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Unsere Schule

Druck beim Tauchen

Pro­ble­ma­tisch unter Was­ser ist der Druck auf Hohl­räu­me. Das ist ein Fakt, aber war­um ist das so? Das liegt dar­an, dass in der Lun­ge des Men­schen Luft und kein Was­ser ist. Denn wenn sich in der Lun­ge des Men­schen Was­ser befin­den soll­te, aus wel­chem Grund auch immer und er sich unter Was­ser befin­det ist der Druck außer­halb der Lun­ge genau­so groß wie in der Lun­ge. Da das aber nicht der Fall ist, ist der Druck in der Lun­ge klei­ner als im Was­ser. Aber wie­so ist das jetzt ein so gro­ßes Pro­blem, wenn man tief tau­chen möch­te?

Da ein grö­ße­rer Druck auf der Lun­ge liegt, wird die­se zusam­men­ge­presst und hat somit ein klei­ne­res Volu­men und damit weni­ger Sauer­stoff zur Ver­fü­gung. Im nor­ma­len Zustand kann die Lun­ge 6 Liter Sauer­stoff auf­neh­men, wenn die Lun­ge jetzt aber dem Druck von 4 bar aus­ge­setzt ist, ver­rin­gert sich das Volu­men auf 1,5 Liter. Die Ein­schrän­kung ist also ziem­lich bedroh­lich.

Wenn man das Pro­blem mit der zusam­men­ge­drück­ten Lun­ge umge­hen möch­te, muss man eine Gas­fla­sche ver­wen­den, da die Luft, die man durch die Gas­fla­sche ein­at­met, den glei­chen Druck wie das Was­ser hat.

Aber trotz­dem bleibt noch ein wei­te­rer Punkt, war­um man nicht tief Tau­chen kann - der Tie­fen­rausch. Die­ser Rausch tritt in der Tie­fe von etwa 30-50 m auf, je nach­dem wie emp­find­lich ein Mensch ist. Ver­ur­sacht wird der Tie­fen­rausch vom Stick­stoff der in der Luft ent­hal­ten ist die man ein­at­met oder der schon in den Zel­len des Kör­pers vor­han­den ist. Da Stick­stoff ein sehr gut fett­lös­li­ches Gas ist, löst es sich von den fett­hal­ti­gen Teil­chen der Zell­mem­bran ab. Der Tie­fen­rausch, auch bezeich­net als Stick­stoff­ver­gif­tung, weist die glei­chen Sym­pto­me auf, wie sie durch Alko­hol im Blut bzw. einem LSD-Rausch her­vor­ge­ru­fen wer­den. Man hat also eine ver­lang­sam­te Reak­ti­ons­zeit, fühlt sich Ori­en­tie­rungs­los, schläf­rig und über­schätzt sich selbst. Die betrof­fe­nen Tau­cher neh­men die Sym­pto­me oft­mals nicht wahr, des­halb ist es wich­tig, nicht allei­ne zu tau­chen.

 

LK

 

Angriff von rechtsaußen

Wir beka­men am Mon­tag, den 15. Okto­ber, die Mög­lich­keit, mit Ron­ny Blasch­ke, einem bekann­ten frei­en Jour­na­lis­ten aus Ber­lin, zu spre­chen. Die­ser hielt einen Vor­trag über Rechts­ra­di­ka­lis­mus. Dar­in befass­te er sich aber nicht mit dem The­ma im All­ge­mei­nen, son­dern haupt­säch­lich damit, wie Radi­ka­le und Neo­na­zis, Sport­ar­ten, vor allem den Fuß­ball, nut­zen, um Wer­bung für sich zu machen, neue Mit­glie­der anzu­lo­cken und ihre Vor­stel­lun­gen zu ver­tre­ten. Basis für die­sen Vor­trag war eine aus­führ­li­che Recher­che Blasch­kes.

