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Meinung

Einstellungstests: sinnvoll oder reiner Quatsch?

Stell dir vor, du bekommst zwei Mona­te, nach­dem du dei­ne Bewer­bung für dei­nen Traum­be­ruf abge­sen­det hast, eine E-Mail mit einer Ein­la­dung zum Ein­stel­lungs­test. Du hast den ers­ten Schritt des Bewer­bungs­ver­fah­rens erfolg­reich gemeis­tert. Nun ist sicher, dass ers­te, was du machst, zu googeln, wie die­ser beson­de­re Test aus­sieht und wel­che Fra­gen er beinhal­ten könn­te. Wäh­rend du dann im Test­raum sitzt und mit­ten im Beant­wor­ten der Fra­gen bist, wet­te ich, dass du an einen Punkt kommst, an dem du dich fragst „Muss ich das wirk­lich wis­sen?“. Nun, die­ser Fra­ge möch­te ich auf den Grund gehen, indem ich im Fol­gen­den dis­ku­tie­re, ob Ein­stel­lungs­tests wirk­lich einen Sinn haben oder kom­plett unnö­tig sind.

Zual­ler­erst, was ist die Inten­ti­on eines Ein­stel­lungs­tests? Ziel solch einer Akti­on ist, die Per­sön­lich­keit, die Intel­li­genz und die Fähig­keit des Bewer­bers zu erschlie­ßen. Arbeit­ge­ber wol­len fest­stel­len, ob die Test­per­son der ange­streb­ten Tätig­keit gerecht wer­den kann, um Fehl­ent­schei­dun­gen zu ver­mei­den. Zudem gibt die­ser Test Infor­ma­tio­nen über das Ver­hal­ten der Per­son in einer bestimm­ten Situa­ti­on.
Wei­ter­hin gibt es noch ver­schie­de­ne Arten von Ein­stel­lungs­tests bzw. Test­ver­fah­ren. Sie kön­nen schrift­lich, münd­lich oder auch online erfol­gen. Sie sol­len den Bewer­ber auf Schnel­lig­keit und auf Niveau über­prü­fen.

Ein­stel­lungs­tests spal­ten die Mei­nung. Alles hat Vor- und Nach­tei­le, so haben es auch Ein­stel­lungs­tests jeg­li­cher Art.

Posi­tiv an die­ser gan­zen Sache ist, dass die Unter­neh­men bzw. die Arbeits­ge­ber die Stär­ken und Schwä­chen der Bewer­ber her­aus­fin­den kön­nen und sich somit auch zum Teil in Vor­feld ver­si­chern kön­nen, dass die­se Per­son gut für den Beruf geeig­net ist oder nicht. Damit kann die Ent­schei­dung des Arbeits­ge­bers gerech­ter und ratio­na­ler gefällt wer­den, denn jeder Bewer­ber hat die glei­che Chan­ce und die Bewer­ber unter­ein­an­der sind bes­ser zu genau­er zu ver­glei­chen.

Nega­tiv ist jedoch, dass die­ser Test nur eine Moment­auf­nah­me ist bzw. nur die jet­zi­ge Ver­fas­sung der Test­per­son wider­spie­gelt. Meis­tens ist auch die Geheim­hal­tung der Test­aus­wer­tung nicht gewährt; trotz Daten­schutz besteht ein Risi­ko. Außer­dem sind stan­dar­di­sier­te Tests schon oft­mals bekannt und kön­nen somit leich­ter bewäl­tigt wer­den. Das hat zufol­ge, dass das Test­ergeb­nis bes­ser aus­fällt, als wenn man den Test mit sei­nem Wis­sen beant­wor­tet hät­te.

Mei­ner Mei­nung nach sind Ein­stel­lungs­tests nur zum Teil sinn­voll. Ich den­ke All­ge­mein­wis­sen, Deutsch­kennt­nis­se und mathe­ma­ti­sche Grund­kenn­tis­se muss ein­fach jeder haben. Das steht außer Fra­ge. Spe­zi­fi­sche Fra­gen, wie zum Bei­spiel Mär­chen anhand von klei­nen Text­pas­sa­gen erken­nen, sind mei­nes Erach­tens nach eher sinn­los. Lei­der gibt es in die­sen Tests vie­le sol­cher Fra­gen, die man nicht wis­sen MUSS. Das Test­ergeb­nis zeigt ledig­lich nur die objek­ti­ven Sachen und sagt nichts über die Per­sön­lich­keit des Bewer­bers aus, denn durch die vor­ge­ge­be­ne Zeit baut sich ein gewis­ser Druck auf und man kommt in eine Stress­si­tua­ti­on, was Unkon­zen­triert­heit zur Fol­ge hat.

 

Leo­nie Petsch­ke

 

(Der Bei­trag ist im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.)

