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Rezepte

Tipps für den Sommer - Rezepte

1. Die Erd­beer­zeit ist gestar­tet! Um etwas „leich­tes“ zu essen, was bei der Hit­ze nicht so schwer im Magen liegt, eig­nen sich per­fekt Erd­bee­ren mit Scho­ko­la­de umhüllt. Man hat etwas gesun­des und eine klei­ne Köst­lich­keit ver­eint. Stell ein­fach Scho­ko­la­de in ein hei­ßes Was­ser­bad oder wenn die Tem­pe­ra­tu­ren so warm sind nach drau­ßen und las­se sie schmel­zen. Danach ein­fach die Erd­bee­ren je nach Belie­ben in die Scho­ko­la­de ein­tau­chen und dann trock­nen las­sen. Es wür­de sich auch anbie­ten die Erd­bee­ren auf einen Schasch­lik­spieß zu ste­cken und mit Scho­ko­la­de zu über­gie­ßen, so kann man den Spieß irgend­wo hin­stel­len und man bekommt kei­ne Abdruck­stel­len, da die Erd­bee­ren nir­gends auf­lie­gen.

2. Es ist heiß und man liegt so da und denkt an nichts. Super Som­mer­wet­ter! Das Pro­blem ist nur, dass man an die­sen hei­ßen Tagen viel zu wenig trinkt - ent­we­der man hat es ver­ges­sen oder man weiß nicht, was man trin­ken soll, denn dass pures Was­ser auf die Dau­er ein­fach nicht schmeckt, weiß - glau­be ich - jeder und außer­dem kann man nicht nur von Cola oder Fan­ta leben, denn man möch­te schließ­lich eine gute Biki­ni­fi­gur haben. Man trinkt also meist zu wenig. Aber um das zu ändern, kann man sich ein­fach Zitro­nen­schei­ben ins Was­ser legen, die­se kurz durch­zie­hen las­sen und schon hat man super gesun­des Zitro­nen­was­ser. Dies geht übri­gens auch mit ande­ren Sachen, zum Bei­spiel schmeckt es super, wenn man Erd­bee­ren mit Thy­mi­an kom­bi­niert, Zitro­nen mit Min­ze ver­mixt oder Kiwi mit Limet­te in das Was­ser macht.

3. Im Gar­ten blüht alles auf und man weiß gar nicht, wohin mit dem vie­len Obst und Gemü­se. Hier ein super Tipp: Macht doch ein­fach ein Obst- bzw. Gemü­se­sa­lat. Der Salat ist gesund und gleich­zei­tig braucht man kei­ne Lebens­mit­tel weg­schmei­ßen, weil man zuviel davon hat. Ein­fach klein­schnei­den und etwas Dres­sing dazu. Schmeckt super! Man kann auch ange­rös­te­te Kör­ner oder Käse dazu­ge­ben. Für das Dres­sing ein­fach Oli­ven­öl mit Zitro­ne oder Bal­sa­mi­coes­sig mischen und mit Gewür­zen abschme­cken.

 

LK

Leckere Pfannkuchen

Die Faschings­zeit steht vor der Tür, aber was ist Fasching ohne Pfann­ku­chen? Bestimmt nicht ansatz­wei­se so schön wie mit wel­chen. Also ran an die Back­löf­fel und los­ge­rührt. Mach dir dei­ne Pfann­ku­chen!!!

 

Zuta­ten:

  • 380 Gramm Mehl
  • 180 ml war­me Milch
  • 30 g Zucker
  • 0,5 Wür­fel Hefe oder Tro­cken­he­fe
  • 3 Eigel­be
  • 40 g wei­che But­ter
  • 1 Pri­se Salz
  • 1 EL Puder­zu­cker
  • Pflau­men­mus oder Mar­me­la­de nach Wahl
  • Son­nen­blu­men­öl

 

Und so geht’s:

Milch mit Zucker, Hefe, Eigelb, But­ter, Salz und Milch ver­mi­schen und zu einem glat­ten Teig ver­rüh­ren. Eine Stun­de an einem war­men Ort ste­hen und gehen las­sen. Teig etwa ½ cm dick aus­rol­len und mit einem run­den Aus­ste­cher aus­ste­chen (5-7cm, je nach Grö­ße). Das Öl in einem Topf auf etwa 170 Grad erhit­zen. Die Tem­pe­ra­tur ist wich­tig, wenn von einem auf den Topf­bo­den getauch­ten Holz­löf­fel klei­ne Bläs­chen auf­stei­gen. Vor­sicht Öl kann sprit­zen und das ist sehr schmerz­haft!!! Teig­stü­cke nach­ein­an­der hin­ein­ge­ben, den Topf zude­cken und etwa 2-4 Minu­ten je nach Stär­ke des Her­des frit­tie­ren. Taler wen­den und noch­mal eine Minu­te frit­tie­ren. Pfann­ku­chen aus dem Topf holen und auch einem Kuchen­git­ter abküh­len las­sen. Ber­li­ner mit einer Schaum­kel­le aus dem Fett heben und auf einem Kuchen­git­ter abküh­len las­sen. Pflau­men­mus oder Mar­me­la­de in einen Spritz­beu­tel geben, ein klei­nes Loch in den Pfann­ku­chen machen und rein fül­len. Zum Schluss mit Puder­zu­cker bestäu­ben oder Zucker­guss dar­auf strei­chen und mit Streu­seln ver­zie­ren.

Tipp: Für den klei­nen Gag an Fasching kann man auch statt Mar­me­la­de bzw. Pflau­men­mus Senf ein­fül­len.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com

Plätzchen

Über­all riecht es nach lecke­ren Weih­nachts­spe­zia­li­tä­ten. Da bekommt man doch gleich Hun­ger. Aber anstatt sich Weih­nachts­plätz­chen beim Bäcker zu kau­fen, kann man sie ganz ein­fach selbst machen und hat dann sogar den süßen Plätz­chen­duft im Haus, was die Weih­nachts­stim­mung doch gleich ver­dop­pelt. Hier haben wir ein super Rezept für dich.

 

LK

 

Wei­ter­le­sen

Gebrannte Mandeln

Man ist auf dem Weih­nachts­markt und über­all duf­tet es nach gebrann­ten Man­deln. Man ist kurz davor zu einem Stand zu gehen und sich wel­che zu kau­fen, doch dann guckt man auf das Preis­schild und bekommt ein rie­sen Schreck. Es ist rich­tig schön teu­er und man will eigent­lich gar nicht so viel Geld aus­ge­ben, aber trotz­dem möch­te man unbe­dingt gebrann­te Man­deln essen. Wir haben hier die per­fek­te Lösung für dich. Mach sie dir doch ein­fach selbst. Hier ist ein super Rezept dazu und du sparst Geld, was du für Weih­nachts­ge­schen­ke aus­ge­ben kannst. Also ab in die Küche.

 

LK

 

Wei­ter­le­sen

Die Stolle

Die Vor­weih­nachts­zeit ist eine der schöns­ten Zei­ten im Jahr. Es ist alles schön geschmückt und über­all riecht es nach geba­cke­nen Plätz­chen. Doch irgend­wann hat man doch mal die Nase voll von Plätz­chen, nicht wahr? Des­halb haben wir hier ein Rezept von einer ande­ren Weih­nachts­spe­zia­li­tät. „Die Stol­le”. Es ist ein altes Fami­li­en­re­zept, des­halb wird die­se Stol­le sehr lecker schme­cken. Also ran an die Koch­löf­fel und schickt uns ein Foto von eurer Stol­le.

 

LK

 

Wei­ter­le­sen

Leckere Erdbeertorte zum Muttertag

Am 13. Mai ist Mut­ter­tag. Viel­leicht sucht ihr noch nach einem pas­sen­den Geschenk. Wir haben unse­re Pro­jekt­lei­te­rin Made­lei­ne Petsch­ke gefragt, ob sie einen Tipp für euch hat. Zu beson­de­ren Anläs­sen bäckt sie ger­ne die­se lecke­re Erd­beer­tor­te. Im Mai beginnt die Erd­beer-Sai­son und eine selbst geba­cke­ne Mut­ter­tags­tor­te sei eine klei­ne Auf­merk­sam­keit, die von Her­zen kommt, eurer Mut­ter den Tag ver­süßt, Freu­de schenkt und viel­leicht mehr als tau­send Wor­te sagt.