Doch statt sich ein­fach nur zu bele­sen, ist er selbst in die Sze­ne der Neo­na­zis und Hoo­li­gans ein­ge­stie­gen und hat Gesprä­che und Inter­views mit den Anhän­gern der Grup­pen geführt. Er berich­te­te sogar von einem Kon­zert, wel­ches er besu­chen woll­te, um eben­falls Ein­bli­cke in die Musik­sze­ne zu gewin­nen. Durch die­se Erfah­run­gen aus ers­ter Hand war es ihm mög­lich, sich ein wirk­li­ches Bild über die deut­schen Neo­na­zis und Hoo­li­gans in den Sta­di­en zu machen. Das bewun­der­ten wir sehr, was auch der Grund dafür war, dass Blasch­ke bis zum Schluss unse­re abso­lu­te Auf­merk­sam­keit hat­te.

Vie­le waren erstaunt über den Zuwachs, den die Sze­ne, auch durch den Fuß­ball, erfah­ren hat. Die Mas­se an Men­schen, die wei­ter­hin an die­ser mehr als ver­al­te­ten und fal­schen Ein­stel­lung fest­hal­ten, ver­blüff­te vie­le.

An der Fra­ge­run­de zum Schluss nah­men wir mit Begeis­te­rung teil. Auch das Feed­back im Nach­hin­ein war mehr als posi­tiv. Wir emp­fan­den Blasch­kes Vor­trag als infor­ma­tiv und abwechs­lungs­reich, vor allem, weil nahe­zu alle sei­ne Infor­ma­tio­nen aus ers­ter Hand sind und auf per­sön­li­chen Gesprä­chen basie­ren.

Eine kla­re Mehr­heit von uns emp­fand die­ses Pro­jekt als sehr inter­es­sant und wünscht sich in Zukunft vie­le wei­te­re Gesprä­che mit Jour­na­lis­ten, die uns in ihre Arbeit ein­tau­chen las­sen.

Lucas Schlü­ter

 

Ron­ny Blasch­ke im Inter­view © Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bildung/bpb (2014)

Auf’s Pferd gesetzt

Seit Mona­ten hat­te ich mich auf mein Prak­ti­kum gefreut, schließ­lich kommt man nicht jeden Tag auf ein Gestüt. Am Diens­tag soll­te ich auf dem Bran­den­bur­gi­schem Haupt- und Land­ge­stüt Neu­stadt (Dos­se) anfan­gen. Ich hat­te mir schon gewünscht, auch mal rei­ten zu kön­nen, doch dass ich mich direkt „auf’s Pferd set­zen“ soll­te, über­rasch­te mich. Auch dass das nicht das letz­te Mal war, freu­te mich sehr.

Mein Arbeits­all­tag war gere­gelt, aller­dings sehr viel­fäl­tig. Früh um 6 Uhr ging es los: Boxen mis­ten, Pfer­de füt­tern, fegen. Nach einer Pau­se dann: Pfer­de put­zen, even­tu­ell rei­ten, Sät­tel und Zäu­me rei­ni­gen, wie­der mis­ten und fegen. Nach­mit­tags erle­dig­te ich ähn­li­che Auf­ga­ben. Dass die Arbeit recht anstren­gend war, über­rasch­te mich nicht und den­noch konn­te ich abends immer gut schla­fen. Dafür dass ich mon­tags nicht gear­bei­tet hat­te, half ich sams­tags bei der Hengst­pa­ra­de. Da konn­te ich dann Pfer­de waschen, Mäh­nen ein­flech­ten und damit auch hin­ter die „Kulis­sen“ schau­en…

Mein Prak­ti­kum hat mir super gefal­len und hät­te ich erneut die Gele­gen­heit dazu, wür­de ich es sofort wie­der­ho­len!

 

PL

Unser Praktikum bei der Bundespolizeiinspektion Forst

Als wir am Mon­tag um 7.45 Uhr in der Bun­des­po­li­zei­in­spek­ti­on ange­kom­men waren, begrüß­ten uns erst­mal die net­ten Kol­le­gen Frau Kuschel und Herr Kunz. Anschlie­ßend zeig­ten sie uns eine Power­Point-Prä­sen­ta­ti­on über die ver­schie­de­nen Berei­che der Bun­des­po­li­zei. Von Ver­wal­tungs­ar­bei­ten, die Arbeit mit Hun­den oder Pfer­den bis zum Außen­dienst an Bahn­hö­fen oder Flug­hä­fen ist alles mit dabei. In unse­ren zwei Prak­ti­kums­wo­chen erleb­ten wir vie­le schö­ne Din­ge.

