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Tipps für den Sommer - Bademöglichkeiten

Wie man schon in den letz­ten Wochen bemerkt hat, wird es die­sen Som­mer wie­der mal ziem­lich heiß. Auch wenn vie­le das war­me Wet­ter genie­ßen, braucht man den­noch viel Abküh­lung. Die bes­ten Bade­mög­lich­kei­ten der Umge­bung sind hier noch ein­mal auf­ge­lis­tet:

Das Frei­bad in Forst kennt viel­leicht schon jeder, aber es ist den­noch eine belieb­te Bade­mög­lich­keit.

  • Sport- und Erleb­nis­frei­bad Forst (Lau­sitz)
    Rings­tr. 7,  03149 Forst (Lau­sitz)

Der Bade­see Eich­we­ge ist nicht all­zu weit ent­fernt und umringt von Natur.

  • Bade­see Eich­we­ge
    03159 Döbern OT Eich­we­ge

Die Tal­sper­re Sprem­berg ist viel­leicht noch nicht ganz so bekannt, ab ein guter Ort zum Ent­span­nen.

  • See­strand Bagenz - Tal­sper­re Sprem­berg
    Stau­see­stra­ße 3, 03058 Neu­hau­sen / Spree OT Bagenz

Der Mad­lo­wer See ist von Cott­bus aus nicht schwer zu errei­chen und bie­tet den­noch Erho­lung.

  • Mad­lo­wer Bade­see
    See­weg 2, 03050 Cott­bus

Der Felix­see ist eben­falls nicht all­zu weit weg und bie­tet viel Abküh­lung.

  • Bade­stel­le Felix­see
    03130 Felix­see

 

PL

Tipps für den Sommer – Rezepte

1. Die Erd­beer­zeit ist gestar­tet! Um etwas „leich­tes“ zu essen, was bei der Hit­ze nicht so schwer im Magen liegt, eig­nen sich per­fekt Erd­bee­ren mit Scho­ko­la­de umhüllt. Man hat etwas gesun­des und eine klei­ne Köst­lich­keit ver­eint. Stell ein­fach Scho­ko­la­de in ein hei­ßes Was­ser­bad oder wenn die Tem­pe­ra­tu­ren so warm sind nach drau­ßen und las­se sie schmel­zen. Danach ein­fach die Erd­bee­ren je nach Belie­ben in die Scho­ko­la­de ein­tau­chen und dann trock­nen las­sen. Es wür­de sich auch anbie­ten die Erd­bee­ren auf einen Schasch­lik­spieß zu ste­cken und mit Scho­ko­la­de zu über­gie­ßen, so kann man den Spieß irgend­wo hin­stel­len und man bekommt kei­ne Abdruck­stel­len, da die Erd­bee­ren nir­gends auf­lie­gen.

2. Es ist heiß und man liegt so da und denkt an nichts. Super Som­mer­wet­ter! Das Pro­blem ist nur, dass man an die­sen hei­ßen Tagen viel zu wenig trinkt - ent­we­der man hat es ver­ges­sen oder man weiß nicht, was man trin­ken soll, denn dass pures Was­ser auf die Dau­er ein­fach nicht schmeckt, weiß - glau­be ich - jeder und außer­dem kann man nicht nur von Cola oder Fan­ta leben, denn man möch­te schließ­lich eine gute Biki­ni­fi­gur haben. Man trinkt also meist zu wenig. Aber um das zu ändern, kann man sich ein­fach Zitro­nen­schei­ben ins Was­ser legen, die­se kurz durch­zie­hen las­sen und schon hat man super gesun­des Zitro­nen­was­ser. Dies geht übri­gens auch mit ande­ren Sachen, zum Bei­spiel schmeckt es super, wenn man Erd­bee­ren mit Thy­mi­an kom­bi­niert, Zitro­nen mit Min­ze ver­mixt oder Kiwi mit Limet­te in das Was­ser macht.

3. Im Gar­ten blüht alles auf und man weiß gar nicht, wohin mit dem vie­len Obst und Gemü­se. Hier ein super Tipp: Macht doch ein­fach ein Obst- bzw. Gemü­se­sa­lat. Der Salat ist gesund und gleich­zei­tig braucht man kei­ne Lebens­mit­tel weg­schmei­ßen, weil man zuviel davon hat. Ein­fach klein­schnei­den und etwas Dres­sing dazu. Schmeckt super! Man kann auch ange­rös­te­te Kör­ner oder Käse dazu­ge­ben. Für das Dres­sing ein­fach Oli­ven­öl mit Zitro­ne oder Bal­sa­mi­coes­sig mischen und mit Gewür­zen abschme­cken.

