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Veranstaltungen

Jobs in der Region

Am 23. März fand die 6. „Job­RE­GIO­NAL - Fach­kräf­te­mes­se der Regi­on“ in Cott­bus in der Stadt­hal­le statt. Die 2.200 Besu­cher hat­ten die Mög­lich­kei­ten, sich bei 95 Aus­stel­lern über Job­an­ge­bo­te und Qua­li­fi­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu infor­mie­ren und mit Ver­tre­tern ins Gespräch zu kom­men. Ein belieb­ter Anlauf­punkt der Mes­se, der von vie­len Besu­chern genutzt wur­de, war der Bewer­bungs­map­pen­check. Des Wei­te­ren bestand die Opti­on 320 Arbeits­stel­len durch Auf­stel­ler ken­nen­zu­ler­nen. Die Mes­se wur­de von der Agen­tur für Arbeit und dem Job­cen­ter Cott­bus ver­an­stal­tet. Beson­ders gesucht wer­den von den 6.000 frei­en Arbeits­stel­len die Beru­fe Schlos­ser, Indus­trie­me­cha­ni­ker, Kon­struk­ti­ons­me­cha­ni­ker, Schwei­ßer, Elek­tri­ker, Mit­ar­bei­ter für ver­schie­de­ne Gewer­ke im Bau­be­reich, Kraft­fah­rer, Pfle­ge­fach­kräf­te und -hilfs­kräf­te, kauf­män­ni­sche Fach­kräf­te, Fach­kräf­te im Han­del, Call Cen­ter Agen­ten, Erzie­her, Phy­sio- und Ergo­the­ra­peu­ten, Bäcker, Köche, Restau­rant­fach­leu­te und IT-Fach­kräf­te.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com.

Equitana 2019 - unvergessliche Erfahrungen

Die Equita­na ist eine Welt­mes­se des Pfer­de­sports. Alle zwei Jah­re fin­det man in den Mes­se­hal­len in Essen geball­tes Wis­sen,  ver­schie­dens­te Aus­stel­ler (wel­che wirk­lich alle Facet­ten des Reit­sports vor­stel­len) und natür­lich jede Men­ge Pfer­de!

Ich hat­te schon so viel Beein­dru­cken­des über die Equita­na gehört, dass ich die Chan­ce ergriff mir Tickets zu besor­gen. Don­ners­tag, den 14. März ging es für mich los: über 5 Stun­den Fahrt…

Unser ers­ter Pro­gramm­punkt: Die Abend­ver­an­stal­tung mit Mon­ty Roberts. Es war ein unheim­lich fas­zi­nie­ren­der, lehr­rei­cher aber auch lus­ti­ger Abend. Der über 80-jäh­ri­ge Ame­ri­ka­ner prä­sen­tier­te sei­ne Trai­nings­me­tho­den auf eine lehr­rei­che, aber trotz­dem ent­spann­te Art und Wei­se. 

Frei­tag haben wir dann die Mes­se besucht. Es war noch ein­drucks­vol­ler als vor­her: nach The­men sor­tier­te Hal­len, Vor­trä­ge, Shows, doku­men­tier­te Rit­te, Cups, … es war ein­fach über­wäl­ti­gend. Auch wenn man schon mehr­mals in einer Hal­le war, so dach­te man den­noch man war noch nicht dort, weil man immer etwas Neu­es ent­deck­te! Auch hat­te ich nicht den Ein­druck, dass die Mes­se haupt­säch­lich zum Shop­pen da war (was man natür­lich konn­te), son­dern auch sehr viel Wis­sen ver­mit­tel­te… Bei­spiels­wei­se neue Tech­no­lo­gi­en zur Stall­über­wa­chung, rich­ti­ges Rei­ten oder die Ana­to­mie des Pfer­des…

Unser letz­ter Pro­gramm­punkt war dann die Hop Top Show am Frei­tag­abend. Es waren die ver­schie­dens­ten Show­bil­der: Frei­heits­dres­su­ren, Qua­dril­len, Vol­ti­gi­er­num­mern, … Jede Num­mer hat­te ihren Gän­se­h­aut­mo­ment. Jedes mal dach­te ich: Wow! Doch das aller­schöns­te war mei­ner Mei­nung nach, dass man gemerkt hat, wie viel Spaß es den Pfer­den gemacht hat und wie wich­tig den Men­schen ihre Tie­re waren. Man hat kei­nen Leis­tungs­druck gemerkt.