Bild: Pixabay.com

Das wahre Gesicht der Schule

Geht es euch auch so, dass ihr eine ganz ent­spann­te Woche hin­ter euch habt und plötz­lich wol­len alle Leh­rer einen Test schrei­ben? Ihr müsst so viel ler­nen, dass ihr gar nicht mehr hin­ter her­kommt. Schreck­lich, oder? Da stellt man sich doch die Fra­ge, war­um es den Leh­rern nicht frü­her ein­fällt, mal einen Test zu schrei­ben. Sie könn­ten sich auch unter­ein­an­der abspre­chen, wer wann einen Test schreibt oder wenigs­tens mal ins Klas­sen­buch gucken, wann schon wel­che geschrie­ben wer­den. Aber natür­lich sind Leh­rer so gestrickt, dass sie es sich so legen, wie es ihnen passt. Ergeb­nis: schlech­te Noten. Es ist ein­fach nicht drin, für sechs Tests in der Woche zu ler­nen - plus einer Klau­sur bzw. Klas­sen­ar­beit. Und dann sind die Leh­rer auch noch unzu­frie­den, wenn der Durch­schnitt so schlecht war.

Leh­rer sagen immer: „Das braucht ihr spä­ter auf jeden Fall, das müs­sen wir machen!“. Bei­spiel: Mathe. Man muss den Win­kel des Auges aus­rech­nen, mit wel­chem man einen fünf Meter hohen Turm fokus­siert. Natür­lich wer­de ich das in mei­nem spä­te­ren Leben auch machen, denn ich woll­te schon immer wis­sen, wie groß der Win­kel ist, den mei­ne Augen benö­ti­gen, um einen Turm zu betrach­ten.

Ein ande­res Bei­spiel: Musik. Ich wer­de spä­ter natür­lich ein Musik­stück hören und das inter­pre­tie­ren, ich hab ja nichts ande­res zu tun. Ich hab eigent­lich immer gedacht, man hört Musik, weil das ent­span­nend ist und einem den Stress nimmt, den man wegen den vie­len Arbei­ten hat, aber seit neus­tem wird Musik gehört, um die­se zu inter­pre­tie­ren. Dar­auf hat die Welt gewar­tet.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com

Affenzoo Jocksdorf - Lärmbelästigung durch Tiere

Der Affen­zoo in Jocks­dorf ist eigent­lich ein sehr schö­ner Ort, um Kaf­fee zu trin­ken oder sich Tie­re wie Emus, Kän­gu­rus oder - wie der Name schon sagt - Affen anzu­se­hen. Das ist ja alles schön und gut, aber beim Kaf­fee trin­ken sehe ich ein Pro­blem, denn nor­ma­ler­wei­se will man sich beim Kaf­fee trin­ken ja auch unter­hal­ten. Das könn­te hier mei­ner Mei­nung nach sehr schwer wer­den, da man sein eige­nes Wort kaum ver­steht. Der Grund dafür sind sehr lau­te Tie­re in der Nähe von bei­den Sitz­ecken. Will man sich drin­nen in die sehr schön deko­rier­te Sitz­ecke set­zen, so wird man von einem zwar sehr intel­li­gen­ten, aber trotz­dem ner­vi­gen Tier zuge­schrien: In der Ecke des Rau­mes befin­det sich ein Käfig mit einem Grau­pa­pa­gei dar­in. Und auch wenn man nach drau­ßen flüch­tet, wird es nicht bes­ser. Auch dort ist man nicht weit weg von einem Gehe­ge mit eini­gen Gold­fa­sa­nen, die sogar noch lau­ter als der Grau­pa­pa­gei wer­den. Die­se Tie­re müs­sen mei­ner Mei­nung nach wei­ter weg von den Sitz­ecken unter­ge­bracht wer­den. Mich haben die­se Tie­re dazu gebracht, nicht mehr so oft wie frü­her in den Affen­zoo zu gehen.

 

LW

 

(Der Bei­trag ist im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.)

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Verschneite Angelegenheit

Zu viel Schnee hier und zu viel Schnee da. Man hört nichts ande­res mehr in den Nach­rich­ten. Seit Tagen schneit es in Öster­reich, Bay­ern und Sach­sen unauf­hör­lich. Jeder hat die Nase gestri­chen voll von Schnee, doch dabei liegt nur in den drei Regio­nen viel Schnee. Bei uns gibt es nur kur­ze Schnee­schau­er, wo der Schnee inner­halb von einer Stun­de wie­der weg­taut oder gar nicht erst lie­gen bleibt. Ein rich­ti­ges Mist­wet­ter, das auch noch unfair ver­teilt ist. Die im Süden beschwe­ren sich über zu viel Schnee und wir im Nor­den bekom­men erst gar kei­nen ab. Wenn ihr mich fragt, total unfair!

Das letz­te Mal rich­tig viel Schnee gab es 2010 in der Lau­sitz, also schon ziem­lich lan­ge her, da wäre es doch nur fair, wenn wir mal ein biss­chen Schnee abbe­kom­men, oder? Außer­dem könn­ten wir dann auch dar­auf hof­fen, dass unse­re Schul­fe­ri­en ver­län­gert wer­den. Die fin­de ich näm­lich auch viel zu kurz. Vor allem die eine Woche Win­ter­fe­ri­en. War­um um Him­mels Wil­len haben wir im Herbst, wo es nass, kalt, grau und reg­ne­risch ist zwei Wochen Feri­en und nicht im Win­ter, wo man so viel Spaß mit dem Schnee haben kann? Aber natür­lich dür­fen wir dafür im Herbst zwei Wochen lang Laub har­ken. Ein rich­ti­ger Traum oder?