Wir waren im Bereich Kri­mi­nal­tech­nik und nah­men Fin­ger­ab­drü­cke von Fla­schen und mach­ten den Auf­nah­me­test auf dem Sport­platz des Gym­na­si­ums. Dazu zählt: der Kupa-Test, 100-Meter-Sprint, Weit­sprung, Lie­ge­stüt­ze und Stand­weit­sprung. An einem Tag fuh­ren wir nach Cott­bus auf den Schieß­platz und schau­ten den Poli­zis­ten bei ihrem Trai­ning zu. Wir sel­ber durf­ten mit einer „unech­ten“ Waf­fe schie­ßen - eine Waf­fe mit Farb­pa­tro­nen (Color­ma­ker). Zwei Tage des Prak­ti­kums ver­brach­ten wir auch in der Ver­wal­tung und stell­ten fest, dass die­se Arbeit nichts für uns ist. Die rest­li­chen Tage lern­ten wir noch die bei­den bel­gi­schen Schä­fer­hun­de Nick und Fer­ri ken­nen, fuh­ren zum Amts­ge­richt Cott­bus und durf­ten dort bei einer Ver­hand­lung zwi­schen einem Poli­zis­ten (Opfer) und einem Leip­zi­ger Fuß­ball-Fan (Täter) dabei sein.

Im Gro­ßen und Gan­zen war es ein sehr span­nen­des und viel­sei­ti­ges Prak­ti­kum. Die Kol­le­gen sind alle freund­lich und geben sich sehr viel Mühe, dass einem nie lang­wei­lig wird... und das haben sie auch geschafft! Gro­ßes Lob! Und zum Prak­ti­kum: Wenn du Lust auf span­nen­de Din­ge hast, dann schnup­per doch mal rein.

 

Lina Laug­ksch & Char­le­en Matsch­ke

Mein Schülerpraktikum bei Radio Cottbus

Hal­lo, ich bin Hele­na und habe mein Prak­ti­kum beim Lokal­ra­dio Cott­bus in der Abtei­lung „Redak­ti­on“ gemacht. In den sehr inter­es­san­ten zwei Wochen habe ich viel erlebt und Neu­es erfah­ren.

Gleich an mei­nem ers­ten Tag durf­te ich zum Bei­spiel mit einem ande­ren Prak­ti­kan­ten zu einer Pres­se­kon­fe­renz der Spar­kas­se gehen. Dort wur­de eine Aus­stel­lung in Zusam­men­ar­beit mit dem Cott­bu­ser Pla­ne­ta­ri­um vor­ge­stellt. Vie­le ande­re Leu­te von der Pres­se, Foto­gra­fen und Inter­view­er waren auch vor Ort und wir inter­view­ten den Lei­ter des Pla­ne­ta­ri­ums. Zurück in der Redak­ti­on wur­de zu der Ver­an­stal­tung ein Bei­trag geschrie­ben und die gera­de auf­ge­nom­men Töne hin­zu­ge­fügt.

Außer­dem habe ich allein in der Cott­bu­ser Innen­stadt eine Umfra­ge durch­ge­führt. Mit einem Mikro­fon habe ich in den Leu­ten fünf kur­ze Fra­gen zu ihrer Medi­en-Nut­zung gestellt. Das alles war eine völ­lig neue Erfah­rung, denn wann geht man schon Mal im All­tag auf völ­lig frem­de Leu­te zu und stellt ihnen Fra­gen. Rich­tig, nor­ma­ler­wei­se gar nicht, des­we­gen hat­te ich auch im ers­tem Moment ziem­lich Panik. Aber die hat­te sich nach der ers­ten befrag­ten Per­son wie­der gelegt, denn wenn man offen auf die Leu­te zugeht, läuft alles wie von selbst. Am nächs­ten Tag habe ich die Töne mit der Soft­ware Ado­be Audi­tion bear­bei­tet, zuge­schnit­ten und die Ant­wor­ten zu den jewei­li­gen Fra­gen anein­an­der­ge­reiht. Die­se Töne wer­den näm­lich spä­ter im Radio gesen­det wer­den.

