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Schule

Tablets in der Schule

Tablets in der Schu­le kön­nen sehr von Vor­teil sein. Gera­de heut­zu­ta­ge kön­nen wir nicht mehr an ein Leben ohne Tech­nik den­ken, war­um also nicht auch in der Schu­le. Aller­dings kom­men dazu ein paar Fra­gen auf: Wer bezahlt die Tablets für die Schü­ler, die Schu­le oder die Fami­lie? Was ist, wenn die Eltern sich die­se Kos­ten nicht leis­ten kön­nen, wer kommt dann dafür auf? Oder erhält der Schü­ler dann kein Tablet? Natür­lich muss das Tablet auch eine gute Qua­li­tät haben, damit man damit auch ver­nünf­tig im Unter­richt arbei­ten kann. Mit Hil­fe von ver­schie­de­nen Pro­gram­men ist das Bear­bei­ten von Tex­ten mög­lich und über das Inter­net könn­te man digi­ta­li­sier­te Schul­bü­cher öff­nen. Somit müss­te der Schü­ler nicht mehr so einen schwe­ren Ruck­sack mit sich tra­gen und könn­te begon­ne­ne Arbei­ten auch zu Hau­se fort­füh­ren. Somit wäre nur das Pro­blem mit der Finan­zie­rung zu klä­ren und dem even­tu­el­len Pro­blem, wenn das Tablet kaputt geht. Aber alles in einem, ist das Tablet im Unter­richt prak­tisch.

 

LKu

Der entspannte Weg zum 1er-Durchschnitt

Oft Schul­stress, die Noten sind nicht so wie man will, die Mit­ar­beit klappt auch nicht immer, man bekommt das Gefühl nicht los, dass die Leh­rer einen unge­recht behan­deln und man hat kaum noch Frei­zeit. Wem geht es nicht so? Was heut­zu­ta­ge in den Schu­len alles abver­langt wird, ist extrem. Der Druck wächst ste­tig. Jetzt kommt eine gute Nach­richt: Das kann geän­dert wer­den.

Das Buch von Tobi­as Brandt, gebo­ren 1997, lie­fert vie­le Tipps und Tricks, wie man sich in der Schu­le durch­mo­geln kann, ohne viel zu machen. Er erzählt von sei­ner Schul­zeit, von sei­nen Erfah­run­gen und gibt Hin­wei­se, wie man sich kurz aber effek­tiv auf den Unter­richt vor­be­rei­ten kann. Das Buch ist per­fekt für Schü­ler geeig­net, bei denen die Noten nicht opti­mal sind, aber die trotz­dem nicht ihre Frei­zeit opfern wol­len.

 

LK

 

Tobi­as Brandt: Der ent­spann­te Weg zum 1er-Durch­schnitt: Wie Schu­le wirk­lich funk­tio­niert, Ham­burg 2018, 148 S., 12,80 €.

Eine deutsch-polnische Projektfahrt

Euro­pa­wah­len. Damit haben wir Jugend­li­che eigent­lich noch nicht so viel zu tun. Doch genau zu die­sem The­ma haben wir (9c) uns mit pol­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern im Schloss Treb­nitz getrof­fen. Hier unse­re Woche:

Wir sind Sonn­tag in Treb­nitz ange­kom­men und haben am Abend noch klei­ne Ken­nen­lern­spie­le gespielt. Danach ist es vie­len leich­ter gefal­len, mit den pol­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern zu inter­agie­ren.

Mon­tag haben wir erst­mal noch ein paar Ken­nen­lern­spie­le gemacht und dann all­ge­mein über Poli­tik gespro­chen. Am Abend haben wir dann in unse­rer Inte­gra­ti­ons­zeit mit den pol­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern gespro­chen und Tisch­ki­cker oder ähn­li­ches gespielt.

Diens­tag haben wir uns nach dem Früh­stück im Arbeits­raum getrof­fen und dar­über gere­det, was alles Poli­tik ist bzw. was uns an der Poli­tik stört. Wir haben dann über das gespro­chen, was in der Poli­tik gemacht wird. Nach der Mit­tags­pau­se haben wir über die EU und deren Auf­ga­ben dis­ku­tiert.

