­ra es von ganz unten bis ganz oben geschafft hat. Das Buch ist wun­der­bar geschrie­ben und zeigt, dass man alles schaf­fen kann, wenn man es nur will.

 

LK

 

Yus­ra Mar­di­ni, But­ter­fly - Das Mäd­chen, das ein Flücht­lings­boot ret­te­te und Olym­pia-Schwim­me­rin wur­de, 360 S., 19,99 €.

Mark Forster in Cottbus

Eine rie­sen Schlan­ge hat­te sich am Don­ners­tag­abend des 31.01. vor der Stadt­hal­le in Cott­bus gebil­det, denn Mark Fors­ter begann dort sei­ne neue Tour­nee „Lie­be - Open Air 2019“. Die Tore öff­ne­ten sich um 19 Uhr und um 20 Uhr star­te­te er mit sei­nem Kon­zert. Mit sei­nem ver­schmitz­ten Lächeln hat Mark die Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er gleich auf sei­ne Sei­te gezo­gen und mit dem Anfangs­lied „Flash mich“ einen Voll­tref­fer gelan­det. Nach­dem er sei­ne Band vor­ge­stellt hat­te, hat er es rich­tig kra­chen las­sen. Die Stim­mung wuchs mit jeder Minu­te. Als er dann von der Büh­ne ins Publi­kum ging, wur­de es man­chen wohl doch etwas zu viel, denn sie muss­ten von Ret­tungs­kräf­ten aus dem Saal gebracht wer­den. Doch davon ist die Stim­mung nur leicht gedämpft wor­den, denn mit Kon­fet­ti­ka­no­nen ist ordent­lich Par­ty gemacht wor­den. Da die Kar­ten sehr schnell aus­ver­kauft waren, hat­te Mark beschlos­sen, noch einen Gast auf die Büh­ne kom­men zu las­sen. Aus dem Publi­kum wur­de eine Frau aus­ge­wählt, die ihren Mann zu Hau­se las­sen muss­te, weil es kei­ne Kar­ten mehr gab. Nach einem klei­nen Tele­fon­streich hat Mark ihn dann ein­ge­la­den auf sein Kon­zert zu kom­men. Der Abend woll­te kein Ende neh­men, nach 2 Stun­den gab es noch eine Zuga­be und danach konn­ten dann alle glück­lich und erschöpft nach Hau­se fah­ren.

 

 

LK

Kalte Jahreszeit - ekelhaft oder wunderschön?

Vie­le Men­schen sagen zu dem Win­ter immer nur: kalt, nass, ekel­haft. Der kal­te Wind, Minus­gra­de, Schnee(regen) kön­nen wirk­lich unan­ge­nehm sein. Doch auch der Win­ter geht mal vor­bei. Am 22. Dezem­ber ist der kür­zes­te Tag im Jahr. Das bedeu­tet, danach wird es wie­der hel­ler und spä­ter ver­mut­lich auch wie­der wär­mer. Außer­dem, wenn süße knud­de­li­ge Eis­bä­ren, Polar­füch­se, Pin­gui­ne und Schnee­ha­sen ihr Leben in der Ark­tis und Ant­ark­tis meis­tern, schaf­fen wir auch mal unse­ren Win­ter mit lächer­li­chen -10 Grad Cel­si­us!

Der Som­mer bringt ja schließ­lich auch eini­ge Nach­tei­le mit sich: Man schwitz die gan­ze Zeit, es ist zu heiß, um nach drau­ßen zu gehen und man muss jeden Tag min­des­tens eine Dose Deo benut­zen. Im Win­ter hin­ge­gen kann man Kek­se backen, gemüt­lich zusam­men­sit­zen, Tee trin­ken, Schnee­män­ner bau­en, Schnee­ball­schlach­ten aus­tra­gen, den gan­zen Tag im Bett blei­ben, ...

Ihr seht: Die kal­te Jah­res­zeit hat super vie­le Vor­tei­le.

Also lasst uns den Win­ter genie­ßen (und auf den Früh­ling freu­en ?).

 

PL

 

Bild: Pixabay.com

Erfolg im Beruf - Vocatium-Messe in Cottbus

Am 23. und 24. Mai 2018 fand in der Lau­sitz-Are­na in Cott­bus die Voca­ti­um-Mes­se statt. Es han­delt sich um eine Fach­mes­se für Aus­bil­dung und Stu­di­um. Man konn­te sich an den Mes­se­ta­gen von 8:30 bis 14:45 Uhr über vie­le ver­schie­de­ne Beru­fe infor­mie­ren. Ange­fan­gen bei der Bun­des­wehr über die Euro­päi­sche Sport­aka­de­mie bis hin zum Zoll waren alle erdenk­li­chen Beru­fe ver­tre­ten. Wenn man sich für einen Beruf inter­es­siert hat, konn­te man sich am ent­spre­chen­den Stand über die­sen Beruf infor­mie­ren und alle Fra­gen stel­len, die einen auf der Zun­ge lagen. Man wur­de über­all freund­lich begrüßt und konn­te sich bild­lich vor­stel­len, wie man eines Tages in die­sen Beruf arbei­ten wür­de. Neben den unter­schied­li­chen Insti­tu­ten und Betrie­ben gab es noch Vor­trä­ge, die man sich anhö­ren konn­te. Die­se han­del­ten dann z. B. von Aus­lands­auf­ent­hal­ten (Au Pair) oder von ver­schie­de­nen Lern­ty­pen und wie man am bes­ten lernt. Es war eine sehr ange­neh­me Atmo­sphä­re mit vie­len net­ten Leu­ten um sich her­um.

Zu Hau­se ange­kom­men, hat­te man vie­le Infor­ma­tio­nen, Fly­er und klei­ne Geschen­ke, wie z. B. einen Stoff­beu­tel der Bun­des­wehr.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com

Foto(s) des Monats

 

So schön ist es an der Ost­see im April. Die Fotos sind wäh­rend der Oster­fe­ri­en in War­ne­mün­de ent­stan­den. Ich habe sie mit einer Canon 1300D gemacht und ein Tele­zoom-Objek­tiv ver­wen­det.

 

AK

Pferdetheater - Theater einer besonderen Art!

Pla­ka­te wer­den geklebt, in der Hal­le tur­nen Kin­der und Jugend­li­che auf bunt getupf­ten Pfer­den und neben­bei wer­den Schau­spiel­pro­ben durch­ge­führt. So sehen die Pro­ben bei den Ompahs, einer Kunst­rei­ter­trup­pe in Cott­bus, für das bevor­ste­hen­de Pfer­de­thea­ter aus. Jedes Jahr zei­gen die Ompahs mit ihren sie­ben Pfer­den zwei Thea­ter­stü­cke in meh­re­ren Shows: eine im Früh­ling und eine im Herbst.

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