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Kultur

Mark Forster in Cottbus

Eine rie­sen Schlan­ge hat­te sich am Don­ners­tag­abend des 31.01. vor der Stadt­hal­le in Cott­bus gebil­det, denn Mark Fors­ter begann dort sei­ne neue Tour­nee „Lie­be - Open Air 2019“. Die Tore öff­ne­ten sich um 19 Uhr und um 20 Uhr star­te­te er mit sei­nem Kon­zert. Mit sei­nem ver­schmitz­ten Lächeln hat Mark die Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er gleich auf sei­ne Sei­te gezo­gen und mit dem Anfangs­lied „Flash mich“ einen Voll­tref­fer gelan­det. Nach­dem er sei­ne Band vor­ge­stellt hat­te, hat er es rich­tig kra­chen las­sen. Die Stim­mung wuchs mit jeder Minu­te. Als er dann von der Büh­ne ins Publi­kum ging, wur­de es man­chen wohl doch etwas zu viel, denn sie muss­ten von Ret­tungs­kräf­ten aus dem Saal gebracht wer­den. Doch davon ist die Stim­mung nur leicht gedämpft wor­den, denn mit Kon­fet­ti­ka­no­nen ist ordent­lich Par­ty gemacht wor­den. Da die Kar­ten sehr schnell aus­ver­kauft waren, hat­te Mark beschlos­sen, noch einen Gast auf die Büh­ne kom­men zu las­sen. Aus dem Publi­kum wur­de eine Frau aus­ge­wählt, die ihren Mann zu Hau­se las­sen muss­te, weil es kei­ne Kar­ten mehr gab. Nach einem klei­nen Tele­fon­streich hat Mark ihn dann ein­ge­la­den auf sein Kon­zert zu kom­men. Der Abend woll­te kein Ende neh­men, nach 2 Stun­den gab es noch eine Zuga­be und danach konn­ten dann alle glück­lich und erschöpft nach Hau­se fah­ren.

 

 

LK

Kalte Jahreszeit - ekelhaft oder wunderschön?

Vie­le Men­schen sagen zu dem Win­ter immer nur: kalt, nass, ekel­haft. Der kal­te Wind, Minus­gra­de, Schnee(regen) kön­nen wirk­lich unan­ge­nehm sein. Doch auch der Win­ter geht mal vor­bei. Am 22. Dezem­ber ist der kür­zes­te Tag im Jahr. Das bedeu­tet, danach wird es wie­der hel­ler und spä­ter ver­mut­lich auch wie­der wär­mer. Außer­dem, wenn süße knud­de­li­ge Eis­bä­ren, Polar­füch­se, Pin­gui­ne und Schnee­ha­sen ihr Leben in der Ark­tis und Ant­ark­tis meis­tern, schaf­fen wir auch mal unse­ren Win­ter mit lächer­li­chen -10 Grad Cel­si­us!

Der Som­mer bringt ja schließ­lich auch eini­ge Nach­tei­le mit sich: Man schwitz die gan­ze Zeit, es ist zu heiß, um nach drau­ßen zu gehen und man muss jeden Tag min­des­tens eine Dose Deo benut­zen. Im Win­ter hin­ge­gen kann man Kek­se backen, gemüt­lich zusam­men­sit­zen, Tee trin­ken, Schnee­män­ner bau­en, Schnee­ball­schlach­ten aus­tra­gen, den gan­zen Tag im Bett blei­ben, ...

Ihr seht: Die kal­te Jah­res­zeit hat super vie­le Vor­tei­le.

Also lasst uns den Win­ter genie­ßen (und auf den Früh­ling freu­en ?).

 

PL

Erfolg im Beruf - Vocatium-Messe in Cottbus

Am 23. und 24. Mai 2018 fand in der Lau­sitz-Are­na in Cott­bus die Voca­ti­um-Mes­se statt. Es han­delt sich um eine Fach­mes­se für Aus­bil­dung und Stu­di­um. Man konn­te sich an den Mes­se­ta­gen von 8:30 bis 14:45 Uhr über vie­le ver­schie­de­ne Beru­fe infor­mie­ren. Ange­fan­gen bei der Bun­des­wehr über die Euro­päi­sche Sport­aka­de­mie bis hin zum Zoll waren alle erdenk­li­chen Beru­fe ver­tre­ten. Wenn man sich für einen Beruf inter­es­siert hat, konn­te man sich am ent­spre­chen­den Stand über die­sen Beruf infor­mie­ren und alle Fra­gen stel­len, die einen auf der Zun­ge lagen. Man wur­de über­all freund­lich begrüßt und konn­te sich bild­lich vor­stel­len, wie man eines Tages in die­sen Beruf arbei­ten wür­de. Neben den unter­schied­li­chen Insti­tu­ten und Betrie­ben gab es noch Vor­trä­ge, die man sich anhö­ren konn­te. Die­se han­del­ten dann z. B. von Aus­lands­auf­ent­hal­ten (Au Pair) oder von ver­schie­de­nen Lern­ty­pen und wie man am bes­ten lernt. Es war eine sehr ange­neh­me Atmo­sphä­re mit vie­len net­ten Leu­ten um sich her­um.

Zu Hau­se ange­kom­men, hat­te man vie­le Infor­ma­tio­nen, Fly­er und klei­ne Geschen­ke, wie z. B. einen Stoff­beu­tel der Bun­des­wehr.