 

LK

 

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3 Fragen an... FC Energie Cottbus

Der FC Ener­gie Cott­bus ist seit 2005 Pate für unse­re „Schu­le ohne Ras­sis­mus – Schu­le mit Cou­ra­ge“, das Fried­rich-Lud­wig-Jahn-Gym­na­si­um Forst. Unser Team von „Ber­tas Blog“ hat Ste­fan Schar­fen­berg-Hecht, den Pres­se­spre­cher vom FC Ener­gie Cott­bus, zum The­ma „Viel­falt und Tole­ranz im Fuß­ball“ befragt. Hier nun sei­ne aus­führ­li­chen Ant­wor­ten auf unse­re 3 Fra­gen.

1) Wel­che Rol­le spielt die Migra­ti­ons­ge­schich­te von Spie­le­rin­nen und Spie­lern im Ver­ein?

Wir haben beim FC Ener­gie neben der Pro­fi­mann­schaft in der 3. Liga noch zehn Nach­wuchs­mann­schaf­ten, sowie ein Frau­en- und ein Mäd­chen­team. In den Mann­schaf­ten gibt es Spie­ler und Spie­le­rin­nen aus vie­len ver­schie­de­nen Natio­nen. Her­kunft, Aus­se­hen, Reli­gi­on usw. spie­len dabei über­haupt kei­ne Rol­le.

2) Wie bewer­ten Sie die Ein­schät­zung, der FC Ener­gie Cott­bus habe ein „rech­tes Image“?

Die­ses „Image“ wird uns auf­grund diver­ser Vor­fäl­le in den zurück­lie­gen­den Jah­ren lei­der sehr oft zuge­schrie­ben. Zu Unrecht. Denn es ent­spricht weder den Wer­ten unse­res Ver­eins, noch hat es etwas mit den bei uns han­deln­den Per­so­nen oder der Mit­glie­der­ver­samm­lung zu tun. Unse­re über 3.000 Ver­eins­mit­glie­der haben sich mit dem Bei­tritt im Ver­ein klar zu unse­rer Sat­zung bekannt. In die­ser heißt es:

§2 Zweck und Auf­ga­ben, Gemein­nüt­zig­keit

(1) Zweck des Ver­eins ist die geis­ti­ge, kör­per­li­che und cha­rak­ter­li­che Bil­dung und Erzie­hung sei­ner Mit­glie­der, ins­be­son­de­re der Jugend, sowie die Pfle­ge und die För­de­rung des Sports. Der Ver­ein steht allen Men­schen - unab­hän­gig von Ras­se, eth­ni­scher Her­kunft, des Geschlechts, einer Behin­de­rung, des Alters, sexu­el­ler Iden­ti­tät, poli­ti­scher Hal­tung und Welt­an­schau­ung - offen, sofern die huma­nis­ti­schen Grund­wer­te nicht ver­letzt wer­den. Der Ver­ein stellt sich die Auf­ga­ben der För­de­rung sport­li­cher Übun­gen und Leis­tun­gen, u.a. der Sport­art Fuß­ball, der Ein­rich­tung und Unter­hal­tung von Frau­en-, Män­ner- und Jugend­ab­tei­lun­gen und deren Teil­nah­me an Ver­bands- bzw. Ein­zel­wett­kämp­fen orga­ni­siert durch den Ver­ein selbst oder ande­re Ver­ei­ne, sowie der Errich­tung und Unter­hal­tung von Sport­an­la­gen.

Dass sich ein Fuß­ball­club sei­ne Fans und Anhän­ger nicht aus­su­chen kann, leuch­tet sicher jedem ein. Kei­nes­wegs bestrei­ten wir die Exis­tenz des Pro­blems von rechts­ex­tre­men oder rechts­ori­en­tier­ten Per­so­nen inner­halb des Fan­la­gers des Ver­eins. In der Ver­gan­gen­heit gab es zum Leid­we­sen des FC Ener­gie Cott­bus Vor­fäl­le, die mit jed­we­der Här­te zu ver­ur­tei­len sind. Den­noch ist dies nur ein sehr gerin­ger Teil, dem lei­der all­zu oft viel zu viel Auf­merk­sam­keit „geschenkt“ wird. Vor allem medi­al wird das Bild nicht dif­fe­ren­ziert dar­ge­stellt, son­dern viel­mehr sti­li­siert und för­dert damit die­se Wahr­neh­mung in der Öffent­lich­keit. Die vie­len Din­ge, die der FC Ener­gie unter­nimmt, um sich klar und deut­lich zu posi­tio­nie­ren, wer­den nur wenig oder teil­wei­se gar nicht in den Fokus gerückt. Das ist sehr scha­de.

