Browse Tag

Tipps

Leckere Erdbeertorte zum Muttertag

Am 13. Mai ist Mut­ter­tag. Viel­leicht sucht ihr noch nach einem pas­sen­den Geschenk. Wir haben unse­re Pro­jekt­lei­te­rin Made­lei­ne Petsch­ke gefragt, ob sie einen Tipp für euch hat. Zu beson­de­ren Anläs­sen bäckt sie ger­ne die­se lecke­re Erd­beer­tor­te. Im Mai beginnt die Erd­beer-Sai­son und eine selbst geba­cke­ne Mut­ter­tags­tor­te sei eine klei­ne Auf­merk­sam­keit, die von Her­zen kommt, eurer Mut­ter den Tag ver­süßt, Freu­de schenkt und viel­leicht mehr als tau­send Wor­te sagt.

 

 

 

 

 

Wei­ter­le­sen

Organspende - für schwerkranke Menschen die einzige Therapie!

Häu­fig ist für schwer­kran­ke Men­schen die ein­zi­ge The­ra­pie eine Organ­spen­de. Vor­aus­set­zung dafür ist die Zustim­mung des Spen­ders, und der Gehirn­tod muss ein­deu­tig fest­ge­stellt wor­den sein. Es kön­nen Nie­re, Leber, Herz, Lun­ge, Pan­kre­as (Bauch­spei­chel­drü­se), Dünn­darm und Gewe­be wie Horn­haut oder Kno­chen gespen­det wer­den. Aber wie schon gesagt, muss dafür die Ein­stim­mung des Spen­ders vor­lie­gen. Ist das nicht der Fall müs­sen Fami­li­en­mit­glie­der ent­schei­den.

Da sehr weni­ge Men­schen ein Organ­spen­de­aus­weis besit­zen, müs­sen die Ange­hö­ri­gen in neun von 10 Fäl­len eine Ent­schei­dung tref­fen, aber da sie trau­ern und vie­le die Situa­ti­on nicht rich­tig begrei­fen, ent­schei­den sie sich meist gegen eine Trans­plan­ta­ti­on. Dies führt dazu, dass sta­tis­tisch gese­hen drei Men­schen von den über 100.000 Men­schen, die auf der War­te­lis­te für eine Trans­plan­ta­ti­on ste­hen, täg­lich ster­ben, weil sie das Organ nicht recht­zei­tig bekom­men haben.

Das bedeu­tet, dass in Deutsch­land ein Organ­man­gel herrscht. Also wenn ihr alt genug seid, um ein Organ­spen­de­aus­weis zu besit­zen (also 14 Jah­re), dann besorgt euch einen und wenn ihr nicht alt genug seid, dann fragt eure Fami­li­en­mit­glie­der, ob sie einen haben und ani­miert sie dazu, sich einen zu beschaf­fen.

Mehr Infos fin­det ihr auch in dem Fly­er mit inte­grier­tem Organ­spen­de­aus­weis.

 

LK

Fitness-Tipps von Sophia Thiel

© Sophia Thiel

Sophia Thiel ist wohl eine der bekann­tes­ten Fit­ness-Blog­ge­rin­nen und Body­buil­de­rin­nen aus Deutsch­land. Sie hat es geschafft, eine extre­me Kör­per­ver­än­de­rung zu machen.

Nun ist sie dabei, mit ihrem Blog ande­ren zu hel­fen, Gewicht zu ver­lie­ren und Mus­keln auf­zu­bau­en. Auf ihrem You­Tube-Kanal fin­det ihr Fit­ness-Rezep­te, Work­outs und die neu­es­ten News über das, was sie gera­de macht (z. B. war sie gera­de auf der Fibo). Das Tol­le an ihr ist, dass sie sich nicht nur auf ihre Alters­klas­se (Jahr­gang 1995) bezieht, son­dern auch auf die Jün­ge­ren. Hier sind drei Fit­ness-Vide­os, die super für Teen­ager geeig­net sind.

Wei­ter­le­sen

tschick - zwischen gut und langweilig

War­um wir im Unter­richt immer die lang­wei­li­gen Bücher lesen müs­sen, kann ich euch nicht sagen. Aber wenn ihr „tschick” lesen müsst, habt ihr echt Glück gehabt, denn es gibt echt noch Schlim­me­res...

Für alle, die nicht wis­sen, wor­um es in dem Buch geht: Zwei Jugend­li­che fah­ren aus Lan­ge­wei­le in den Som­mer­fe­ri­en mit einem geklau­ten Lada durch Deutsch­lands Pro­vinz, um in die Wala­chei zu gelan­gen. Ohne Kar­te und Kom­pass kom­men sie natür­lich aber nicht an.

 

 

An sich fin­de ich das Buch ja ganz gut, doch man könn­te im Unter­richt ja doch noch schö­ne­re Bücher lesen!
Mein Fazit: Lest das Buch erst, wenn ihr nicht noch bes­se­re da habt.

 

PL

 

Wolf­gang Herrn­dorf: tschick, Rowohlt Ver­lag (2012), 9,99€.