 

LK

Foto(s) des Monats

 

So schön ist es an der Ost­see im April. Die Fotos sind wäh­rend der Oster­fe­ri­en in War­ne­mün­de ent­stan­den. Ich habe sie mit einer Canon 1300D gemacht und ein Tele­zoom-Objek­tiv ver­wen­det.

 

AK

Pferdetheater - Theater einer besonderen Art!

Pla­ka­te wer­den geklebt, in der Hal­le tur­nen Kin­der und Jugend­li­che auf bunt getupf­ten Pfer­den und neben­bei wer­den Schau­spiel­pro­ben durch­ge­führt. So sehen die Pro­ben bei den Ompahs, einer Kunst­rei­ter­trup­pe in Cott­bus, für das bevor­ste­hen­de Pfer­de­thea­ter aus. Jedes Jahr zei­gen die Ompahs mit ihren sie­ben Pfer­den zwei Thea­ter­stü­cke in meh­re­ren Shows: eine im Früh­ling und eine im Herbst.

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Die Känguru-Chroniken

Ein kom­mu­nis­ti­sches Kän­gu­ru, das bei einem Klein­künst­ler wohnt. Ein Klein­künst­ler, des­sen Nach­bar ein kapi­ta­lis­ti­scher Pin­gu­in ist und ein kapi­ta­lis­ti­scher Pin­gu­in, der ger­ne Tee­wurst ist. Du denkst das ist absurd? Wohl kaum, denn wenn du das Buch zu Ende liest, wirst du bemer­ken, dass es noch viel merk­wür­di­ge­re Sachen gibt als ein Tee­wurst essen­der Pin­gu­in und ein spre­chen­des Beu­tel­tier, das von Schnap­spra­li­nen abhän­gig ist.

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Foto des Monats

So sahen die letz­ten Wochen lei­der bei vie­len aus. Allen, die immer noch krank sind, wün­sche ich gute Bes­se­rung.

 

Das Foto wur­de mit einer Canon EOS 1300d gemacht.

 

AK

Eine junge Schleiereule namens Soren

© Ravens­bur­ger Buch­ver­lag

„Die Legen­de der Wäch­ter“ ist ein Fan­ta­sy-Roman von Kathryn Las­ky, in dem es um eine jun­ge Schlei­er­eu­le namens Soren geht. Soren lebt mit sei­nen Eltern Noc­tus und Marel­la, einer klei­nen Schwes­ter namens Eglan­ti­ne, sei­nem gro­ßen Bru­der Kludd und der Haus­frau der Fami­lie Mrs. Pli­thi­ver, die eine Blind­schlan­ge ist, in einer Baum­höh­le in einem Wald. Mit sei­nem Bru­der strei­tet er stän­dig und dar­um schubst sein Bru­der ihn eines Abends - wäh­rend sei­ne Eltern jagen - aus der Baum­höh­le hin­un­ter auf den Wald­bo­den. Da er noch sehr jung ist und nicht flie­gen kann, hängt er dann auf die­sem fest.

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Satire über die Digitalisierung der Welt

Qua­li­ty­Land! Es ist nicht bes­ser. Es ist das Bes­te. Es ist ein Land, in dem nur der Super­la­tiv exis­tiert. Es ist ein Land, in dem schein­bar alles per­fekt ist. Wünschst du dir was und du kannst es dir nicht leis­ten? Mel­de dich ein­fach bei The Shop an. The Shop weiß, was du willst. Du bekommst das zuge­schickt, was du dir wünschst, ohne es bestel­len zu müs­sen. Oder hast du Stress mit dei­nem Part­ner? Kein Pro­blem Qua­li­tyPart­ner sucht dir den rich­ti­gen Part­ner aus, einen der die glei­chen Inter­es­sen hat wie du. Super prak­tisch, oder? Alles ist von Algo­rith­men opti­miert: dei­ne Frei­zeit, dei­ne Arbeit und dei­ne Bezie­hung. Alles ist super ein­fach. Du musst noch nicht ein­mal mehr schwie­ri­ge Ent­schei­dun­gen tref­fen, denn in Qua­li­ty­Land gibt es nur eine rich­ti­ge Ant­wort auf alle Fra­gen: OK.

Aber was ist, wenn es doch einen Feh­ler im Sys­tem gibt und du schein­bar der ein­zi­ge bist, der es bemerkt.

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tschick - zwischen gut und langweilig

War­um wir im Unter­richt immer die lang­wei­li­gen Bücher lesen müs­sen, kann ich euch nicht sagen. Aber wenn ihr „tschick” lesen müsst, habt ihr echt Glück gehabt, denn es gibt echt noch Schlim­me­res...

Für alle, die nicht wis­sen, wor­um es in dem Buch geht: Zwei Jugend­li­che fah­ren aus Lan­ge­wei­le in den Som­mer­fe­ri­en mit einem geklau­ten Lada durch Deutsch­lands Pro­vinz, um in die Wala­chei zu gelan­gen. Ohne Kar­te und Kom­pass kom­men sie natür­lich aber nicht an.

 

 

An sich fin­de ich das Buch ja ganz gut, doch man könn­te im Unter­richt ja doch noch schö­ne­re Bücher lesen!
Mein Fazit: Lest das Buch erst, wenn ihr nicht noch bes­se­re da habt.

 

PL

 

Wolf­gang Herrn­dorf: tschick, Rowohlt Ver­lag (2012), 9,99€.

Bild­quel­le: www.rockland.fm

Video­quel­le: you­tube