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Unterrichtsaufsätze

Zauberei

Zau­be­rei. Sie ist etwas Wun­der­ba­res.

Magie. Gibt es sie wirk­lich?

Durch Bücher wie Har­ry Pot­ter und Per­cy Jack­son bekom­men wir einen Ein­blick in eine magi­sche Welt. Sie lie­fern uns einen ande­ren Zufluchts­ort.

Neh­men wir mal Har­ry Pot­ter. Die­se Rei­he hat eine gan­ze Gene­ra­ti­on geprägt. Man hört heu­te von Leu­ten, die vor Bücher­lä­den geschla­fen haben, um die neu­es­te Aus­ga­be zu bekom­men. Auch unse­re wur­de davon geprägt. Wir kön­nen heu­te nicht mehr vor den Läden cam­pen, um die neue Aus­ga­be von Har­ry Pot­ter zu bekom­men. Wir brau­chen nur noch in den Laden zu gehen und kön­nen uns alle Tei­le kau­fen.

Ich den­ke, uns geht da heu­te ein gro­ßer Teil ver­lo­ren. Uns vor den Läden zu tref­fen und vor Ort neue Freund­schaf­ten zu schlie­ßen. Die Vor­freu­de mit ande­ren tei­len.

 

Pia Marie Kret­sch­mer

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Aufwachen

auf­wa­chen
lie­be­voll
8:30 Uhr
ein tag im jahr
mein tag im jahr
Sams­tag
sweet 16
geschen­ke
neue bücher
ein hund
name?
sam­my
umar­mun­gen
trä­nen
lie­be
abschluss

 

Jes­si­ca Lat­ze

 

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Mist, was ist passiert?

Schmerz. Die­ses Gefühl fuhr durch mei­nen kom­plet­ten Kör­per, als ich mei­ne Augen öff­ne­te. Wei­ße Wän­de, grau­er Boden und eine ein­zi­ge klei­ne Topf­pflan­ze schmück­ten das sonst kah­le Zim­mer. Das Zim­mer war fast kom­plett dun­kel. Mist, was ist pas­siert?, schoss es durch mei­nen Kopf. Ich blick­te durch den Raum und erkann­te eine, in kom­plett schwarz geklei­de­te, Per­son, die mich anstarr­te. Oh Mein Gott, Katie, was hast du schon wie­der ange­stellt?, frag­te ich mich selbst. Mit ruhi­gen Schrit­ten kam er auf mich zu, er kam mir bekannt vor, aber ich wuss­te nicht woher. „Katie, end­lich bist du wach”, sag­te er vol­ler Eupho­rie. Er drück­te mir einen kur­zen Kuss auf die Stirn und set­ze sich auf den Stuhl, der neben mei­nem Bett stand. Sei­ne leicht ein­ge­fal­le­ne Hand drück­te auf einen roten Knopf, der an mei­nem Bett ange­bracht wor­den war. Ein kur­zes piep­si­ges Geräusch erklang und nach fünf Minu­ten pein­li­cher Stil­le kam eine Frau her­ein. Ich befand mich in einem Kran­ken­haus. Das war nun sicher.

„Hal­lo Miss, kön­nen sie mir ihren Namen ver­ra­ten?“, frag­te mich die Frau, wahr­schein­lich eine Kran­ken­schwes­ter. Ich guck­te sie kurz über­for­dert an und nick­te: „Katie Pri­ce“. Der Mann ver­ließ kurz das Zim­mer, nach­dem er der Frau etwas ins Ohr geflüs­tert hat­te. „Katie, ich bin Dr. Pau­la Flem­ming. Kannst du dich an mich erin­nern?“, frag­te sie mich. Über­for­dert guck­te ich sie an. Geschätz­te drei Minu­ten ver­gin­gen, ohne dass irgend­je­mand etwas sag­te. Der Mann kam wie­der rein: „Char­lie ist auf dem Weg. Er wird in vier Stun­den hier ankom­men“. Ab die­sem Moment ver­stand ich rein gar nichts mehr. „Kann mir bit­te jemand sagen, was hier los ist? Wo bin ich? Wer seid ihr?“, hys­te­risch blick­te ich umher. Der Mann kam mit gro­ßen Schrit­ten auf mich zu. „Katie, erkennst du uns nicht mehr? Ich bin dein Vater.“ Sag­te er kurz und knapp. Ich hör­te kurz­zei­tig auf zu atmen. Was ist hier los? „Ich glau­be, wir soll­ten sie allein las­sen. Sie braucht viel Schlaf und Ruhe. Es ist ein Wun­der, dass sie wie­der auf­ge­wacht ist. Das wis­sen wir bei­de Jack.“

Auf ein­mal pras­sel­ten tau­send Erin­ne­run­gen auf mich ein. Das Gerät neben mir fing an, lau­te und nerv­tö­ten­de Geräu­sche von sich zu geben. Mein Kopf explo­diert gleich!, dach­te ich. Auf ein­mal spür­te ich einen klei­nen Stich auf mei­nem Arm. Alles wur­de schwarz.