3) Wie setzt sich der Ver­ein für den Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung und Ras­sis­mus sowie für mehr Viel­falt und Tole­ranz im Fuß­ball ein?

Der FC Ener­gie hat in der Ver­gan­gen­heit sehr vie­le Din­ge getan und unent­wegt „Flag­ge“ gezeigt, betei­lig­te sich regel­mä­ßig an Pro­jek­ten wie „Zeig Ras­sis­mus die Rote Kar­te“, „Jung gegen Rechts“, „Cott­bus bekennt Far­be“ und saß in der Jury des Cott­bu­ser Tole­ranz­prei­ses, war in Mann­schafts­stär­ke beim Staf­fel­lauf für Viel­falt und Tole­ranz des Stadt­sport­bun­des Cott­bus ver­tre­ten und unter­zeich­ne­te einen Koope­ra­ti­ons­ver­trag mit Fuß­ball-Lan­des­ver­band und Lan­des­sport­bund für Demo­kra­tie. Dar­über hin­aus trat der FC Ener­gie Cott­bus beim Pro­jekt „Bolz­platz gegen Rechts“ auf und rich­te­te das Fina­le der ganz­jäh­ri­gen Maß­nah­me „Kickern für Tole­ranz“ der Cott­bu­ser Grund­schu­len aus, unter­stütz­te die Grün­dung eines Fan­clubs in Nami­bia sowie ein Wai­sen­haus in Kame­run mit Sport­ma­te­ria­len. Der FC Ener­gie Cott­bus bekennt sich fort­wäh­rend aktiv zu Viel­falt und Tole­ranz, spricht sich unmiss­ver­ständ­lich gegen Frem­den­feind­lich­keit und Rechts­ex­tre­mis­mus aus. Im Janu­ar 2015 haben wir gemein­sam mit der AOK Nord­ost, der Inves­ti­ti­ons­bank des Lan­des Bran­den­burg (ILB) und dem dama­li­gen Druck­part­ner Laser­line die Initia­ti­ve „Ener­gie für Viel­falt und Tole­ranz“ ins Leben geru­fen.

Nach den unsäg­li­chen Vor­fäl­len im April 2017 beim Aus­wärts­spiel in Babels­berg hat der FC Ener­gie sein Enga­ge­ment noch­mals inten­si­viert und einen Maß­nah­men­plan ent­wi­ckelt, der sich breit­ge­fä­chert über ver­schie­de­ne The­men­fel­der erstreckt und mit diver­sen Hand­lungs­stra­te­gi­en ver­se­hen ist. Es wur­de ein „Run­der Tisch für Viel­falt“ ins Leben geru­fen, an dem Ver­tre­ter des Minis­te­ri­ums des Innern und für Kom­mu­na­les Bran­den­burg (MIK), Ver­bands­ver­tre­ter (DFB/NOFV), Bun­des- und Lan­des­po­li­zei, die Stadt Cott­bus sowie der Land­kreis Spree-Nei­ße, der Ver­fas­sungs­schutz, das Tole­ran­te Bran­den­burg sowie das Fan­pro­jekt Cott­bus teil­nah­men. Der FC Ener­gie befin­det sich aktu­ell dabei, die Finan­zie­rung einer ver­eins­ei­ge­nen Stel­le zur/zum Beauf­trag­ten für „Viel­falt und Tole­ranz“ zu rea­li­sie­ren, ist dabei aller­dings auf die Unter­stüt­zung der öffent­li­chen Hand ange­wie­sen.

Neben der Initia­ti­ve für „Viel­falt und Tole­ranz“ ist das kla­re Bekennt­nis „Kein Platz für Nazis“ beim FC Ener­gie hin­ter­legt und seit Beginn des Jah­res 2018 hat sich das Bünd­nis „Cott­bus ist bunt“, bestehend aus der BTU Cott­bus-Senf­ten­berg, dem Carl-Thiem-Kli­ni­kum, der LEAG, der Stadt Cott­bus, dem Cott­bu­ser Auf­bruch und dem FC Ener­gie Cott­bus orga­ni­siert. Nach­dem ein erfolg­rei­ches ers­tes Hal­len­fuß­ball­spiel am 13. Febru­ar 2018 in der Lau­sitz­are­na statt­fand wur­de kürz­lich zum zwei­ten Mal ein Freund­schafts-Fuß­ball­spiel gegen Ras­sis­mus und Gewalt ver­an­stal­tet. Unmit­tel­bar vor dem Dritt­li­ga­spiel gegen die Sport­freun­de Lot­te tra­ten BTU-Stu­die­ren­de unter ande­rem aus Nige­ria, Syri­en, Bra­si­li­en, Deutsch­land, Marok­ko und Tune­si­en gegen eine Fan­aus­wahl des FC Ener­gie an. Bei dem 30-minü­ti­gen Spiel, das die Stu­die­ren­den mit 2:1 gewan­nen, ging es nur am Ran­de um den sport­li­chen Erfolg; viel­mehr dar­um zu zei­gen, dass Fair­ness im Sport, im Beruf und in der Gesell­schaft in Cott­bus gelebt wird und das Cott­bus eine welt­of­fe­ne und tole­ran­te Stadt ist. Das Bünd­nis wird auch künf­tig wei­te­re gemein­sa­me Aktio­nen durch­füh­ren, an denen sich der FC Ener­gie ver­ant­wor­tungs­voll betei­li­gen wird.

