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Veranstaltungen

Medientag in Berlin

Im Rah­men des Pro­jekts „Jugend­re­por­ter vor Ort” sind Lisa, Pau­la und ich vom 5. bis 7. Okto­ber für unse­re Schü­ler­zei­tung „Ber­tas Blog” mit dem Zug nach Ber­lin gefah­ren. Dort tra­fen wir uns zum Medi­en­tag mit Redak­ti­ons­mit­glie­dern einer ande­ren Schü­ler­zei­tung aus Nord­rhein-West­fa­len namens „Offe­nes Haus NRW”. Eigent­lich soll­ten auch noch Redak­teu­re einer Schü­ler­zei­tung aus Sach­sen kom­men, aber in dem Bun­des­land hat­ten die Feri­en begon­nen, wes­halb nie­mand Zeit fand. Am zwei­ten Tag kam immer­hin die Pro­jekt­lei­te­rin der Schü­ler­zei­tung dazu, die „Quer­den­ker” heißt.

Am Sams­tag tra­fen wir Ber­lins erfolg­reichs­ten Blog­ger, Joab Nist. Er erklär­te uns, dass er auf sei­nem Blog „Notes of Ber­lin” nur Zet­tel hoch­lädt, die meist sei­ne Fans in den Stra­ßen von Ber­lin fin­den. Danach tra­fen wir die Jour­na­lis­tin Chris­ti­na Denz, die uns mehr über den Jour­na­lis­mus erklär­te und mit uns eini­ge Übun­gen mach­te, wodurch wir Anre­gun­gen für neue Arti­kel bekom­men soll­ten. Abends gin­gen wir spon­tan durch Ber­lin, denn es fand das „Fes­ti­val of Lights” statt. Eigent­lich war auch ein Aus­flug in das ZDF-Haupt­stadt­stu­dio geplant. Dort war „Nacht des offe­nen Stu­di­os”. Doch die War­te­schlan­ge war viel zu lang, wes­halb wir das weg­lie­ßen. Am letz­ten Tag - noch vor der Heim­fahrt - guck­ten wir uns eine Aus­stel­lung in der Neu­en Syn­ago­ge Ber­lin (Cen­trum Judai­cum) an, die im Zwei­ten Welt­krieg größ­ten­teils zer­stört wur­de. Abschlie­ßend mach­ten wir noch Grup­pen­fo­tos und kurz danach fuh­ren wir lei­der wie­der nach Hau­se.

Es war eine sehr schö­ne Zeit und ich freue mich schon auf den nächs­ten Medi­en­tag.

 

LW

Clever kombiniert!

Am Pfingst­wo­chen­en­de vom 19. bis zum 21. Mai gab es in Blos­sin wie­der das all­jähr­li­che Lan­des­ju­gend­tref­fen der Schwim­mer. Das Mot­to in die­sem Jahr lau­te­te „Cle­ver kom­bi­niert!“ und es wur­de beson­ders auf den Detek­tiv Sher­lock Hol­mes ein­ge­gan­gen. Am ers­ten Tag wur­den die Teams durch Lose ein­ge­teilt und sind dann gleich mit dem Ruder­boot auf den See gefah­ren. Dort wur­den Fra­gen zu Sher­lock Hol­mes gelöst und zum Schluss haben sich die geg­ne­ri­schen Teams eine Was­ser­schlacht gelie­fert, bei der nie­mand tro­cken blieb. Am Ende des Tages fand noch die Jugend­voll­ver­samm­lung statt für die jewei­li­gen Ver­tre­ter der unter­schied­li­chen Ver­ei­ne.