„Ich weiß, es wird noch eini­ge Zeit dau­ern, bis du end­lich wie­der die Augen öff­nest, aber du musst wis­sen, dass ich war­ten wer­de! Ich wer­de immer war­ten!“, sag­te eine beru­hi­gen­de tie­fe Stim­me. Lang­sam öff­ne­te ich mei­ne Augen, weder grel­les Licht noch kom­plet­te Dun­kel­heit erwar­te­te mich. Eine ange­neh­me Raum­at­mo­sphä­re herrsch­te. Ich spür­te einen klei­nen Druck auf mei­nem Bauch. Als ich run­ter­blick­te, sah ich brau­ne, flau­schi­ge Haa­re. Ich schrei gleich los! Ich beweg­te mich und sofort schnell­te der Kopf hoch. Heiß! war das ers­te, was ich dach­te, als ich in das Gesicht des frem­den Jun­gen sah. „Katie! Oh mein Gott, ich dach­te, ich träu­me!” Ich rutsch­te weg. Das war mir alles nicht geheu­er. „Wer bist du?“, mei­ne Stim­me zit­ter­te. „Char­lie Reed. Der Jun­ge, dem du den Kopf ver­dreht hast.“

Alter­na­ti­ves Ende zum Buch „Mid­ni­ght Sun“ von Trish Cook

 

Jes­si­ca Lat­ze

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Forever

fore­ver is a big word.
you will fore­ver be mine – he said
school will fore­ver be the most important thing in your life – mom said
you will fore­ver be my litt­le girl – dad said
best fri­ends fore­ver – they said
woof – he said
and now they are all gone. some­whe­re i never want to be. hap­py and great­ful for ever­y­thing they have becau­se not­hing lasts fore­ver. just remem­ber life is hard but ever­y­bo­dy is sur­vi­ving

 

Jes­si­ca Lat­ze

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Wer bin ich?

Wer bin ich?
Ich bin ein Mäd­chen
Ich bin 15 Jah­re alt
Ich bin hilfs­be­reit und fröh­lich
Ich bin nach­denk­lich und ruhig
Ich bin bunt
Ich bin Ich
Nur war­um akzep­tie­re ich das nicht?

 

Mar­le­en Tur­tel­tau­be

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Mein Ruhepol

Ich sit­ze in mei­nem Lieb­lingsca­fé, an einem Zwei-Per­so­nen-Tisch am Fens­ter. Der älte­re Besit­zer des klei­nen Cafés begrüßt mich, so wie jeden Tag. Er kommt, um mei­ne Bestel­lung auf­zu­neh­men. Ich neh­me, so wie jeden ande­ren Tag, ein Stück Scho­ko­tor­te und einen Cap­puc­ci­no. Als die Bestel­lung kommt, klap­pe ich mei­nen Lap­top auf, um mei­ne Bio-Haus­auf­ga­ben zu machen. Eine Wei­le star­re ich den bli­cken­den Cur­sor mei­nes Word-Doku­ments an. Als mir dann noch nichts ein­fällt, beob­ach­te ich die Leu­te auf der Stra­ße, wie sie hek­tisch von der Arbeit nach Hau­se oder zur Arbeit ren­nen, weil sie zu spät dran sind. Ich sehe eine Mut­ter mit ihrem Kind, sie sieht gestresst und genervt aus, ihre klei­ne Toch­ter zeigt auf die ande­ren Men­schen um sie her­um. Die Mut­ter nickt zwar, scheint aber trotz­dem irgend­wie abwe­send. Danach sehe ich eine älte­re Dame, sie trägt anschei­nend ihre Ein­käu­fe nach Hau­se, vor ihren Füßen läuft ein klei­ner Dackel und schnuf­felt alles ab, was er unter sei­ne Nase bekommt. Ich sehe, wie ein jun­ger Mann in das Café geeilt kommt. Er geht zur The­ke und bestellt sich irgend­was. Ich sehe, wie er unge­dul­dig mit sei­nen Fin­gern auf die The­ke trom­melt. Wie­der bli­cke ich auf mei­nen Lap­top, auf mein Word-Doku­ment. Der Cur­sor blinkt immer noch, ich habe immer noch kein ein­zi­ges Wort geschrie­ben und der Abga­be­ter­min ist schon in einer Woche. Trotz­dem packe ich mein Zeug zusam­men. Esse den letz­ten Bis­sen des Kuchens auf und trin­ke den letz­ten Schluck aus. Ich tre­te raus auf die Stra­ße und die Hek­tik umfasst mich. Ich las­se mich von dem Strom trei­ben, ich neh­me die nächs­te U-Bahn nach Hau­se – zu mei­nem Ruhe­pol.

