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Schulprojekte

Unser Europatag: sportliche Aktivitäten aus den Ländern Europas

Am 9. Mai wur­de an unse­rem Gym­na­si­um ein sport­li­ches Event in und vor der Sport­hal­le durch­ge­führt, der Euro­pa­tag. An die­sem Tag haben sich die 7. Klas­sen in ver­schie­de­nen sport­li­chen Akti­vi­tä­ten aus ver­schie­de­nen Län­dern Euro­pas gemes­sen. Am Anfang fan­den sich aus allen drei Klas­sen gemisch­te Ach­ter­grup­pen zusam­men. Jede Grup­pe hat einen Zet­tel bekom­men, auf dem ein Land stand. Die­ses Land soll­ten sie - ohne etwas zu sagen - dar­stel­len. Sie durf­ten aber alle Gerä­te benut­zen, die es in der Sport­hal­le gab. Die ande­ren Grup­pen soll­ten dann ver­su­chen, das Land zu erra­ten.

Danach kam der ers­te Wett­kampf, ein Hür­den­lauf, für den jede Klas­se zehn Schü­ler aus­wähl­te. Drei davon beant­wor­te­ten  Fra­gen über Euro­pa, wäh­rend die ande­ren sie­ben mit Sport­ge­rä­ten, wie zum Bei­spiel Bäl­len (wobei jede Run­de mehr hin­zu kamen), einen klei­nen Par­cours absol­vier­ten.

Als nächs­tes ver­lie­ßen wir alle die Hal­le, denn drau­ßen war schon alles für die nächs­te Sport­art vor­be­rei­tet, die High­land-Games. Aus jeder Klas­se nah­men vier Schü­ler dar­an teil, zwei davon stell­ten sich dem Baum­stamm­wer­fen und zwei dem Stein­weit­wurf. Dann wur­de an der sel­ben Stel­le Boule gespielt, für jede Klas­se tra­ten zwei Schü­le­rin­nen und Schü­ler an.

Danach folg­te eine kur­ze Pau­se, in der Wikin­ger­schach gespielt wur­de, und anschlie­ßend spiel­ten wir Fuß­ball. Jede Klas­se stell­te fünf Feld­spie­ler, einen Tor­wart und belie­big vie­le Aus­wech­sel­spie­ler. Hier wur­de laut­stark mit­ge­fie­bert, am lau­tes­ten waren die Schü­ler der 7c, die nicht mit­spiel­ten. In den zwei Spie­len, an denen die 7c teil­nahm, konn­te man durch die gan­ze Hal­le fol­gen­de Anfeue­rung hören: „Macht sie alle, schießt sie aus der Hal­le!”

Zum Schluss wur­de Memo­ry gespielt. Von jeder Klas­se stell­ten sich eini­ge Schü­ler in jeweils einen Rei­fen, jeder hat­te einen Zet­tel, auf dem ent­we­der ein Land oder eine Haupt­stadt stand. Jede Klas­se schick­te zusätz­lich zwei Schü­ler, die ver­such­ten, Haupt­stadt und Land im sel­ben Zug zu fin­den.

Ich selbst betei­lig­te mich beim Boule, Fuß­ball und Memo­ry. Es war für alle ein sehr schö­nes Erleb­nis. Am Ende wur­den die Punk­te von jeder Sport­art zusam­men­ge­fasst und das Ergeb­nis ver­kün­det. Auf Platz 3 lan­de­te die 7b, auf Platz 2 die 7c und auf Platz 1 die 7a. Herz­li­chen Glück­wunsch!!!

 

LW

Schnelle und praktische Recherche von Fakten

Wir nah­men am 25. April 2018 an einem lehr­rei­chen Work­shop teil. Die­ser Work­shop wur­de von der Jour­na­lis­tin Chris­tin Ihle­feldt aus Ber­lin mit uns durch­ge­führt. Am Anfang spra­chen wir über unse­re eige­ne Medi­en­nut­zung, danach recher­chier­ten wir ver­schie­de­ne Begrif­fe und Fra­gen, wie zum Bei­spiel den Pres­se­ko­dex oder wie vie­le Ein­woh­ner Forst hat, etc. Uns wur­de erklärt, wie wich­tig der Jour­na­lis­mus ist, und wel­che Auf­ga­ben man in die­sem Beruf zu erle­di­gen hat. Eben­falls wur­den uns siche­re Quel­len emp­foh­len, die infor­ma­tiv und seri­ös sind, wie zum Bei­spiel die Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung, Cor­rec­tiv, ARD Fak­ten­fin­der, Mimi­ka­ma und vie­le wei­te­re. Zum Abschluss unse­res Work­shops recher­chier­ten wir in klei­nen Grup­pen zu den The­men Fake News und Ver­schwö­rungs­theo­ri­en.

Die 90 Minu­ten waren sehr inter­es­sant und wis­sens­wert für uns. Wir bedan­ken uns bei Frau Ihle­feldt für die lehr­rei­che Zeit.

 

Estel­le Thie­le & Seli­na Grieß­bach

Zeitreise mit starkem Herzschlag

Schloss in Bad Mus­kau

Am 24. Febru­ar 2018 war unser gro­ßer Tag, auf wel­chen wir seit der Pro­jekt­wo­che im Janu­ar hin­ge­ar­bei­tet hat­ten: unser Auf­tritt mit dem Stück „Zeit­rei­se“ zur Grün­dung des neu­en Euro­päi­schen Park­ver­bun­des Lau­sitz im Schloss in Bad Mus­kau. Mein ers­ter Gedan­ke, als ich vor dem Schloss stand, war ein­fach nur „WOW, kann man das ‚kau­fen’?”: Es war rie­sig, impo­sant, voll Türm­chen, mäch­tig alt und gut in Schuss. Als wir dann die Ein­gangs­tür durch­schrit­ten, hät­te ich Stun­den lang in der Emp­fangs­hal­le ste­hen und mir die his­to­ri­sche Pracht anse­hen kön­nen.

Wei­ter­le­sen