Mitt­woch sind wir nach Ber­lin gefah­ren und haben uns wich­ti­ge poli­ti­sche Gebäu­de ange­schaut und mit einem Poli­ti­ker bei­spiels­wei­se über den Arti­kel 13 und das Die­sel-Fahr­ver­bot gespro­chen. In unse­rer Inte­gra­ti­ons­zeit haben wir wei­ter Kon­takt zu den pol­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern auf­ge­baut.

Don­ners­tag haben wir Aus­schüs­se gebil­det z. B Inter­net, Umwelt, Gesund­heit oder Wirt­schaft. Dann haben wir Par­tei­en gegrün­det, unse­re Zie­le bespro­chen und uns für die Debat­te am Frei­tag vor­be­rei­tet.

Frei­tag sind wir nach Frank­furt (Oder) gefah­ren und haben den Bür­ger­meis­ter René Wil­ke ken­nen­ge­lernt. Und dann haben wir mit der Debat­te begon­nen. Man­che Ide­en von unse­ren Aus­schüs­sen wur­den ange­nom­men, man­che auch wie­der nicht. Nach dem Abend­brot haben wir uns noch­mal getrof­fen und uns über die Woche unter­hal­ten: Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge gege­ben und gesagt, was uns gefal­len hat. Vie­le von uns haben dann noch Han­dy­num­mern mit den pol­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus­ge­tauscht. Dann ging es auch schon ans Packen, denn Sams­tag war schon früh Abfahrt.

Im Namen mei­ner Klas­se kann ich nur sagen, dass uns die Fahrt sehr gut gefal­len hat und dass wir jetzt das poli­ti­sche Sys­tem bes­ser ver­ste­hen und die Auf­ga­ben der EU nach­voll­zie­hen kön­nen. Es hat uns Spaß gemacht mit den pol­ni­schen Mit­schü­le­rin­nen und -schü­lern zu inter­agie­ren.

 

Ced­ric Hen­sel

 

Bild: Pixabay.com.

Das Deutsche Sportpferd

Das deut­sche Sport­pferd ist ein Warm­blut, wel­ches, wie der Name schon sagt, sei­nen Ursprung in Deutsch­land hat. In der Regel besitzt es ein Stock­maß von 165 – 175 cm. Man fin­det sie in allen Far­ben. Das Deut­sche Sport­pferd hat einen mus­ku­lö­sen Rücken und einen aus­drucks­star­ken Kopf. Sein Kör­per ist ele­gant und groß­li­nig. Vom Wesen her ist es oft unkom­pli­ziert und ruhig. Die Tie­re sind bekannt für ihre Ein­satz­be­reit­schaft und Lern­wil­lig­keit. Daher wer­den sie meist im Sport genutzt, beson­de­res Talent zei­gen sie daher im Sprin­gen, Dres­sur und Viel­sei­tig­keit.

 

PL

 

Bild: Pixabay.com

Quel­le: eHor­ses, Deut­sches Sport­pferd.

3 Fragen an... Annett Noack

Seit April 2015 ist Annett Noack Inte­gra­ti­ons- und Behin­der­ten­be­auf­trag­te des Land­krei­ses Spree-Nei­ße. Und da uns und unse­rer AG „Schu­le ohne Ras­sis­mus – Schu­le mit Cou­ra­ge“ am Fried­rich-Lud­wig-Jahn-Gym­na­si­um Forst das The­ma „Inklu­si­on an Schu­len” (ins­bes. im Land­kreis Spree-Nei­ße) auch am Her­zen liegt, haben wir sie dazu befragt. Ihre Ant­wor­ten sind etwas aus­führ­li­cher gewor­den, da sie es als wich­tig erach­tet, das The­ma im Zusam­men­hang mit den zustän­di­gen Akteu­ren (Land, Land­kreis, Stadt) zu betrach­ten. Hier nun ihre Ant­wor­ten auf unse­re 3 Fra­gen.

1) Wie vie­le Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit Behin­de­run­gen gibt es im Land­kreis Spree-Nei­ße?

