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Literatur und Film

Das geheime Vermächtnis des Pan

„Pan” ist echt ein sehr span­nen­des Buch (nicht zu ver­wech­seln mit dem Buch „Tri­bu­te von Panem”). Für alle die das Buch nicht ken­nen:

Feli­ci­ty, die Haupt­per­son, gewinnt viel­leicht nicht jeden Schön­heits­wett­be­werb, aber man sagt ja Schön­heit kommt von innen. Und wie in fast jedem Lie­bes­ro­man (obwohl „Pan” sich nicht aus­schließ­lich auf die Lie­be bezieht, was mei­ner Mei­nung nach sehr schön ist) kommt ein sehr hei­ßer Typ vor­bei­ge­lau­fen, nur dass der ent­schei­den­de Unter­schied dar­in besteht das Feli­ci­ty sich vor­erst nicht in Lean­der ver­liebt, ganz zu sei­nem Leid­we­sen. Doch eins bleibt gleich, Lee (Lean­der) stellt Feli­ci­tys Welt auf den Kopf!

Buch­stäb­lich!

Das was es nicht geben soll­te, gibt es doch...

Doch was das jetzt genau wie­der bedeu­tet, müsst ihr selbst her­aus­fin­den!

 

PK

 

San­dra Reg­nier: Die Pan-Tri­lo­gie 1. Das gehei­me Ver­mächt­nis des Pan, Carl­sen (2013), 416 S., 8,99 €.

Bei­trags­bild: Titel­bild des Buches

Bartimäus - Spannend, nicht nur der erste Teil

Das Buch han­delt von dem Jun­gen namens John Man­dra­ke, das ist aber nicht sein rich­ti­ger Name, denn er ist ein Zau­be­rer und nie­mand darf den Geburts­na­men eines Zau­be­rers erfah­ren. Doch was ist, wenn man sei­nen Dämo­nen nicht unter Kon­trol­le hat weil er genau die­sen Namen kennt? Dann ist man ziem­lich am ..... am Ende mit den Ner­ven.

Und wenn man sich dann noch mit mäch­ti­ge­ren Zau­be­rern anlegt hat man nicht nur ein Pro­blem.

Ich lese bereits den zwei­ten Teil und es ist und bleibt span­nend!

 

PL

 

Jona­than Stroud: Bar­ti­mä­us - Das Amu­lett von Samar­kand, cbj (2007), 544 S., 9,95 €.

Bild­quel­le: Titel­bild des Buches

Die Leipziger Buchmesse - Alle Jahre wieder

Jedes Jahr pil­gern tau­sen­de Lite­ra­tur­be­geis­ter­te nach Leip­zig. Für alle von euch, die die­ses Jahr nicht zur Leip­zi­ger Buch­mes­se konn­ten, habe ich mich im Namen von Bernd und Ber­ta in die Men­schen­mas­sen gestürzt und euch einen klei­nen Bericht mit­ge­bracht.

In vier Mes­se­hal­len zeig­ten hun­der­te Aus­stel­ler fünf Tage lang ihre neus­ten lite­ra­ri­schen Wer­ke. Ohne Fra­ge ist eine sol­che Mas­se an Büchern für jeden Bücher­wurm ein wah­res Para­dies. Den­noch fand ich die dies­jäh­ri­ge Buch­mes­se nicht ganz so schön wie die Letz­te. Zumin­dest im Fan­ta­sy-Bereich hat­te ich das Gefühl, die Viel­falt sei wesent­lich ein­ge­schränk­ter, als noch im Vor­jahr. Auch eini­ge Auto­ren, auf wel­che ich mich sehr gefreut hat­te, waren ein wenig ent­täu­schend, da ich, um ehr­lich zu sein, bes­se­res von ihnen gewohnt war.

Doch wie jedes Jahr sind und blei­ben mein größ­ter Kri­tik­punkt – an dem das freund­li­che Mes­se-Team aber nicht schuld ist! – die Men­schen. Lie­be Besu­cher der Buch­mes­se, wenn die Mas­sen sich schon wie Pin­gui­ne anein­an­der­ge­quetscht durch die Gän­ge schiebt, dann schlaft nicht beim Gehen ein, ver­sucht nicht, euch quer durch die Men­ge zu prü­geln und bleibt bit­te nicht mit­ten im Gang ste­hen!