Bild­quel­le: www.rockland.fm

Video­quel­le: you­tube

Pferdeleckerlies - Plätzchen für die Vierbeiner

Ihr seid Pfer­de­fans und wollt euren Lieb­lin­gen auch mal etwas Gutes tun? Dann seid ihr hier rich­tig. Ich als lei­den­schaft­li­che Rei­te­rin backe auch mal Pfer­de­l­ecker­lies. Da ich das schon öfter getan habe, habe ich auch schon Erfah­rung da drin und ich kann euch sagen, dass Lecker­lies mit viel Obst oft nicht rich­tig trock­nen, des­halb habe ich mich nach Ide­en umge­schaut und sie ver­bes­sert:

Hier ein Bei­spiel:

Apfel­le­cker­lies (für ein paar Pro­be­plätz­chen)

60g Mehl

50g Hafer­flo­cken

max. 200ml Apfel­saft oder -tee (je nach Bedarf)

even­tu­ell etwas zer­rie­be­nen Apfel

 

So geht’s:

  • mischt ein­fach die Zuta­ten (der Teig soll­te nicht zu kleb­rig wer­den),
  • teilt den Teig in pfer­de­ge­rech­te Stü­cke,
  • und schiebt die Lecker­lies in den vor­ge­heiz­ten Ofen (ca. 20 min)

 

Mit die­ser Grund­la­ge (Mehl, Hafer­flo­cken, Flüs­sig­keit) könnt ihr die ver­schie­dens­ten Lecker­lies backen. Ihr könnt auch den Inhalt von Tee­beu­teln neh­men, beach­tet nur, dass ihr mög­lichst zucker­freie Stof­fe nehmt (obwohl ein wenig Honig sicher­lich nicht scha­det) und nichts Gif­ti­ges (gro­be Infor­ma­tio­nen über gif­ti­ge Pflan­zen erhal­tet ihr hier)…

Ansons­ten lasst eurer Fan­ta­sie frei­en Lauf!

Wie mei­nen Pfer­den die Lecker­lies schme­cken, erzähl ich euch spä­ter…

 

PL

 

Bild­quel­le: cavallo.de

Stockbrot - Egal ob für die Kleinen, oder die nicht mehr ganz so Kleinen

Jetzt ist wie­der die Zeit, in der es eher dun­kel wird. Also war­um nicht mal in Kind­heits­er­in­ne­run­gen schwel­gen und Stock­brot über dem Lager­feu­er gril­len?

 

Ihr braucht:

  • 750 g Wei­zen­mehl
  • 2 TL Salz
  • 1 Päck­chen Hefe, tro­cken
  • 1 TL Zucker
  • 500 ml Was­ser, lau­warm

 

So gehts:

  • Mehl, bis auf 1 EL, Salz, Hefe und Zucker in eine Schüs­sel geben und in die Mit­te eine Mul­de drü­cken
  • Was­ser in die Mul­de geben und zu einem wei­chen Teig ver­kne­ten
  • Rest­li­ches Mehl auf die Arbeits­flä­che geben und Teig dar­auf ca. 10 Minu­ten kräf­tig kne­ten.
  • Den Teig abge­deckt an einem war­men Ort eine Stun­de gehen las­sen
  • Den Teig erneut kurz durch­kne­ten, dann in klei­ne Tei­le tei­len und um die Stö­cker wickeln
  • Jetzt nur noch über dem Feu­er gril­len

Guten Appe­tit!

 

Übri­gens: Die­ser Teig eig­net sich auch super für Piz­za!

 

Bild: kochbar.de

 

PK

Apfelkuchen-Croissants

Es ist Herbst, und was passt da bes­ser als Apfel­ku­chen? Aber wer will schon immer einen gan­zen Apfel­ku­chen essen... und über­haupt schmeckt ja kein Apfel­ku­chen so gut wie Omas.

Wie wäre es also, wenn wir das gan­ze ein­fach in klei­ner, ein­fa­cher, aber trotz­dem ver­dammt lecker machen?

 

Ihr braucht:

  • 1 Packung Blät­ter­teig
  • 1 - 2 Äpfel
  • But­ter
  • Zucker
  • Zimt
  • Nach Belie­ben: Mus­kat, Nel­ken oder ande­re Gewür­ze, Nüs­se aller Art

 

So gehts:

  • Die But­ter mit dem Zucker und dem Zimt gut ver­rüh­ren (Nach Belie­ben noch ande­re Gewür­ze hin­zu­ge­ben)
  • Den Blät­ter­teig aus­pa­cken, evt. etwas dün­ner aus­rol­len und der Brei­te nach in gleich­schenk­li­ge Drei­ecke schnei­den
  • Die Äpfel schä­len und in Spal­ten schnei­den
  • Die Blät­ter­teig-Drei­ecke mit der Zimt­but­ter bestrei­chen
  • Nach Belie­ben gehack­te Nüs­se dar­über streu­en
  • Jeweils eine Apfel­spal­te an die kur­ze Sei­te eines Drei­ecks plat­zie­ren und ein­rol­len
  • Die Apfel-Rol­len noch ein­mal von Außen mit Zimt­but­ter betrei­chen
  • Nach Packungs­an­wei­sung des Blät­ter­teig backen

Fer­tig!

 

Bild: livingly.com

PK