 

Miri­am Sie­bert

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Karma

Ich weiß es noch wie heu­te – ein Tag wie jeder ande­re. Da beschloss ich etwas zu ver­än­dern. Von der Küche auf dem Weg zur Arbeit, über Stein und Sand mit dem Rad. Bei Schmidts Bücher­hand­lung ange­kom­men, die Arbeits­schür­ze über­ge­wor­fen, beob­ach­te ich, wie die Leu­te ein- und aus­ge­hen. Mit oder ohne neu­en Büchern. Die Tür­klin­gel läu­tet, an sich nichts Neu­es. Mein Kopf hebt sich und blickt in das wohl mar­kan­tes­te Gesicht, das ich je gese­hen habe. Schwar­ze locki­ge Haa­re fal­len über sei­ne dun­kel­grü­nen Augen. Total ver­ges­sen, dass ich eigent­lich arbei­ten müss­te, fol­ge ich dem mys­te­riö­sen Mann in die hin­ters­te Ecke, wo sich die Lek­tü­ren über Sozio­lo­gie befin­den. Etwas ver­wirrt begin­ne ich die Rega­le hin­ter ihm zu befül­len, wobei mehr als drei Bücher nicht dabei waren. Der Unbe­kann­te ist unge­fähr 30 cm grö­ßer als ich, was mit mei­nen 1,60 m nicht schwer ist. Mit dem Buch in der Hand ver­lässt er mich schon rela­tiv schnell wie­der, auf dem Weg zur Kas­se. Mein Chef ruft aus dem Lager, dass ich bit­te schnell die Kas­se über­neh­men soll. Mit lang­sa­men Schrit­ten bewe­ge ich mich. Ich begrü­ße den gro­ßen Mann kurz, neh­me ihm das Buch aus der Hand und zie­he es über den Scan­ner. Heu­te wird der Tag sein! Heu­te wer­de ich es schaf­fen, end­lich über mei­nen Schat­ten zu sprin­gen und mich zu ändern…

„Hal­lo „, sage ich vol­ler Eupho­rie. Ein kur­zes Lächeln bekom­me ich zurück sowie das Geld. Ohne eine direk­te Ant­wort, nur mit dem Wech­sel­geld in der Hand, ver­lässt er den Laden. Das war wohl ein Schuss in den Ofen. Mit hän­gen­den Schul­tern bege­be ich mich wie­der in die hin­ters­te Ecke, um die rest­li­chen neu­en Bücher ein­zu­sor­tie­ren. Von Hor­ror bis Fan­ta­sie und neu­en Duden ist alles dabei. Die Zeit ver­geht, die Bücher­sta­pel wer­den klei­ner und in genau 30 Minu­ten habe ich mei­nen ersehn­ten Fei­er­abend. End­lich! Die nächs­ten drei Tage habe ich Urlaub, ein Hoch an die Über­stun­den, die ich fast täg­lich mache. Ohne wei­te­re Zwi­schen­fäl­le ver­las­se ich nach einem kur­zen Abschied das Geschäft, schwin­ge mich auf mein Rad und fah­re geschmei­dig den 10-Minu­ten-Weg nach Hau­se. An der letz­ten Ampel jedoch fährt irgend so ein hirn­lo­ser Mensch bei Rot ein­fach über die Kreu­zung. Fast über­fah­ren und mit hohem Herz­ra­sen stei­ge ich von mei­nem Rad ab und gucke durch die Fens­ter­schei­be des Autos. Dun­kel­grü­ne Augen star­ren mich ent­geis­tert an. Wenn das nicht Kar­ma ist…

 

Jes­si­ca Lat­ze

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Worte verletzen uns, aber warum sagen wir sie dann?