Das Amt für Sta­tis­tik Ber­lin-Bran­den­burg hat für den Jahr­gang 2016/2017 562 Schü­le­rin­nen und Schü­ler im Land­kreis Spree-Nei­ße mit einem son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf erfasst. Davon wur­den 207 Kin­der an För­der­schu­len und 355 Kin­der im gemein­sa­men Unter­richt beschult.

2) Wel­che Anfor­de­run­gen muss eine Schu­le im Land­kreis erfül­len, um den Bedürf­nis­sen von Kin­dern und Jugend­li­chen mit Behin­de­run­gen gerecht zu wer­den?

Der gemein­sa­me Unter­richt von Kin­dern und Jugend­li­chen mit und ohne Beein­träch­ti­gung wird im Land Bran­den­burg seit 25 Jah­ren prak­ti­ziert. Der Besuch des gemein­sa­men Unter­richts ist mög­lich, wenn die per­so­nel­len, räum­li­chen und säch­li­chen Vor­aus­set­zun­gen an der jewei­li­gen Schu­le vor­han­den sind oder geschaf­fen wer­den.

Bil­dung ist in Deutsch­land Sache der Bun­des­län­der. Das zustän­di­ge Minis­te­ri­um für Bil­dung, Jugend und Sport in Bran­den­burg (Minis­te­rin Frau Brit­ta Ernst) ist für das The­ma „Bildung/Schule“ in unse­rem Bun­des­land zustän­dig. Bei der Umset­zung vor Ort wird das Land in zustän­di­ge staat­li­che Schul­äm­ter auf­ge­teilt. Für den Land­kreis Spree-Nei­ße ist das Staat­li­che Schul­amt in Cott­bus zustän­dig.

Der gemein­sa­me Unter­richt von Schü­le­rin­nen oder Schü­lern mit und ohne son­der­päd­ago­gi­schen Unter­stüt­zungs­be­darf in den all­ge­mei­nen Schu­len des Lan­des Bran­den­burg wur­de bereits 1991 fest­ge­schrie­ben und im Bran­den­bur­gi­schen Schul­ge­setz bestä­tigt. Auch das Über­ein­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen über die Rech­te von Men­schen mit Behin­de­run­gen, das von Deutsch­land 2009 rati­fi­ziert wur­de, sieht in Arti­kel 24 das gemein­sa­me Ler­nen als Regel­fall vor. Um die­ses Vor­ha­ben zu unter­stüt­zen wur­den in Bran­den­burg auch Pro­jek­te instal­liert.

Im Schul­jahr 2012/2013 sind 84 bran­den­bur­gi­sche Grund­schu­len mit dem Pilot­pro­jekt „Inklu­si­ve Grund­schu­le“ gestar­tet. Die Idee dahin­ter war: Von ihren Erfah­run­gen auf dem Weg zu einer „Schu­le für alle“ sol­len ande­re Schu­len pro­fi­tie­ren.

Seit dem Schul­jahr 2018/19 gibt es im Land Bran­den­burg 188 „Schu­len für gemein­sa­mes Ler­nen“, dar­un­ter sind 138 Grund-, 36 Ober­schu­len, 5 Gesamt­schu­len, 5 Schul­zen­tren und 4 beruf­li­che Schu­len (OSZ). Für den gemein­sa­men Unter­richt ste­hen in den Schul­jah­ren 2017/18 und 2018/19 zusätz­lich bis zu 432 Stel­len für Lehr­kräf­te und sons­ti­ges päd­ago­gi­sches Per­so­nal zur Ver­fü­gung, die Kos­ten dafür betra­gen rund 25 Mil­lio­nen Euro. Das Kon­zept „Gemein­sa­mes Ler­nen in der Schu­le“ sieht vor, dass Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit und ohne son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf, ins­be­son­de­re in den För­der­schwer­punk­ten „Ler­nen“, „emo­tio­na­le und sozia­le Ent­wick­lung“ und „Spra­che“ (LES), gemein­sam in einer Klas­se ler­nen.