 

LK

Jobs in der Region

Am 23. März fand die 6. „Job­RE­GIO­NAL - Fach­kräf­te­mes­se der Regi­on“ in Cott­bus in der Stadt­hal­le statt. Die 2.200 Besu­cher hat­ten die Mög­lich­kei­ten, sich bei 95 Aus­stel­lern über Job­an­ge­bo­te und Qua­li­fi­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu infor­mie­ren und mit Ver­tre­tern ins Gespräch zu kom­men. Ein belieb­ter Anlauf­punkt der Mes­se, der von vie­len Besu­chern genutzt wur­de, war der Bewer­bungs­map­pen­check. Des Wei­te­ren bestand die Opti­on 320 Arbeits­stel­len durch Auf­stel­ler ken­nen­zu­ler­nen. Die Mes­se wur­de von der Agen­tur für Arbeit und dem Job­cen­ter Cott­bus ver­an­stal­tet. Beson­ders gesucht wer­den von den 6.000 frei­en Arbeits­stel­len die Beru­fe Schlos­ser, Indus­trie­me­cha­ni­ker, Kon­struk­ti­ons­me­cha­ni­ker, Schwei­ßer, Elek­tri­ker, Mit­ar­bei­ter für ver­schie­de­ne Gewer­ke im Bau­be­reich, Kraft­fah­rer, Pfle­ge­fach­kräf­te und -hilfs­kräf­te, kauf­män­ni­sche Fach­kräf­te, Fach­kräf­te im Han­del, Call Cen­ter Agen­ten, Erzie­her, Phy­sio- und Ergo­the­ra­peu­ten, Bäcker, Köche, Restau­rant­fach­leu­te und IT-Fach­kräf­te.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com.

Equitana 2019 - unvergessliche Erfahrungen

Die Equita­na ist eine Welt­mes­se des Pfer­de­sports. Alle zwei Jah­re fin­det man in den Mes­se­hal­len in Essen geball­tes Wis­sen,  ver­schie­dens­te Aus­stel­ler (wel­che wirk­lich alle Facet­ten des Reit­sports vor­stel­len) und natür­lich jede Men­ge Pfer­de!

Ich hat­te schon so viel Beein­dru­cken­des über die Equita­na gehört, dass ich die Chan­ce ergriff mir Tickets zu besor­gen. Don­ners­tag, den 14. März ging es für mich los: über 5 Stun­den Fahrt…

Unser ers­ter Pro­gramm­punkt: Die Abend­ver­an­stal­tung mit Mon­ty Roberts. Es war ein unheim­lich fas­zi­nie­ren­der, lehr­rei­cher aber auch lus­ti­ger Abend. Der über 80-jäh­ri­ge Ame­ri­ka­ner prä­sen­tier­te sei­ne Trai­nings­me­tho­den auf eine lehr­rei­che, aber trotz­dem ent­spann­te Art und Wei­se. 

Frei­tag haben wir dann die Mes­se besucht. Es war noch ein­drucks­vol­ler als vor­her: nach The­men sor­tier­te Hal­len, Vor­trä­ge, Shows, doku­men­tier­te Rit­te, Cups, … es war ein­fach über­wäl­ti­gend. Auch wenn man schon mehr­mals in einer Hal­le war, so dach­te man den­noch man war noch nicht dort, weil man immer etwas Neu­es ent­deck­te! Auch hat­te ich nicht den Ein­druck, dass die Mes­se haupt­säch­lich zum Shop­pen da war (was man natür­lich konn­te), son­dern auch sehr viel Wis­sen ver­mit­tel­te… Bei­spiels­wei­se neue Tech­no­lo­gi­en zur Stall­über­wa­chung, rich­ti­ges Rei­ten oder die Ana­to­mie des Pfer­des…

Unser letz­ter Pro­gramm­punkt war dann die Hop Top Show am Frei­tag­abend. Es waren die ver­schie­dens­ten Show­bil­der: Frei­heits­dres­su­ren, Qua­dril­len, Vol­ti­gi­er­num­mern, … Jede Num­mer hat­te ihren Gän­se­h­aut­mo­ment. Jedes mal dach­te ich: Wow! Doch das aller­schöns­te war mei­ner Mei­nung nach, dass man gemerkt hat, wie viel Spaß es den Pfer­den gemacht hat und wie wich­tig den Men­schen ihre Tie­re waren. Man hat kei­nen Leis­tungs­druck gemerkt.