Ich ver­ste­he nicht, wenn Men­schen sagen „Wir sind alle gleich” oder „Jeder Mensch ist anders”. Nichts kann eine Gemein­schaft beschrei­ben. Wir sind alle Men­schen, die leben, die füh­len, die lie­ben. Jeder hat unter­schied­li­che Inter­es­sen und Denk­wei­sen und die­se machen uns ein­zig­ar­tig, doch das macht uns nicht anders. Jeder Mensch ist ver­letz­lich.

Wor­te ver­let­zen uns, aber war­um sagen wir sie dann? Taten ver­letz­ten uns, aber war­um tun wir sie dann?

War­um akzep­tie­ren wir Men­schen nicht, wie sie sind? Wie beur­tei­len wir Men­schen, ohne sie zu ken­nen, ohne zu wis­sen, war­um sie so sind, wie es nach außen scheint. Man­che Men­schen ver­ste­cken sich hin­ter dem Schein, um sich zu schüt­zen. Sie haben Angst, ver­letzt zu wer­den. Er kann sich nicht so zei­gen, wie er wirk­lich ist, aber das ist doch das Beson­de­re an die­sen Men­schen. War­um haben wir ein Pro­blem damit? Es gibt immer Men­schen, die uns unsym­pa­thisch sind, mit denen wir nicht gut zurecht­kom­men. So muss es auch sein, aber wir ent­wi­ckeln Hass. Es darf nicht alles akzep­tiert wer­den, aber wir soll­ten mehr in uns gehen und uns selbst mal fra­gen, war­um? War­um ist der Jun­ge mit der schwar­zen Klei­dung so still? War­um hat das Mäd­chen stän­dig Pflas­ter am Arm und trägt im Som­mer eine lan­ge Jacke? War­um sitzt der Mann am Stra­ßen­rand und weint? Mit klei­nen lie­be­vol­len Wor­ten oder Ges­ten kön­nen wir Men­schen glück­lich machen. Wir soll­ten weni­ger urtei­len und mit offe­nen Augen durch die Welt gehen. Wir sind eine Gemein­schaft, denn ohne ande­re Men­schen kön­nen wir nicht leben.

 

Mar­le­en Tur­tel­tau­be

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Musik

Musik bringt dei­nem Kör­per zum Beben,
dei­ne Gedan­ken zum Rau­chen,
dei­ne Hüf­ten zum Schwin­gen.

Dei­ne Kno­chen hören für einen Moment auf zu ros­ten,
Frei­heit, mehr spürst du nicht,
du blen­dest jeden aus.

Es ist Kunst,
Begier­de,
Ein Leben.

Du ver­suchst es ohne,
sie wur­de zur Sucht,
kei­ner kann dage­gen etwas tun.

 

Jes­si­ca Lat­ze

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.

Die Nacht

Vögel Zwit­schern In Der Mit­tags­son­ne,
Mei­ne Haut Pri­ckelt Durch Die Son­nen­strah­len,
Musik Von Mozart Dringt Aus Mei­nem Han­dy,
Mei­ne Augen­li­der Fal­len Zu,
Den Tag Zur Nacht Machen.

Die Nacht Bricht An,
Mei­ne Augen Zucken,
Lang­sam Hebt Und Senkt Sich Mein Brust­korb,
Mein Kör­per Fühlt Sich Fit,
Die Nacht Zum Tag Machen.

Durch Die Lee­ren Stra­ßen Führt Mich Mein Kör­per,
Ver­lan­gen Nach Mond­schein Kommt In Mir Hoch,
Die Wöl­fe Heu­len In Die Tief­schwar­ze Nacht Hin­ein,
Mei­ne Füße Tra­gen Mich Durch Die Gan­ze Stadt,
Die Nacht Zur Nacht Machen.

Immer Wie­der Höre Ich Geräu­sche Hin­ter Mir,
Mei­ne Bei­ne Sind Zu Schlapp Um Schnell Zu Gehen,
Drei Rie­si­ge Tie­re Erschei­nen In Mei­nem Blick­feld,
Das Eine Ele­gan­ter Als Das Ande­re,
Mein Neu­es Leben Beginnt.

 

Jes­si­ca Lat­ze

 

Bild: Pixabay.com.

 

Der Bei­trag ist anläss­lich des 90. Geburts­ta­ges der Fors­ter „Jahn­schu­le“ im Rah­men der Pro­jekt­wo­che am Gym­na­si­um ent­stan­den.