Für mich waren das zwei unver­gess­li­che Tage! Ich kann die Equita­na jedem abso­lu­tem Pfer­de­freak emp­feh­len!

 

PL

 

Bild: Pixabay.com.

Eine deutsch-polnische Projektfahrt

Euro­pa­wah­len. Damit haben wir Jugend­li­che eigent­lich noch nicht so viel zu tun. Doch genau zu die­sem The­ma haben wir (9c) uns mit pol­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern im Schloss Treb­nitz getrof­fen. Hier unse­re Woche:

Wir sind Sonn­tag in Treb­nitz ange­kom­men und haben am Abend noch klei­ne Ken­nen­lern­spie­le gespielt. Danach ist es vie­len leich­ter gefal­len, mit den pol­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern zu inter­agie­ren.

Mon­tag haben wir erst­mal noch ein paar Ken­nen­lern­spie­le gemacht und dann all­ge­mein über Poli­tik gespro­chen. Am Abend haben wir dann in unse­rer Inte­gra­ti­ons­zeit mit den pol­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern gespro­chen und Tisch­ki­cker oder ähn­li­ches gespielt.

Diens­tag haben wir uns nach dem Früh­stück im Arbeits­raum getrof­fen und dar­über gere­det, was alles Poli­tik ist bzw. was uns an der Poli­tik stört. Wir haben dann über das gespro­chen, was in der Poli­tik gemacht wird. Nach der Mit­tags­pau­se haben wir über die EU und deren Auf­ga­ben dis­ku­tiert.

Mitt­woch sind wir nach Ber­lin gefah­ren und haben uns wich­ti­ge poli­ti­sche Gebäu­de ange­schaut und mit einem Poli­ti­ker bei­spiels­wei­se über den Arti­kel 13 und das Die­sel-Fahr­ver­bot gespro­chen. In unse­rer Inte­gra­ti­ons­zeit haben wir wei­ter Kon­takt zu den pol­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern auf­ge­baut.

Don­ners­tag haben wir Aus­schüs­se gebil­det z. B Inter­net, Umwelt, Gesund­heit oder Wirt­schaft. Dann haben wir Par­tei­en gegrün­det, unse­re Zie­le bespro­chen und uns für die Debat­te am Frei­tag vor­be­rei­tet.

Frei­tag sind wir nach Frank­furt (Oder) gefah­ren und haben den Bür­ger­meis­ter René Wil­ke ken­nen­ge­lernt. Und dann haben wir mit der Debat­te begon­nen. Man­che Ide­en von unse­ren Aus­schüs­sen wur­den ange­nom­men, man­che auch wie­der nicht. Nach dem Abend­brot haben wir uns noch­mal getrof­fen und uns über die Woche unter­hal­ten: Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge gege­ben und gesagt, was uns gefal­len hat. Vie­le von uns haben dann noch Han­dy­num­mern mit den pol­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus­ge­tauscht. Dann ging es auch schon ans Packen, denn Sams­tag war schon früh Abfahrt.

Im Namen mei­ner Klas­se kann ich nur sagen, dass uns die Fahrt sehr gut gefal­len hat und dass wir jetzt das poli­ti­sche Sys­tem bes­ser ver­ste­hen und die Auf­ga­ben der EU nach­voll­zie­hen kön­nen. Es hat uns Spaß gemacht mit den pol­ni­schen Mit­schü­le­rin­nen und -schü­lern zu inter­agie­ren.