Abschlie­ßend möch­ten wir zum Aus­druck brin­gen, dass wir uns als ein­zi­ger Pro­fi­club des gesam­ten Bun­des­lan­des und sport­li­ches Aus­hän­ge­schild der Regi­on, unse­rer sozia­len und gesell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung bewusst sind. Die­se Ver­ant­wor­tung neh­men wir wahr, sind jedoch nicht für das Han­deln Drit­ter ver­ant­wort­lich. Auch wenn der FC Ener­gie Cott­bus als Fuß­ball­ver­ein weder die sozia­len, gesell­schaft­lich oder poli­ti­schen Pro­ble­me des Lan­des lösen kann, sind wir stets bereit, in enger Zusam­men­ar­beit mit der Zivil­ge­sell­schaft unse­ren Bei­trag zu leis­ten.

 

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3 Fragen an... Annett Noack

Seit April 2015 ist Annett Noack Inte­gra­ti­ons- und Behin­der­ten­be­auf­trag­te des Land­krei­ses Spree-Nei­ße. Und da uns und unse­rer AG „Schu­le ohne Ras­sis­mus – Schu­le mit Cou­ra­ge“ am Fried­rich-Lud­wig-Jahn-Gym­na­si­um Forst das The­ma „Inklu­si­on an Schu­len” (ins­bes. im Land­kreis Spree-Nei­ße) auch am Her­zen liegt, haben wir sie dazu befragt. Ihre Ant­wor­ten sind etwas aus­führ­li­cher gewor­den, da sie es als wich­tig erach­tet, das The­ma im Zusam­men­hang mit den zustän­di­gen Akteu­ren (Land, Land­kreis, Stadt) zu betrach­ten. Hier nun ihre Ant­wor­ten auf unse­re 3 Fra­gen.

1) Wie vie­le Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit Behin­de­run­gen gibt es im Land­kreis Spree-Nei­ße?

Das Amt für Sta­tis­tik Ber­lin-Bran­den­burg hat für den Jahr­gang 2016/2017 562 Schü­le­rin­nen und Schü­ler im Land­kreis Spree-Nei­ße mit einem son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf erfasst. Davon wur­den 207 Kin­der an För­der­schu­len und 355 Kin­der im gemein­sa­men Unter­richt beschult.

2) Wel­che Anfor­de­run­gen muss eine Schu­le im Land­kreis erfül­len, um den Bedürf­nis­sen von Kin­dern und Jugend­li­chen mit Behin­de­run­gen gerecht zu wer­den?

Der gemein­sa­me Unter­richt von Kin­dern und Jugend­li­chen mit und ohne Beein­träch­ti­gung wird im Land Bran­den­burg seit 25 Jah­ren prak­ti­ziert. Der Besuch des gemein­sa­men Unter­richts ist mög­lich, wenn die per­so­nel­len, räum­li­chen und säch­li­chen Vor­aus­set­zun­gen an der jewei­li­gen Schu­le vor­han­den sind oder geschaf­fen wer­den.

Bil­dung ist in Deutsch­land Sache der Bun­des­län­der. Das zustän­di­ge Minis­te­ri­um für Bil­dung, Jugend und Sport in Bran­den­burg (Minis­te­rin Frau Brit­ta Ernst) ist für das The­ma „Bildung/Schule“ in unse­rem Bun­des­land zustän­dig. Bei der Umset­zung vor Ort wird das Land in zustän­di­ge staat­li­che Schul­äm­ter auf­ge­teilt. Für den Land­kreis Spree-Nei­ße ist das Staat­li­che Schul­amt in Cott­bus zustän­dig.

Der gemein­sa­me Unter­richt von Schü­le­rin­nen oder Schü­lern mit und ohne son­der­päd­ago­gi­schen Unter­stüt­zungs­be­darf in den all­ge­mei­nen Schu­len des Lan­des Bran­den­burg wur­de bereits 1991 fest­ge­schrie­ben und im Bran­den­bur­gi­schen Schul­ge­setz bestä­tigt. Auch das Über­ein­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen über die Rech­te von Men­schen mit Behin­de­run­gen, das von Deutsch­land 2009 rati­fi­ziert wur­de, sieht in Arti­kel 24 das gemein­sa­me Ler­nen als Regel­fall vor. Um die­ses Vor­ha­ben zu unter­stüt­zen wur­den in Bran­den­burg auch Pro­jek­te instal­liert.

Im Schul­jahr 2012/2013 sind 84 bran­den­bur­gi­sche Grund­schu­len mit dem Pilot­pro­jekt „Inklu­si­ve Grund­schu­le“ gestar­tet. Die Idee dahin­ter war: Von ihren Erfah­run­gen auf dem Weg zu einer „Schu­le für alle“ sol­len ande­re Schu­len pro­fi­tie­ren.