Im Land­kreis Spree-Nei­ße sind fol­gen­de Schu­len betei­ligt: Grund­schu­le Forst (Lau­sitz) Keu­ne, Guten­berg Ober­schu­le Forst (Lau­sitz), Coro­na-Schrö­ter Grund­schu­le Guben, Euro­pa­schu­le Marie & Pierre Curie Guben, Mosa­ik­grund­schu­le Peitz, Grund- und Ober­schu­le Mina-Wit­ko­jc Burg (Spree­wald), Grund­schu­le Mato Kosyk Brie­sen, Grund­schu­le Wel­zow „Johann Wolf­gang von Goe­the“, Grund- und Ober­schu­le Döbern, Grund­schu­le Kol­ler­berg Sprem­berg, Astrid Lind­gren Grund­schu­le Sprem­berg, Berufs­ori­en­tier­te Ober­schu­le Sprem­berg, Ober­stu­fen­zen­trum II des Land­krei­ses Spree-Nei­ße in Cott­bus.

Das inklu­si­ve Ler­nen an Schu­len im Land­kreis benö­tigt vie­le Akteu­re. Neben den Leh­re­rin­nen und Leh­rern (zustän­dig ist das Land Bran­den­burg) sind auch für eine inklu­si­ve Beschu­lung die not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen (Räum­lich­kei­ten und Aus­stat­tung) zu schaf­fen. Dafür ist der jewei­li­ge Schul­trä­ger einer Schu­le zustän­dig. Dies kön­nen die Städ­te, Gemein­den und auch der Land­kreis sein. Bei Schu­len in frei­er Trä­ger­schaft ist es Auf­ga­be des jewei­li­gen frei­en Trä­gers.

3) Wie bewer­ten Sie den Erfolg der Inklu­si­on an Schu­len im Land­kreis?

In mei­ner Tätig­keit als Behin­der­ten­be­auf­trag­te des Land­krei­ses Spree-Nei­ße habe ich sehr unter­schied­li­che Schu­len mit geleb­ter Inklu­si­on ken­nen­ge­lernt. Es gibt vie­le posi­ti­ve Ent­wick­lun­gen, inter­es­san­te Kon­zep­te, Umset­zun­gen, Schul­pro­gram­me und Leit­bil­der. Inklu­si­on ist jedoch ein gesamt­ge­sell­schaft­li­cher und par­ti­zi­pa­ti­ver Pro­zess, der durch „Mit­ma­chen, Mit­re­den und Mit­ar­bei­ten“ – gestal­tet wer­den muss. In den letz­ten Jah­ren ist dort viel Bewe­gung hin­ein­ge­kom­men. Auch bau­li­che Ver­än­de­run­gen zur Ver­bes­se­rung der Bar­rie­re­frei­heit wur­den an vie­len Schu­len geplant und umge­setzt. Den­noch gibt es wei­ter­hin vie­le Auf­ga­ben, die noch ange­gan­gen wer­den müs­sen. So kann die Zusam­men­ar­beit auf der regio­na­len Ebe­ne in Bezug auf eine regio­nal inklu­si­ve Bil­dungs­struk­tur zwi­schen dem Schul­amt, den Schul­ver­wal­tun­gen, den Ver­tre­tern aus der Poli­tik, dem Jugend­amt, Sozi­al­amt und den Eltern- und Behin­der­ten­ver­tre­tun­gen aus­ge­baut und ver­stärkt wer­den. Zusätz­li­che finan­zi­el­le Mit­tel wer­den wei­ter­hin benö­tigt, um die bau­li­che Bar­rie­re­frei­heit nach den Vor­ga­ben der Bran­den­bur­gi­schen Bau­ord­nung an allen Schu­len zu schaf­fen. Des Wei­te­ren soll­ten zusätz­li­che Räu­me für die Kör­per­pfle­ge, Ruhe­räu­me, einen Roll­stuhl­ab­stell­raum und einen Raum für außer­schu­li­sche The­ra­pie geschaf­fen wer­den. Auch die Fach­kräf­te (Lehr­kräf­te, Son­der­päd­ago­gen, Sozi­al­ar­bei­ter, Ein­zel­fall­hel­fer) an den Schu­len benö­ti­gen für einen gelin­gen­den guten inklu­si­ven Unter­richt ent­spre­chen­de Bedin­gun­gen (Qua­li­fi­zie­rung, Ver­net­zung, Fort­bil­dung, Reflek­ti­on, aus­rei­chend Per­so­nal).