 

Ced­ric Hen­sel

 

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Medientag in Berlin

Im Rah­men des Pro­jekts „Jugend­re­por­ter vor Ort” sind Lisa, Pau­la und ich vom 5. bis 7. Okto­ber für unse­re Schü­ler­zei­tung „Ber­tas Blog” mit dem Zug nach Ber­lin gefah­ren. Dort tra­fen wir uns zum Medi­en­tag mit Redak­ti­ons­mit­glie­dern einer ande­ren Schü­ler­zei­tung aus Nord­rhein-West­fa­len namens „Offe­nes Haus NRW”. Eigent­lich soll­ten auch noch Redak­teu­re einer Schü­ler­zei­tung aus Sach­sen kom­men, aber in dem Bun­des­land hat­ten die Feri­en begon­nen, wes­halb nie­mand Zeit fand. Am zwei­ten Tag kam immer­hin die Pro­jekt­lei­te­rin der Schü­ler­zei­tung dazu, die „Quer­den­ker” heißt.

Am Sams­tag tra­fen wir Ber­lins erfolg­reichs­ten Blog­ger, Joab Nist. Er erklär­te uns, dass er auf sei­nem Blog „Notes of Ber­lin” nur Zet­tel hoch­lädt, die meist sei­ne Fans in den Stra­ßen von Ber­lin fin­den. Danach tra­fen wir die Jour­na­lis­tin Chris­ti­na Denz, die uns mehr über den Jour­na­lis­mus erklär­te und mit uns eini­ge Übun­gen mach­te, wodurch wir Anre­gun­gen für neue Arti­kel bekom­men soll­ten. Abends gin­gen wir spon­tan durch Ber­lin, denn es fand das „Fes­ti­val of Lights” statt. Eigent­lich war auch ein Aus­flug in das ZDF-Haupt­stadt­stu­dio geplant. Dort war „Nacht des offe­nen Stu­di­os”. Doch die War­te­schlan­ge war viel zu lang, wes­halb wir das weg­lie­ßen. Am letz­ten Tag - noch vor der Heim­fahrt - guck­ten wir uns eine Aus­stel­lung in der Neu­en Syn­ago­ge Ber­lin (Cen­trum Judai­cum) an, die im Zwei­ten Welt­krieg größ­ten­teils zer­stört wur­de. Abschlie­ßend mach­ten wir noch Grup­pen­fo­tos und kurz danach fuh­ren wir lei­der wie­der nach Hau­se.

Es war eine sehr schö­ne Zeit und ich freue mich schon auf den nächs­ten Medi­en­tag.

 

LW

Clever kombiniert!

Am Pfingst­wo­chen­en­de vom 19. bis zum 21. Mai gab es in Blos­sin wie­der das all­jähr­li­che Lan­des­ju­gend­tref­fen der Schwim­mer. Das Mot­to in die­sem Jahr lau­te­te „Cle­ver kom­bi­niert!“ und es wur­de beson­ders auf den Detek­tiv Sher­lock Hol­mes ein­ge­gan­gen. Am ers­ten Tag wur­den die Teams durch Lose ein­ge­teilt und sind dann gleich mit dem Ruder­boot auf den See gefah­ren. Dort wur­den Fra­gen zu Sher­lock Hol­mes gelöst und zum Schluss haben sich die geg­ne­ri­schen Teams eine Was­ser­schlacht gelie­fert, bei der nie­mand tro­cken blieb. Am Ende des Tages fand noch die Jugend­voll­ver­samm­lung statt für die jewei­li­gen Ver­tre­ter der unter­schied­li­chen Ver­ei­ne.