Neben­bei habe ich Anru­fe von den ver­schie­dens­ten Leu­ten ange­nom­men, bei Gewinn­spie­len die Gewin­ner aus­ge­lost und zurück­ge­ru­fen. Außer­dem habe ich TV-, Album-, und Kino-Tipps geschrie­ben, sowie Berich­te zu ande­ren Pres­se­kon­fe­ren­zen und Ver­an­stal­tun­gen, wel­che dann jeden Tag im Radio von den Mode­ra­to­ren vor­ge­le­sen wur­den. Zu den Kino-Tipps habe ich auch die Töne der Trai­ler zuge­schnit­ten.

Durch das sehr hilfs­be­rei­te und unglaub­lich freund­li­che Radio-Team, hat­te ich immer sehr viel Spaß und kann ein Prak­ti­kum bei Radio Cott­bus nur emp­feh­len.

 

Hele­na Hen­sel

Starte mit Bertas Blog ins neue Schuljahr!

„Wie Schü­ler­zei­tung – Nur bes­ser“. Das ist unser Ziel. Und um das zu errei­chen, sind eine gan­ze Men­ge an Schü­le­rin­nen und Schü­lern not­wen­dig.

  • Du möch­test dir eine gute Note im Fach Deutsch ver­die­nen?
  • Du bist krea­tiv, inter­es­sierst dich viel­leicht für Poli­tik, Medi­en und Jour­na­lis­mus oder möch­test z. B. Pro­ble­me in der Schu­le anspre­chen, die Frei­zeit­an­ge­bo­te in Forst kri­ti­sie­ren?
  • Du möch­test uns unter­stüt­zen (z. B. als Web­mas­ter, als Sport­re­por­ter) oder hast Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge?
  • Du wür­dest ger­ne in einem Gast­bei­trag dei­ne Mei­nung sagen, jeman­den inter­view­en oder über ein Ereig­nis, Schul- oder Stadt­pro­jekt usw. berich­ten?
  • Du hast Lust, mehr über jour­na­lis­ti­sches Schrei­ben zu erfah­ren oder an Work­shops zu The­men wie z. B. digi­ta­le Medi­en, Dis­kri­mi­nie­rung im Sport, All­tags­ras­sis­mus und Fake News teil­zu­neh­men?

Dann mach bei uns mit, wir suchen dich!

Am Don­ners­tag, den 30.08.2018, fin­det um 14.10 Uhr unse­re ers­te Redak­ti­ons­sit­zung in die­sem Schul­jahr statt (Raum sie­he Ver­tre­tungs­plan). Du bist herz­lich dazu ein­ge­la­den! 

Schöne Sommerferien!

Bei unse­rer aller­letz­ten „Blitz­um­fra­ge” woll­ten wir von euch wis­sen, wel­che zwei Lehrer/innen das bes­te Team sind. Das Ergeb­nis war ein­deu­tig, auch wenn sich dies­mal nur 9 Per­so­nen dar­an betei­ligt haben:

1. Platz: Frau Krü­ger & Frau Pfen­nig (55,5 %)

2. Platz: Frau Krü­ger & Herr Krü­ger (22,2 %)

3. Plät­ze: Frau Bör­ner & Herr Hop­pe, Frau Göt­ze & Frau Wolf (jeweils 11,1 %)

Wir dan­ken euch für die Teil­nah­me an unse­rer Akti­on!

 

Unser Team wünscht euch tol­le Feri­en vol­ler Son­ne und gute Erho­lung!

Abi Vegas! Ass im Ärmel und Abi in der Tasche!

Abi Vegas! Ass im Ärmel und Abi in der Tasche! – So lau­te­te das dies­jäh­ri­ge Abi­mot­to. Pas­send dazu stand der Abi­ball am 23.06. ganz im Stil von Las Vegas. Von Herrn Kühn, der wäh­rend sei­ner Rede ein Ass aus dem Ärmel zau­ber­te, bis hin zu Oni­on Rings und Pop­corn auf dem Buf­fet – es lag Casi­no-Fee­ling in der Luft.

