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Unterrichtsaufsätze

Heute schon Glück gehabt?

Mal wie­der hat­te ich ver­schla­fen. Ich hat­te echt Glück, dass ich den Bus noch bekom­men habe. Es kommt ziem­lich sel­ten vor, dass ich Glück habe und noch den Bus bekom­me. Als ich also im Bus saß, frag­te ich mich, ob man Glück nicht beein­flus­sen könn­te. Zum Bei­spiel im Stra­ßen­ver­kehr. Man stel­le sich vor, Herr Mül­ler über­sieht eine rote Ampel und ver­ur­sacht so bei­na­he einen Zusam­men­stoß mit einem Fuß­gän­ger. Herr Mül­ler hat­te somit Glück im Unglück, wel­ches er aller­dings nie gebraucht hät­te, wenn er auf­ge­passt hät­te. Glück­lich sein ist ein Gefühl. Glück ist ein son­der­ba­rer Moment. Einen Moment, den man beein­flus­sen kann?

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Von Jim Knopf, dem maximalpigmentierten Jungen* mit Migrationshintergrund, und Pippi, der Herrscherin über das Negervolk

Ich war eines die­ser Kin­der, denen man die Bücher weg­neh­men muss­te, damit sie mal mit ande­ren spiel­ten oder end­lich schlie­fen. Seit ich den­ken kann, habe ich es geliebt zu lesen und vor­ge­le­sen zu bekom­men. Der abso­lu­te Favo­rit der vier­jäh­ri­gen Pau­li­ne war dabei „Der Struw­wel­pe­ter“. Nicht nur, dass ich jedes Wort jeder Geschich­te aus besag­tem Buch aus­wen­dig kann­te, ich habe mit mei­nem Papa auch laut und lei­den­schaft­lich gern das Lied von den zehn klei­nen Neger­lein gesun­gen. Heu­te wäre das undenk­bar; nicht, dass noch eines der Kin­der die Wor­te „Mohr“ oder „Neger“ nach­plap­pert. Wei­ter­le­sen

Die Jugend von heute! - Warum ich mich mit 18 Jahren manchmal wie 85 fühle

Ich mag Recht­schrei­bung und Gram­ma­tik. Ich fin­de es toll, wenn Sät­ze einen Sinn erge­ben (trau­rig genug, dass man das sagen muss). Des­halb regt es mich umso mehr auf, wenn ich von mei­nem jün­ge­ren Bru­der eine Whats­App-Nach­richt mit dem Inhalt „Ich geh raus kann mei­ne Freun­din nacher mit zu mir kom­men??? Mama sagt ixg muss 19 zuhau­se sein bist du da da wenn ja mach mal 🍕 warm“ erhal­te. Gott, lass es Kom­mas reg­nen!

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