Seit dem Schul­jahr 2018/19 gibt es im Land Bran­den­burg 188 „Schu­len für gemein­sa­mes Ler­nen“, dar­un­ter sind 138 Grund-, 36 Ober­schu­len, 5 Gesamt­schu­len, 5 Schul­zen­tren und 4 beruf­li­che Schu­len (OSZ). Für den gemein­sa­men Unter­richt ste­hen in den Schul­jah­ren 2017/18 und 2018/19 zusätz­lich bis zu 432 Stel­len für Lehr­kräf­te und sons­ti­ges päd­ago­gi­sches Per­so­nal zur Ver­fü­gung, die Kos­ten dafür betra­gen rund 25 Mil­lio­nen Euro. Das Kon­zept „Gemein­sa­mes Ler­nen in der Schu­le“ sieht vor, dass Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit und ohne son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf, ins­be­son­de­re in den För­der­schwer­punk­ten „Ler­nen“, „emo­tio­na­le und sozia­le Ent­wick­lung“ und „Spra­che“ (LES), gemein­sam in einer Klas­se ler­nen.

Im Land­kreis Spree-Nei­ße sind fol­gen­de Schu­len betei­ligt: Grund­schu­le Forst (Lau­sitz) Keu­ne, Guten­berg Ober­schu­le Forst (Lau­sitz), Coro­na-Schrö­ter Grund­schu­le Guben, Euro­pa­schu­le Marie & Pierre Curie Guben, Mosa­ik­grund­schu­le Peitz, Grund- und Ober­schu­le Mina-Wit­ko­jc Burg (Spree­wald), Grund­schu­le Mato Kosyk Brie­sen, Grund­schu­le Wel­zow „Johann Wolf­gang von Goe­the“, Grund- und Ober­schu­le Döbern, Grund­schu­le Kol­ler­berg Sprem­berg, Astrid Lind­gren Grund­schu­le Sprem­berg, Berufs­ori­en­tier­te Ober­schu­le Sprem­berg, Ober­stu­fen­zen­trum II des Land­krei­ses Spree-Nei­ße in Cott­bus.

Das inklu­si­ve Ler­nen an Schu­len im Land­kreis benö­tigt vie­le Akteu­re. Neben den Leh­re­rin­nen und Leh­rern (zustän­dig ist das Land Bran­den­burg) sind auch für eine inklu­si­ve Beschu­lung die not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen (Räum­lich­kei­ten und Aus­stat­tung) zu schaf­fen. Dafür ist der jewei­li­ge Schul­trä­ger einer Schu­le zustän­dig. Dies kön­nen die Städ­te, Gemein­den und auch der Land­kreis sein. Bei Schu­len in frei­er Trä­ger­schaft ist es Auf­ga­be des jewei­li­gen frei­en Trä­gers.

3) Wie bewer­ten Sie den Erfolg der Inklu­si­on an Schu­len im Land­kreis?

In mei­ner Tätig­keit als Behin­der­ten­be­auf­trag­te des Land­krei­ses Spree-Nei­ße habe ich sehr unter­schied­li­che Schu­len mit geleb­ter Inklu­si­on ken­nen­ge­lernt. Es gibt vie­le posi­ti­ve Ent­wick­lun­gen, inter­es­san­te Kon­zep­te, Umset­zun­gen, Schul­pro­gram­me und Leit­bil­der. Inklu­si­on ist jedoch ein gesamt­ge­sell­schaft­li­cher und par­ti­zi­pa­ti­ver Pro­zess, der durch „Mit­ma­chen, Mit­re­den und Mit­ar­bei­ten“ – gestal­tet wer­den muss. In den letz­ten Jah­ren ist dort viel Bewe­gung hin­ein­ge­kom­men. Auch bau­li­che Ver­än­de­run­gen zur Ver­bes­se­rung der Bar­rie­re­frei­heit wur­den an vie­len Schu­len geplant und umge­setzt. Den­noch gibt es wei­ter­hin vie­le Auf­ga­ben, die noch ange­gan­gen wer­den müs­sen. So kann die Zusam­men­ar­beit auf der regio­na­len Ebe­ne in Bezug auf eine regio­nal inklu­si­ve Bil­dungs­struk­tur zwi­schen dem Schul­amt, den Schul­ver­wal­tun­gen, den Ver­tre­tern aus der Poli­tik, dem Jugend­amt, Sozi­al­amt und den Eltern- und Behin­der­ten­ver­tre­tun­gen aus­ge­baut und ver­stärkt wer­den. Zusätz­li­che finan­zi­el­le Mit­tel wer­den wei­ter­hin benö­tigt, um die bau­li­che Bar­rie­re­frei­heit nach den Vor­ga­ben der Bran­den­bur­gi­schen Bau­ord­nung an allen Schu­len zu schaf­fen. Des Wei­te­ren soll­ten zusätz­li­che Räu­me für die Kör­per­pfle­ge, Ruhe­räu­me, einen Roll­stuhl­ab­stell­raum und einen Raum für außer­schu­li­sche The­ra­pie geschaf­fen wer­den. Auch die Fach­kräf­te (Lehr­kräf­te, Son­der­päd­ago­gen, Sozi­al­ar­bei­ter, Ein­zel­fall­hel­fer) an den Schu­len benö­ti­gen für einen gelin­gen­den guten inklu­si­ven Unter­richt ent­spre­chen­de Bedin­gun­gen (Qua­li­fi­zie­rung, Ver­net­zung, Fort­bil­dung, Reflek­ti­on, aus­rei­chend Per­so­nal).