Für mich waren das zwei unver­gess­li­che Tage! Ich kann die Equita­na jedem abso­lu­tem Pfer­de­freak emp­feh­len!

 

PL

 

Bild: Pixabay.com.

Leckere Pfannkuchen

Die Faschings­zeit steht vor der Tür, aber was ist Fasching ohne Pfann­ku­chen? Bestimmt nicht ansatz­wei­se so schön wie mit wel­chen. Also ran an die Back­löf­fel und los­ge­rührt. Mach dir dei­ne Pfann­ku­chen!!!

 

Zuta­ten:

  • 380 Gramm Mehl
  • 180 ml war­me Milch
  • 30 g Zucker
  • 0,5 Wür­fel Hefe oder Tro­cken­he­fe
  • 3 Eigel­be
  • 40 g wei­che But­ter
  • 1 Pri­se Salz
  • 1 EL Puder­zu­cker
  • Pflau­men­mus oder Mar­me­la­de nach Wahl
  • Son­nen­blu­men­öl

 

Und so geht’s:

Milch mit Zucker, Hefe, Eigelb, But­ter, Salz und Milch ver­mi­schen und zu einem glat­ten Teig ver­rüh­ren. Eine Stun­de an einem war­men Ort ste­hen und gehen las­sen. Teig etwa ½ cm dick aus­rol­len und mit einem run­den Aus­ste­cher aus­ste­chen (5-7cm, je nach Grö­ße). Das Öl in einem Topf auf etwa 170 Grad erhit­zen. Die Tem­pe­ra­tur ist wich­tig, wenn von einem auf den Topf­bo­den getauch­ten Holz­löf­fel klei­ne Bläs­chen auf­stei­gen. Vor­sicht Öl kann sprit­zen und das ist sehr schmerz­haft!!! Teig­stü­cke nach­ein­an­der hin­ein­ge­ben, den Topf zude­cken und etwa 2-4 Minu­ten je nach Stär­ke des Her­des frit­tie­ren. Taler wen­den und noch­mal eine Minu­te frit­tie­ren. Pfann­ku­chen aus dem Topf holen und auch einem Kuchen­git­ter abküh­len las­sen. Ber­li­ner mit einer Schaum­kel­le aus dem Fett heben und auf einem Kuchen­git­ter abküh­len las­sen. Pflau­men­mus oder Mar­me­la­de in einen Spritz­beu­tel geben, ein klei­nes Loch in den Pfann­ku­chen machen und rein fül­len. Zum Schluss mit Puder­zu­cker bestäu­ben oder Zucker­guss dar­auf strei­chen und mit Streu­seln ver­zie­ren.

Tipp: Für den klei­nen Gag an Fasching kann man auch statt Mar­me­la­de bzw. Pflau­men­mus Senf ein­fül­len.

 

LK

 

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Plätzchen

Über­all riecht es nach lecke­ren Weih­nachts­spe­zia­li­tä­ten. Da bekommt man doch gleich Hun­ger. Aber anstatt sich Weih­nachts­plätz­chen beim Bäcker zu kau­fen, kann man sie ganz ein­fach selbst machen und hat dann sogar den süßen Plätz­chen­duft im Haus, was die Weih­nachts­stim­mung doch gleich ver­dop­pelt. Hier haben wir ein super Rezept für dich.

 

LK

 

Wei­ter­le­sen

Gebrannte Mandeln

Man ist auf dem Weih­nachts­markt und über­all duf­tet es nach gebrann­ten Man­deln. Man ist kurz davor zu einem Stand zu gehen und sich wel­che zu kau­fen, doch dann guckt man auf das Preis­schild und bekommt ein rie­sen Schreck. Es ist rich­tig schön teu­er und man will eigent­lich gar nicht so viel Geld aus­ge­ben, aber trotz­dem möch­te man unbe­dingt gebrann­te Man­deln essen. Wir haben hier die per­fek­te Lösung für dich. Mach sie dir doch ein­fach selbst. Hier ist ein super Rezept dazu und du sparst Geld, was du für Weih­nachts­ge­schen­ke aus­ge­ben kannst. Also ab in die Küche.