Am nächs­ten Tag gab es ein Vol­ley­ball­tu­nier, wo alle mit­spie­len konn­ten, die woll­ten. Auf Grund der hohen Tem­pe­ra­tu­ren sind vie­le auch in dem eis­kal­ten See baden gegan­gen. Am Nach­mit­tag fand das gro­ße Fina­le vom Vol­ley­ball­tu­nier statt, wel­ches sehr span­nend und fair war. Die Gewin­ner konn­ten sich über eine Schach­tel Dick­manns und Fes­ti­valarm­bän­der freu­en. Am Abend gab es dann noch eine klei­ne Nacht­wan­de­rung, die mit einem Grup­pen­spiel ende­te. Am letz­ten Tag gab es die Sie­ger­eh­run­gen für die ver­schie­de­nen Spie­le. Es wur­de u. a. der Fair­play-Pokal ver­ge­ben, der die­ses Jahr an den Ver­ein PSV Cott­bus ging. Danach wur­de noch ein Grup­pen­fo­to gemacht und gegen Mit­tag konn­ten alle nach Hau­se fah­ren und sich vom anstren­gen­den Wochen­en­de erho­len.

 

LK

 

Bild: Pixabay.com

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Erfolg im Beruf - Vocatium-Messe in Cottbus

Am 23. und 24. Mai 2018 fand in der Lau­sitz-Are­na in Cott­bus die Voca­ti­um-Mes­se statt. Es han­delt sich um eine Fach­mes­se für Aus­bil­dung und Stu­di­um. Man konn­te sich an den Mes­se­ta­gen von 8:30 bis 14:45 Uhr über vie­le ver­schie­de­ne Beru­fe infor­mie­ren. Ange­fan­gen bei der Bun­des­wehr über die Euro­päi­sche Sport­aka­de­mie bis hin zum Zoll waren alle erdenk­li­chen Beru­fe ver­tre­ten. Wenn man sich für einen Beruf inter­es­siert hat, konn­te man sich am ent­spre­chen­den Stand über die­sen Beruf infor­mie­ren und alle Fra­gen stel­len, die einen auf der Zun­ge lagen. Man wur­de über­all freund­lich begrüßt und konn­te sich bild­lich vor­stel­len, wie man eines Tages in die­sen Beruf arbei­ten wür­de. Neben den unter­schied­li­chen Insti­tu­ten und Betrie­ben gab es noch Vor­trä­ge, die man sich anhö­ren konn­te. Die­se han­del­ten dann z. B. von Aus­lands­auf­ent­hal­ten (Au Pair) oder von ver­schie­de­nen Lern­ty­pen und wie man am bes­ten lernt. Es war eine sehr ange­neh­me Atmo­sphä­re mit vie­len net­ten Leu­ten um sich her­um.

Zu Hau­se ange­kom­men, hat­te man vie­le Infor­ma­tio­nen, Fly­er und klei­ne Geschen­ke, wie z. B. einen Stoff­beu­tel der Bun­des­wehr.

 

LK

 

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Zukunftstag - ein Einblick in unsere Zukunft

Am 26. April die­sen Jah­res war der 16. Zukunfts­tag in Bran­den­burg. Dabei bekam jede Schü­le­rin und jeder Schü­ler die Mög­lich­keit, mehr über Beru­fe und die eige­nen Traum­be­ru­fe zu erfah­ren - und zwar prak­tisch. Unter einem von vie­len Ange­bo­ten, von ver­schie­de­nen Unter­neh­men in ver­schie­de­nen Land­krei­sen, konn­ten wir wäh­len und an die­sem Don­ners­tag Erfah­run­gen und Infor­ma­tio­nen sam­meln.

Ich habe mich für Mode- und Tex­til­de­sign bei Cris­ta­li­ca ent­schie­den. Das Unter­neh­men hat mir vie­le neue Ein­bli­cke in die Pro­duk­ti­on von Texil­pro­duk­ten gege­ben. Nach einer klei­nen Ein­füh­rung durf­ten wir mit den ein­zel­nen Näh­ma­schi­nen und Gerä­ten üben, anschlie­ßend eine Han­dy­hül­le sowie einen Turn­beu­tel desi­gnen und dann selbst­stän­dig unter Anlei­tung nähen.

Der Tag war sehr schön und ich konn­te mei­ne Berufs­in­terres­sen etwas ein­gren­zen bzw. stär­ken.