Aus mei­ner Sicht, kann ich fest­stel­len, dass vie­le Schu­len im Land­kreis Spree-Nei­ße auf einem guten Weg sind und ver­su­chen mit den bestehen­den Bedin­gun­gen inklu­si­ves Ler­nen zu ermög­li­chen. Es gibt aus­ge­wähl­te Pro­jekt­schu­len, die in den letz­ten Jah­ren gute Inklu­si­ons­schu­len gewor­den sind. Jedoch ist die schu­li­sche Inklu­si­on noch nicht in die gesell­schaft­li­chen Pro­zes­se ein­ge­bun­den und kann somit nicht im vol­len Umfang aktiv wer­den und wir­ken. Inklu­si­on ist eine Chan­ce und Auf­ga­be für ALLE – es gilt die Pro­zes­se wei­ter­hin gemein­sam zu gestal­ten.

 

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Ausweispflicht im Internet?

Heut­zu­ta­ge ist der Gebrauch des Inter­nets kei­ne Sel­ten­heit mehr. Auch Kin­der bekom­men immer eher ihre ers­ten Han­dys und ler­nen somit früh mit sozia­len Netz­wer­ken umzu­ge­hen. Aber auch immer öfter wer­den Belei­di­gun­gen und Hass­nach­rich­ten ver­schickt. Da stellt sich einem doch die Fra­ge, war­um ist das so? Viel­leicht liegt es dar­an, dass Men­schen sich hin­ter fal­schen Namen, soge­nann­ten Pseud­ony­men, ver­ste­cken. Man kann ein­fach eine „zwei­te Iden­ti­tät“ anneh­men und mit die­ser han­deln und Sachen tun, die man so eigent­lich nicht tun wür­de. Soll­te Anony­mi­tät also ver­bo­ten wer­den?

Es gibt natür­lich ver­schie­de­ne Ansichts­wei­sen, aber ich per­sön­lich fin­de, dass die Anony­mi­tät im Inter­net bestehen blei­ben soll­te. Denn stell dir vor, du willst dei­ne Mei­nung im Inter­net preis­ge­ben, weil du denkst, es könn­te vie­le Men­schen inter­es­sie­ren und weil du nicht dei­nen ech­ten Namen ver­wen­den musst, denn du weißt, dass jeder auf dir „rum­ha­cken“ wür­de, wenn ihm die­se Mei­nung nicht gefällt. Aber das fällt jetzt alles weg. Du schreibt dei­ne Mei­nung und schon hast du Hass­bot­schaf­ten in dei­nem Brief­kas­ten, nur weil die Per­son, die die Mei­nung von dir nicht akzep­tier­te, dich durch dei­nen Namen aus­fin­dig machen konn­te. Und wenn es ein paar sehr radi­ka­le Men­schen sind, könn­ten sie dir mehr antun als nur eine Hass­bot­schaft in dei­nen Brief­kas­ten zu ste­cken. Sie könn­ten mit Gewalt ver­su­chen, dich von ihrer Mei­nung zu über­zeu­gen. Willst du das? Aus die­sem Grund wür­den vie­le Leu­te ihre Mei­nung gar nicht erst ver­öf­fent­li­chen, weil sie Angst haben.

Kai Bier­mann ist der Mei­nung, dass Men­schen, die ande­ren ihre Anony­mi­tät rau­ben, mehr Macht über sie gewin­nen und die­se scham­los aus­nut­zen wer­den. Die­ser Ansicht bin ich auch, denn es gibt nicht ohne Grund auch in der Poli­tik anony­me Pro­zes­se. Es hat natür­lich auch Vor­tei­le sich im Inter­net zu demas­kie­ren, zum Bei­spiel könn­ten Cyber­mob­ber leicht aus­fin­dig gemacht wer­den und bestraft wer­den und man wür­de sich viel­leicht auch nicht trau­en, mit dem Mob­ben anzu­fan­gen und somit auch gleich­zei­tig Straf­ta­ten wie Amok­läu­fe vor­zu­beu­gen, die die Per­so­nen tun, wenn sie von ande­ren so doll ernied­rigt wer­den, dass sie nicht mehr leben möch­ten und so eine Wut haben, dass sie ande­re gleich mit in den Tod rei­ßen. Aber dies kann auch ohne ein Ver­bot gegen Anony­mi­tät im Inter­net vor­ge­beugt wer­den, indem man Kin­dern in frü­hen Jah­ren scho­nungs­los bei­bringt, was pas­sie­ren könn­te, wenn man sich nicht gegen­sei­tig ach­tet. Außer­dem kön­nen Cyber­mob­ber von Inter­net­spe­zia­lis­ten und Sei­ten­ad­mi­nis­tra­to­ren aus­fin­dig gemacht wer­den, wenn die­se das wirk­lich wol­len. Es muss also nicht alles auf die Anony­mi­tät im Inter­net zurück­zu­füh­ren sein.