Am nächs­ten Tag gab es ein Vol­ley­ball­tu­nier, wo alle mit­spie­len konn­ten, die woll­ten. Auf Grund der hohen Tem­pe­ra­tu­ren sind vie­le auch in dem eis­kal­ten See baden gegan­gen. Am Nach­mit­tag fand das gro­ße Fina­le vom Vol­ley­ball­tu­nier statt, wel­ches sehr span­nend und fair war. Die Gewin­ner konn­ten sich über eine Schach­tel Dick­manns und Fes­ti­valarm­bän­der freu­en. Am Abend gab es dann noch eine klei­ne Nacht­wan­de­rung, die mit einem Grup­pen­spiel ende­te. Am letz­ten Tag gab es die Sie­ger­eh­run­gen für die ver­schie­de­nen Spie­le. Es wur­de u. a. der Fair­play-Pokal ver­ge­ben, der die­ses Jahr an den Ver­ein PSV Cott­bus ging. Danach wur­de noch ein Grup­pen­fo­to gemacht und gegen Mit­tag konn­ten alle nach Hau­se fah­ren und sich vom anstren­gen­den Wochen­en­de erho­len.

 

LK

Erfolg im Beruf - Vocatium-Messe in Cottbus

Am 23. und 24. Mai 2018 fand in der Lau­sitz-Are­na in Cott­bus die Voca­ti­um-Mes­se statt. Es han­delt sich um eine Fach­mes­se für Aus­bil­dung und Stu­di­um. Man konn­te sich an den Mes­se­ta­gen von 8:30 bis 14:45 Uhr über vie­le ver­schie­de­ne Beru­fe infor­mie­ren. Ange­fan­gen bei der Bun­des­wehr über die Euro­päi­sche Sport­aka­de­mie bis hin zum Zoll waren alle erdenk­li­chen Beru­fe ver­tre­ten. Wenn man sich für einen Beruf inter­es­siert hat, konn­te man sich am ent­spre­chen­den Stand über die­sen Beruf infor­mie­ren und alle Fra­gen stel­len, die einen auf der Zun­ge lagen. Man wur­de über­all freund­lich begrüßt und konn­te sich bild­lich vor­stel­len, wie man eines Tages in die­sen Beruf arbei­ten wür­de. Neben den unter­schied­li­chen Insti­tu­ten und Betrie­ben gab es noch Vor­trä­ge, die man sich anhö­ren konn­te. Die­se han­del­ten dann z. B. von Aus­lands­auf­ent­hal­ten (Au Pair) oder von ver­schie­de­nen Lern­ty­pen und wie man am bes­ten lernt. Es war eine sehr ange­neh­me Atmo­sphä­re mit vie­len net­ten Leu­ten um sich her­um.

Zu Hau­se ange­kom­men, hat­te man vie­le Infor­ma­tio­nen, Fly­er und klei­ne Geschen­ke, wie z. B. einen Stoff­beu­tel der Bun­des­wehr.

 

LK

Zukunftstag - ein Einblick in unsere Zukunft

Am 26. April die­sen Jah­res war der 16. Zukunfts­tag in Bran­den­burg. Dabei bekam jede Schü­le­rin und jeder Schü­ler die Mög­lich­keit, mehr über Beru­fe und die eige­nen Traum­be­ru­fe zu erfah­ren - und zwar prak­tisch. Unter einem von vie­len Ange­bo­ten, von ver­schie­de­nen Unter­neh­men in ver­schie­de­nen Land­krei­sen, konn­ten wir wäh­len und an die­sem Don­ners­tag Erfah­run­gen und Infor­ma­tio­nen sam­meln.

Ich habe mich für Mode- und Tex­til­de­sign bei Cris­ta­li­ca ent­schie­den. Das Unter­neh­men hat mir vie­le neue Ein­bli­cke in die Pro­duk­ti­on von Texil­pro­duk­ten gege­ben. Nach einer klei­nen Ein­füh­rung durf­ten wir mit den ein­zel­nen Näh­ma­schi­nen und Gerä­ten üben, anschlie­ßend eine Han­dy­hül­le sowie einen Turn­beu­tel desi­gnen und dann selbst­stän­dig unter Anlei­tung nähen.

Der Tag war sehr schön und ich konn­te mei­ne Berufs­in­terres­sen etwas ein­gren­zen bzw. stär­ken.