Auch spon­ta­ne Pro­gramm­än­de­run­gen konn­ten uns nicht aus den Kon­zept wer­fen – wenn wir in der Schu­le etwas gelernt haben, dann ist es, zu impro­vi­sie­ren – und wir brach­ten den offi­zi­el­len Teil mit Zeug­nis­süber­ga­ben, Reden und Aus­zeich­nun­gen mit Bra­vour über die Büh­ne. Beim anschlie­ßen­den Eröff­nungs­wal­zer zu „Sky­fall” von Ade­le fühl­ten wir uns alle ein biss­chen wie in einem James-Bond-Film. Das glanz­vol­le Ende des Pro­gramms bil­de­te unser erst­klas­si­ges Män­ner­bal­lett, wel­ches so tosen­den Applaus ern­te­te, dass sie ihre Show gleich ein zwei­tes Mal unter noch grö­ße­rem Jubel vor­führ­ten.

Der zwölf­te Jahr­gang bedankt sich herz­lich bei allen Leh­rern, dem Schul­per­so­nal, unse­ren Eltern und allen, die uns tat­kräf­tig unter­stützt haben, nicht nur bei der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung des Abi­balls, son­dern vor allem beim Über­ste­hen von zwölf Jah­ren Schu­le.

 

PK

 

Bild­quel­le: © JAK / Fried­rich-Lud­wig-Jahn-Gym­na­si­um Forst.

Eure Meinung zählt! - Blitzumfrage: Welche zwei Lehrer/innen sind das beste Team?

Bei unse­rer letz­ten Umfra­ge haben sich wie­der weni­ger Per­so­nen betei­ligt - ins­ge­samt 26. Aus der Sekun­dar­stu­fe 1 haben 23 abge­stimmt, 3 waren es aus der Sekun­dar­stu­fe 2.

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Platz: Frau Göt­ze (53,7 %)

2. Platz: Herr Wölk (23,1 %)

3. Plät­ze: Frau Köh­ler, Herr Sei­del, Frau Wei­kert, Frau Wolf, Herr Bäsig und Frau Brie­se­mann (jeweils 3,8 %)

Zum Abschluss unse­rer Akti­on „Blitz­um­fra­ge” möch­ten wir von euch wis­sen, wel­che zwei Lehrer/innen das bes­te Team sind. Die Umfra­ge endet nächs­te Woche Diens­tag um 19:00 Uhr.

Vie­len Dank für eure Teil­nah­me!

 

Sprachen lernen lohnt sich

Am Diens­tag, den 12. Juni 2018, waren sechs Mäd­chen und ein Jun­ge der Klas­se 8c zur Preis­ver­lei­hung des Bun­des­wett­be­werbs Fremd­s­pa­chen am Max-Ste­en­beck-Gym­na­si­um in Cott­bus ein­ge­la­den.

„In der Welt zuhau­se: Die Teil­neh­mer des Bun­des­wett­be­werbs Fremd­spra­chen sind sel­ten sprach­los und fin­den auch an den exo­tischs­ten Orten die rich­ti­gen Wor­te. Und wer sich auf den vie­len Ver­an­stal­tun­gen des Wett­be­werbs mit ihnen unter­hält, merkt: Die Kom­mu­ni­ka­ti­on in einer Fremd­spra­che macht Spaß – und in meh­re­ren Fremd­spra­chen erst recht”, so steht es auf der Web­sei­te des Bun­des­wett­be­werbs.

Wäh­rend Char­le­en, Nan­cy, Lina, She­ri­na, Emi­lia und ich (!) im Team in Pol­nisch an dem Wett­be­werb teil­ge­nom­men hat­ten, mach­te Ben als Solo­teil­neh­mer in Eng­lisch mit. Die Mädels und ich hat­ten einen Film zum The­ma Shop­ping ein­ge­reicht, der wie eine TV-Show auf­ge­baut war. Wir konn­ten damit den 3. Lan­des­preis sowie einen Son­der­preis ergat­tern.

Als Solo­teil­neh­mer war ein kur­zes Video zu einer Per­sön­lich­keit gefor­dert, aller­dings stand hier eher eine 3-stün­di­ge Klau­sur im Vor­der­grund. Ben dreh­te dazu einen Film über sei­nen Lieb­lings-Spie­le­ent­wick­ler. Er konn­te mit sei­ner Leis­tung sogar den 2. Lan­de­speis errei­chen.

Prei­se waren zum Bei­spiel eine klei­ne eng­li­sche Geschich­te, inkl. CD, ein Notiz­block, ein USB-Stick, ein Gut­schein und/oder ein Geld­preis.

Ihr seht also, Spra­chen ler­nen lohnt sich.

 

PL