Aus mei­ner Sicht, kann ich fest­stel­len, dass vie­le Schu­len im Land­kreis Spree-Nei­ße auf einem guten Weg sind und ver­su­chen mit den bestehen­den Bedin­gun­gen inklu­si­ves Ler­nen zu ermög­li­chen. Es gibt aus­ge­wähl­te Pro­jekt­schu­len, die in den letz­ten Jah­ren gute Inklu­si­ons­schu­len gewor­den sind. Jedoch ist die schu­li­sche Inklu­si­on noch nicht in die gesell­schaft­li­chen Pro­zes­se ein­ge­bun­den und kann somit nicht im vol­len Umfang aktiv wer­den und wir­ken. Inklu­si­on ist eine Chan­ce und Auf­ga­be für ALLE – es gilt die Pro­zes­se wei­ter­hin gemein­sam zu gestal­ten.

 

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Alles Theater

Vom 10. bis 21. Sep­tem­ber war ich beim Prak­ti­kum im Staats­thea­ter Cott­bus - in der Kos­tüm­schnei­de­rei. Das Prak­ti­kum setz­te sich aus ver­schie­de­nen Auf­ga­ben zusam­men: von Schu­he ein­sor­tie­ren, über Kos­tü­me her­aus­su­chen, in die ver­schie­de­nen Abtei­lun­gen rein­gu­cken und ler­nen, wie ein Kos­tüm ent­steht und wie eine Anpro­be läuft, bis hin zum sel­ber nähen. Per­sön­lich fand ich das Prak­ti­kum nicht so schlecht. An vie­len Stel­len war es ein wenig lang­wei­lig und anstren­gend, aber auch inter­es­sant (z. B. wie der All­tag dort im Thea­ter abläuft).

 

Alex­an­dra Koalick

 

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Chemie mal anders

Im Rah­men des mobi­len Pro­jek­tes „Sci­ence on Tour“, der BTU Cott­bus, wur­de den 8. Klas­sen, am 20.06. und 21.06., der Che­mie­un­ter­richt näher gebracht. Wir konn­ten ver­schie­de­ne Expe­ri­men­te mit Koh­len­stoff­di­oxid durch­füh­ren. Als ers­tes unter­hiel­ten wir uns jedoch über den Stoff Koh­len­stoff­di­oxid an sich und wer­te­ten nach den Expe­ri­men­ten die Ergeb­nis­se gemein­sam aus. Die Expe­ri­men­te führ­ten wir mit gas­för­mi­gem und fes­tem Koh­len­stoff­di­oxid durch. Wir beob­ach­te­ten die Reak­tio­nen beim Zusam­men­füh­ren mit ande­ren Stof­fen, die sich zum Bei­spiel in Far­bän­de­run­gen bemerk­bar mach­ten.

Das Pro­jekt dau­er­te drei Stun­den und war auf alle Fäl­le eine gute Abwechs­lung zum regu­lä­ren Che­mie­un­ter­richt, da wir auch ande­re Mög­lich­kei­ten hat­ten, Expe­ri­men­te durch­zu­füh­ren. 

 

PL

 

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Sport frei!!!

Am 22. und 23. Mai 2018 fand unser all­jähr­li­ches Sport­fest statt. Bei hell­blau­en Him­mel und strah­len­den Son­nen­schein haben wir uns im 100 m-Lauf, Weit­sprung und Kugel­sto­ßen gemes­sen. Am Ende sind wie­der Schul­re­kor­de und neue Best­leis­tun­gen ent­stan­den. Wer nicht gera­de beim Sprin­ten, Sprin­gen und Kugel­sto­ßen war, hat die Klas­se im Vol­ley- und Fuß­ball­spiel unter­stützt oder hat sich im Schat­ten erholt. Zum Schluss gab es wie­der den tra­di­tio­nel­len Staf­fel­lauf, um jeweils die schnells­te Klas­se des Jahr­gangs zu ermit­teln.