Also war es ein klei­ner Ein­blick in unse­re Zukunft…

 

PL

Pferdetheater - Theater einer besonderen Art!

Pla­ka­te wer­den geklebt, in der Hal­le tur­nen Kin­der und Jugend­li­che auf bunt getupf­ten Pfer­den und neben­bei wer­den Schau­spiel­pro­ben durch­ge­führt. So sehen die Pro­ben bei den Ompahs, einer Kunst­rei­ter­trup­pe in Cott­bus, für das bevor­ste­hen­de Pfer­de­thea­ter aus. Jedes Jahr zei­gen die Ompahs mit ihren sie­ben Pfer­den zwei Thea­ter­stü­cke in meh­re­ren Shows: eine im Früh­ling und eine im Herbst.

Wei­ter­le­sen

Mitbestimmen vor Ort!

Im ers­ten Teil des Pro­jekts „Mit­be­stim­mung vor Ort! – Bürgermeister/inwahl 2018 in Forst“, durch­ge­führt von der Deut­schen Gesell­schaft e. V., wur­de ein ein­stün­di­ger Vor­trag über das The­ma Wah­len gehal­ten. Auf­ge­lo­ckert durch ein Video wur­de über die The­men Wäh­len und Nicht­wäh­len, Auf­ga­ben einer Bür­ger­meis­te­rin bzw. eines Bür­ger­meis­ters und über die Vor­aus­set­zun­gen gespro­chen, die man erfül­len muss, um zu wäh­len oder gewählt zu wer­den.

Im zwei­ten Teil wur­den fünf Grup­pen gebil­det, denen ver­schie­de­ne The­men wie z. B. Frei­zeit, Rechts­ex­tre­mis­mus und All­tags­ras­sis­mus sowie Per­spek­ti­ven für Forst zuge­ord­net wur­den. Dazu muss­ten die Schüler/innen Fra­gen ent­wi­ckeln, die sie in der drit­ten Pha­se der Kan­di­da­tin und den Kan­di­da­ten (Aimo Bar­tel, Hel­ge Bay­er, Tho­mas Eng­wicht, Ingo Paeschke und Simo­ne Tau­benek) stel­len soll­ten. Auch unse­re „Twit­ter-Steck­brie­fe“ wur­den als Info­ma­te­ri­al ver­wen­det. Des Wei­te­ren konn­ten sie Fra­gen ein­bau­en, die sie per­sön­lich inter­es­sier­ten.

In der letz­ten Pha­se wur­den die Kan­di­da­tin und Kan­di­da­ten zu den unter­schied­li­chen The­men befragt, dazu wech­sel­ten sie alle 20 Minu­ten die Räu­me, um zu den wei­te­ren Grup­pen zu gelan­gen. Am Ende der Ver­an­stal­tung gab es noch eine Aus­wer­tungs­run­de, um die Mei­nun­gen der Schüler/innen und der ande­ren Betei­lig­ten über das Pro­jekt zu erfah­ren.

Hier eine Aus­wahl des posi­ti­ven Feed­backs:

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Zeitreise mit starkem Herzschlag

Schloss in Bad Mus­kau

Am 24. Febru­ar 2018 war unser gro­ßer Tag, auf wel­chen wir seit der Pro­jekt­wo­che im Janu­ar hin­ge­ar­bei­tet hat­ten: unser Auf­tritt mit dem Stück „Zeit­rei­se“ zur Grün­dung des neu­en Euro­päi­schen Park­ver­bun­des Lau­sitz im Schloss in Bad Mus­kau. Mein ers­ter Gedan­ke, als ich vor dem Schloss stand, war ein­fach nur „WOW, kann man das ‚kau­fen’?”: Es war rie­sig, impo­sant, voll Türm­chen, mäch­tig alt und gut in Schuss. Als wir dann die Ein­gangs­tür durch­schrit­ten, hät­te ich Stun­den lang in der Emp­fangs­hal­le ste­hen und mir die his­to­ri­sche Pracht anse­hen kön­nen.

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