 

LK

 

Wei­ter­le­sen

Die Stolle

Die Vor­weih­nachts­zeit ist eine der schöns­ten Zei­ten im Jahr. Es ist alles schön geschmückt und über­all riecht es nach geba­cke­nen Plätz­chen. Doch irgend­wann hat man doch mal die Nase voll von Plätz­chen, nicht wahr? Des­halb haben wir hier ein Rezept von einer ande­ren Weih­nachts­spe­zia­li­tät. „Die Stol­le”. Es ist ein altes Fami­li­en­re­zept, des­halb wird die­se Stol­le sehr lecker schme­cken. Also ran an die Koch­löf­fel und schickt uns ein Foto von eurer Stol­le.

 

LK

 

Wei­ter­le­sen

Fortnite - Spiel des Jahres

Das Spiel des Jah­res, Fort­ni­te, brach meh­re­re Welt­re­kor­de. Als „Epic Games” die­ses Spiel pro­gram­miert hat­te, dach­ten die meis­ten Leu­te, dass es eine bil­li­ge Nach­ma­che von PlayerUnknown’s Batt­le­grounds (kurz auch oft PUBG) sei. Sie lagen falsch. Der Spiel­mo­di Batt­le Roya­le stammt von dem Film Batt­le Roya­le aus den 2000ern ab und hat eine soge­nann­te Comic-Gra­fik. Aber das Beson­de­re an die­sem Spiel ist, dass man bau­en und tan­zen kann. Aller­dings muss man ande­re „Skins”, Spitz­ha­cken, Hän­ge­glei­ter oder Tän­ze kau­fen oder man bezahlt für 1 Sea­son Pass (Batt­le Pass) rund 10 Euro. Ein Sea­son Pass ist wie ein Ticket, mit dem man bestimm­te Sachen frei­schal­ten kann, z. B. Tän­ze, Hän­ge­glei­ter, Spitz­ha­cken usw.

Fort­ni­te ist auf jeden Fall emp­feh­lens­wert, weil es kos­ten­los ist und es auf Platz 1 der belieb­tes­ten Spie­le für Kon­so­len und PCs steht. Ich spie­le es sel­ber, weil es mega viel Spaß macht.

 

MN

Kalte Jahreszeit - ekelhaft oder wunderschön?

Vie­le Men­schen sagen zu dem Win­ter immer nur: kalt, nass, ekel­haft. Der kal­te Wind, Minus­gra­de, Schnee(regen) kön­nen wirk­lich unan­ge­nehm sein. Doch auch der Win­ter geht mal vor­bei. Am 22. Dezem­ber ist der kür­zes­te Tag im Jahr. Das bedeu­tet, danach wird es wie­der hel­ler und spä­ter ver­mut­lich auch wie­der wär­mer. Außer­dem, wenn süße knud­de­li­ge Eis­bä­ren, Polar­füch­se, Pin­gui­ne und Schnee­ha­sen ihr Leben in der Ark­tis und Ant­ark­tis meis­tern, schaf­fen wir auch mal unse­ren Win­ter mit lächer­li­chen -10 Grad Cel­si­us!

Der Som­mer bringt ja schließ­lich auch eini­ge Nach­tei­le mit sich: Man schwitz die gan­ze Zeit, es ist zu heiß, um nach drau­ßen zu gehen und man muss jeden Tag min­des­tens eine Dose Deo benut­zen. Im Win­ter hin­ge­gen kann man Kek­se backen, gemüt­lich zusam­men­sit­zen, Tee trin­ken, Schnee­män­ner bau­en, Schnee­ball­schlach­ten aus­tra­gen, den gan­zen Tag im Bett blei­ben, ...

Ihr seht: Die kal­te Jah­res­zeit hat super vie­le Vor­tei­le.

Also lasst uns den Win­ter genie­ßen (und auf den Früh­ling freu­en ?).

 

PL

 

Bild: Pixabay.com