Schluss­end­lich kann man sagen, dass die­je­ni­gen, die unbe­dingt ihre Iden­ti­tät im Inter­net frei­ge­ben wol­len, das ruhig tun kön­nen, nur sie soll­ten akzep­tie­ren, dass es Leu­te gibt, die so etwas nicht wol­len und wenn sie es nicht tun bzw. wol­len, dann müs­sen sie sich auf Web­sites auf­hal­ten, wo sich kei­ne Mensch ein Pseud­ony­men ange­legt hat. Und wenn man Straf­ta­ten vor­beu­gen möch­te, kann man dies­be­züg­lich mehr Arbeit leis­ten, indem man Nut­zer­na­men von Spe­zia­lis­ten zurück­ver­fol­gen lässt, wenn die­se sich unan­ge­mes­sen ver­hal­ten. Außer­dem kann man so oder so nicht alles ver­hin­dern, denn wie Erich Käst­ner schon ein­mal gesagt hat: „Wird’s bes­ser? Wird’s schlim­mer? fragt man jähr­lich. Sei­en wir ehr­lich: Leben ist immer lebens­ge­fähr­lich.“

 

LK

 

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Kalte Jahreszeit - ekelhaft oder wunderschön?

Vie­le Men­schen sagen zu dem Win­ter immer nur: kalt, nass, ekel­haft. Der kal­te Wind, Minus­gra­de, Schnee(regen) kön­nen wirk­lich unan­ge­nehm sein. Doch auch der Win­ter geht mal vor­bei. Am 22. Dezem­ber ist der kür­zes­te Tag im Jahr. Das bedeu­tet, danach wird es wie­der hel­ler und spä­ter ver­mut­lich auch wie­der wär­mer. Außer­dem, wenn süße knud­de­li­ge Eis­bä­ren, Polar­füch­se, Pin­gui­ne und Schnee­ha­sen ihr Leben in der Ark­tis und Ant­ark­tis meis­tern, schaf­fen wir auch mal unse­ren Win­ter mit lächer­li­chen -10 Grad Cel­si­us!

Der Som­mer bringt ja schließ­lich auch eini­ge Nach­tei­le mit sich: Man schwitz die gan­ze Zeit, es ist zu heiß, um nach drau­ßen zu gehen und man muss jeden Tag min­des­tens eine Dose Deo benut­zen. Im Win­ter hin­ge­gen kann man Kek­se backen, gemüt­lich zusam­men­sit­zen, Tee trin­ken, Schnee­män­ner bau­en, Schnee­ball­schlach­ten aus­tra­gen, den gan­zen Tag im Bett blei­ben, ...

Ihr seht: Die kal­te Jah­res­zeit hat super vie­le Vor­tei­le.

Also lasst uns den Win­ter genie­ßen (und auf den Früh­ling freu­en ?).

 

PL

 

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Schöne Sommerferien!

Bei unse­rer aller­letz­ten „Blitz­um­fra­ge” woll­ten wir von euch wis­sen, wel­che zwei Lehrer/innen das bes­te Team sind. Das Ergeb­nis war ein­deu­tig, auch wenn sich dies­mal nur 9 Per­so­nen dar­an betei­ligt haben:

1. Platz: Frau Krü­ger & Frau Pfen­nig (55,5 %)

2. Platz: Frau Krü­ger & Herr Krü­ger (22,2 %)

3. Plät­ze: Frau Bör­ner & Herr Hop­pe, Frau Göt­ze & Frau Wolf (jeweils 11,1 %)

Wir dan­ken euch für die Teil­nah­me an unse­rer Akti­on!

 

Unser Team wünscht euch tol­le Feri­en vol­ler Son­ne und gute Erho­lung!

 

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Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Welche zwei Lehrer/innen sind das beste Team?

Bei unse­rer letz­ten Umfra­ge haben sich wie­der weni­ger Per­so­nen betei­ligt - ins­ge­samt 26. Aus der Sekun­dar­stu­fe 1 haben 23 abge­stimmt, 3 waren es aus der Sekun­dar­stu­fe 2.

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Platz: Frau Göt­ze (53,7 %)

2. Platz: Herr Wölk (23,1 %)

3. Plät­ze: Frau Köh­ler, Herr Sei­del, Frau Wei­kert, Frau Wolf, Herr Bäsig und Frau Brie­se­mann (jeweils 3,8 %)

Zum Abschluss unse­rer Akti­on „Blitz­um­fra­ge” möch­ten wir von euch wis­sen, wel­che zwei Lehrer/innen das bes­te Team sind. Die Umfra­ge endet nächs­te Woche Diens­tag um 19:00 Uhr.

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

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