Ein kur­zer Blick auf die 7. und 8. Klas­sen am ers­ten Wett­kampf­tag: Zuerst spiel­ten die 8. Klas­sen Fuß­ball bzw. Vol­ley­ball. Für die Fuß­ball­spie­le stell­te jede Klas­se eine Jun­gen­mann­schaft, für die Vol­ley­ball­spie­le eine Mäd­chen­mann­schaft. Wäh­rend­des­sen übten sich die 7. Klas­sen in Leicht­ath­le­tik. Hier wur­den auch zwei Schul­re­kor­de auf­ge­stellt: Mit­ja Brück­ner aus der 7c hat den Rekord der 7. Klas­sen im 100-Meter­lauf über­trof­fen. Der alte Rekord lag bei 13,3 Sekun­den, doch Mit­ja schaff­te es in 12,6 Sekun­den. Zudem erreich­te er im gesam­ten Bereich Leicht­ath­le­tik 303 Punk­te. Herz­li­chen Glück­wunsch!

Danach wur­de gewech­selt, nun spiel­ten die 7. Klas­sen und die 8. Klas­sen absol­vier­ten die Leicht­ath­le­tik-Übun­gen. Nach den Vol­ley­ball- und Fuß­ball­spie­len stand es bei den Siebt­kläss­lern unent­schie­den: Die 7c war in bei­den Spie­len auf Platz 2; die 7a hat­te beim Vol­ley­ball gewon­nen, doch beim Fuß­ball ver­lo­ren; bei der 7b war es genau anders­her­um. Alles ent­schied sich beim Staf­fel­lauf. Die 7a konn­te sich schließ­lich den 1. Platz sichern; die 7c hol­te sich den 2. Platz und die 7b den 3. Platz. Herz­li­chen Glück­wunsch an euch alle!

Ins­ge­samt war es ein sehr gelun­ge­nes Sport­fest mit wenig Ver­letz­ten und viel Spaß.

 

LK und LW

 

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Wenn sich pubertierende Elftklässler in seriöse Politiker verwandeln - EUROPER Tag 2

Am Don­ner­tag, dem zwei­ten Pro­jekt­tag, ging es ans Ein­ge­mach­te: In einem Plan­spiel lern­ten die Schü­ler, wie poli­ti­sche Ent­schei­dungs­pro­zes­se und die Gesetz­ge­bung in der EU ablau­fen, indem sie sie selbst durch­führ­ten und ihre Kennt­nis­se vom ers­ten Pro­jekt­tags anwen­de­ten. Ziel war ein „ordent­li­ches Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren“.

Wei­ter­le­sen

Die bösen, bösen Flüchtlinge - oder nicht? EUROPER Tag 1

Die­se Woche ist Euro­pa­wo­che, in der wir als Euro­pa­schu­le natür­lich ein Euro­pa-Pro­jekt durch­füh­ren. Seit 2015 ver­an­stal­ten die GEKO und Eurosoc#digital jedes Jahr mit dem elf­ten Jahr­gang das zwei­tä­gi­ge Pro­jekt „EUROPER“, wel­ches sich mit euro­päi­schen Per­spek­ti­ven in der Asyl­po­li­tik ver­fasst.

Tag 1 des Pro­jek­tes – Mitt­woch, der 10.05.17 – star­te­te wie jeder Schul­tag um 7.40 Uhr. Zur Ein­füh­rung in das Pro­jekt wur­de sich die Fra­ge gestellt, war­um Men­schen ihre Hei­mat ver­las­sen. Miss­stän­de, wie etwa Armut, Kli­ma­ver­än­de­rung, Unter­ernäh­rung, Kin­der­ar­beit, Natur­ka­ta­stro­phen oder Was­ser­qua­li­tät füh­ren zu Krieg. Und die­ser wie­der­rum lässt Men­schen aus ihrer Hei­mat flüch­ten.

Wei­ter­le­sen