Also war es ein klei­ner Ein­blick in unse­re Zukunft…

 

PL

Pferdetheater - Theater einer besonderen Art!

Pla­ka­te wer­den geklebt, in der Hal­le tur­nen Kin­der und Jugend­li­che auf bunt getupf­ten Pfer­den und neben­bei wer­den Schau­spiel­pro­ben durch­ge­führt. So sehen die Pro­ben bei den Ompahs, einer Kunst­rei­ter­trup­pe in Cott­bus, für das bevor­ste­hen­de Pfer­de­thea­ter aus. Jedes Jahr zei­gen die Ompahs mit ihren sie­ben Pfer­den zwei Thea­ter­stü­cke in meh­re­ren Shows: eine im Früh­ling und eine im Herbst.

Wei­ter­le­sen

Mitbestimmen vor Ort!

Im ers­ten Teil des Pro­jekts „Mit­be­stim­mung vor Ort! – Bürgermeister/inwahl 2018 in Forst“, durch­ge­führt von der Deut­schen Gesell­schaft e. V., wur­de ein ein­stün­di­ger Vor­trag über das The­ma Wah­len gehal­ten. Auf­ge­lo­ckert durch ein Video wur­de über die The­men Wäh­len und Nicht­wäh­len, Auf­ga­ben einer Bür­ger­meis­te­rin bzw. eines Bür­ger­meis­ters und über die Vor­aus­set­zun­gen gespro­chen, die man erfül­len muss, um zu wäh­len oder gewählt zu wer­den.

Im zwei­ten Teil wur­den fünf Grup­pen gebil­det, denen ver­schie­de­ne The­men wie z. B. Frei­zeit, Rechts­ex­tre­mis­mus und All­tags­ras­sis­mus sowie Per­spek­ti­ven für Forst zuge­ord­net wur­den. Dazu muss­ten die Schüler/innen Fra­gen ent­wi­ckeln, die sie in der drit­ten Pha­se der Kan­di­da­tin und den Kan­di­da­ten (Aimo Bar­tel, Hel­ge Bay­er, Tho­mas Eng­wicht, Ingo Paeschke und Simo­ne Tau­benek) stel­len soll­ten. Auch unse­re „Twit­ter-Steck­brie­fe“ wur­den als Info­ma­te­ri­al ver­wen­det. Des Wei­te­ren konn­ten sie Fra­gen ein­bau­en, die sie per­sön­lich inter­es­sier­ten.

In der letz­ten Pha­se wur­den die Kan­di­da­tin und Kan­di­da­ten zu den unter­schied­li­chen The­men befragt, dazu wech­sel­ten sie alle 20 Minu­ten die Räu­me, um zu den wei­te­ren Grup­pen zu gelan­gen. Am Ende der Ver­an­stal­tung gab es noch eine Aus­wer­tungs­run­de, um die Mei­nun­gen der Schüler/innen und der ande­ren Betei­lig­ten über das Pro­jekt zu erfah­ren.

Hier eine Aus­wahl des posi­ti­ven Feed­backs:

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Zeitreise mit starkem Herzschlag

Schloss in Bad Mus­kau

Am 24. Febru­ar 2018 war unser gro­ßer Tag, auf wel­chen wir seit der Pro­jekt­wo­che im Janu­ar hin­ge­ar­bei­tet hat­ten: unser Auf­tritt mit dem Stück „Zeit­rei­se“ zur Grün­dung des neu­en Euro­päi­schen Park­ver­bun­des Lau­sitz im Schloss in Bad Mus­kau. Mein ers­ter Gedan­ke, als ich vor dem Schloss stand, war ein­fach nur „WOW, kann man das ‚kau­fen’?”: Es war rie­sig, impo­sant, voll Türm­chen, mäch­tig alt und gut in Schuss. Als wir dann die Ein­gangs­tür durch­schrit­ten, hät­te ich Stun­den lang in der Emp­fangs­hal­le ste­hen und mir die his­to­ri­sche Pracht anse­hen kön­nen.

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