 

 

 

 

 

Wei­ter­le­sen

Pferdeleckerlies - Plätzchen für die Vierbeiner

Ihr seid Pfer­de­fans und wollt euren Lieb­lin­gen auch mal etwas Gutes tun? Dann seid ihr hier rich­tig. Ich als lei­den­schaft­li­che Rei­te­rin backe auch mal Pfer­de­l­ecker­lies. Da ich das schon öfter getan habe, habe ich auch schon Erfah­rung da drin und ich kann euch sagen, dass Lecker­lies mit viel Obst oft nicht rich­tig trock­nen, des­halb habe ich mich nach Ide­en umge­schaut und sie ver­bes­sert:

Hier ein Bei­spiel:

Apfel­le­cker­lies (für ein paar Pro­be­plätz­chen)

60g Mehl

50g Hafer­flo­cken

max. 200ml Apfel­saft oder -tee (je nach Bedarf)

even­tu­ell etwas zer­rie­be­nen Apfel

 

So geht’s:

  • mischt ein­fach die Zuta­ten (der Teig soll­te nicht zu kleb­rig wer­den),
  • teilt den Teig in pfer­de­ge­rech­te Stü­cke,
  • und schiebt die Lecker­lies in den vor­ge­heiz­ten Ofen (ca. 20 min)

 

Mit die­ser Grund­la­ge (Mehl, Hafer­flo­cken, Flüs­sig­keit) könnt ihr die ver­schie­dens­ten Lecker­lies backen. Ihr könnt auch den Inhalt von Tee­beu­teln neh­men, beach­tet nur, dass ihr mög­lichst zucker­freie Stof­fe nehmt (obwohl ein wenig Honig sicher­lich nicht scha­det) und nichts Gif­ti­ges (gro­be Infor­ma­tio­nen über gif­ti­ge Pflan­zen erhal­tet ihr hier)…

Ansons­ten lasst eurer Fan­ta­sie frei­en Lauf!

Wie mei­nen Pfer­den die Lecker­lies schme­cken, erzähl ich euch spä­ter…

 

PL

 

Bild: Pixabay.com

Stockbrot - Egal ob für die Kleinen, oder die nicht mehr ganz so Kleinen

Jetzt ist wie­der die Zeit, in der es eher dun­kel wird. Also war­um nicht mal in Kind­heits­er­in­ne­run­gen schwel­gen und Stock­brot über dem Lager­feu­er gril­len?

 

Ihr braucht:

  • 750 g Wei­zen­mehl
  • 2 TL Salz
  • 1 Päck­chen Hefe, tro­cken
  • 1 TL Zucker
  • 500 ml Was­ser, lau­warm

 

So gehts:

  • Mehl, bis auf 1 EL, Salz, Hefe und Zucker in eine Schüs­sel geben und in die Mit­te eine Mul­de drü­cken
  • Was­ser in die Mul­de geben und zu einem wei­chen Teig ver­kne­ten
  • Rest­li­ches Mehl auf die Arbeits­flä­che geben und Teig dar­auf ca. 10 Minu­ten kräf­tig kne­ten.
  • Den Teig abge­deckt an einem war­men Ort eine Stun­de gehen las­sen
  • Den Teig erneut kurz durch­kne­ten, dann in klei­ne Tei­le tei­len und um die Stö­cker wickeln
  • Jetzt nur noch über dem Feu­er gril­len

Guten Appe­tit!

 

Übri­gens: Die­ser Teig eig­net sich auch super für Piz­za!

 

PK

 

Bild: Pixabay.com

Apfelkuchen-Croissants

Es ist Herbst, und was passt da bes­ser als Apfel­ku­chen? Aber wer will schon immer einen gan­zen Apfel­ku­chen essen... und über­haupt schmeckt ja kein Apfel­ku­chen so gut wie Omas. Wie wäre es also, wenn wir das gan­ze ein­fach in klei­ner, ein­fa­cher, aber trotz­dem ver­dammt lecker machen? Unse­re Emp­feh­lung: Apfel­ku­chen-Crois­sants.

PK

Bild: Pixabay.com