Aber wir wol­len ja nicht über alles meckern. Die Orga­ni­sa­ti­on war wie immer wirk­lich gut und das Mes­se-Per­so­nal sehr nett. An jeder zwei­ten Ecke fin­det man etwas zu essen und zu trin­ken, was einem in man­cher Situa­ti­on den Kreis­lauf ret­ten kann.

 

Letzt­end­lich ist die Leip­zi­ger Buch­mes­se immer ein Erleb­nis und ich freue mich bereits auf die nächs­te. Dann hof­fent­lich wie­der mit ein paar mehr Aus­stel­lern.

PK

Obsidian - Licht und Schatten, Gut und Böse

Als die 17-jäh­ri­ge Katy vom son­ni­gen son­ni­gen Flo­ri­da ins graue West Vir­gi­nia zie­hen muss, ist sie alles ande­re als begeis­tert. In ihrem win­zi­gen neu­en Wohn­ort kommt sie in den ers­ten Tagen nicht ein­mal ins Inter­net, was für die lei­den­schaft­li­cher Buch­blog­ge­rin eine Kata­stro­phe ist. Nur mit Mühe lässt sie sich dazu über­re­den, bei ihren Nach­barn zu klin­geln, um neue Freun­de zu fin­den. Und so lernt sie den atem­be­rau­bend gut aus­se­hen­den, aber boden­los unfreund­li­chen Dämon Black ken­nen. Was Katy jedoch nicht weiß, ist, dass genau der Jun­ge, dem sie von nun an am meis­ten aus dem Weg zu gehen ver­sucht, ihr Schick­sal bereits ver­än­dert hat...

Das ist nicht nur eine Lie­bes­ge­schich­te, son­dern auch etwas für Men­schen die über­sinn­li­che Phä­no­me­ne in Büchern lie­ben. Das Buch von Jen­ni­fer L. Arment­rout ist 2016 beim Ver­lag Carl­sen erschie­nen.

 

PL

 

Bild­quel­le: Titel­bild des Buches.

Bob, der Streuner

Geschrie­ben von James Bowen. Erschie­nen im Ver­lag Bas­tei Lüb­be. Haupt­per­so­nen: Bob (ein Kater) und James Bowen selbst.

Denn es ist eine wah­re Geschich­te von  sei­ner Stra­ßen­kat­ze Bob und ihm als ehe­ma­li­gen Obdach­lo­sen. Eine Freund­schaft die vie­le Her­aus­for­de­run­gen bestehen muss.

Es ist wirk­lich span­nend zu lesen, wie sich sei­ne Geschich­te ent­wi­ckelt.

Im Janu­ar 2017 kam übri­gens der Film zum Buch in die deut­schen Kinos.

 

PL

 

 

Bei­trags­bild: Ama­zon

Free Willy - Eine klare Empfehlung

Ein Klas­si­ker han­delt von dem Stra­ßen­jun­gen Jes­se und dem jun­gen Kil­ler­wal Wil­ly. Wil­ly lebt in einem Ver­gnü­gungs­park. Doch der Orca fühlt sich dort nicht wohl. Jes­se, der sich mit Wil­ly befreun­det, hilft ihm natür­lich zu sei­ner Fami­lie zurück zukeh­ren. Doch auch Jes­se hat Pro­ble­me. Wird er sich end­lich mit sei­ner Pfle­ge­fa­mi­lie anfreun­den?

Ein sehr schö­ner Film. Es lohnt sich ihn anzu­schau­en.

 

PL

Passengers - Titanic im Weltraum

„Die bei­den Stars sind min­des­tens genau­so gut wie die Spe­zi­al­ef­fek­te, doch lei­der treibt der Film fast so füh­rungs­los durch die Gegend wie der Raum­damp­fer und funk­tio­niert wirk­lich auf kei­ner Ebe­ne. Nicht als Hor­ror­sze­na­rio, nicht als Lie­bes­film und - das ist das größ­te Man­ko - nicht mal als Sci­ence­fic­tion-Film.“ - Alex­an­der Soy­ez, Film­re­dak­teur bei Info­ra­dio

Und ich bin, lei­der, durch­aus geneigt, ihm Recht zu geben. Wei­ter­le­sen

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